Currently, there is no website that lists all of Switzerland’s available Data and Research Infrastructure (DRI). SPADRI aims to change that. This call for proposals is intended to procure and develop SPADRI. The objective of the call is * to select a competent and experienced provider for the development and operation of SPADRI (Swiss Portal for Academic Data and Research Infrastructure) * SPADRI will enable the governing bodies of universities and public authorities to monitor the expansion of research infrastructure and compare their services with future needs for research infrastructure. * SPADRI is intended to enable academic researchers in Switzerland to identify the DRIs that most effectively support their research projects swissuniversities commissioned the University of Zurich to develop the SPADRI platform. It will provide a central, easily accessible directory of around 400 Swiss DRIs. For more background information from SPADRI, visit the Website: https://www.swissuniversities.ch
Derzeit gibt es keine Website, auf der alle verfügbaren Daten und Forschungsinfrastrukturen (DRI) der Schweiz gemeinsam aufgeführt sind. Das soll SPADRI ändern. Mit dieser Ausschreibung soll SPADRI beschafft und entwickelt werden. Ziel der Ausschreibung ist: Auswahl eines kompetenten und erfahrenen Anbieters für die Entwicklung und den Betrieb von SPADRI (Swiss Portal for Academic Data and Research Infrastructure).Mit SPADRI sollen die Leitungsgremien von Hochschulen und Behörden die Möglichkeit erhalten, den Ausbau der Schweizer Forschungsinfrastrukturlandschaft zu überblicken und ihre Dienstleistungen mit dem künftigen Bedarf an DRIs zu vergleichen.Die akademischen Forscher der Schweiz sollen mit SPADRI in die Lage versetzt werden, die DRIs zu entdecken, die ihre Forschungsprojekte am effektivsten unterstützen.Die swissuniversities beauftragte die Universität Zürich mit der Entwicklung der Plattform SPADRI. Diese bietet ein zentrales, leicht zugängliches Verzeichnis von rund 400 Schweizer DRIs.DRIs sind spezialisierte, gemeinsam genutzte Ressourcen mit Expertise, Technologien, Datenanalyse und Dienstleistungen für Forschung, meist gegen Gebühr. Sie gelten als führend in ihrem Bereich und entwickeln sich kontinuierlich weiter.Für weitere Hintergrundinformationen von SPADRI besuchen Sie bitte die folgende Website:https://www.swissuniversities.ch
Das Zurich Open Repository and Archive (ZORA) ist für die Umsetzung der Open Science Policy der UZH unerlässlich. Als institutionelle Publikationsdatenbank stellt es eine zentrale Infrastruktur für die Universitätsbibliothek (UB) und die Fakultäten zur Verfügung und ist für die Auswertung im Rahmen des jährlichen Akademischen Berichts (AkaBer) unerlässlich. Die aktuelle Softwarelösung ist End-of-life und muss ersetzt werden. Deshalb soll die bestehende Open-Source-Standardsoftware DSpace (https://dspace.lyrasis.org/) eingesetzt werden, die von einem externen Anbieter implementiert wird und auch 3rd level Support leistet.
Das Zurich Open Repository and Archive (ZORA) ist für die Umsetzung der Open Science Policy der UZH unerlässlich. Als institutionelle Publikationsdatenbank stellt es eine zentrale Infrastruktur für die Universitätsbibliothek (UB) und die Fakultäten zur Verfügung und ist für die Auswertung im Rahmen des jährlichen Akademischen Berichts (AkaBer) unerlässlich. Die aktuelle Softwarelösung ist End-of-life und muss ersetzt werden. Deshalb soll die bestehende Open-Source-Standardsoftware DSpace (https://dspace.lyrasis.org/) eingesetzt werden, die von einem externen Anbieter implementiert wird und auch 3rd level Support leistet.
