Die Martinsbruggstrasse wird zwischen Schuppisstrasse und Unterschachen ausgebaut. Das Projekt umfasst den Ausbau des Knotens Martinsbrugg- / Spühlstrasse, welcher neu mit einer LSA gesteuert wird. Lieferung und Montage dieser LSA inkl. Stahlbau, Steuergerät, Programmierung, Inbetriebnahme und Unterhalt ist Gegenstand dieser Submission.
Zwischen Oberbüren und Sonnental wird eine neue Radwegverbindung realisiert. Für die Umsetzung der neu geplanten Radinfrastruktur muss die Thurbrücke angepasst und von 11.54 m auf 12.50 m verbreitert werden. Die neue Strassenachse verschiebt sich um 2.25 m gegenüber der Brückenachse auf die Unterwasserseite. Das im Jahr 1964 erstellte Bauwerk besteht aus einem Dreifeld-Durchlaufträger mit einem zweizelligen Hohlkasten. Die Hauptspannweite über dem Gewässer beträgt 46 m und die beiden Randfelder im Vorland weisen je eine Spannweite von 27 m auf. Somit ergibt sich eine Brückenlänge von 100 m. Am Bauwerk müssen Zustandsuntersuchungen durchgeführt und das Tragwerk statisch überprüft und verstärkt werden. Die Beläge, die Abdichtung, die Entwässerung, die Lager sowie die beiden Fahrbahnübergänge und die Konsolköpfe inkl. Geländer werden ersetzt.
In der Gemeinde Oberbüren, entlang der Abt Bedastrasse, besteht eine Radroute von regionaler Bedeutung ohne ein durchgängiges Radangebot. Zur Optimierung der Linienführung der Radinfrastruktur, soll ein Geh-/ Radweg einseitig auf der Süd-bzw. Westseite der Abt Bedastrasse erstellt werden. Mit der Umsetzung des Projekts wird ein Grünstreifen, zwei Mittelinseln, ein Pförtner und eine neue Bushaltestelle in das Projekt integriert. Das Geh-/ Radwegprojekt muss mit den Drittprojekten Sanierung Thurbrücke und Einlenker Staubhuserstrasse koordiniert werden. Auf der Basis eines Vorprojekts muss nun das Projekt für die Umsetzung der Radwegverbindung Oberbüren –Sonnental ausgearbeitet werden. Die zu offerierenden Leistungen beinhalten die Phasen 32, 33, 41, 51, 52,53 gemäss Ordnung SIA 103 sowie der Definitionen in den Ausschreibungsunterlagen.
Die Wiler- bzw. St.Gallerstrasse werden im Bereich Isnyplatz bis Landbergstrasse inkl. den anschliessenden Strassen und Plätze neu gestaltet. Verschiedene Materialisierungen (normale und farbige Deckschichten, breite Randabschlüsse, Pflästerungen) und den aktuellen Anforderungen gerechte Infrastrukturen (Mittelschutzinseln, Mehrzweckstreifen, Kreisel mit 28m Aussendurchmesser, Trottoirüberfahrten, usw.) erhöhen die Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität im Zentrum von Flawil. In der Degersheimer- und St.Gallerstrasse sind zudem Strassensanierungen des SKI Gossau eingeplant. In den genannten Perimetern sind auch Werkleitungs- und Kanalisationsarbeiten erforderlich (Wasser, EW, Gas, Fernwärme, Beleuchtung, Strassen- und Liegenschaftsentwässerung). Hauptausmasse: - Belagsabbrüche etwa 16'700 m2 - Aushub total etwa 7’850 m3 - Planien etwa 18’300 m2 - Asphaltbetonbeläge etwa 8’000 t - Versetzten Randabschlüsse etwa 7’500 m - UG 0/45 liefern etwa 5’500 m3
Die Unterführung SBB Wangserstrasse liegt unmittelbar beim Autobahnanschluss Sargans/Mels zwischen dem Castel- und Schwefelbadplatz und überspannt das Bahntrassee der SBB Linie Chur-Zürich. Aufgrund des schlechten baulichen Zustands der Unterführung SBB und des Strassenzustands waren umfassende Instandsetzungsarbeiten an diesem Bauwerk geplant. Nach Vorabklärungen eines entsprechenden Vorprojektentwurfs mit den SBB zeigte sich, dass aufgrund der ungenügenden Platzverhältnisse eine Instandsetzung der bestehenden Brückenkonstruktion nicht realisierbar ist. Es wurde darum der Entscheid gefällt, eine neue Brücke als leicht schiefer Zweigelenkrahmen in integraler Bauweise zu erstellen. Umfang des Auftrags sind sämtliche Ingenieurleistungen für Projektierung bis und mit Realisierung des Ersatzneubaus in den SIA Phasen 32 bis 53.
