Ausschreibungen Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4)

3
Ausschreibungen aktiv
16
Ausschreibungen gesamt
1,2 Mio. €
Ø Auftragswert
Sicherheitsausrüstung
Häufigste Branche (56%) →

Miete Hyperspektralsensorik

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 18.06.2026
Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (...

Derzeitige Beobachtungs- und Aufklärungssysteme begrenzen sich auf rein optisch/optronische (Tag-, Nacht- und Wärmesicht) und bildwiedergebende Darstellung, die für das menschliche Auge erkennbar und verwertbar sind. Die Hyperspektralsensorik soll für die Aufklärung von Zielen mit modernen Multispektralen Täusch- und Tarnsystemen eingesetzt werden, und die Aufklärungsergebnisse bildhaft und verständlich für den einzelnen Soldaten aufbereitet auf einem Medium darge-stellt werden. Das Amt für Heeresentwicklung testet das Sensorsystem Hyper-spektralsensorik, um so die grundsätzliche Eignung sowie den aktuellen Reifegrad derartiger Systeme zu ermitteln. Zudem sollen der taktisch-operationelle Mehrwert für die Aufklärung von Zielen mit Multispektraler Tarnung und auch die Möglichkeiten der Auf-klärungsreichweite eruiert werden. Dazu soll ein entsprechendes Testmuster gemietet werden. Beschreibung Testmuster: 1. 1 System bestehend aus Hyperspektral-Sensorkopf, Schwenk-Neigekopf, Bedien- und Anzeigegerät, Stativ/ Mast, und Ener-gieversorgung 2. Leistungsdaten: Sensoren: NUV (Near Ultraviolett) VIS (Sichtbarer Bereich des Lichtes) SWIR (Shortwave Infrared) MWIR (Middlewave Infrared) LEM (Laserentfernungsmesser) 3. Funktionen: Beobachtung bei Tag/ Nacht und eingeschränkter Sicht. Hyperspektrale Auswertung. Internes und externes Speichern von Aufklärungsdaten. Einbindung der Aufklärungsdaten in ein BMS Zugreifen, nutzen und anlernen einer Datenbank.

Studie: OPEX CIR: Next - DEU/CHE Hackathon Kommando Aufklärung und Wirkung 2026 Hackathon (VA924)

Aktiv
Frist: 23.07.2026
Veröffentlicht: 03.06.2026
Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (...

Kommando Aufklärung und Wirkung beabsichtigt, mit Bataillon Elektronische Kampfführung 912 einen bilateralen, fachlichen Austausch mit dem Dienst für Cyber- und Elektromagnetische Operationen der Schweizer Armee in Form eines "Hackathons" durchzuführen. Im Rahmen dieses Austausches sollen neben der Erörterung von Herausforderungen bei der Verarbeitung von Aufklärungsdaten Softwarelösungen hierfür experimentell überprüft werden. Der Schwerpunkt des DEU/CHE Hackathons 2024 lag auf dem fachlichen Austausch sowie der gemeinsamen Entwicklung von Software zur automatisierten Selektierung von Aufklärungsdaten in Bezug auf Sprache (Voice Activity Detection) und Rauschunterdrückung. Im Zuge der Folgeveranstaltung durch dieses Vorhaben sollen weitere ungelöste Aufgabenstellungen betrachtet und Lösungen experimentell überprüft werden mit dem Ziel, später im Betrieb eingesetzt werden zu können. Hierfür wird leistungsfähige Hardware benötigt, auf der die Software sowie das Training von künstlichen neuronalen Netzen getestet werden kann. Angelehnt an die beim DEU/CHE Hackathon 2024 bereitgestellte Hardware sowie unter perspektivischer Betrachtung sollte die unter Abschnitt 4 aufgeführte Hardware als Mindestmaß zum Einsatz kommen, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu sollen folgende Komponenten (Testmuster) geliefert werden: 5 Workstations mit u.a. folgenden Spezifikationen • leistungsfähiger CPU o bspw. Intel Core i9-14900k o. AMD Ryzen 9 9950X • GPU für lokale Inferenz und Debugging o bspw. RTX 5090 (32GB VRAM) • Arbeitsspeicher o 64GB DDR5 • Speicherplatz o 2 TB NVMe Gen4 SSD 8 Workstation mit u.a. folgenden Spezifikationen • leistungsfähiger CPU o bspw. Intel Core i7-14700k o. AMD Ryzen 9 7900X • Arbeitsspeicher o 64GB DDR5 • Speicherplatz o 1 TB NVMe Gen4 SSD Für jede Workstation zusätzlich ein Satz Peripheriegeräte, bestehend aus • zwei Monitoren 27" • einer Maus mit programmierbarer Tastenbelegung • einer mechanischen Tastatur mit programmierbarer Tastenbelegung . Headset Ein NAS als Transfer- und Sharelaufwerk • min. 100 TB Speicherplatz • min. 64GB RAM • 10 Gbit LAN Ein Server, bestehend aus • 4x H200 GPU inkl. NVLink • 2x Hochleistungsprozessor (z.B. AMD EPYC 9965) • min. 1536GB DDR5 RAM • 2x100 Gbit • 8x4TB NVMe SSD + 2TB NVMe SSD Ein Switch • Top-of-Rack Von Hersteller ARUBA für spätere Integration an Softwareentwicklungsumgebung Lizenzen • VCF (pro Kern - 2x64 Kerne) • Red Hat (Bedarf KAW im Anschluss zur Integration) Der Auftragnehmer wirkt bei der Studiendurchführung in den einzelnen Arbeitspaketen mit. Die vollständige Leistungsbeschreibung wird bei der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.

