Ausschreibungen Stadt Alfeld (Leine)

1
Ausschreibungen aktiv
11
Ausschreibungen gesamt
355 Tsd. €
Ø Auftragswert
Architektur & Ingenieurwesen
Häufigste Branche (82%)

Beschaffung von zwei Löschgruppenfahrzeugen (LF10) für die Stadt Alfeld (Leine)

Aktiv
Frist: 05.06.2026
Veröffentlicht: 07.05.2026
Stadt Alfeld (Leine)
830.000 €

Beschaffung von zwei Löschgruppenfahrzeugen (LF 10) für die Stadt Alfeld (Leine)

Stadt Alfeld (Leine) - Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte Lützowstraße

Abgelaufen
Frist: 03.05.2024
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) beabsichtigt, die Kindertagesstätte in der Lützowstraße zu sanieren und zu einem Kindergarten mit 3 Kindergartengruppen einer Krippengruppe zu erweitern. Bestandgebäude Auf dem Grundstück befindet sich bereits eine städtisch genutzte Kindergarteneinrichtung und ein öffentlicher Spielplatz. Das vorhandene Gebäude wurde 1911 als Wanderherberge mit Abort- und Stallgebäude errichtet. In den folgenden Jahren wurden Erweiterungen und Ergänzungen vorgenommen wie z.B. eine Arbeitshalle, ein Holzlagerschuppen und ein Küchenerweiterungsbau. Später erfuhr das Gebäude diverse Umnutzungen (Isolierstation des städt. Krankenhauses, Jugendheim) mit kleineren Umbauten. Seit 1991 wird es provisorisch als Kindertagesstätte mit 2 Kindergartengruppen genutzt. Projektbeschreibung Die Stadt Alfeld ist daran interessiert flächen- und ressourcenschonend zu planen und zu bauen, sodass nach reiflicher Prüfung, ein Umbau des Bestandsgebäudes mit neuem Anbau stattfinden soll. Die Besonderheit liegt darin, dass der Umbau und der Anbau im laufenden Betrieb um-gesetzt und die Bauarbeiten voraussichtlich in mindestens 2 Bauabschnitten durchgeführt werden müssen. Die Bruttogeschossfläche des Bestandsgebäudes beträgt 460 m². Die Bruttogeschossfläche des eingeschossigen Anbaus beträgt voraussichtlich ca. 540 m². Die Grundstücksfläche beträgt 2.451,00 m². In der neuen Kindertageseinrichtung werden Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt betreut. Drei Kindergartengruppen werden jeweils mit einer max. Gruppen-stärke von 25 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren ausgestattet sein. Eine Krippengruppe wird eine max. Gruppenstärke von 15 Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren aufweisen. 2 Gruppen werden im sanierten Altbau betreut und 2 Gruppen im Neubau. Ein großzügiger Verbindungsbau wird als "Marktplatz"/gemeinsamer Treff- und Spielpunkt genutzt. Im Obergeschoss des Altbaus werden der Mehrzweckraum und die Büroräume vorgesehen. Die Technikräume befinden sich im Untergeschoss des Altbaus. Die Architektenleistungen wurden bereits bis zur Leistungsphase 3 beauftragt und liegen bis zur Leistungsphase 2 vor. In diesem Verfahren sollen zunächst die Fachplanungsleistungen ausgeschrieben werden. Die weiteren Architektenleistungen sowie die Freianlagenplanungen werden in einem gesonderten Verfahren ausgeschrieben. Leistungsbeschreibung HLS Für die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstungen (HLS) ergeben sich folgende Anforderungen: (1) Abwasser und Wasseranlagen: dezentrale Warmwasserbereitung, Fettabscheider für die Küche (2) Wärmeversorgungsanlagen: Luftwärmepumpe, Fußbodenheizung und Heizkörper (3) Lufttechnische Anlagen: Ausstattung der Gruppenräume mit dezentralen Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung und Zulufttemperaturregelung über Bypassklappe; Zeitprogramm- und Präsenzgesteuerter Betrieb Zum Kindergartenjahr 2026/2027 soll die Kindertagesstätte mit drei Kindergartengruppen und einer Krippengruppe den Alfelder Familien zur Verfügung stehen. Die geschätzten Kosten (KG 200-700) liegen bei 3.711.788,00 EUR brutto.

