Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH mit Sitz in Karlsruhe ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 151 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 505 €, bei einem Durchschnitt von 85 €.
Als Vergabestelle schreibt Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH sind Software & IT-Systeme (33%), Bauarbeiten (23%) und Medizintechnik (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Architektur & Ingenieurwesen.
Alle Ausschreibungen von Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
151 Ausschreibungen (Seite 1 von 16)
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags zur Beschaffung von Cisco Netzwerk-Switchen für die Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH.
Es ist geplant das Gebäude H1 der ehem. HNO grundlegend zu sanieren. Die HNO (Ambulanz + Pflege) zieht nach Abschluss der Sanierungsmaßnahme wieder zurück. Grundfläche: 824,48 m² / BGF: 2.468,22 m² / BRI: 9.612,19 m³ Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Rohbauarbeiten in den einzelnen Geschossen. Insgesamt werden 3 Geschosse (Ebenen E-1 / E0 / E+1) umgebaut.
Das Gebäude H1 ist Teil des Ensembles H2, Verbinder und H1 auf dem Areal des städtischen Klinikums südlich des Gebäudes M. Es ist geplant das Gebäude H1 grundlegend zu sanieren. Hierzu wurde die HNO temporär ins Gebäude S verlegt und zieht nach Abschluss der Sanierungsmaßnahme wieder zurück. Die Funktionen der HNO-Ambulanzen und der HNO-Pflege sind dann verteilt über 2 Geschosse wieder beinhaltet. Flächen- und Raummaße: Grundfläche: 824,48 m² / BGF: 2.468,22 m² / BRI: 9.612,19 m³
Das Städtische Klinikum Karlsruhe (SKK) möchte als Auftraggeberin (AG) ausgehend vom bisherigen Zustand im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) die digitale Pflegedokumentation mit Nutzung des epaSYSTEMs der ePA-CC GmbH und der Leistungserfassung in der Pflege (LEP) der LEP AG einführen. Um diesen Zustand in der bestmöglichen Weise zu erreichen, ist ein System zur digitalen Pflegedokumentation zu beschaffen. Das neu zu beschaffende Pflegedokumentationssystem ist im Zielbild tief mit dem Primärsystem ORBIS sowie epaSYSTEM und der LEP-Klassifikation integriert und begründet eine digitale, bedarfsgerechte Pflegedokumentation. Getreu den Anforderungen an die Pflegedokumentation ist zukünftig der Pflegeprozess mit der Patientenaufklärung, Pflegeanamnese, -diagnose, -planung, -durchführung, -zeit/-dauer und Stammdaten (Personalien) digital zu erfassen. Die benötigten Informationsobjekte ergeben sich überwiegend aus dem Pflegeprozess, abgebildet durch das epaSYSTEM und LEP, als auch ergänzenden Elementen.
Das Gebäude H1 ist Teil des Ensembles H2, Verbinder und H1 auf dem Areal des städtischen Klinikums südlich des Gebäudes M. Es ist geplant das Gebäude H1 grundlegend zu sanieren. Hierzu wurde die HNO temporär ins Gebäude S verlegt und zieht nach Abschluss der Sanierungsmaßnahme wieder zurück. Die Funktionen der HNO-Ambulanzen und der HNO-Pflege sind dann verteilt über 2 Geschosse wieder beinhaltet. Flächen- und Raummaße: Grundfläche: 824,48 m² / BGF: 2.468,22 m² / BRI: 9.612,19 m³
Das Gebäude H1 ist Teil des Ensembles H2, Verbinder und H1 auf dem Areal des städtischen Klinikums südlich des Gebäudes M. Es ist geplant das Gebäude H1 grundlegend zu sanieren. Hierzu wurde die HNO temporär ins Gebäude S verlegt und zieht nach Abschluss der Sanierungsmaßnahme wieder zurück. Die Funktionen der HNO-Ambulanzen und der HNO-Pflege sind dann verteilt über 2 Geschosse wieder beinhaltet. Flächen- und Raummaße: Grundfläche: 824,48 m² / BGF: 2.468,22 m² / BRI: 9.612,19 m³
Das Städtische Klinikum Karlsruhe (SKK) möchte als Auftraggeberin (AG) ausgehend vom bisherigen Zustand im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) die digitale Pflegedokumentation mit Nutzung des epaSYSTEMs der ePA-CC GmbH und der Leistungserfassung in der Pflege (LEP) der LEP AG einführen. Um diesen Zustand in der bestmöglichen Weise zu erreichen, ist ein System zur digitalen Pflegedokumentation zu beschaffen. Das neu zu beschaffende Pflegedokumentationssystem ist im Zielbild tief mit dem Primärsystem ORBIS sowie epaSYSTEM und der LEP-Klassifikation integriert und begründet eine digitale, bedarfsgerechte Pflegedokumentation. Getreu den Anforderungen an die Pflegedokumentation ist zukünftig der Pflegeprozess mit der Patientenaufklärung, Pflegeanamnese, -diagnose, -planung, -durchführung, -zeit/-dauer und Stammdaten (Personalien) digital zu erfassen. Die benötigten Informationsobjekte ergeben sich überwiegend aus dem Pflegeprozess, abgebildet durch das epaSYSTEM und LEP, als auch ergänzenden Elementen.
