Samtgemeinde Bersenbrück

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Samtgemeinde Bersenbrück. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Samtgemeinde Bersenbrück

Samtgemeinde Bersenbrück mit Sitz in Bersenbrück ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 9 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Samtgemeinde Bersenbrück regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Samtgemeinde Bersenbrück sind Architektur & Ingenieurwesen (89%) und Reinigung & Umweltschutz (11%).

Alle Ausschreibungen von Samtgemeinde Bersenbrück werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
1
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

9 Ausschreibungen

EU-weit Offenes Verfahren Unterhalts- und Glasreinigung

Aktiv
Frist: 27.04.2026
Veröffentlicht: 16.03.2026
Samtgemeinde Bersenbrück

Laufende Unterhaltsreinigung, optionale Vertretungs-, Sonder- und Grundreinigung auf Abruf sowie Glasreinigung in verschiedenen Objekten der Samtgemeinde Bersenbrück

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung der Turnhalle der Grundschule Rieste

Abgelaufen
Frist: 23.02.2024
Veröffentlicht: 19.01.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Turnhalle der Grundschule Rieste wurde im Jahre 1983 errichtet. Es handelt sich um eine klassische Einfeldhalle mit einer Hallengröße von 405 m² und den dazugehörigen Nebenräumen. Die Konstruktion entspricht dem damaligen Stand der Technik. Das Dachtragwerk wurde als Binderkonstruktion ausgeführt. Die Turnhalle befindet sich weit-gehend noch im Ursprungszustand. Nur das Flachdach im Bereich der Umkleide wurde im Jahre 2009 saniert. Die Beheizung der Turnhalle erfolgt mittels Luftheizung. Die Warmwasserversorgung erfolgt thermisch. Problematisch ist die in regelmäßigen Abständen auftretende Schimmelbelastung, wahrscheinlich verursacht durch Wärmebrücken im Bereich der Fensterleibungen. Belastend für den Schulbetrieb ist die mangelhafte Akustik in den Duschen, Umkleideräumen und Sporthalle. Durch Umplanungen soll ein gesicherter Eingangsbereich zur Turnhalle direkt von außen geschaffen werden, sowie eine barrierefreie Um-kleide incl. Dusche und Toilette. Eine Erweiterung der Lagerkapazitäten ist ebenfalls wünschenswert, da durch Nutzungsänderungen einzelner Räumlichkeiten, eventuell Lagerkapazitäten entfallen. Angestrebt wird eine Förderung durch EFRE-Mittel Klimaschutz und Energieeffizienz. Gefördert werden Maßnahmen, die über den gesetzlichen Standard hinausgehen. Ange-strebt wird als Standard Energieeffizienzhaus 40 für Nichtwohngebäude. Sollte eine Förderung aus diesem Programm nicht stattfinden, wird eine Förderung gem. KfW 464 vor-gesehen. Die Realisierung einzelner Teilmaßnahmen wie z.B. die Installation einer PV-Anlage für den Eigenverbrauch, ist in Abhängigkeit von den Förderprogrammen umzusetzen. Der Einbau einer Lüftungsanlage ist zu prüfen, ggfls. ist hier ein zusätzlicher Raum zu schaffen. Um den Energieeffizienzstandard zu erreichen, sind in der Planungsphase die notwendigen Sanierungsschritte mit den fachlich Beteiligten abzustimmen. Vor dem Hintergrund der angestrebten Fördermittel ist eine Vorlage der Entwurfsplanung bis zum 02.08.2024 vorgesehen. Die Fertigstellung ist derzeit bis Ende 2025 angedacht. Die Gesamtbaukosten werden auf rund 1,1 Mio. EUR (netto) geschätzt.

