Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 7 aktive Ausschreibungen von insgesamt 415 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 237 Tsd. € bis 1,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 644 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sind Bauarbeiten (44%), Architektur & Ingenieurwesen (34%) und Öffentliche Verwaltung (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Möbel & Haushalt und Reinigung & Umweltschutz.
Alle Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
415 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Das denkmalgeschützte Gebäude Haus 8.2 des KMV Berlin soll kernsaniert werden. Das genehmigte Bedarfsprogramm wird zum Zeitpunkt der Vergabeveröffentlichung vorliegen. Für die weitere Planung werden die hochbaulichen Planungssparten bei einem GP zusammengeführt. Die GP-Leistungen umfassen die Objektplanung/Architektur,TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik, Bau- und Raumakustik und die Freianlagenplanung.
Neubau einer Grundschule mit Sporthalle, Hauptstraße 9, 10317 Berlin Lichtenberg - Garten- und Landschaftsbauarbeiten
Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026
Hirtestraße 10, 12555 Berlin, Köpenick Garten- und Landschaftsbauarbeiten für die Neugestaltung der Pausenhofflächen mit rund 7.830 m² Fläche. Folgende wesentliche Arbeiten sind auszuführen: - Abbrucharbeiten - Bodenarbeiten, Herstellung Rohplanum - Grabenarbeiten für Leitungen - Entwässerungsleitungen - Einfassungen Tiefbordsteine, linear und radial - Einfassungen Muldensteine - Einfassungen Betonfertigteile - Pflasterarbeiten, befahrbar und nicht befahrbar - Rasengittersteine - EPDM Belag Spiel- und Sportflächen - EW-Rinnen und Fassadenrinnen - Einzäunung Schulgrundstück - Ballfangzaun Sportfeld - Lärmschutzwände - Höhenausgleich durch Mauerscheiben - Stahlwangen in Rampenbereich - sonstige Ausstattungselemente (Poller, Radständer, Mülleimer) - Spielgeräte Neubauten - Gartengeräteraum mit Holzverkleidung - Pergola mit Holzverkleidung - Einhausung Müll - Betonfertigteile wie Sitzstufen, Sitzbänke, Stufenanlagen - Rasen- / Wiesenansaat, inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege - Pflanzflächen, inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege - Baumpflanzungen, inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege
Errichtung eines Rohbaus eines Forschungsgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin einschließlich Leistungen der Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen, Gerüstbauarbeiten, Erdarbeiten und Abdichtungsarbeiten.
Der Wettbewerb wird als offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach §§ 14 Abs. 4 Ziff. 8, 80 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durchgeführt, wobei Gegenstand des sich an den Wettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens die Vergabe von Generalplanungsleistungen ist. Die 1. Phase ist offen für Architekt:innen. Weitere Fachplanungen der 1. Phase sind als Berater:innen / Sonderfachleute möglich. Das Preisgericht wählt aus der 1. Phase max. 20 Teilnehmer:innen in die 2. Phase aus, die sich in der 2. Phase durch Landschaftsarchitekt:innen verstärken müssen. Die Architektenkammer Berlin wirkte entsprechend der RPW 2013 vor, während und nach dem Wettbewerb beratend mit. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2026-07 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. Die Termine des Wettbewerbsverfahrens sind den Auslobungsunterlagen unter https://ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-56688 zu entnehmen.
