B17HE062740014 Schlossbesitz Linderhof, Maurischer Kiosk Instandsetzung von Dach und Fassaden, hier Baumeisterarbeiten Im Schlosspark Linderhof von Schloss Linderhof wird der sog. Maurische Kiosk Instand gesetzt. Bei dem Objekt handelt es sich um den ältesten noch existenten Messebau (1867). Der mit Ecktürmchen und einer Mittelkuppel in 12 m Höhe bekrönte Maurische Kiosk hat eine Grundfläche von rund 9 m x 9 m. Die gusseiserne Ständerkonstruktion ist mit eisernen Verstrebungen, Vierkanthölzern und Gipsplatten ausgefacht. Außen ist die Fassade mit rund 2.000 ornamentierten Bronze-, Zink- und Eisengussplatten bekleidet, die aufwendig gefasst und vergoldet sind. Bei der Exedra handelt es sich um eine Ergänzung, die erst beim Aufbau in Linderhof 1876 hinzugefügt wurde. Ziel der jetzigen Arbeiten ist die grundlegende restauratorische Überarbeitung aller Elemente der Außenhaut und der konstruktiven Bauteile. Dabei sollen Schäden behoben, die Statik ertüchtigt und die Oberfläche neu gefasst werden. Die Sanierung erfolgt grob in vier Abschnitte mit einer jährlichen Bearbeitung von je einer Fassade im Norden, Westen und Osten. Die südliche Eingangsfassade benötigt aufgrund besonderer Bearbeitung vor Ort etwas länger. Während der Arbeiten ergibt sich ein Rhythmus durch die Demontage der Fassadenplatten im Herbst, deren Bearbeitung in der Werkstatt der beauftragten Restauratoren und die anschließende Remontage im Sommer des darauffolgenden Jahres. Um ein halbes Jahr versetzt und parallel hierzu erfolgt die zweijährige Restaurierung der Dachbereiche unter einem temporären Wetterschutzgerüst, sowie die Sanierung der Treppenanlage und der geschädigten Stützmauer Putze. Begrenzungen und Höhenunterschied der Plattformen werden aus verputzten Stützmauern gebildet (ca. 270 qm), deren Putz saniert und partiell erneuert werden muss. Auf der Südseite führt eine Freitreppe von der unteren Plattform zum Kiosk, deren östliche Wange geschädigt, teils abgebrochen und saniert werden muss. Die Baumeisterarbeiten sind in 2 Phasen durchzuführen: Sanierung Freitreppe inkl. Putz: 27.07.-30.09.2026, Putzsanierung Stützwände: 2029 1. Sanierung Freitreppe Süd - beidseitige Dränage Kiesbett durch Teilsickerrohr und Sickerschächten - vertikale bituminöse Absperrung - Abbruch verputztes Bruchsteinmauerwerk und - Neuerrichtung - Belüftung Mauerkrone - Sanierputz 2. Sanieren und Putzen aller geschädigten Stützwände und Begrenzungsmauern (270 qm)
Baugrunduntersuchungen zum Projekt B11 Verlegung westlich Geretsried BA Süd inkl. der für die Baugrunduntersuchung erforderlichen Verkehrssicherung. Baugrunduntersuchungen entlang der bestehenden B11 und St 2369 und im Gelände entlang der gepl. Trassierung. Es sind auszuführen: 2 x Schürfe, 16 x Bohrungen, 4 x Baugrundkernbohrung mit Ausbau zur GW-Messstelle, 18 x Rammkernsondierungen, 29 x schwere Rammsondierung, 2 x Schürfe mit Versickerungsversuch, 9 x Kernbohrungen. Geotechnische Untersuchungsberichte.
Kasernengelände: 2 x BRI ca. 12.000 + 630m³ inkl. Bunkeranlage Asbesthaltiger Wandputz ca. 7.200m² Asbesthaltiger Fliesenkleber ca. 1.350 m² Rückbau Bodenaufbauten ca. 6.250m² Weitere Entkernung (KMF, etc.)