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung und Erweiterung des Westflügels der Grundschule in Rieste

Abgelaufen
Frist: 17.05.2024
Veröffentlicht: 06.05.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Samtgemeinde Bersenbrück beabsichtigt, den Westflügel der Grundschule Rieste energetisch zu sanieren sowie Umbauarbeiten durchzuführen und einen Erweiterungsbau für allgemeine Unterrichtsräume neu zu errichten. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sind im Wege eines europaweiten Vergabeverfahrens zu vergeben. Die Gesamtmaßnahme ist in 2 Teilabschnitte zu gliedern. TA I: Energetische Sanierung des Westflügels Die Westflügel der Grundschule Rieste wurde im Laufe der Jahre mehrmals erweitert. Zwar wurden in der Nutzungszeit verschiedene Sanierungsschritte durchgeführt, wie z. B. Brandschutzmaßnahmen im Bereich der Treppenhäuser, Akustikmaßnahmen, sowie Austausch der Beleuchtung. Geplant ist die Komplettsanierung des gesamten Gebäudekörpers. Grundsätzlich ist als Energiestandard nach BEG Energieeffizienzhaus 40 anzustreben. Die einzelnen Sanierungsmaßnahmen sind in Absprache mit einem zu beauftragten Energieberater, der Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung sowie der verschiedenen Nutzer des Gebäudes abzustimmen. Im Zuge der Abarbeitung der Leistungsphasen 1-2 ist durch Bauteilöffnungen der allgemeine Gebäudezustand festzustellen und auf dieser Untersuchungsbasis ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Die Beauftragung der hierfür erforderlichen Handwerker erfolgt durch die Samtgemeinde Bersenbrück in Absprache mit den Planenden. Grundsätzlich sind sämtliche technische Einrichtungen, wie Kabel, elektrische Versorgungsleitungen sowie das Heizungsverteilungssystem und Trinkwassersystem komplett auszutauschen. Über den Einbau von Lüftungsanlagen ist im Planungsprozess zu ent-scheiden. Zusätzlich soll der Gaskessel im Keller stillgelegt und entsorgt werden. Es ist anzustreben, das komplette Schulsystem über eine Wärmepumpe - betrieben mit Erdwärme - zu realisieren. Genügend Fläche im Bereich der Grünanlage auf der Westseite ist vorhanden, um mit vertikalen Erdsonden genügend Wärmekapazitäten zur Verfügung zu stellen. Die Dachfläche soll mit PV-Anlagen ausgestattet werden, um den Eigenverbrauch des gesamten Schulsystems zu optimieren. Es ist vorgesehen Fördermittel gem. Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Klimaschutz und Energieeffizienz bei Unternehmen, bei öffentlichen Trägern und Kultureinrichtungen (Richtlinie "Klimaschutz und Energieeffizienz"), aus dem EFRE Programm der EU und Land Niedersachsen zu beantragen, entsprechend sind die Vorgaben der Fördermittelgeber in Planverfahren zu beachten. Des Weiteren ist die Abgrenzung zwischen energetischer Sanierung und Umbau-, bzw. Erweiterungsmaßnahmen sicher zu stellen. Dieses ist über alle Leistungsphasen zu beachten. TA II: Umbau und Erweiterung des Westflügels Gemäß Raumplan soll durch Umbaumaßnahmen im Westflügel sowie durch eine Erweiterung die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Folgende Planungsvorgaben sind zu beachten: - Barrierefreie witterungsunabhängige Zugänglichkeit sämtlicher Räumlichkeiten im Erd- und Obergeschoss incl. der Anbindung des Erweiterungsbaus an die vorhandene Bausubstanz. - Idealisierte Zuordnung von einem Gruppenraum zu zwei allgemeine Unterrichts-räume. Eine direkte Anbindung ist nicht zwingend notwendig. - Die Aula wird nicht mehr benötigt und kann zurückgebaut werden. Der unterhalb der Aula liegende Heizöltank ist zu entsorgen. - Das Büro und die integrierte Werkstatt des Hausmeisters wird direkt neben der Mensa in den ehemaligen Kicker-Raum verlagert und ist nicht Bestandteil der Planungen. - Die zu Lagerräumen umgebauten Garagen sind nicht nutzbar und sollen abgerissen werden. Auf dem direkt neben der Garage liegenden Trafo wird hingewiesen. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Der Entwurf soll dem Auftraggeber bis zur 3. KW 2025 vorgelegt werden, um den Fördermittelantrag zum Stichtag 01.03.2025 realisieren zu können. Der Baubeginn ist zum 01.07.2025 und die Fertigstellung zum 31.10.2026 vorgesehen. Die Gesamtbaukosten KG 300 und 400 werden auf rund 3,5 Mio. EUR netto geschätzt.