Studie: "Extended Reality in der Fähigkeitsentwicklung Dimension Land" (VA929)

Aktiv
Frist: 28.07.2026
Veröffentlicht: 05.06.2026
Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (...

Mit Hilfe der Studie soll das Verständnis der Leistungsfähigkeit und der Grenzen von Extended Reality (XR)-Technologie in einem taktischen Umfeld untersucht werden. Dies inkludiert sowohl eine skalierbare Darstellung der Lage des Softwareanteils MESBw, als auch eine Untersuchung möglicher Mehrwerte von auf- und abgesessenen XR-Gefechtsständen sowie weiterer Einzelaspekte. Die Erbringung der Leistung erfolgt in mehreren Phasen unterschiedlicher Komplexität. Die Zeiträume der Durchführung sind individuell mit dem für den Untersuchungsbedarf Verantwortlichen abzustimmen, da technische Abhängigkeiten zu Projektfortschritten in der Beschaffung bestehen. Vor tatsächlicher Nutzung im Rahmen der Experimente ist ein Nachweis der Fähigkeiten vorgesehen, um dem Auftragnehmer das Recht der zweiten Andienung zu ermöglichen. Die jeweiligen Phasen sind zu protokollieren und in einem Abschlussbericht zusammenzufassen. Siehe Leistungsbeschreibung. Die Leistungsbeschreibung wird im Rahmen der Angebotsaufforderung übermittelt.

Methodenbedarf: Verifizierung und Validierung von Software mit KI-Anteilen am Beispiel des Projektes "Digitales Gefechtsfeld U" (TA902)

Abgelaufen
Frist: 20.10.2025
Veröffentlicht: 30.09.2025
Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (...

Ausgangslage ist die immer fortschreitende Einführung von KI-Anteilen in klassischer Software. Damit rückt auch das Thema "Verifizierung und Validierung" (V&V) dieser Anteile zunehmend in den Fokus. Lösungen mit KI-Anteilen, die einem kontinuierlichen Lernprozess unterliegen, entsprechen nicht dem herkömmlichen Software-Lebenszyklus. Der in der Bundeswehr etablierte V&V-Prozess muss daher erweitert werden. Aus dem vom Inspekteur Cyber- und Informationsraum gebilligten Positionspapier KI ergibt sich die Handlungsempfehlung, im Geschäftsbereich BMVg Bedingungen für die Validierung, Verifizierung und Konformitätsprüfung von KI-Modulen zu schaffen. Die entsprechenden Funktionalitäten und Fähigkeiten sind im Zentrum für Digitalisierung der Bundeswehr und Fähigkeitsentwicklung CIR (ZDigBw) zu entwickeln. Im Rahmen eines bereits bestehenden Projektes wurde entschieden, die entsprechenden Fähigkeiten mittels einer Studie auszubringen. Zielsetzung dieser Studie sind daher die Entwicklung und Anwendung eines V&V-Prozesses zur Verifizierung und Validierung von Softwaresystemen mit KI-Anteil im Bereich BMVg. Die Studie konzentriert sich dabei auf die Aspekte "Datenqualität", "Prozessgestaltung" und "Prozessanwendung". Im Rahmen der Anwendung soll ein Demonstrator erstellt werden, welcher die Ergebnisse auf einer vom Aufgabensteller bereitgestellten Umgebung umsetzt. Mit der gewählten Thematik adressiert die Studie ein bereichsübergreifendes Thema mit herausragendem Interesse innerhalb des gesamten Ge-schäftsbereich BMVg. Siehe Leistungsbeschreibung. Die Leistungsbeschreibung wird bei der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.

Studie: Munitionsverteilungsstudie Artillerie (TA921)

Abgelaufen
Frist: 13.11.2025
Veröffentlicht: 17.10.2025
Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (...