Stadt Alfeld (Leine) - Sanierung und Erweiterung "Dohnser Schule"

Abgelaufen
Frist: 13.05.2024
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) beabsichtigt, die Grundschule "Dohnser Schule", An der Dohnser Schule 6, 31061 Alfeld (Leine), inkl. Turnhalle durch Sanierung bzw. Teilersatzneubau bzw. Anbau zu modernisieren und umzugestalten. Der Gebäudekomplex besteht aus nachfolgend genannten Gebäudeteilen: - Hauptgebäude von 1951 mit Anbau von 1961 (Split-Level) - Turnhalle und Nebengebäude von 1961 mit Erweiterung des Nebengebäudes von 1976 - Pavillon von 1974 - Garage von 1978 mit Erweiterung um Traktorunterstand von 2015 2014 wurde eine erste Machbarkeitsstudie unter Partizipation von Schulamt, Lehrer- und Elternvertretung erarbeitet, die im Jahr 2023 aktualisiert wurde (Anlage). Die Machbarkeitsstudie beinhaltet Anforderungen an Barrierefreiheit und Ganztagsbetreuung in drei Bauabschnitten. Grob umrissen beinhaltet der 1. Bauabschnitt die Bereiche Verwaltung, Mensa, Turnhalle mit Nebenräumen, der 2. Bauabschnitt die Klassen-, Fachunterrichts-, Sanitär- und Nebenräume, der 3. Bauabschnitt einen Anbau zum Erhalt der 3-Zügigkeit als Ersatz für den abzubrechenden Pavillon. Alle Arbeiten müssen im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden, so dass zum jeweiligen Bauabschnitt auch die Freianlagen inkl. Schulhof wieder herzustellen sind. Zwischen der ersten und der aktualisierten Machbarkeitsstudie wurden bereits einige Maßnahmen im Bestand baulich umgesetzt, die der Projektbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen werden können. Als erster Planungsschritt soll ein Gesamtkonzept inkl. zukunftsfähiges Energiekonzept auf Grundlage der Machbarkeitsstudie bis zum Entwurf mit vertiefter Kostenberechnung (gewerkeweise) von allen Planern / Fachplanern erarbeitet werden. Eine bauliche Umsetzung erfolgt dann unter Berücksichtigung der Förderbedingungen und -fristen unter-schiedlicher Fördermittelgeber. Für die Umsetzung des 1. Bauabschnitts der Machbarkeitsstudie wurde bereits ein Förderskizze für das Bundes-Förderprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur - Projektaufruf 2023" beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung mit einer Kostenprognose in Höhe von 2.238.500 EUR (Förderquote 75% = 1.678.875 EUR; Eigenanteil = 559.625 EUR) und folgender Projektbeschreibung erfolgreich eingereicht: Bei der Dohnser Sporthalle handelt es sich um eine im Jahr 1961 als Mauerwerksbau erbaute Sporthalle, die vormittags für den Schulsport der Dohnser Grundschule genutzt wird und nach Schulschluss der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Sie ist in Hanglage erbaut, weshalb sich die Sporthalle, der Sanitär- und Funktionstrakt und auch die übrigen Gebäude der Dohnser Grundschule derzeit auf unterschiedlichen Ebenen befinden. Das Projekt besteht aus zwei Teilabschnitten. Bei Teilabschnitt 1 handelt es sich um die Sanierung des Sporthallenkörpers der Dohnser Sporthalle. Bei Teilabschnitt 2 handelt es sich um den Ersatzneubau des Sanitär- und Funktionstraktes zu oben genannter Sporthalle. Beide Projektbestandteile sind Teil einer größeren Maßnahme, des Umbaus und der Sanierung der Dohnser Grundschule. Die Dohnser Sporthalle grenzt direkt an die Dohnser Schule an und ist über den Sanitär- und Funktionstrakt (Verbindungsbau) mit dieser verbunden. Durch das Projekt wird der Sanitär und Funktionstrakt in das UG verlegt, um so einen ebenerdigen und barrierefreien Zugang direkt in die Sporthalle zu ermöglichen. Außerdem wird ein Aufzug zur barrierefreien Erschließung des Haupteingangs und der Obergeschosse des Verbindungsbaus errichtet. Oberhalb des Sanitär- und Funktionstraktes soll im EG neben dem Haupteingang eine Mensa sowie im 1. OG weitere Schulräume errichtet werden. Die Maßnahmen im EG und im 1. OG sind aber nicht Bestandteil des Förderantrags. Der Teilabschnitt "Sanierung Sporthalle" endet an dem Übergang in den Sanitär- und Funktionstrakt und der Teilabschnitt "Ersatzneubau Sanitär- und Funktionstrakt" endet fördertechnisch an der Oberkante Deckenplatte oberhalb des Kellergeschosses. Die Förderskizze beinhaltet zum Thema klima- und ressourcenschonendes Bauen folgende Anforderungen: Es ist geplant die Standards des Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude QNG PLUS zu erfüllen. Insbesondere im Bereich "Gründach" ist es geplant die Anforderungen QNG PREMIUM zu erfüllen. Die Mindestanforderungen werden hier demnach übererfüllt. Sporthallenkörper entsprechend BEG 70 Standard; Ersatzneubau Sanitär- und Funktionsräume entsprechend BEG 40 Standard. Herstellung einer Wärmeversorgungsanlage aus erneuerbaren Energien entsprechend GEG und BEG Standard. Entsprechend der GIS-ImmoRisk Datenbank liegen keine hohen Gefährdungen am Bauort vor. Die leicht erhöhte Gefahr für Winterstürme wird entsprechend QNG Plus Standard bearbeitet. Weitere Angaben können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen. Die geschätzten Gesamtkosten (KG 200-700) liegen bei 10.335.000 EUR brutto.

