Ausschreibungen MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

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Realisierungswettbewerb Franklin-Steg – Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke über die B38 in Mannheim

Abgelaufen
Frist: 25.03.2020
Veröffentlicht: 25.02.2020
MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Im Nordosten der Mannheimer Innenstadt, auf einem ehemaligen US-Militärgelände gelegen, ist eines der zurzeit größten Konversionsprojekte Deutschlands verortet. Die MWS Projektentwicklungsgesellschaft (MWSP), als Tochtergesellschaft der Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft GBG und der Stadt Mannheim, entwickelt hier das neue Quartier Franklin, einen neuen innovativen Stadtteil mit Modellcharakter, der geprägt ist durch kulturelle Vielfalt, Familienfreundlichkeit, attraktive Freizeitflächen sowie Energieeffizienz und fortschrittliche Mobilität. Zwischen 2016 und 2025 werden auf Franklin Wohnangebote für ca. 9 300 Menschen und etwa 2 000 Arbeitsplätze entstehen. Franklin liegt rund 5,5 Kilometer nordöstlich der Mannheimer Innenstadt, südlich von Viernheim (Hessen), und ist über das Autobahnkreuz Viernheim an der A 6 und A 659, die Bundesstraße 38 sowie die Landstraße 597 und die Kreisstraße 9751 direkt erreichbar. Basierend auf der historischen Einteilung und einem entwickelten Rahmenplan ist Franklin in 5 Teilbereiche gegliedert, die zu Quartieren mit je unterschiedlichem Charakter entwickelt werden. Eines davon ist das Columbus Quartier, das zwischen B38 und der nördlich parallel verlaufenden Birkenauer Straße gelegen ist, und im Süden über die B38 hinweg an den Stadtteil Vogelstang angrenzt. Diese Lage nutzend wird hier ein Gewerbegebiet für großflächigen Einzelhandel, Dienstlesitung und kleinteiligere Gewerbeeinheiten entstehen. Für das Columbus Quartier wurde auf der Grundlage eines Wettbewerbs ein städtebaulicher Rahmenplan entwickelt. Darauf aufbauend wird die weitere Entwicklung des Teilbereiches unter architektonischen, verkehrlichen und freiraumplanerischen Aspekten gesteuert. Besonderes Augenmerk bei der Entwicklung liegt in der Vernetzung des Teilbereiches und der Schaffung einer stadtteilübergreifenden Wegeverbindung, die das neue Quartier in das bestehende Umfeld integriert und die stark separierende Wirkung der B38 zwischen Columbus und Vogelstang überwindet. Zu diesem Zweck sieht der städtebauliche Masterplan eine Fuß- und Radwegverbindung über die B38 vor, die im Norden (Columbus) in eine freiraumplanerisch gestaltete Fläche mündet, und im Süden (Vogelstang) in den Bestand aus wohnbaulichen Großstrukturen und Verkehrswegen integriert werden muss. Wegeführung, Gradiente und Konstruktion der Brücke wurden bei der Aufstellung des Masterplans nicht näher spezifiziert und sind nun Gegenstand dieses Wettbewerbs. Die Planungsaufgabe besteht im Entwurf einer Fuß- und Radwegbrücke über die B38 zwischen dem neuen Columbus Quartier und dem bestehenden Stadtteil Vogelstang im Bereich der Thüringer Straße/Brandenburger Straße. Der Masterplan und das freiraumplanerische Konzept für die Nordseite im Quartier Columbus sind dabei als verbindliche Vorgaben zu betrachten, auf die die Brückenentwürfe Bezug nehmen sollen. Auf der Vogelstanger Seite können entwurfsabhängig freiraumplanerische Konzepte zur Integration der Brücke in die Umgebung vorgeschlagen werden. Das Gesamtbudget beträgt ca. 4.8 Mio. EUR brutto und soll nicht überschritten werden. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenem Planungswettbewerb durchgeführt. Der Wettbewerb wird nach RPW 2013 durchgeführt. Die Wettbewerbsergebnisse sollen Vorplanungscharakter gemäß § 43 und § 51 HOAI (2013) haben. Es ist geplant, den Gewinner/einen der Preisträger des Wettbewerbs mit den Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 1-9 gemäß §41 HOAI und der Tragwerksplanung LP 1-6 gemäß §49 HOAI zu beauftragen. Je nach Wettbewerbsergebnis behält sich die Ausloberin vor, freiraumplanerische Leistungen für das südliche Brückenende auf der Seite Vogelstang gemäß §39 HOAI zu beauftragen. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Vorgesehener Terminplan: — Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge: 25.3.2020, — Auswahl und Benachrichtigung der Teilnehmer: 9.4.2020 (KW 15), — Bearbeitungszeitraum: 14.04.-19.6.2020 (KW 16-25), — Rückfragen bis einschließlich: 23.4.2020 (KW 17), — Rückfragenkolloquium: KW 18, — Preisgericht: KW 30.