Im Rahmen der Untersuchung soll vor dem Hintergrund der planmäßigen Vergrößerung der Artillerietruppe im deutschen Heer der effiziente Einsatz der Waffensysteme und Munitionsarten auf den unterschiedlichen taktischen Führungsebenen untersucht werden. Hierbei soll der Einsatz des jeweiligen Waffensystems der Rohr- oder Raketenartillerie auf den Ebenen Korps, Division und Brigade in einem realistischen und aktuellen Szenario im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung gegnerischen Kräften gegenübergestellt werden. Das Ergebnis der Studie soll eine optimierte Munitionsverteilung / Effektorenmix in der Kampfbeladung der Waffensysteme auf jeder Führungsebene ergeben, auf der das jeweilige Waffensystem eingesetzt ist. Die vollständige Leistungsbeschreibung wird bei der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.

Studie: Wirtschaftlichkeits- & Effizienzuntersuchungen von Windenergieanlagen kleiner/mittlerer Bauhöhe im Bereich von Bauhöhenbeschränkungen durch militärisch-flugbetriebliche Belange (TA908)

Abgelaufen
Frist: 21.11.2025
Veröffentlicht: 22.10.2025
Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (...

Es soll eine wissenschaftliche Studie zu Untersuchungen der technischen Marktverfügbarkeit, des Standes der Technik inkl. Forschungsperspektiven, der Effizienz, der Wirtschaftlichkeit sowie des Beitrages zur Energiesicherheit Deutschlands von Windenergieanlagen kleiner und mittlerer Bauhöhe durchgeführt werden. Aufgrund der technischen Entwicklung hat sich der wirtschaftliche Trend zur überwiegenden Nutzung immer größerer Windenergieanlagen (WEA), welche aber grundsätzlich beim Einsatz in Gebieten mit Bauhöhenbeschränkungen durch militärische Verfahrensräume flugsicherheitstechnisch problematisch sind, herausgebildet. Daher wird in der Studie die Fragestellung ergebnisoffen betrachtet, ob und inwieweit der Einsatz kleiner und mittlerer WEA technisch möglich und im Sinne eines Beitrages zur Energiesicherheit Deutschlands sinnvoll sein könnte. Insbesondere soll untersucht werden, inwiefern kleine und mittlere WEA dazu geeignet sind, eine Kompromisslösung zwischen militärischen Erfordernissen und Bedarfen, die zu einer Höhenbeschränkung von Bauwerken führen können (z.B. durch vorhandene Kursführungsmindesthöhen oder Radaranlagen) und dem Ausbau der Windenergie darzustellen. Dazu ist durch den Auftragnehmer eine Untersuchung der technischen Verfügbarkeit und Bauart am Markt vorzunehmen, um daraus den Bauhöhenbereich kleiner und mittlerer WEA zu definieren. Im Rahmen dessen soll neben dem Status quo ebenfalls ermittelt werden, wie sich die Verfügbarkeit von WEA kleiner und mittlerer Bauhöhe perspektivisch entwickeln wird und welchen Anteil diese WEA am Gesamtmarkt ausmachen. In einem weiteren Schritt soll der Stand der Technik von WEA kleiner und mittlerer Bauhöhe sowie die Forschungen und perspektivische Entwicklungen dargestellt und unter dem Gesamtkontext aller verfügbaren WEA bewer-tet werden. Der Auftragnehmer bestimmt bzw. entwickelt geeignete Kriterien, um die Effizienz von WEA kleiner und mittlerer Bauhöhe im Vergleich zur Effizienz größerer WEA gegenüberzustellen und bewerten zu können. Darüber hinaus sind durch den Auftragnehmer Kriterien zu bestimmen, die dazu geeignet sind, die Wirtschaftlichkeit für Betreiber dieser Anlagen beurteilen zu können. Erkenntnisgewinn soll hier eine Bewertung des Anreizes für potentielle Betreiber von WEA kleiner und mittlerer Bauhöhe in Gebieten mit Bauhöhenbeschränkungen (z.B. durch MVA) sein. Unter Berücksichtigung der bis dahin herausgearbeiteten Erkenntnisse, soll durch den Auftragnehmer am Ende eine Bewertung erfolgen, inwieweit WEA kleiner und mittlerer Bauhöhe dazu geeignet sind, einen substanziellen Beitrag zur Energiesicherheit Deutschlands leisten zu können.

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Über Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4)

Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 16 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) sind Sicherheitsausrüstung (56%), Forschung & Entwicklung (38%) und Industriemaschinen (6%).

Alle Ausschreibungen von Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4)

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) aus Berlin. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 16 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Sicherheitsausrüstung, Forschung & Entwicklung, Industriemaschinen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4): Sicherheitsausrüstung (56%), Forschung & Entwicklung (38%), Industriemaschinen (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Planungsamt der Bundeswehr Referat I 1 (4) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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