Stadt Alfeld (Leine) - Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte Lützowstraße

Abgelaufen
Frist: 08.07.2024
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) beabsichtigt, die Kindertagesstätte in der Lützowstraße zu sanieren und zu einem Kindergarten mit 3 Kindergartengruppen einer Krippengruppe zu erweitern. Bestandgebäude Auf dem Grundstück befindet sich bereits eine städtisch genutzte Kindergarteneinrichtung und ein öffentlicher Spielplatz. Das vorhandene Gebäude wurde 1911 als Wanderherberge mit Abort- und Stallgebäude errichtet. In den folgenden Jahren wurden Erweiterungen und Ergänzungen vorgenommen wie z.B. eine Arbeitshalle, ein Holzlagerschuppen und ein Küchenerweiterungsbau. Später erfuhr das Gebäude diverse Umnutzungen (Isolierstation des städt. Krankenhauses, Jugendheim) mit kleineren Umbauten. Seit 1991 wird es provisorisch als Kindertagesstätte mit 2 Kindergartengruppen genutzt. Projektbeschreibung Die Stadt Alfeld ist daran interessiert flächen- und ressourcenschonend zu planen und zu bauen, sodass nach reiflicher Prüfung, ein Umbau des Bestandsgebäudes mit neuem Anbau stattfinden soll. Die Besonderheit liegt darin, dass der Umbau und der Anbau im laufenden Betrieb um-gesetzt und die Bauarbeiten voraussichtlich in mindestens 2 Bauabschnitten durchgeführt werden müssen. Die Bruttogeschossfläche des Bestandsgebäudes beträgt 460 m². Die Bruttogeschossfläche des eingeschossigen Anbaus beträgt voraussichtlich ca. 540 m². Die Grundstücksfläche beträgt 2.451,00 m². In der neuen Kindertageseinrichtung werden Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt betreut. Drei Kindergartengruppen werden jeweils mit einer max. Gruppen-stärke von 25 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren ausgestattet sein. Eine Krippengruppe wird eine max. Gruppenstärke von 15 Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren aufweisen. 2 Gruppen werden im sanierten Altbau betreut und 2 Gruppen im Neubau. Ein großzügiger Verbindungsbau wird als "Marktplatz"/gemeinsamer Treff- und Spielpunkt genutzt. Im Obergeschoss des Altbaus werden der Mehrzweckraum und die Büroräume vorgesehen. Die Technikräume befinden sich im Untergeschoss des Altbaus. Die Architektenleistungen wurden bereits bis zur Leistungsphase 3 beauftragt und liegen bis zur Leistungsphase 2 vor. Die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung (HLS und ELT) wurden bereits in einem anderen Verfahren ausgeschrieben und vergeben. Zum Kindergartenjahr 2026/2027 soll die Kindertagesstätte mit drei Kindergartengruppen und einer Krippengruppe den Alfelder Familien zur Verfügung stehen. Die geschätzten Kosten (KG 200-700) liegen bei 3.711.788,00 EUR brutto.