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung und Erweiterung des Westflügels der Grundschule in Rieste

Abgelaufen
Frist: 17.05.2024
Veröffentlicht: 12.04.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Samtgemeinde Bersenbrück beabsichtigt, den Westflügel der Grundschule Rieste energetisch zu sanieren sowie Umbauarbeiten durchzuführen und einen Erweiterungsbau für allgemeine Unterrichtsräume neu zu errichten. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sind im Wege eines europaweiten Vergabeverfahrens zu vergeben. Die Gesamtmaßnahme ist in 2 Teilabschnitte zu gliedern. TA I: Energetische Sanierung des Westflügels Die Westflügel der Grundschule Rieste wurde im Laufe der Jahre mehrmals erweitert. Zwar wurden in der Nutzungszeit verschiedene Sanierungsschritte durchgeführt, wie z. B. Brandschutzmaßnahmen im Bereich der Treppenhäuser, Akustikmaßnahmen, sowie Austausch der Beleuchtung. Geplant ist die Komplettsanierung des gesamten Gebäudekörpers. Grundsätzlich ist als Energiestandard nach BEG Energieeffizienzhaus 40 anzustreben. Die einzelnen Sanierungsmaßnahmen sind in Absprache mit einem zu beauftragten Energieberater, der Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung sowie der verschiedenen Nutzer des Gebäudes abzustimmen. Im Zuge der Abarbeitung der Leistungsphasen 1-2 ist durch Bauteilöffnungen der allgemeine Gebäudezustand festzustellen und auf dieser Untersuchungsbasis ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Die Beauftragung der hierfür erforderlichen Handwerker erfolgt durch die Samtgemeinde Bersenbrück in Absprache mit den Planenden. Grundsätzlich sind sämtliche technische Einrichtungen, wie Kabel, elektrische Versorgungsleitungen sowie das Heizungsverteilungssystem und Trinkwassersystem komplett auszutauschen. Über den Einbau von Lüftungsanlagen ist im Planungsprozess zu ent-scheiden. Zusätzlich soll der Gaskessel im Keller stillgelegt und entsorgt werden. Es ist anzustreben, das komplette Schulsystem über eine Wärmepumpe - betrieben mit Erdwärme - zu realisieren. Genügend Fläche im Bereich der Grünanlage auf der Westseite ist vorhanden, um mit vertikalen Erdsonden genügend Wärmekapazitäten zur Verfügung zu stellen. Die Dachfläche soll mit PV-Anlagen ausgestattet werden, um den Eigenverbrauch des gesamten Schulsystems zu optimieren. Es ist vorgesehen Fördermittel gem. Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Klimaschutz und Energieeffizienz bei Unternehmen, bei öffentlichen Trägern und Kultureinrichtungen (Richtlinie "Klimaschutz und Energieeffizienz"), aus dem EFRE Programm der EU und Land Niedersachsen zu beantragen, entsprechend sind die Vorgaben der Fördermittelgeber in Planverfahren zu beachten. Des Weiteren ist die Abgrenzung zwischen energetischer Sanierung und Umbau-, bzw. Erweiterungsmaßnahmen sicher zu stellen. Dieses ist über alle Leistungsphasen zu beachten. TA II: Umbau und Erweiterung des Westflügels Gemäß Raumplan soll durch Umbaumaßnahmen im Westflügel sowie durch eine Erweiterung die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Folgende Planungsvorgaben sind zu beachten: - Barrierefreie witterungsunabhängige Zugänglichkeit sämtlicher Räumlichkeiten im Erd- und Obergeschoss incl. der Anbindung des Erweiterungsbaus an die vorhandene Bausubstanz. - Idealisierte Zuordnung von einem Gruppenraum zu zwei allgemeine Unterrichts-räume. Eine direkte Anbindung ist nicht zwingend notwendig. - Die Aula wird nicht mehr benötigt und kann zurückgebaut werden. Der unterhalb der Aula liegende Heizöltank ist zu entsorgen. - Das Büro und die integrierte Werkstatt des Hausmeisters wird direkt neben der Mensa in den ehemaligen Kicker-Raum verlagert und ist nicht Bestandteil der Planungen. - Die zu Lagerräumen umgebauten Garagen sind nicht nutzbar und sollen abgerissen werden. Auf dem direkt neben der Garage liegenden Trafo wird hingewiesen. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Der Entwurf soll dem Auftraggeber bis zur 3. KW 2025 vorgelegt werden, um den Fördermittelantrag zum Stichtag 01.03.2025 realisieren zu können. Der Baubeginn ist zum 01.07.2025 und die Fertigstellung zum 31.10.2026 vorgesehen. Die Gesamtbaukosten KG 300 und 400 werden auf rund 3,5 Mio. EUR netto geschätzt.