Wettbewerb Sullivan Süd

Abgelaufen
Frist: 20.04.2020
Veröffentlicht: 27.03.2020
MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Infolge des Abzugs der US-amerikanischen Streitkräfte aus Mannheim sind umfangreiche, bisher militärisch genutzte Liegenschaften frei geworden. So auch die im Stadtteil Käfertal liegenden Kasernenareale Benjamin Franklin Village, Funari Barracks und Sullivan Barracks mit einer Gesamtfläche von ca. 143 ha. Das Benjamin Franklin Village (einschl. Offizierssiedlung) und die Sullivan Barracks wurden bereits in den Jahren 2012 und 2013 freigezogen und an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) übergeben. Für die Funari Barracks ist die Aufgabe der militärischen Nutzung und die Übergabe an die BImA im Herbst 2014 erfolgt. Mit der Räumung dieser Flächen setzte ein Transformationsprozess ein, der bedeutende Spielräume für neue zukunftsweisende Entwicklungsstrategien und -ziele für die Stadt Mannheim eröffnet. Vor dem Hintergrund eines ressourcen- und flächenschonenden Umgangs mit Natur und Landschaft stellen sie ein großes Potenzial zur Innenentwicklung dar, da durch ihre Entwicklung eine Inanspruchnahme von bisher unbebauten Außenbereichsflächen vermieden werden kann. Im Rahmen einer Strukturplanung in 2013 wurden alle frei werdenden militärischen Konversionsflächen vor dem Hintergrund ihrer kleinräumigen sowie gesamtstädtischen Eignung in Bezug auf ihre künftige Nutzung hin untersucht und bewertet. Ergebnis war unter anderem, dass die bereits von den Amerikanern als Wohnanlage genutzte Kaserne Benjamin Franklin Village den künftigen Wohnungsbauschwerpunkt der Mannheimer Siedlungsentwicklung bilden wird. In einem iterativen Planungsprozess wurden im Anschluss unterschiedliche Siedlungsmodelle erarbeitet und diskutiert. Das favorisierte Modell wurde in einen Rahmenplan überführt und schließlich am 13.5.2014 vom Gemeinderat der Stadt Mannheim beschlossen. Im vorliegenden städtebaulichen Wettbewerb soll nun ein neues Konzept für den ca. 3,7 ha großen südlichen Teilbereich des Quartiers Sullivan festgesetzt werden. Das Planvorhaben ist Teil einer Gesamtentwicklung des Wohnquartiers Franklin, welches sich durch einen Mix aus attraktivem Wohnen, urbanem Grün, Arbeitsmöglichkeiten, Freizeitangeboten, Bildungseinrichtungen, einem Verkehrskonzept und direkten Wegen zu einem lebendigen und zukunftsfähigem Stadtquartier entfaltet soll. Dies soll durch ein lebendiges, gemischt strukturiertes Quartier mit Wohnungsbau, aber auch Gewerbeeinrichtungen weiterentwickelt werden. Der in Rede stehende Bereich Sullivan Süd soll die historisch wertvollen Strukturen auffangen, aber auch auf die Umgebung ausstrahlen und zusammen mit den bereits geplanten und umgesetzten Bebauung ein integriertes Quartierskonzept ergeben. Strukturen, Typologien, Nutzungen und Wegbeziehungen der Umgebung sollen aufgenommen und sinnvoll angeknüpft und ergänzt werden. Der Wettbewerbsstandortes Sullivan Süd stellt einen zentralen Eingang des Benjamin Franklin Village dar und somit einen wichtigen Baustein bei einer erfolgreichen Umsetzung des gesamten Quartiers FRANKLIN.