Stadt Alfeld (Leine) Sanierungsgebiet "Altstadt und ehemalige Wallanlagen" - Sanierungsträgerleistungen

Abgelaufen
Frist: 18.02.2025
Veröffentlicht: 20.01.2025
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) ist ein Mittelzentrum im Landkreis Hildesheim im südlichen Niedersachsen mit derzeit ca. 18.500 Einwohnern. Alfeld ist die zweitgrößte Stadt dieses Landkreises und liegt inmitten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen. Die Stadt Alfeld (Leine) wurde im August 2024 in das Städtebauförderungsprogramm "Lebendige Zentren - Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne" aufgenommen. Ziel dieses Programms ist es, Innenstädte und Stadtteilzentren sowie Ortszentren zu stärken und zu beleben. In Vorbereitung für den Aufnahmeantrag in das Städtebauförderungsprogramm wurden Ende 2021/ Anfang 2022 bei Begehungen des Sanierungsverdachtsgebietes (historische Altstadt einschließlich der Wallanlagen und des Kaiserhofquartiers) und in Vorgesprächen mit der Stadtverwaltung erhebliche sichtbare städtebauliche und funktionale Mängel festgestellt. Das VU/ISEK wurde durch die Niedersächsische Landesgesellschaft mbH und Alexander Rudnick Consultants GmbH im Frühjahr 2023 fertiggestellt und 2024 fortgeschrieben (Stand 25.09.2024). Die Einzelheiten sind der VU/ISEK als Anlage zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen. Das Sanierungsgebiet beträgt ca. 23 ha und umfasst den historischen Stadtkern mit zahlreichen historischen und denkmalgeschützten Gebäuden und die Wallanlagen. Das Kaiserhofquartier wird durch einen privaten Investor bereits bebaut und ist somit nicht mehr Bestandteil des Sanierungsgebietes. Im Oktober 2024 wurden die Sanierungssatzung einschließlich der Karte des Sanierungsgebietes und die kommunale Förderrichtlinie vom Rat der Stadt Alfeld (Leine) beschlossen. Für die formale Abwicklung der Sanierung ist die Begleitung durch einen treuhänderischen Sanierungsträger gem. §§ 157,158 BauGB erforderlich. Der Sanierungsträger soll die Stadt bei der Durchführung der Sanierung unterstützen und beraten, u.a. bei der städtebaulichen Planung, Grundstücksgeschäften, Öffentlichkeitsarbeit, Aktivierung und Beratung der Eigentümer*innen im Sanierungsgebiet sowie bei der Beantragung und dem Nachweis der Förderungsmittel.

Stadt Alfeld (Leine) Sanierungsgebiet "Altstadt und ehemalige Wallanlagen" - Sanierungsträgerleistungen

Abgelaufen
Frist: 24.02.2025
Veröffentlicht: 19.02.2025
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) ist ein Mittelzentrum im Landkreis Hildesheim im südlichen Niedersachsen mit derzeit ca. 18.500 Einwohnern. Alfeld ist die zweitgrößte Stadt dieses Landkreises und liegt inmitten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen. Die Stadt Alfeld (Leine) wurde im August 2024 in das Städtebauförderungsprogramm "Lebendige Zentren - Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne" aufgenommen. Ziel dieses Programms ist es, Innenstädte und Stadtteilzentren sowie Ortszentren zu stärken und zu beleben. In Vorbereitung für den Aufnahmeantrag in das Städtebauförderungsprogramm wurden Ende 2021/ Anfang 2022 bei Begehungen des Sanierungsverdachtsgebietes (historische Altstadt einschließlich der Wallanlagen und des Kaiserhofquartiers) und in Vorgesprächen mit der Stadtverwaltung erhebliche sichtbare städtebauliche und funktionale Mängel festgestellt. Das VU/ISEK wurde durch die Niedersächsische Landesgesellschaft mbH und Alexander Rudnick Consultants GmbH im Frühjahr 2023 fertiggestellt und 2024 fortgeschrieben (Stand 25.09.2024). Die Einzelheiten sind der VU/ISEK als Anlage zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen. Das Sanierungsgebiet beträgt ca. 23 ha und umfasst den historischen Stadtkern mit zahlreichen historischen und denkmalgeschützten Gebäuden und die Wallanlagen. Das Kaiserhofquartier wird durch einen privaten Investor bereits bebaut und ist somit nicht mehr Bestandteil des Sanierungsgebietes. Im Oktober 2024 wurden die Sanierungssatzung einschließlich der Karte des Sanierungsgebietes und die kommunale Förderrichtlinie vom Rat der Stadt Alfeld (Leine) beschlossen. Für die formale Abwicklung der Sanierung ist die Begleitung durch einen treuhänderischen Sanierungsträger gem. §§ 157,158 BauGB erforderlich. Der Sanierungsträger soll die Stadt bei der Durchführung der Sanierung unterstützen und beraten, u.a. bei der städtebaulichen Planung, Grundstücksgeschäften, Öffentlichkeitsarbeit, Aktivierung und Beratung der Eigentümer*innen im Sanierungsgebiet sowie bei der Beantragung und dem Nachweis der Förderungsmittel.