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung und Erweiterung des Westflügels der Grundschule in Rieste

Abgelaufen
Frist: 07.08.2024
Veröffentlicht: 21.06.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Samtgemeinde Bersenbrück beabsichtigt, den Westflügel der Grundschule Rieste energetisch zu sanieren sowie Umbauarbeiten durchzuführen und einen Erweiterungsbau für allgemeine Unterrichtsräume neu zu errichten. Die hierfür erforderlichen Planungs-leistungen sind im Wege eines europaweiten Vergabeverfahrens zu vergeben. Die Gesamtmaßnahme ist in 2 Kostenstellen (Abrechnungsstellen) zu gliedern. Der hierdurch entstehende Mehraufwand ist im Angebot als Besondere Leistung einzukalkulieren. Kostenstelle I: Energetische Sanierung des Westflügels Die Westflügel der Grundschule Rieste wurde im Laufe der Jahre mehrmals erweitert. Zwar wurden in der Nutzungszeit verschiedene Sanierungsschritte durchgeführt, wie z. B. Brandschutzmaßnahmen im Bereich der Treppenhäuser, Akustikmaßnahmen, sowie Austausch der Beleuchtung. Geplant ist die Komplettsanierung des gesamten Gebäudekörpers. Grundsätzlich ist als Energiestandard nach BEG Energieeffizienzhaus 40 anzustreben. Die einzelnen Sanierungsmaßnahmen sind in Absprache mit einem zu beauftragten Energieberater, der Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung sowie der verschiedenen Nutzer des Gebäudes abzustimmen. Im Zuge der Abarbeitung der Leistungsphasen 1-2 ist durch Bauteilöffnungen der allgemeine Gebäudezustand festzustellen und auf dieser Untersuchungsbasis ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Die Beauftragung der hierfür erforderlichen Handwerker erfolgt durch die Samtgemeinde Bersenbrück in Absprache mit den Planenden. Grundsätzlich sind sämtliche technische Einrichtungen, wie Kabel, elektrische Versorgungsleitungen sowie das Heizungsverteilungssystem und Trinkwassersystem komplett auszutauschen. Über den Einbau von Lüftungsanlagen ist im Planungsprozess zu entscheiden. Zusätzlich soll der Gaskessel im Keller stillgelegt und entsorgt werden. Es ist anzustre-ben, das komplette Schulsystem über eine Wärmepumpe - betrieben mit Erdwärme - zu realisieren. Genügend Fläche im Bereich der Grünanlage auf der Westseite ist vorhanden, um mit vertikalen Erdsonden genügend Wärmekapazitäten zur Verfügung zu stellen. Die Dachfläche soll mit PV-Anlagen ausgestattet werden, um den Eigenverbrauch des gesamten Schulsystems zu optimieren. Es ist vorgesehen Fördermittel gem. Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Klimaschutz und Energieeffizienz bei Unternehmen, bei öffentlichen Trägern und Kultureinrichtungen (Richtlinie "Klimaschutz und Energieeffizienz"), aus dem EFRE Programm der EU und Land Niedersachsen zu beantragen, entsprechend sind die Vorgaben der Fördermittelgeber in Planverfahren zu beachten. Des Weiteren ist die Abgrenzung zwischen energetischer Sanierung und Umbau-, bzw. Erweiterungsmaßnahmen sicher zu stellen. Dieses ist über alle Leistungsphasen zu beachten. Kostenstelle II: Erweiterung Ganztagsangebot - Umbau und Erweiterung des Westflügels Gemäß Raumplan soll durch Umbaumaßnahmen im Westflügel sowie durch eine Erweiterung die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Folgende Planungsvorgaben sind zu beachten: - Barrierefreie witterungsunabhängige Zugänglichkeit sämtlicher Räumlichkeiten im Erd- und Obergeschoss incl. der Anbindung des Erweiterungsbaus an die vorhandene Bausubstanz. - Idealisierte Zuordnung von einem Gruppenraum zu zwei allgemeine Unterrichtsräume. Eine direkte Anbindung ist nicht zwingend notwendig. - Die Aula wird nicht mehr benötigt und kann zurückgebaut werden. Der unterhalb der Aula liegende Heizöltank ist zu entsorgen. - Das Büro und die integrierte Werkstatt des Hausmeisters wird direkt neben der Mensa in den ehemaligen Kicker-Raum verlagert und ist nicht Bestandteil der Planungen. - Die zu Lagerräumen umgebauten Garagen sind nicht nutzbar und sollen abgerissen werden. Diese Lageräume sind zu ersetzen und gemäß Raumplan zu erweitern. Auf dem direkt neben der Garage liegenden Trafo wird hingewiesen. - Das Flurstück 166/6 befindet sich nicht im Besitz des Auftraggebers und kann nicht bebaut werden. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Der Entwurf soll dem Auftraggeber bis zur 3. KW 2025 vorgelegt werden, um den Fördermittelantrag zum Stichtag 01.03.2025 realisieren zu können. Der Baubeginn ist zum 01.07.2025 und die Fertigstellung zum 31.10.2026 vorgesehen. Die Gesamtbaukosten KG 300 und 400 werden auf rund 3,5 Mio. EUR netto geschätzt.