Das vorliegende Projekt liegt in der politischen Gemeinde Wattwil, im Bereich der Schleife auf der Rickenstrasse. Die «Schleife» beinhaltet die Strecke vom Einlenker der Alten Bahnhofstrasse bis zur Tankstelle. Auslöser von diesem Projekt ist die Unterführung SOB (Schleife), welche im Jahr 1956 gebaut wurde. Diese Unterführung wurde im Jahr 2014 anhand eines Zustands- und Massnahmenkonzeptes untersucht. Dabei wurde auch die Statik nachgerechnet. Die Brückenplatte erreicht den geforderten Erfüllungsgrad der Tragsicherheit nicht. Aufgrund dessen, sowie der ungenügenden Gehwegverbindungen und der Defizite im Bereich Einlenker Wenkrütistrasse, ist ein Ersatz der Brückenplatte vorzusehen und in einem Variantenstudium mögliche Linienführungen im Zusammenhang mit dem Langsamverkehr zu prüfen. Umfang des Auftrags sind sämtliche Ingenieurleistungen vom Vorprojekt bis und mit Realisierung in den SIA Phasen 31 bis 53.
Instandsetzung der Brücke Rhein Montlingen-Koblach Beschreibung: * Korrosionsschutzersatz am Stahltragwerk (Asbestbaustelle) * Betoninstandsetzungen inkl. grossflächiger Ersatz von Oberflächenschutzsystemen * Belags- und Abdichtungsersatz (Oberbausanierung) * Instandsetzung und Ersatz von Brückenlagern * Ersatz und Aufhebung von Fahrbahnübergängen * Massnahmen an der Fahrba<hnentwässerung * Div. konstruktive Instandsetzungsarbeiten
Die Rheinbrücke Wiesenrain stellt eine historische Verbindung über den Rhein zwischen den Gemeinden Widnau (CH) und Lustenau (A) dar. Die Stahlbrücke wurde in den Jahren 1912 /1913 erstellt und weist aktuell eine Nutzungsdauer von 112 Jahren auf. Die fünffeldrige Brücke ist eine der letzten genieteten Fachwerkkonstruktionen im Raum Vorarlberg / Ostschweiz mit entsprechendem hohem Seltenheitswert. Sie steht auf beiden Landesteilen unter Denkmalschutz. Der Zustand wird als sehr schlecht eingestuft, wobei sich dies in erster Linie auf die schadhaften Untergurte bezieht, an welchem die Korrosionsprozesse voranschreiten. Eine Vorstudie aus dem Jahr 2024 / 2025 hat zwei mögliche Ausführungsvarianten (Instandsetzung oder Abbruch / Neubau) festgelegt. Wegen des bestehenden Schutzstatus der historisch bedeutenden Brücke ist die Erhaltung des Bauwerks prioritär zu verfolgen. Die technische Sanierbarkeit der Brücke konnte verifiziert werden. Das Rhesiprojekt tangiert die Gesamtinstandsetzung der Brücke. So hat diese den hydrologischen Rahmenbedingungen des Rhesiprojektes zu genügen, was eine Anhebung der Brücke zur Folge hat. Betroffen sind damit auch das Vorland und Vorplätze der Zollämter auf beiden Brückenseiten, sowie die Pfeiler und Widerlager. Die zu erbringenden Ingenieurleistungen des Projekts Gesamtinstandsetzung Brücke Rhein Wiesenrain setzen sich aus folgenden Teilen zusammen: * Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Phasen Projektierung, Ausschreibung und Realisierung; * Planung und Betreuung allfällig erforderlicher Zustands- und materialtechnologischer Untersuchungen inkl. Interpretation der Resultate, sowie je nach Instandsetzungsvariante allfällig nötiger Vorversuche; * Massnahmenkonzept Instandsetzung unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen (Erhalt des Bestandes soweit möglich, Ertüchtigung wo nötig), wobei der komplette Korrosionsschutz umfassend zu erneuern ist; * Umbau und Ersatz der