Stadt Alfeld (Leine) Sanierungsgebiet "Altstadt und ehemalige Wallanlagen" - Sanierungsträgerleistungen

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 27.05.2025
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) ist ein Mittelzentrum im Landkreis Hildesheim im südlichen Niedersachsen mit derzeit ca. 18.500 Einwohnern. Alfeld ist die zweitgrößte Stadt dieses Landkreises und liegt inmitten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen. Die Stadt Alfeld (Leine) wurde im August 2024 in das Städtebauförderungsprogramm "Lebendige Zentren - Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne" aufgenommen. Ziel dieses Programms ist es, Innenstädte und Stadtteilzentren sowie Ortszentren zu stärken und zu beleben. In Vorbereitung für den Aufnahmeantrag in das Städtebauförderungsprogramm wurden Ende 2021/ Anfang 2022 bei Begehungen des Sanierungsverdachtsgebietes (historische Altstadt einschließlich der Wallanlagen und des Kaiserhofquartiers) und in Vorgesprächen mit der Stadtverwaltung erhebliche sichtbare städtebauliche und funktionale Mängel festgestellt. Das VU/ISEK wurde durch die Niedersächsische Landesgesellschaft mbH und Alexander Rudnick Consultants GmbH im Frühjahr 2023 fertiggestellt und 2024 fortgeschrieben (Stand 25.09.2024). Die Einzelheiten sind der VU/ISEK als Anlage zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen. Das Sanierungsgebiet beträgt ca. 23 ha und umfasst den historischen Stadtkern mit zahlreichen historischen und denkmalgeschützten Gebäuden und die Wallanlagen. Das Kaiserhofquartier wird durch einen privaten Investor bereits bebaut und ist somit nicht mehr Bestandteil des Sanierungsgebietes. Im Oktober 2024 wurden die Sanierungssatzung einschließlich der Karte des Sanierungsgebietes und die kommunale Förderrichtlinie vom Rat der Stadt Alfeld (Leine) beschlossen. Für die formale Abwicklung der Sanierung ist die Begleitung durch einen treuhänderischen Sanierungsträger gem. §§ 157,158 BauGB erforderlich. Der Sanierungsträger soll die Stadt bei der Durchführung der Sanierung unterstützen und beraten, u.a. bei der städtebaulichen Planung, Grundstücksgeschäften, Öffentlichkeitsarbeit, Aktivierung und Beratung der Eigentümer*innen im Sanierungsgebiet sowie bei der Beantragung und dem Nachweis der Förderungsmittel.

Stadt Alfeld (Leine) - Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte Lützowstraße

