Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 7 aktive Ausschreibungen von insgesamt 429 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 237 Tsd. € bis 1,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 653 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sind Bauarbeiten (39%), Architektur & Ingenieurwesen (37%) und Öffentliche Verwaltung (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Möbel & Haushalt und Reinigung & Umweltschutz.
Alle Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
429 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Der Wettbewerb wird als offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb für interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) im zweiphasigen Verfahren gemäß § 3 Abs. 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Freiraum und Ausstellungsgestaltung/Szenographie durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 und § 17 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Ein unabhängiges Preisgericht wählt unter allen Teilnehmenden der 1. Phase nach Bewertung der Arbeiten die Teilnehmenden für die 2. Phase aus. Für die 2. Phase des Wettbewerbs wird eine Teilnehmendenzahl von bis zu 20 angestrebt. In der 1. Phase des Wettbewerbs sind skizzenhafte Entwurfsideen und konzeptionelle Lösungsansätze von den Teilnehmenden gefordert. Der Schwerpunkt liegt auf der grundsätzlichen Idee und der konzeptionellen Herleitung. Der städtische Raum ist dabei von Beginn an in enger Verzahnung mit der Ausstellungsgestaltung, der Freiraumplanung und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes zu entwickeln und als zusammenhängendes Gesamtkonzept zu verstehen. Die weitere Konkretisierung und Vertiefung der Entwürfe im Hinblick auf die Realisierung erfolgt in der zweiten Wettbewerbsphase durch die ausgewählten Teams. In der zweiten Phase sind die ausgewählten Konzepte inhaltlich, gestalterisch und funktional weiter auszuarbeiten und hinsichtlich ihrer Qualität sowie ihrer Umsetzbarkeit zu überprüfen. Für die Ausstellungsgestaltung und die Freiraumplanung werden vertiefende Darstellungen erwartet, die Aussagen zu räumlicher Organisation, Maßstäblichkeit und gestalterischer Präzisierung ermöglichen. Das Ausstellungskonzept ist um ein didaktisches Konzept zu ergänzen und durch Überlegungen zum Einsatz analoger und digitaler Medien zu präzisieren. Der Wettbewerb wird bei der Architektenkammer Berlin unter der Registrier-Nr. AKB-2026-08 geführt. Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt:innen in Zusammenarbeit mit Architekt:innen und Ausstellungsgestalter:innen (Szenograf*innen, Ausstellungsagenturen und szenografischen Planungsbüros). Die Federführung liegt bei den Landschaftsarchitekt:innen. Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 01.04.2026 | Rückfragenfrist 1. Phase: 14.04.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten 1. Phase: 27.05.2026, 16:00 Uhr | Preisgerichtssitzung 1. Phase: 16./17.06.2026 | Ausgabe der Überarbeitungsempfehlungen 2. Phase: 24.06.2026 | Rückfragenfrist 2. Phase: 07.07.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium 2. Phase: 16.07.2026 | Ausgabe des Rückfragenprotokolls 2. Phase: 22.07.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 2. Phase: 11.08.2026, 16:00 Uhr | Preisgerichtssitzung 2. Phase: 09.09.2026 | Ausstellungseröffnung 13.10.2026
Herstellen einer Schule als Containeranlage. 300 Container über 3 Geschosse inkl. Küchen- und Fachraumausstattung. Klassenraummöblierung bauseits. Inklusive dem Herrichten des Unterbaus als RC-Bodenpolster und BE-Flächen als Schotterflächen, inklusive Grundleitungen.
Projektsteuerungsleistungen ab Leistungsabschnitt 3
Für das neue Berliner Fördergebiet Potsdamer Straße des Bund-Länderprogramms Lebendige Zentren wird die Gebietsbeauftragung ausgeschrieben. Der Auftrag umfasst auch Teilleistungen eines Geschäftsstraßenmanagements. Das Förderprogramm Lebendige Zentren legt den Fokus auf die Anpassung, Revitalisierung und Stärkung von Zentren mit ihren angrenzenden Quartieren. Es werden Maßnahmen finanziert, die zur Aufwertung und Profilierung sowie zur Förderung der Nutzungsvielfalt beitragen. Das Programm fördert die Gestaltung multifunktionaler und attraktiver öffentlicher Räume sowie die Qualifizierung von Sozial-, Kultur- und Bildungseinrichtungen. Die Realisierung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen sind Fördervoraussetzung. Darüber hinaus werden private Akteure im Rahmen von Kooperations- und Gebietsfondsprojekten für ihr Engagement im Gebiet unterstützt. Es sollen 2.600 Jahresarbeitsstunden inkl. des Anteils für das Geschäftsstraßenmanagement (500 Jahresarbeitsstunden) beauftragt werden. Der Vertrag soll für drei Jahre und drei Monate mit anschließender jährlicher Verlängerungsoption im Förderzeitraum geschlossen werden.