bestehenden Betonfahrbahnplatte zu einer Fahrbahnplatte in Leichtbauweise. Materialisierung und Ausführungsvarianten sind im Variantenstudium zu untersuchen; * Anhebung Brücke mitsamt allfälliger Verstärkung Tragsystem, Pfeiler und Widerlager, sowie nötige Anpassungen Vorland beidseitig; * Betroffen sind alle Bauwerksteile inklusive Abdichtung, Beläge, Fahrbahnübergänge, Lager, Leiteinrichtungen / Geländer, Werkleitungen und allfällige Werkleitungsumlegungen bzw. -anpassungen der eigentlichen Brücke, sowie Bauwerke die durch die Anhebung tangiert werden; * Neue Brückenentwässerung. Planung nach Bestimmungen des österreichischen und schweizerischen Wasserrechts inkl. Durchführung der jeweiligen Behördenverfahren Strassen- und Umgebungsanpassungen einschliesslich Strassenentwässerung Bepflanzungen; * Verkehrsführung und zugehörige Massnahmen während der Bauzeit; * Erarbeiten der notwendigen Unterlagen für Bewilligungen beider Länder. Der Leistungsbeschrieb basiert auf der «Ordnung für Leistungen und Honorare der Bauingenieurinnen und Bauingenieure» (SIA 103:2020 Bauwesen). Das Bauwerk ist hinsichtlich der Anwendung von technischen Normen unteilbar. Die einschlägigen, technischen Schweizer Normen sind auf der gesamten Brücke anzuwenden. Davon ausgenommen ist die Einhaltung geltender Gesetze und Verordnungen auf dem jeweiligen Staatsgebiet (z.B: Wasserrechtsgesetz Österreich für neue Entwässerung Seite Österreich).
Die Rheinbrücke Wiesenrain stellt eine historische Verbindung über den Rhein zwischen den Gemeinden Widnau (CH) und Lustenau (A) dar. Die Stahlbrücke wurde in den Jahren 1912 /1913 erstellt und weist aktuell eine Nutzungsdauer von 112 Jahren auf. Die fünffeldrige Brücke ist eine der letzten genieteten Fachwerkkonstruktionen im Raum Vorarlberg / Ostschweiz mit entsprechendem hohem Seltenheitswert. Sie steht auf beiden Landesteilen unter Denkmalschutz. Der Zustand wird als sehr schlecht eingestuft, wobei sich dies in erster Linie auf die schadhaften Untergurte bezieht, an welchem die Korrosionsprozesse voranschreiten.Eine Vorstudie aus dem Jahr 2024 / 2025 hat zwei mögliche Ausführungsvarianten (Instandsetzung oder Abbruch / Neubau) festgelegt. Wegen des bestehenden Schutzstatus der historisch bedeutenden Brücke ist die Erhaltung des Bauwerks prioritär zu verfolgen. Die technische Sanierbarkeit der Brücke konnte verifiziert werden.Das Rhesiprojekt tangiert die Gesamtinstandsetzung der Brücke. So hat diese den hydrologischen Rahmenbedingungen des Rhesiprojektes zu genügen, was eine Anhebung der Brücke zur Folge hat. Betroffen sind damit auch das Vorland und Vorplätze der Zollämter auf beiden Brückenseiten, sowie die Pfeiler und Widerlager.Die zu erbringenden Ingenieurleistungen des Projekts Gesamtinstandsetzung Brücke Rhein Wiesenrain setzen sich aus folgenden Teilen zusammen:Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Phasen Projektierung, Ausschreibung und Realisierung;Planung und Betreuung allfällig erforderlicher Zustands- und materialtechnologischer Untersuchungen inkl. Interpretation der Resultate, sowie je nach Instandsetzungsvariante allfällig nötiger Vorversuche;Massnahmenkonzept Instandsetzung unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen (Erhalt des Bestandes soweit möglich, Ertüchtigung wo nötig), wobei der komplette