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung und Erweiterung des Westflügels der Grundschule in Rieste

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 10.10.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Samtgemeinde Bersenbrück beabsichtigt, den Westflügel der Grundschule Rieste energetisch zu sanieren sowie Umbauarbeiten durchzuführen und einen Erweiterungsbau für allgemeine Unterrichtsräume neu zu errichten. Die hierfür erforderlichen Planungs-leistungen sind im Wege eines europaweiten Vergabeverfahrens zu vergeben. Die Gesamtmaßnahme ist in 2 Kostenstellen (Abrechnungsstellen) zu gliedern. Der hierdurch entstehende Mehraufwand ist im Angebot als Besondere Leistung einzukalkulieren. Kostenstelle I: Energetische Sanierung des Westflügels Die Westflügel der Grundschule Rieste wurde im Laufe der Jahre mehrmals erweitert. Zwar wurden in der Nutzungszeit verschiedene Sanierungsschritte durchgeführt, wie z. B. Brandschutzmaßnahmen im Bereich der Treppenhäuser, Akustikmaßnahmen, sowie Austausch der Beleuchtung. Geplant ist die Komplettsanierung des gesamten Gebäudekörpers. Grundsätzlich ist als Energiestandard nach BEG Energieeffizienzhaus 40 anzustreben. Die einzelnen Sanierungsmaßnahmen sind in Absprache mit einem zu beauftragten Energieberater, der Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung sowie der verschiedenen Nutzer des Gebäudes abzustimmen. Im Zuge der Abarbeitung der Leistungsphasen 1-2 ist durch Bauteilöffnungen der allgemeine Gebäudezustand festzustellen und auf dieser Untersuchungsbasis ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Die Beauftragung der hierfür erforderlichen Handwerker erfolgt durch die Samtgemeinde Bersenbrück in Absprache mit den Planenden. Grundsätzlich sind sämtliche technische Einrichtungen, wie Kabel, elektrische Versorgungsleitungen sowie das Heizungsverteilungssystem und Trinkwassersystem komplett auszutauschen. Über den Einbau von Lüftungsanlagen ist im Planungsprozess zu entscheiden. Zusätzlich soll der Gaskessel im Keller stillgelegt und entsorgt werden. Es ist anzustre-ben, das komplette Schulsystem über eine Wärmepumpe - betrieben mit Erdwärme - zu realisieren. Genügend Fläche im Bereich der Grünanlage auf der Westseite ist vorhanden, um mit vertikalen Erdsonden genügend Wärmekapazitäten zur Verfügung zu stellen. Die Dachfläche soll mit PV-Anlagen ausgestattet werden, um den Eigenverbrauch des gesamten Schulsystems zu optimieren. Es ist vorgesehen Fördermittel gem. Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Klimaschutz und Energieeffizienz bei Unternehmen, bei öffentlichen Trägern und Kultureinrichtungen (Richtlinie "Klimaschutz und Energieeffizienz"), aus dem EFRE Programm der EU und Land Niedersachsen zu beantragen, entsprechend sind die Vorgaben der Fördermittelgeber in Planverfahren zu beachten. Des Weiteren ist die Abgrenzung zwischen energetischer Sanierung und Umbau-, bzw. Erweiterungsmaßnahmen sicher zu stellen. Dieses ist über alle Leistungsphasen zu beachten. Kostenstelle II: Erweiterung Ganztagsangebot - Umbau und Erweiterung des Westflügels Gemäß Raumplan soll durch Umbaumaßnahmen im Westflügel sowie durch eine Erweiterung die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Folgende Planungsvorgaben sind zu beachten: - Barrierefreie witterungsunabhängige Zugänglichkeit sämtlicher Räumlichkeiten im Erd- und Obergeschoss incl. der Anbindung des Erweiterungsbaus an die vorhandene Bausubstanz. - Idealisierte Zuordnung von einem Gruppenraum zu zwei allgemeine Unterrichtsräume. Eine direkte Anbindung ist nicht zwingend notwendig. - Die Aula wird nicht mehr benötigt und kann zurückgebaut werden. Der unterhalb der Aula liegende Heizöltank ist zu entsorgen. - Das Büro und die integrierte Werkstatt des Hausmeisters wird direkt neben der Mensa in den ehemaligen Kicker-Raum verlagert und ist nicht Bestandteil der Planungen. - Die zu Lagerräumen umgebauten Garagen sind nicht nutzbar und sollen abgerissen werden. Diese Lageräume sind zu ersetzen und gemäß Raumplan zu erweitern. Auf dem direkt neben der Garage liegenden Trafo wird hingewiesen. - Das Flurstück 166/6 befindet sich nicht im Besitz des Auftraggebers und kann nicht bebaut werden. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Der Entwurf soll dem Auftraggeber bis zur 3. KW 2025 vorgelegt werden, um den Fördermittelantrag zum Stichtag 01.03.2025 realisieren zu können. Der Baubeginn ist zum 01.07.2025 und die Fertigstellung zum 31.10.2026 vorgesehen. Die Gesamtbaukosten KG 300 und 400 werden auf rund 3,5 Mio. EUR netto geschätzt.