Realisierungswettbewerb „Quartiersplatz“ Spinelli Barracks

Abgelaufen
Frist: 16.06.2020
Veröffentlicht: 04.05.2020
MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Über die Homepage des Wettbewerbsbetreuers (https://wettbewerb.architekturbuero-thiele.de) kann eine Kurzbeschreibung zum Wettbewerbsverfahren heruntergeladen werden. Als städtische Tochter entwickelt die MWSP die Konversionsflächen in Mannheim. Zu den Flächen Franklin, Taylor und Turley kommen die Spinelli Barracks hinzu, die die zweitgrößte Entwicklungsfläche für den Wohnungsbau in Mannheim darstellen. In den Stadtteilen Käfertal und Feudenheim gelegen, stellt der Großteil der ca. 80 ha großen Fläche das Kerngebiet der Bundesgartenschau (BUGA) 2023 dar. Der nördliche Teil wird als arrondierende Wohnbauflächen entwickelt, welche über die Grenzen der Konversionsfläche hinaus an die bestehenden Strukturen des Stadtteils Käfertals anknüpfen. Aufbauend auf den durch die Stadt Mannheim im Jahr 2014 ausgelobten städtebaulichen und freiräumlichen Wettbewerben wurde ab 2016 ein Leitbild für den Städtebau entwickelt. Dieses hat die wesentlichen planerisch-strategischen Prämissen für den im Oktober 2018 verabschiedeten Rahmenplan Spinelli vordefiniert. Gemäß dem Motto „Stadt weiterbauen“ wird auf der Grundlage des Rahmenplans Spinelli in Käfertal ein Stück Stadt als Modellquartier entstehen, das zusammen mit dem baulichen Bestand Käfertal Süd und der in 2023 auf dem Areal stattfindenden Bundesgartenschau eine zukunftsfähige und gleichzeitig dem Ausstellungscharakter angemessene Siedlungseinheit darstellt. Am Treffpunkt der 3 Hauptachsen ergibt sich auf selbstverständliche Weise ein zentraler Platz, der zum Zentrum des öffentlichen Lebens wird. Die Wettbewerbsaufgabe bezieht sich auf das Planungsgebiet. Für die angrenzenden Flächen (Betrachtungsraum) liegt bereits eine Entwurfsplanung vor, die bei den Planungen für die Platzgestaltung zu berücksichtigen sind. Im Sinne eines schlüssigen Gesamtkonzeptes sollen (können) für den Betrachtungsraum durch den Bearbeiter konzeptionelle Ideen entwickelt werden. Eine komplette Überplanung ist nicht gewünscht und gefordert und auch im Hinblick auf den notwendigen Projektvorlauf (BuGa) aus zeitlichen Gründen nicht möglich. Ziel bei der planerischen Auseinandersetzung ist die Entwicklung eines Gestaltungskonzepts, um den Platz in seiner Gesamtheit im neuen Quartier erlebbar zu machen. Dabei soll der Quartiersplatz zum Mittelpunkt von Käfertal Süd werden und den Bewohnern einen Ort der Begegnung im Stadtteil bieten. Gleichzeitig sollen die Methoden der Regenwasserbewirtschaftung mit den Aspekten Umweltschutz, Lebensqualität, Stadtklima und Überflutungsschutz verknüpft werden. Anforderungen Quartiersplatz: — Element Wasser auf dem Quartiersplatz: Wasser als gestalterisches Element und integrierter Teil der Siedlungsentwässerung; — Konzept Quartiersplatz als Retentionsfläche; — Gestaltung: Die räumliche Struktur des Platzes soll einladend auf Menschen wirken. Der Platz soll sich zu einem Ort der kulturellen Begegnung entwickeln; — Vegetation: Der Quartiersplatz soll einen urbanen Charakter erhalten, ausreichend Bewegungsfläche bieten und zur Reduktion der sommerlichen Überhitzung beitragen; — Verkehr: Der Platz ist als MIV-reduzierter Ort konzipiert. Der Platz wird künftig sowohl von der Stadtbahntrasse und einer Buslinie gequert; — Gebäudeplanungen: Für einen Teil der den Platz begrenzenden Gebäude liegen bereits Entwurfsplanungen vor, die bei der Platzgestaltung berücksichtigt werden sollen; — Möblierung, Ausstattung, Beleuchtungskonzept; — Barrierefreiheit.

Konversion Spinelli Barracks BA 1 – Erd-, Verkehrswegebau-, Entwässerungskanalarbeiten, Erdarbeiten für Versorgungsleitungen

Abgelaufen
Frist: 02.07.2020
Veröffentlicht: 02.06.2020
MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Die MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH Mannheim plant im Auftrag der Stadt Mannheim die Konversion Spinelli Barracks BA 1, eines ehemaligen US-Stützpunktes, in Mannheim, Stadtteil Freudenheim/Käfertal. Das Planungsgebiet umfasst ca. 10 ha. Die Baumaßnahme umfasst die Herstellung von Entwässerungsanlagen und Verkehrswegen im Zwischenausbau sowie die Erdarbeiten für Versorgungsleitungen und die Verlegung von Leerrohren. Die Bauleistungen: — Herstellung Straßenunterbau; — Herstellung ungebundener Tragschichten; — Herstellung Asphalttragschicht als temporäre Baustraße; — Herstellung Schmutzwasserkanalisation DN/OD 355 PEHD; — Herstellung von Betonfertigteilschächten; — Herstellung Entwässerungsanschlussleitungen DN/OD 160 PEHD; — Verlegung von Leerrohren und Rohrverbänden; — Erdarbeiten für Versorgungsleitungen.

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Über MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH mit Sitz in Mannheim ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 103 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH sind Bauarbeiten (86%), Architektur & Ingenieurwesen (18%) und Bergbaumaschinen & Baugeräte (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Baukonstruktionen & Baustoffe.

Alle Ausschreibungen von MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH aus Mannheim. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 103 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Bergbaumaschinen & Baugeräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH: Bauarbeiten (86%), Architektur & Ingenieurwesen (18%), Bergbaumaschinen & Baugeräte (5%), Baukonstruktionen & Baustoffe (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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