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 28.02.2025
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) beabsichtigt, die Kindertagesstätte in der Lützowstraße zu sanieren und zu einem Kindergarten mit 3 Kindergartengruppen einer Krippengruppe zu erweitern. Bestandgebäude Auf dem Grundstück befindet sich bereits eine städtisch genutzte Kindergarteneinrichtung und ein öffentlicher Spielplatz. Das vorhandene Gebäude wurde 1911 als Wanderherberge mit Abort- und Stallgebäude errichtet. In den folgenden Jahren wurden Erweiterungen und Ergänzungen vorgenommen wie z.B. eine Arbeitshalle, ein Holzlagerschuppen und ein Küchenerweiterungsbau. Später erfuhr das Gebäude diverse Umnutzungen (Isolierstation des städt. Krankenhauses, Jugendheim) mit kleineren Umbauten. Seit 1991 wird es provisorisch als Kindertagesstätte mit 2 Kindergartengruppen genutzt. Projektbeschreibung Die Stadt Alfeld ist daran interessiert flächen- und ressourcenschonend zu planen und zu bauen, sodass nach reiflicher Prüfung, ein Umbau des Bestandsgebäudes mit neuem Anbau stattfinden soll. Die Besonderheit liegt darin, dass der Umbau und der Anbau im laufenden Betrieb um-gesetzt und die Bauarbeiten voraussichtlich in mindestens 2 Bauabschnitten durchgeführt werden müssen. Derzeit ist die Sanierung des Altbaus als 1. Bauabschnitt definiert, da dieser Gebäudeteil bereits leer steht. Im 2. Bauabschnitt wird die Erweiterung umgesetzt und die eingruppige Kita zieht in den sanierten Altbau um. Die Bruttogeschossfläche des Bestandsgebäudes beträgt 460 m². Die Bruttogeschossfläche des eingeschossigen Anbaus beträgt voraussichtlich ca. 540 m². Die Grundstücksfläche beträgt 2.451,00 m². In der neuen Kindertageseinrichtung werden Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt betreut. Drei Kindergartengruppen werden jeweils mit einer max. Gruppenstärke von 25 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren ausgestattet sein. Eine Krippengruppe wird eine max. Gruppenstärke von 15 Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren aufweisen. 2 Gruppen werden im sanierten Altbau betreut und 2 Gruppen im Neubau. Ein großzügiger Verbindungsbau wird als "Marktplatz"/gemeinsamer Treff- und Spielpunkt genutzt. Im Obergeschoss des Altbaus werden der Mehrzweckraum und die Büroräume vorgesehen. Die Technikräume befinden sich im Untergeschoss des Altbaus. Die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung (HLS und ELT) wurden bereits in einem anderen Verfahren ausgeschrieben und vergeben. Zum Kindergartenjahr 2027 soll die Kindertagesstätte mit drei Kindergartengruppen und einer Krippengruppe den Alfelder Familien zur Verfügung stehen. Die geschätzten Kosten (KG 200-700) liegen bei 3.711.788,00 EUR brutto.

Beschaffung eines Mittleren Löschfahrzeugs MLF

Keine Frist angegeben
Stadt Alfeld (Leine)
187.000 €

Lieferung eines Mittleren Löschfahrzeugs MLF

Stadt Alfeld (Leine) - Sanierung und Erweiterung "Dohnser Schule"

Keine Frist angegeben
Stadt Alfeld (Leine)