5760 m2 Trockenbau Wände und Vorsatzschalen in verschiedenen Ausführungen sowie 1860 m2 abgehängte Decken in verschiedenen Ausführungen für Neubau eines Wirtschafts- und Unterkunftsgebäudes
B23 Kramertunnel Garmisch-Partenkirchen, Freie Strecke Nord und Freie Strecke Süd: - Straßenbauarbeiten - Entwässerungsarbeiten - Kabeltiefbauarbeiten - Fahrzeugrückhaltesysteme - Lärmschutzwand - Fahrbahnmarkierung
Auftraggeber: Staatliches Bauamt Weilheim Ausführungsort: Staatliche Feuerwehrschule Geretsried
Maßnahme: B2 4-streifiger Neubau zwischen Eschenlohe und Oberau mit Auerbergtunnel Leistung: Fachplanung für die verkehrs- und betriebstechnische Ausrüstung des B2 Tunnels Auerberg und der zugehörigen Vorfelder und Schnittstellen sowie Objektplanung der Ingenieurbauwerke für die Verkehrstechnik inkl. Zuarbeiten für die Technische Ausrüstung (Lph 5 bis 9) Für die Technische Ausrüstung des Auerbergtunnels und der zugehörigen Portalbereiche werden Fachplanungen der folgenden Gewerke laut HOAI ausgeschrieben: (A) Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen 3. Lufttechnische Anlagen 4. Starkstromanlagen 5. Fernmelde- und informations-technische Anlagen 8. Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken (B) Ingenieurbauwerke für die für die Verkehrstechnik erforderlichen Bauwerke sowie Zuarbeiten zur Technischen Ausrüstung. Es ist eine stufenweise Beauftragung für die Leistungsphasen 5 bis 9 vorgesehen. Die genauen vertraglichen Bedingungen können dem dieser Ausschreibung beigefügten II-Aufgabenbeschreibung sowie dem Vertragsdokument VII-226-StB_Vertrag-Technische Ausrüstung_Ingenieurbauwerke-StB-1021 entnommen werden. Die Aufteilung der anrechenbaren Kosten ist dem jeweiligen Honorarangebot VII-11-4_Honorar-Techn-Ausruest_ALG_1 bis VII-11-4_Honorar-Techn-Ausruest_ALG_8 sowie VII-14-4_Honorar-Ingenieurbau zu entnehmen.
430 m³ Erdbewegung 860 m² Asphaltflächen 770 m² Betonwerksteinflächen (Pflaster-, Platten- und Rasengitterbeläge) 9 St Fahrradanlehnbügel und Fahrradparkerkombinationen 10 St Baumpflanzungen 800 m² Rasenflächen 50 m Winkelstützmauern
ca. 137 m Aussengeländer ca. 19 Stück Entwässerungsspeier in Geländer integriert ca. 300 m Innengeländer ca. 10 m2 Vordächer ca. 6 Stück Rauchschutz- und Rolltore in verschiedenen Ausführungen ca. 8,5 m Absturzsicherung als Geländer ca. 100 m2 Absturzsicherung als Netz oder Lamellengitter
3-streifiger Ausbau der B 2 zwischen Wielenbach und Pähl einschließlich des Umbaus des bestehenden Knotenpunkts mit der Staatsstraße 2066 nördlich von Wilzhofen An die bestehende zweistreifige Fahrbahn soll in Teilbereichen westseitig eine dritte Fahrspur angebaut werden. So entstehen über den bestehenden Bereich hinaus weitere, sichere Überholabschnitte. Ebenso werden die plangleichen Knotenpunkte wie die nördliche, spitzwinklige Einmündung eines Anschlussastes der St 2066 und die Schützenstraße (Wilzhofen) in die B 2 beseitigt. Im Bereich des südlichen Anschlussastes der St 2066 ist vorgesehen, ein Brückenbauwerk über die B 2 zu errichten und die B 2 über Verbindungsrampen und einen Kreisverkehr mit der St 2066 zu verknüpfen. Der gesamte Ausbauabschnitt hat eine Länge von 2,45 km. Die Bauabschnitte Süd und Mitte erstrecken sich über ca. 1,70 km. Bauabschnitt Süd von der Einmündung der Staatsstraße 2056 bis kurz nördlich des Grünbachs sowie Bauabschnitt Mitte von kurz nördlich des Grünbachs bis kurz nördlich der bestehende Einmündung der Staatsstraße St 2066 (Tutzing) Bauabschnitt Nord wird zeitlich vorgezogen vom Staatlichen Bauamt Weilheim selbst erbracht. Stufenweise Beauftragung Mit Vertragsabschluss wird der Auftragnehmer mit der Erbringung der Leistungsphase/en 5 (sowie Lph 4 Tragwerksplanung) beauftragt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme erfolgt der Abruf weitere Leistungen: Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 5 bis 9 und Besondere Leistungen Lph 8 bis 9 Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 bis 9 und Besondere Leistungen Lph 8 und 9 Fachplanung Tragwerksplanung - Lph 4 bis 6 und Besondere Leistungen Lph 8 SiGeKo ab Baubeginn Leistungszeitraum vorauss. ab Juni 2025 bis Dezember 2027 Eignungs-/Mindestkriterien gemäß FB III-106-1_Eigenerklaerung_zur_Eignung sowie Zuschlagskritieren gem. III-16-1_Zuschlagskriterien-0523 sowie Ausführungen in der Projektbeschreibung_Erlaeuertung zum Projekt.
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Kostenlos registrierenStaatliches Bauamt Weilheim mit Sitz in Weilheim ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 118 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 132 Tsd. € bis 2,7 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,1 Mio. €.
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Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Staatliches Bauamt Weilheim sind Bauarbeiten (72%), Architektur & Ingenieurwesen (23%) und Transportmittel (2%). Weitere relevante Bereiche umfassen Möbel & Haushalt und Reparatur & Wartung.
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Die Auftragsverteilung bei Staatliches Bauamt Weilheim: Bauarbeiten (72%), Architektur & Ingenieurwesen (23%), Transportmittel (2%), Möbel & Haushalt (2%), Reparatur & Wartung (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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