Der Wettbewerb wird als offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb für interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) im zweiphasigen Verfahren gemäß § 3 Abs. 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Freiraum und Ausstellungsgestaltung/Szenographie durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 und § 17 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Ein unabhängiges Preisgericht wählt unter allen Teilnehmenden der 1. Phase nach Bewertung der Arbeiten die Teilnehmenden für die 2. Phase aus. Für die 2. Phase des Wettbewerbs wird eine Teilnehmendenzahl von bis zu 20 angestrebt. In der 1. Phase des Wettbewerbs sind skizzenhafte Entwurfsideen und konzeptionelle Lösungsansätze von den Teilnehmenden gefordert. Der Schwerpunkt liegt auf der grundsätzlichen Idee und der konzeptionellen Herleitung. Der städtische Raum ist dabei von Beginn an in enger Verzahnung mit der Ausstellungsgestaltung, der Freiraumplanung und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes zu entwickeln und als zusammenhängendes Gesamtkonzept zu verstehen. Die weitere Konkretisierung und Vertiefung der Entwürfe im Hinblick auf die Realisierung erfolgt in der zweiten Wettbewerbsphase durch die ausgewählten Teams. In der zweiten Phase sind die ausgewählten Konzepte inhaltlich, gestalterisch und funktional weiter auszuarbeiten und hinsichtlich ihrer Qualität sowie ihrer Umsetzbarkeit zu überprüfen. Für die Ausstellungsgestaltung und die Freiraumplanung werden vertiefende Darstellungen erwartet, die Aussagen zu räumlicher Organisation, Maßstäblichkeit und gestalterischer Präzisierung ermöglichen. Das Ausstellungskonzept ist um ein didaktisches Konzept zu ergänzen und durch Überlegungen zum Einsatz analoger und digitaler Medien zu präzisieren. Der Wettbewerb wird bei der Architektenkammer Berlin unter der Registrier-Nr. AKB-2026-08 geführt. Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt:innen in Zusammenarbeit mit Architekt:innen und Ausstellungsgestalter:innen (Szenograf*innen, Ausstellungsagenturen und szenografischen Planungsbüros). Die Federführung liegt bei den Landschaftsarchitekt:innen. Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 01.04.2026 | Rückfragenfrist 1. Phase: 14.04.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten 1. Phase: 27.05.2026, 16:00 Uhr | Preisgerichtssitzung 1. Phase: 16./17.06.2026 | Ausgabe der Überarbeitungsempfehlungen 2. Phase: 24.06.2026 | Rückfragenfrist 2. Phase: 07.07.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium 2. Phase: 16.07.2026 | Ausgabe des Rückfragenprotokolls 2. Phase: 22.07.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 2. Phase: 11.08.2026, 16:00 Uhr | Preisgerichtssitzung 2. Phase: 09.09.2026 | Ausstellungseröffnung 13.10.2026
Voraussetzung für die Aktivierung des Flächenpotenzials Buchholz-Nord ist die Schaffung von Planungsrecht sowie die Beräumung und infrastrukturelle Erschließung der Flächen. Zur Erlangung einer validen Planungsgrundlage sind in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber alle bisherigen gutachterlichen Erkenntnisse zusammenzuführen, der Rahmen der räumlichen Entwicklung zu schaffen, und die elementare Grundlage für die weiteren verbindlichen Planungsschritte, insbesondere für die Aufstellung von Bebauungsplänen und die Erschließungsplanung zu schaffen. Die Grundlage hierfür bildet ein integrierter städtebaulicher, landschaftsökologischer sowie artenschutzbezogene Fragen berücksichtigender Rahmenplan, dessen Erarbeitung Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
-Neubau bestehend aus 3 Etagen (UG, EG und DG) mit einer Bruttogrundfläche von ca. 4800 m² -AV-Komponenten (Fabrikat „Extron“): • Verteilverstärker 1 Stk. • Audiosteuerung/Audiomischer 1 Stk. • Audio De-Embedder 1 Stk. • Verstärkereinheit 2 Stk. • Steuerungsprozessor 1 Stk. • Bedien- und Anschlusseinheiten 5 Stk. • HDMI-Sender 2 Stk. • HDMI-Empfänger 10 Stk. • Deckeneinbaulautsprecher 12 Stk. • Inkl. Netzteile und Busverbindungen/Systemkabel -Projektoren inkl. Halterungen 3 Stk. -Projektionsflächen inkl. Halterungen 3 Stk. -LCD-Monitore inkl. Halterungen 8 Stk. -LCD-Monitore inkl. Halterungen 2 Stk. -Funkmikrofon (Lavalier) inkl. Taschensenden und Empfängereinheit 1 Stk. -Schwanenhalsmikrofon inkl. Tischfuß 1 Stk. -Inkl. Kabel und Leitungen halogenfrei (Lautsprecherkabel, Mikrofonkabel, Steuerleitungen, Installations- /Niederspannungskabel, HDMI und XLR) -Inkl. Verlegesysteme (Bügelschellen, Sammelhalter, Kabelklammern/-bügel, Elektroinstallationsrohr und Trassen) -Inkl. Dienstleistungen (Auflegen, Messen, Beschriften, Programmieren und Konfigurieren)
Leistungen für Ausführung von Baureinigungsarbeiten eines Schulgebäudes
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen aus Berlin. Aktuell sind 7 Ausschreibungen aktiv (von 415 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Öffentliche Verwaltung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 237 Tsd. € und 1,4 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: Bauarbeiten (44%), Architektur & Ingenieurwesen (34%), Öffentliche Verwaltung (6%), Möbel & Haushalt (5%), Reinigung & Umweltschutz (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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