Kurzbeschreibung Die Leistung beinhaltet den nicht konstruktiven Rückbau von Sanitär- und Duschtrennwänden, Innentüren, Wand- und Bodenbelägen, Mauerwerks- sowie Trockenbauwänden, Vorsatzschalen, Schachtwänden, Unterdecken, Deckenkoffern und Estrichen. Darüber hinaus sind Schutzmaßnahmen wie das Errichten von Staubschutzwänden mit Bautüren im denkmalgeschützten Damenflügel der Deutschen Oper auszuführen. Umfang der Leistung 1. Schutzmaßnahmen 750 m² - Staubschutzwand herstellen räumen und vorhalten 22 Stück - Bautüren, davon 7 Stück 2-flügelig 2. Nichtkonstruktive Abbrucharbeiten 152 m² - Sanitär-/ Duschtrennwand abbrechen entsorgen 16 Stück - Stahlumfassungszargen verschiedener Maulweiten abbrechen entsorgen 14 Stück - Türblätter Holz/ Holzwerkstoff/ Glas abbrechen entsorgen 60 m² - Fliesen/ Platten an Außenwand abbrechen entsorgen 524 m² - Fliesen/ Platten an Innenwand abbrechen entsorgen 363 m² - Bodenbelag Fliesen Mörtelbette 2-5cm abbrechen entsorgen 450 m - Fliesen/ Platten Kehlsockel abbrechen entsorgen 1735 m² - Bodenbelag Linoleum abbrechen entsorgen 720 m² - Nadelvliesbodenbelag abbrechen entsorgen 2059 m - Sockelleisten Holz/ Holzwerkstoff abbrechen entsorgen 50 m³ - Innenwand Mauerziegel, Abbruchdicke von 12-28 cm abbrechen entsorgen 25 m - Sturz Stahlbeton 500-1000 cm² abbrechen entsorgen 180 m² - Trockenbauwände Gipspl./ Stahlprofile/ WäDä D 7,5-30 cm abbrechen entsorgen 215 m² - Schachtwände Gipspl./ Stahlprofile/ WäDä abbrechen entsorgen 215 m² - Vorsatzschalen Gipspl./ Stahlprofile/ WäDä abbrechen entsorgen 85 m² - Installationsschacht Rabitzgewebe abbrechen entsorgen 240 m² - Unterdecken Gipspl./ Stahlprofile/ WäDä abbrechen entsorgen 90 m² - Akustikdecke Presspappeplatten Lattung abrechen entsorgen 495 m² - Putz Schilfrohrmatte Lattung abbrechen entsorgen 25 m² - Unterdecke Rabitz abbrechen entsorgen 85 m² - Deckenkoffer Rabitz abbrechen entsorgen 400 m - Ziegelrabitz abbrechen entsorgen 345 m² - Bodenbelag Zementestrich abbrechen entsorgen
Je Standort als freistehender Baukörper; 1-geschossige Sporthalle und ein 2-geschossiger Funktionstrakt (Sanitär- und Mehrzweckbereich); keine Unterkellerung; - Dreifeldsporthalle (Spielfeldmaße 22,0m x 45,0m) wettkampfgerecht; - dreifache Teilung (zwei Trennvorhänge); - Geräteräume; - 6 Umkleiden mit Sanitär- und Duschanlagen; - Umkleiden Lehrpersonal, Schiedsrichterraum; - Mehrzweckraum; - Sanitäranlagen und Putzmittelräume; - Galerie für 60 Besucher; - Hausanschlussraum; - vertikale und horizontale Erschließungsflächen; Personenaufzug barrierefrei; - Dächer als Retentionsdach mit extensiver Begrünung; - Sporthallendach mit Vollbelegung Photovoltaikanlage (PV); - Funktionstrakt mit Technikaufbauten (Lüftungsanlagen und Luftwärmepumpen LWP - optional); - Wärmeerzeugung Fernwärme - Regelfall; Gas-Brennwertkessel und Luftwärmepumpe LWP - optional; - Gebäudeklasse 3 gem. BauO Bln Sonderbau
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung und schlüsselfertige Errichtung eines barrierefreien Leichtathletik- und Fußballstadions im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in 10437 Berlin, Cantianstraße 24, als 2. Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme „Sanierung und Modernisierung Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“. Die Vergabe erfolgt als Generalübernehmerleistung einschließlich aller erforderlichen Planungsleistungen sowie der vollständigen Ausführung sämtlicher Bau- und Ausrüstungsgewerke. Der Neubau dient als Ersatz für das zurückgebaute Bestandsstadion und umfasst ein Einrang-Stadion mit einer Gesamtkapazität von 20.395 Plätzen, bestehend aus Zuschauerplätzen, Medienplätzen sowie Plätzen für Begleitpersonen. Das Stadion ist als barrierefreie und inklusionsorientierte Sport- und Veranstaltungsstätte für Fußball- und Leichtathletiknutzung, für nationale und internationale Sportveranstaltungen sowie Behindertensport und ISTAF konzipiert. Bestandteil der Maßnahme ist ein in das Stadionoval integriertes Haupt- und Funktionsgebäude mit mehreren Nutzungsebenen für Sportbetrieb, Medien, Verwaltung, Hospitality- und VIP-Bereiche sowie sicherheitsrelevante Einrichtungen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung und Realisierung des Stadionbauwerks einschließlich Tribünenanlagen, Überdachung, Funktionsgebäude, aller technischen