Korrosionsschutz umfassend zu erneuern ist;Umbau und Ersatz der bestehenden Betonfahrbahnplatte zu einer Fahrbahnplatte in Leichtbauweise. Materialisierung und Ausführungsvarianten sind im Variantenstudium zu untersuchen;Anhebung Brücke mitsamt allfälliger Verstärkung Tragsystem, Pfeiler und Widerlager, sowie nötige Anpassungen Vorland beidseitig;Betroffen sind alle Bauwerksteile inklusive Abdichtung, Beläge, Fahrbahnübergänge, Lager, Leiteinrichtungen / Geländer, Werkleitungen und allfällige Werkleitungsumlegungen bzw. -anpassungen der eigentlichen Brücke, sowie Bauwerke die durch die Anhebung tangiert werden;Neue Brückenentwässerung. Planung nach Bestimmungen des österreichischen und schweizerischen Wasserrechts inkl. Durchführung der jeweiligen Behördenverfahren Strassen- und Umgebungsanpassungen einschliesslich Strassenentwässerung Bepflanzungen;Verkehrsführung und zugehörige Massnahmen während der Bauzeit;Erarbeiten der notwendigen Unterlagen für Bewilligungen beider Länder.Der Leistungsbeschrieb basiert auf der «Ordnung für Leistungen und Honorare der Bauingenieurinnen und Bauingenieure» (SIA 103:2020 Bauwesen).Das Bauwerk ist hinsichtlich der Anwendung von technischen Normen unteilbar. Die einschlägigen, technischen Schweizer Normen sind auf der gesamten Brücke anzuwenden. Davon ausgenommen ist die Einhaltung geltender Gesetze und Verordnungen auf dem jeweiligen Staatsgebiet (z.B: Wasserrechtsgesetz Österreich für neue Entwässerung Seite Österreich).
Die Kantonsstrasse Nr. 26 verbindet Flawil, Degersheim und Mogelsberg und überquert den Aachbach mittels der Brücken Aachbach 1 und Aachbach 2. Die Brücke Aachbach 1 weist statische Defizite auf und erfüllt die hydraulischen Anforderungen nicht, weshalb ein vollständiger Ersatz erforderlich ist. Die Brücke Aachbach 2 unterschreitet ebenfalls die hydraulisch relevanten Parameter, befindet sich jedoch insgesamt in einem baulich annehmbaren Zustand. Eine interne Risikobeurteilung hat in diesem Fall die Instandsetzung als wirtschaftlich und technisch geeignete Bestvariante bestätigt.Der betroffene Strassenabschnitt weist mit rund 1'650 Fahrzeugen pro Tag ein vergleichsweise geringes Verkehrsaufkommen auf. Trotz ihres überwiegend kommunalen Charakters muss sie als einzige Zufahrtsroute für die Blaulichtorganisationen stets offengehalten werden. Zur Sicherstellung der Verkehrs- und Betriebssicherheit ist der etwa 300 Meter lange Abschnitt im Bereich beider Brücken gemäss den kantonalen Ausbaustandards anzupassen. Dies beinhaltet die Optimierung der Linienführung, die Verbreiterung der Fahrbahn sowie die notwendigen Kurvenverbreiterungen und Sichtweitenkorrekturen.Der Umfang des Auftrags umfasst sämtliche Ingenieurleistungen von der Vorprojekterstellung bis zur Realisierung in den SIA-Phasen 31 bis 53.
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Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Tiefbauamt Kanton St.Gallen, Strassen- und Kunstbauten sind Architektur & Ingenieurwesen (65%) und Bauarbeiten (35%).
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Die Auftragsverteilung bei Tiefbauamt Kanton St.Gallen, Strassen- und Kunstbauten: Architektur & Ingenieurwesen (65%), Bauarbeiten (35%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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