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung und Erweiterung des Westflügels der Grundschule in Rieste

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 10.10.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Samtgemeinde Bersenbrück beabsichtigt, den Westflügel der Grundschule Rieste energetisch zu sanieren sowie Umbauarbeiten durchzuführen und einen Erweiterungsbau für allgemeine Unterrichtsräume neu zu errichten. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sind im Wege eines europaweiten Vergabeverfahrens zu vergeben. Die Gesamtmaßnahme ist in 2 Teilabschnitte zu gliedern. TA I: Energetische Sanierung des Westflügels Die Westflügel der Grundschule Rieste wurde im Laufe der Jahre mehrmals erweitert. Zwar wurden in der Nutzungszeit verschiedene Sanierungsschritte durchgeführt, wie z. B. Brandschutzmaßnahmen im Bereich der Treppenhäuser, Akustikmaßnahmen, sowie Austausch der Beleuchtung. Geplant ist die Komplettsanierung des gesamten Gebäudekörpers. Grundsätzlich ist als Energiestandard nach BEG Energieeffizienzhaus 40 anzustreben. Die einzelnen Sanierungsmaßnahmen sind in Absprache mit einem zu beauftragten Energieberater, der Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung sowie der verschiedenen Nutzer des Gebäudes abzustimmen. Im Zuge der Abarbeitung der Leistungsphasen 1-2 ist durch Bauteilöffnungen der allgemeine Gebäudezustand festzustellen und auf dieser Untersuchungsbasis ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Die Beauftragung der hierfür erforderlichen Handwerker erfolgt durch die Samtgemeinde Bersenbrück in Absprache mit den Planenden. Grundsätzlich sind sämtliche technische Einrichtungen, wie Kabel, elektrische Versorgungsleitungen sowie das Heizungsverteilungssystem und Trinkwassersystem komplett auszutauschen. Über den Einbau von Lüftungsanlagen ist im Planungsprozess zu ent-scheiden. Zusätzlich soll der Gaskessel im Keller stillgelegt und entsorgt werden. Es ist anzustreben, das komplette Schulsystem über eine Wärmepumpe - betrieben mit Erdwärme - zu realisieren. Genügend Fläche im Bereich der Grünanlage auf der Westseite ist vorhanden, um mit vertikalen Erdsonden genügend Wärmekapazitäten zur Verfügung zu stellen. Die Dachfläche soll mit PV-Anlagen ausgestattet werden, um den Eigenverbrauch des gesamten Schulsystems zu optimieren. Es ist vorgesehen Fördermittel gem. Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Klimaschutz und Energieeffizienz bei Unternehmen, bei öffentlichen Trägern und Kultureinrichtungen (Richtlinie "Klimaschutz und Energieeffizienz"), aus dem EFRE Programm der EU und Land Niedersachsen zu beantragen, entsprechend sind die Vorgaben der Fördermittelgeber in Planverfahren zu beachten. Des Weiteren ist die Abgrenzung zwischen energetischer Sanierung und Umbau-, bzw. Erweiterungsmaßnahmen sicher zu stellen. Dieses ist über alle Leistungsphasen zu beachten. TA II: Umbau und Erweiterung des Westflügels Gemäß Raumplan soll durch Umbaumaßnahmen im Westflügel sowie durch eine Erweiterung die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Folgende Planungsvorgaben sind zu beachten: - Barrierefreie witterungsunabhängige Zugänglichkeit sämtlicher Räumlichkeiten im Erd- und Obergeschoss incl. der Anbindung des Erweiterungsbaus an die vorhandene