Die Stadt Alfeld (Leine) beabsichtigt, die Grundschule "Dohnser Schule", An der Dohnser Schule 6, 31061 Alfeld (Leine), inkl. Turnhalle durch Sanierung bzw. Teilersatzneubau bzw. Anbau zu modernisieren und umzugestalten. Der Gebäudekomplex besteht aus nachfolgend genannten Gebäudeteilen: - Hauptgebäude von 1951 mit Anbau von 1961 (Split-Level) - Turnhalle und Nebengebäude von 1961 mit Erweiterung des Nebengebäudes von 1976 - Pavillon von 1974 - Garage von 1978 mit Erweiterung um Traktorunterstand von 2015 2014 wurde eine erste Machbarkeitsstudie unter Partizipation von Schulamt, Lehrer- und Elternvertretung erarbeitet, die im Jahr 2023 aktualisiert wurde (Anlage). Die Machbarkeitsstudie beinhaltet Anforderungen an Barrierefreiheit und Ganztagsbetreuung in drei Bauabschnitten. Grob umrissen beinhaltet der 1. Bauabschnitt die Bereiche Verwaltung, Mensa, Turnhalle mit Nebenräumen, der 2. Bauabschnitt die Klassen-, Fachunterrichts-, Sanitär- und Nebenräume, der 3. Bauabschnitt einen Anbau zum Erhalt der 3-Zügigkeit als Ersatz für den abzubrechenden Pavillon. Alle Arbeiten müssen im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden, so dass zum jeweiligen Bauabschnitt auch die Freianlagen inkl. Schulhof wieder herzustellen sind. Zwischen der ersten und der aktualisierten Machbarkeitsstudie wurden bereits einige Maßnahmen im Bestand baulich umgesetzt, die der Projektbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen werden können. Als erster Planungsschritt soll ein Gesamtkonzept inkl. zukunftsfähiges Energiekonzept auf Grundlage der Machbarkeitsstudie bis zum Entwurf mit vertiefter Kostenberechnung (gewerkeweise) von allen Planern / Fachplanern erarbeitet werden. Eine bauliche Umsetzung erfolgt dann unter Berücksichtigung der Förderbedingungen und -fristen unter-schiedlicher Fördermittelgeber. Für die Umsetzung des 1. Bauabschnitts der Machbarkeitsstudie wurde bereits ein Förderskizze für das Bundes-Förderprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur - Projektaufruf 2023" beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung mit einer Kostenprognose in Höhe von 2.238.500 EUR (Förderquote 75% = 1.678.875 EUR; Eigenanteil = 559.625 EUR) und folgender Projektbeschreibung erfolgreich eingereicht: Bei der Dohnser Sporthalle handelt es sich um eine im Jahr 1961 als Mauerwerksbau erbaute Sporthalle, die vormittags für den Schulsport der Dohnser Grundschule genutzt wird und nach Schulschluss der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Sie ist in Hanglage erbaut, weshalb sich die Sporthalle, der Sanitär- und Funktionstrakt und auch die übrigen Gebäude der Dohnser Grundschule derzeit auf unterschiedlichen Ebenen befinden. Das Projekt besteht aus zwei Teilabschnitten. Bei Teilabschnitt 1 handelt es sich um die Sanierung des Sporthallenkörpers der Dohnser Sporthalle. Bei Teilabschnitt 2 handelt es sich um den Ersatzneubau des Sanitär- und Funktionstraktes zu oben genannter Sporthalle. Beide Projektbestandteile sind Teil einer größeren Maßnahme, des Umbaus und der Sanierung der Dohnser Grundschule. Die Dohnser Sporthalle grenzt direkt an die Dohnser Schule an und ist über den Sanitär- und Funktionstrakt (Verbindungsbau) mit dieser verbunden. Durch das Projekt wird der Sanitär und Funktionstrakt in das UG verlegt, um so einen ebenerdigen und barrierefreien Zugang direkt in die Sporthalle zu ermöglichen. Außerdem wird ein Aufzug zur barrierefreien Erschließung des Haupteingangs und der Obergeschosse des Verbindungsbaus errichtet. Oberhalb des Sanitär- und Funktionstraktes soll im EG neben dem Haupteingang eine Mensa sowie im 1. OG weitere Schulräume errichtet werden. Die Maßnahmen im EG und im 1. OG sind aber nicht Bestandteil des Förderantrags. Der Teilabschnitt "Sanierung Sporthalle" endet an dem Übergang in den Sanitär- und Funktionstrakt und der Teilabschnitt "Ersatzneubau Sanitär- und Funktionstrakt" endet fördertechnisch an der Oberkante Deckenplatte oberhalb des Kellergeschosses. Die Förderskizze beinhaltet zum Thema klima- und ressourcenschonendes Bauen folgende Anforderungen: Es ist geplant die Standards des Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude QNG PLUS zu erfüllen. Insbesondere im Bereich "Gründach" ist es geplant die Anforderungen QNG PREMIUM zu erfüllen. Die Mindestanforderungen werden hier demnach übererfüllt. Sporthallenkörper entsprechend BEG 70 Standard; Ersatzneubau Sanitär- und Funktionsräume entsprechend BEG 40 Standard. Herstellung einer Wärmeversorgungsanlage aus erneuerbaren Energien entsprechend GEG und BEG Standard. Entsprechend der GIS-ImmoRisk Datenbank liegen keine hohen Gefährdungen am Bauort vor. Die leicht erhöhte Gefahr für Winterstürme wird entsprechend QNG Plus Standard bearbeitet. Weitere Angaben können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Mit der Bearbeitung ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen. Die geschätzten Gesamtkosten (KG 200-700) liegen bei 10.335.000 EUR brutto.

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Über Stadt Alfeld (Leine)

Stadt Alfeld (Leine) mit Sitz in Alfeld (Leine) ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 11 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 48 Tsd. € bis 830 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 355 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Stadt Alfeld (Leine) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Alfeld (Leine) sind Architektur & Ingenieurwesen (82%) und Transportmittel (18%).

Alle Ausschreibungen von Stadt Alfeld (Leine) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Stadt Alfeld (Leine)

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Alfeld (Leine) aus Alfeld (Leine). Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 11 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 48 Tsd. € und 830 Tsd. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Stadt Alfeld (Leine) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Stadt Alfeld (Leine): Architektur & Ingenieurwesen (82%), Transportmittel (18%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Alfeld (Leine) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Stadt Alfeld (Leine) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.