Gebäudeausrüstungen sowie der kompletten Sportanlagen im Infield. Vorgesehen sind unter anderem eine Kampfbahn Typ A mit acht Rundlaufbahnen, Sprintstrecken, Sprung- und Wurfanlagen, ein Naturrasengroßspielfeld mit Rasenheizung sowie die hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Weiterhin umfasst der Leistungsumfang die Planung und Herstellung der Außenanlagen einschließlich Stadionumgriff, Plaza, Erschließungsflächen, Sicherheits- und Einlassanlagen, Feuerwehrumfahrung, Medienflächen sowie erforderlicher Interimsstellplätze und Fahrradabstellanlagen. Das Stadion wird überwiegend in Massivbauweise mit Stahlbetontragwerk errichtet. Die Dachkonstruktion ist als Holzkonstruktion mit integrierter Dachabdichtung und aufgesetzter Photovoltaikanlage vorgesehen. Die technische Gebäudeausrüstung umfasst insbesondere Anlagen der Ver- und Entsorgung, Fernwärmeversorgung, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation, Starkstromanlagen, Flutlichtanlage, Sicherheits- und Kommunikationstechnik, IT- und Medieninfrastruktur sowie alle für den Stadionbetrieb erforderlichen nutzungsspezifischen Anlagen. Die Planung und Ausführung haben unter Berücksichtigung hoher Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusion, Sicherheit, Versammlungsstättenbetrieb sowie nachhaltiges Bauen zu erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem eine Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit Zielniveau Silber, ein energetischer Standard entsprechend Effizienzgebäude 40 nach GEG 2024, Photovoltaikanlagen, Regenwassernutzung sowie ressourcenschonende Baustoff- und Freianlagenkonzepte. Das Baugrundstück befindet sich im Bezirk Berlin-Pankow im Ortsteil Prenzlauer Berg. Die Maßnahme erfolgt innerhalb des bestehenden Sportparkgeländes bei laufender Nutzung angrenzender Bereiche.
Voraussetzung für die Aktivierung des Flächenpotenzials Buchholz-Nord ist die Schaffung von Planungsrecht sowie die Beräumung und infrastrukturelle Erschließung der Flächen. Zur Erlangung einer validen Planungsgrundlage sind in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber alle bisherigen gutachterlichen Erkenntnisse zusammenzuführen, der Rahmen der räumlichen Entwicklung zu schaffen, und die elementare Grundlage für die weiteren verbindlichen Planungsschritte, insbesondere für die Aufstellung von Bebauungsplänen und die Erschließungsplanung zu schaffen. Die Grundlage hierfür bildet ein integrierter städtebaulicher, landschaftsökologischer sowie artenschutzbezogene Fragen berücksichtigender Rahmenplan, dessen Erarbeitung Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
-Neubau bestehend aus 3 Etagen (UG, EG und DG) mit einer Bruttogrundfläche von ca. 4800 m² -AV-Komponenten (Fabrikat „Extron“): • Verteilverstärker 1 Stk. • Audiosteuerung/Audiomischer 1 Stk. • Audio De-Embedder 1 Stk. • Verstärkereinheit 2 Stk. • Steuerungsprozessor 1 Stk. • Bedien- und Anschlusseinheiten 5 Stk. • HDMI-Sender 2 Stk. • HDMI-Empfänger 10 Stk. • Deckeneinbaulautsprecher 12 Stk. • Inkl. Netzteile und Busverbindungen/Systemkabel -Projektoren inkl. Halterungen 3 Stk. -Projektionsflächen inkl. Halterungen 3 Stk. -LCD-Monitore inkl. Halterungen 8 Stk. -LCD-Monitore inkl. Halterungen 2 Stk. -Funkmikrofon (Lavalier) inkl. Taschensenden und Empfängereinheit 1 Stk. -Schwanenhalsmikrofon inkl. Tischfuß 1 Stk. -Inkl. Kabel und Leitungen halogenfrei (Lautsprecherkabel, Mikrofonkabel, Steuerleitungen, Installations- /Niederspannungskabel, HDMI und XLR) -Inkl. Verlegesysteme (Bügelschellen, Sammelhalter, Kabelklammern/-bügel, Elektroinstallationsrohr und Trassen) -Inkl. Dienstleistungen (Auflegen, Messen, Beschriften, Programmieren und Konfigurieren)
Leistungen für Ausführung von Baureinigungsarbeiten eines Schulgebäudes
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen aus Berlin. Aktuell sind 7 Ausschreibungen aktiv (von 429 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Öffentliche Verwaltung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 237 Tsd. € und 1,4 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: Bauarbeiten (39%), Architektur & Ingenieurwesen (37%), Öffentliche Verwaltung (7%), Möbel & Haushalt (5%), Reinigung & Umweltschutz (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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