Bausubstanz. - Idealisierte Zuordnung von einem Gruppenraum zu zwei allgemeine Unterrichts-räume. Eine direkte Anbindung ist nicht zwingend notwendig. - Die Aula wird nicht mehr benötigt und kann zurückgebaut werden. Der unterhalb der Aula liegende Heizöltank ist zu entsorgen. - Das Büro und die integrierte Werkstatt des Hausmeisters wird direkt neben der Mensa in den ehemaligen Kicker-Raum verlagert und ist nicht Bestandteil der Planungen. - Die zu Lagerräumen umgebauten Garagen sind nicht nutzbar und sollen abgerissen werden. Auf dem direkt neben der Garage liegenden Trafo wird hingewiesen. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Der Entwurf soll dem Auftraggeber bis zur 3. KW 2025 vorgelegt werden, um den Fördermittelantrag zum Stichtag 01.03.2025 realisieren zu können. Der Baubeginn ist zum 01.07.2025 und die Fertigstellung zum 31.10.2026 vorgesehen. Die Gesamtbaukosten KG 300 und 400 werden auf rund 3,5 Mio. EUR netto geschätzt.

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung der Turnhalle der Grundschule Rieste

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 29.05.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Turnhalle der Grundschule Rieste wurde im Jahre 1983 errichtet. Es handelt sich um eine klassische Einfeldhalle mit einer Hallengröße von 405 m² und den dazugehörigen Nebenräumen. Die Konstruktion entspricht dem damaligen Stand der Technik. Das Dachtragwerk wurde als Binderkonstruktion ausgeführt. Die Turnhalle befindet sich weit-gehend noch im Ursprungszustand. Nur das Flachdach im Bereich der Umkleide wurde im Jahre 2009 saniert. Die Beheizung der Turnhalle erfolgt mittels Luftheizung. Die Warmwasserversorgung erfolgt thermisch. Problematisch ist die in regelmäßigen Abständen auftretende Schimmelbelastung, wahrscheinlich verursacht durch Wärmebrücken im Bereich der Fensterleibungen. Belastend für den Schulbetrieb ist die mangelhafte Akustik in den Duschen, Umkleideräumen und Sporthalle. Durch Umplanungen soll ein gesicherter Eingangsbereich zur Turnhalle direkt von außen geschaffen werden, sowie eine barrierefreie Um-kleide incl. Dusche und Toilette. Eine Erweiterung der Lagerkapazitäten ist ebenfalls wünschenswert, da durch Nutzungsänderungen einzelner Räumlichkeiten, eventuell Lagerkapazitäten entfallen. Angestrebt wird eine Förderung durch EFRE-Mittel Klimaschutz und Energieeffizienz. Gefördert werden Maßnahmen, die über den gesetzlichen Standard hinausgehen. Ange-strebt wird als Standard Energieeffizienzhaus 40 für Nichtwohngebäude. Sollte eine Förderung aus diesem Programm nicht stattfinden, wird eine Förderung gem. KfW 464 vor-gesehen. Die Realisierung einzelner Teilmaßnahmen wie z.B. die Installation einer PV-Anlage für den Eigenverbrauch, ist in Abhängigkeit von den Förderprogrammen umzusetzen. Der Einbau einer Lüftungsanlage ist zu prüfen, ggfls. ist hier ein zusätzlicher Raum zu schaffen. Um den Energieeffizienzstandard zu erreichen, sind in der Planungsphase die notwendigen Sanierungsschritte mit den fachlich Beteiligten abzustimmen. Vor dem Hintergrund der angestrebten Fördermittel ist eine Vorlage der Entwurfsplanung bis zum 02.08.2024 vorgesehen. Die Fertigstellung ist derzeit bis Ende 2025 angedacht. Die Gesamtbaukosten werden auf rund 1,1 Mio. EUR (netto) geschätzt.