Ersatzbeschaffung und Betrieb eines Radiologischen Informationssystems (RIS) Der Auftraggeber, das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH, betreibt aktuell ein radiologisches Informationssystem (GE, Centricity RIS) für das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie unter Leitung von Prof Reimer. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Internet-Auftritt (https://www.klinikum-karlsruhe.de) und dem aktuellen Qualitätsbericht. Das radiologische Institut des Auftraggebers hat bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht und die Prozesse werden kontinuierlich weiterentwickelt und konsequent über Kennzahlen gesteuert. Unter anderem werden alle Befunde mit Spracherkennung erstellt und anschließend digital im RIS von weiteren Ärzten geprüft und freigegeben. Der bereits erreichte Stand in der Digitialisierung und IT-Unterstützung der Prozesse in der Radiologie muss erhalten und weiterentwickelt werden. Dies gilt vor allem für die erreichte Integration mit dem klinischen Arbeitsplatzssystem im Bereich der Anforderungskommunikation und der Bereitstellung von Befunden, Leistungs- und Abrechnungsdaten. Als wichtige Entwicklungsfelder sind die Kommunikation zwischen MTRs und Ärzten, die Erstellung und Korrektur von Befunden u.a. mit Hilfe von strukturierter Befundung sowie Ergänzung und Anreichung der Befunde mit Technik, Dosis, Materialien und Bilddaten zu nennen. Neben diesen funktionalen Erweiterungen liegt ein Schwerpunkt in der Verbesserung der Informationssicherheit in den Dimensionen Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit.
Ersatzbeschaffung und Betrieb eines Radiologischen Informationssystems (RIS) Der Auftraggeber, das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH, betreibt aktuell ein radiologisches Informationssystem (GE, Centricity RIS) für das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie unter Leitung von Prof Reimer. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Internet-Auftritt (https://www.klinikum-karlsruhe.de) und dem aktuellen Qualitätsbericht. Das radiologische Institut des Auftraggebers hat bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht und die Prozesse werden kontinuierlich weiterentwickelt und konsequent über Kennzahlen gesteuert. Unter anderem werden alle Befunde mit Spracherkennung erstellt und anschließend digital im RIS von weiteren Ärzten geprüft und freigegeben. Der bereits erreichte Stand in der Digitialisierung und IT-Unterstützung der Prozesse in der Radiologie muss erhalten und weiterentwickelt werden. Dies gilt vor allem für die erreichte Integration mit dem klinischen Arbeitsplatzssystem im Bereich der Anforderungskommunikation und der Bereitstellung von Befunden, Leistungs- und Abrechnungsdaten. Als wichtige Entwicklungsfelder sind die Kommunikation zwischen MTRs und Ärzten, die Erstellung und Korrektur von Befunden u.a. mit Hilfe von strukturierter Befundung sowie Ergänzung und Anreichung der Befunde mit Technik, Dosis, Materialien und Bilddaten zu nennen. Neben diesen funktionalen Erweiterungen liegt ein Schwerpunkt in der Verbesserung der Informationssicherheit in den Dimensionen Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit.
Ersatzbeschaffung und Betrieb eines Radiologischen Informationssystems (RIS) Der Auftraggeber, das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH, betreibt aktuell ein radiologisches Informationssystem (GE, Centricity RIS) für das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie unter Leitung von Prof Reimer. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Internet-Auftritt (https://www.klinikum-karlsruhe.de) und dem aktuellen Qualitätsbericht. Das radiologische Institut des Auftraggebers hat bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht und die Prozesse werden kontinuierlich weiterentwickelt und konsequent über Kennzahlen gesteuert. Unter anderem werden alle Befunde mit Spracherkennung erstellt und anschließend digital im RIS von weiteren Ärzten geprüft und freigegeben. Der bereits erreichte Stand in der Digitialisierung und IT-Unterstützung der Prozesse in der Radiologie muss erhalten und weiterentwickelt werden. Dies gilt vor allem für die erreichte Integration mit dem klinischen Arbeitsplatzssystem im Bereich der Anforderungskommunikation und der Bereitstellung von Befunden, Leistungs- und Abrechnungsdaten. Als wichtige Entwicklungsfelder sind die Kommunikation zwischen MTRs und Ärzten, die Erstellung und Korrektur von Befunden u.a. mit Hilfe von strukturierter Befundung sowie Ergänzung und Anreichung der Befunde mit Technik, Dosis, Materialien und Bilddaten zu nennen. Neben diesen funktionalen Erweiterungen liegt ein Schwerpunkt in der Verbesserung der Informationssicherheit in den Dimensionen Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH aus Karlsruhe. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 151 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Software & IT-Systeme, Bauarbeiten, Medizintechnik. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1 € und 505 €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH: Software & IT-Systeme (33%), Bauarbeiten (23%), Medizintechnik (12%), Büro & Computer (6%), Architektur & Ingenieurwesen (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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