Samtgemeinde Bersenbrück - Sanierung der Turnhalle der Grundschule Rieste - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 29.05.2024
Samtgemeinde Bersenbrück

Die Turnhalle der Grundschule Rieste wurde im Jahre 1983 errichtet. Es handelt sich um eine klassische Einfeldhalle mit einer Hallengröße von 405 m² und den dazugehörigen Nebenräumen. Die Konstruktion entspricht dem damaligen Stand der Technik. Das Dachtragwerk wurde als Binderkonstruktion ausgeführt. Die Turnhalle befindet sich weitgehend noch im Ursprungszustand. Nur das Flachdach im Bereich der Umkleide wurde im Jahre 2009 saniert. Die Beheizung der Turnhalle erfolgt mittels Luftheizung. Die Warmwasserversorgung erfolgt thermisch. Problematisch ist die in regelmäßigen Abständen auftretende Schimmelbelastung, wahrscheinlich verursacht durch Wärmebrücken im Bereich der Fensterleibungen. Belastend für den Schulbetrieb ist die mangelhafte Akustik in den Duschen, Umkleideräumen und Sporthalle. Durch Umplanungen soll ein gesicherter Eingangsbereich zur Turnhalle direkt von außen geschaffen werden, sowie eine barrierefreie Umkleide incl. Dusche und Toilette. Eine Erweiterung der Lagerkapazitäten ist ebenfalls wünschenswert, da durch Nutzungsänderungen einzelner Räumlichkeiten, eventuell Lagerkapazitäten entfallen. Angestrebt wird eine Förderung durch EFRE-Mittel Klimaschutz und Energieeffizienz. Gefördert werden Maßnahmen, die über den gesetzlichen Standard hinausgehen. Ange-strebt wird als Standard Energieeffizienzhaus 40 für Nichtwohngebäude. Sollte eine Förderung aus diesem Programm nicht stattfinden, wird eine Förderung gem. KfW 464 vorgesehen. Die Realisierung einzelner Teilmaßnahmen wie z.B. die Installation einer PV-Anlage für den Eigenverbrauch, ist in Abhängigkeit von den Förderprogrammen umzusetzen. Der Einbau einer Lüftungsanlage ist zu prüfen, ggfls. ist hier ein zusätzlicher Raum zu schaffen. Um den Energieeffizienzstandard zu erreichen, sind in der Planungsphase die notwendigen Sanierungsschritte mit den fachlich Beteiligten abzustimmen. Vor dem Hintergrund der angestrebten Fördermittel ist eine Vorlage der Entwurfsplanung bis zum 02.08.2024 vorgesehen. Die Fertigstellung ist derzeit bis Ende 2025 angedacht. Die Gesamtbaukosten werden auf rund 1,1 Mio. EUR (netto) geschätzt.

Häufige Fragen zu Samtgemeinde Bersenbrück

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Samtgemeinde Bersenbrück aus Bersenbrück. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 9 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Reinigung & Umweltschutz. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Samtgemeinde Bersenbrück ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Samtgemeinde Bersenbrück: Architektur & Ingenieurwesen (89%), Reinigung & Umweltschutz (11%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Samtgemeinde Bersenbrück bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Samtgemeinde Bersenbrück folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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