Das Institut für Chemie plant die Anschaffung eines Femtosekundenlasersystems. Das Lasersystem wird aus zwei Teilen bestehen: einem Yb-basierten Femtosekunden-Oszillator/Verstärker, der bei 100 kHz arbeitet und zum Pumpen eines optischen parametrischen Verstärkers (OPA) mit anschließender Differenzfrequenzmischung für abstimmbare mid-IR-Pulse verwendet wird. Das Lasersystem wird für zwei Arten von Experimenten verwendet: transiente IR Spektroskopie, die Zeitskalen von Femtosekunden bis Sekunden abdeckt, 2D-IR-Spektroskopie sowie die Kombination aus beidem. Für die transiente Spektroskopie im mittleren IR-Bereich wird das Lasersystem elektronisch mit einem bereits vorhandenen Ti:Sa-Lasersystem synchronisiert, was erfordert, dass die Wiederholungsrate des Oszillators eines der beiden Lasersysteme, vorzugsweise des neu erworbenen Yb-Laser Systems durch Piezo-Steuerung seiner Resonatorlänge schnell in einem bestimmten Frequenzbereich feinabgestimmt werden.
Die Auftraggeberin möchte aus einer vordefinierten Produktepalette Arbeitsplatzgeräte sowie ausgewählte Peripherie beschaffen. Los 1: Windows Los 2: Mac
Das angebotene Multiplexing System muss die bestmögliche Auflösung. erreichen, sensitive Detektion aufweisen und es muss erlauben, die Experimente möglichst voll automatisch inklusive der nötigen Detektion von Protein Antigenen und RNA durchzuführen. Das Multiplexing System muss für das schnelle und effiziente Abbilden von grossflächigen Gewebeschnitten und für das Abbilden von Zellen geeignet sein. Die grossflächigen Abbildungen müssen verwendet werden können, um sowohl manuell als auch automatisiert über Algorithmen Regionen zu definieren, welche anschliessend automatisiert mit spezifischen und definierbaren ‘Acquisition’ Einstellungen aufgenommen werden. Das Multiplexing System muss Algorithmen enthalten, welche die Rohdaten so aufbereiten, dass eine Analyse anschliessend direkt möglich ist.
Das einzurichtende Forschungslabor ist als multi user facility geplant, in dem Teams aus Academia und Industrie kurz-, mittel- , oder langfristig ihre Forschungsarbeiten durchführen werden. Das Labor soll eine grosse Bandbreite an Forschungsarbeiten und Analysen ermöglichen und gemäss der höchsten Standards für die Arbeitsbereiche Zellbiologie, Molekularbiologie, Proteinbiochemie und Mikrobiologie mit hochqualitativen Geräten ausgestattet sein und die Anforderungen nach GLP (Good Laboratory Practices) erfüllen. Mit dem vorliegenden Pflichtenheft werden die Anforderungen an die Geräte und Systeme beschrieben.
Das IBT ersetzt sein 1.5T-MRT-System durch ein hochmodernes Modell. Das neue Gerät wird es ermöglichen Forschung im Bereich kardiovaskulärer MRT-Bildgebung auf höchstem Niveau durchzuführen und die entwickelten Methoden in Patienten zur Anwendung zu bringen. Daher muss das System sowohl für effiziente und hochaufgelöste klinische Untersuchungen geeignet sein, als auch die technischen Anforderungen für ein aktuelles Forschungsgerät in einem kompetitiven Umfeld erfüllen. Ein performantes und präzises Gradientensystem, sowie exzellente Magnetfeldhomogenität sind hierfür notwendig um auch anspruchsvolle Methoden wie die Diffusionsbildgebung am Herzen weiterentwickeln zu können. Darüber hinaus wird vom Anbieter erwartet eine enge Forschungszusammenarbeit einzugehen und die Forschungsaktivitäten am IBT aktiv zu unterstützen. Der Austausch und die Installation des Systems ist für Dezember 2024 geplant.
Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Validierung eines quantitativen Nukleinsäuretests (NAT) und der Bestimmung der Kopienzahl in tierischen Geweben.
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Kostenlos registrierenUniversität Zürich Assetmanagement mit Sitz in Zürich ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 95 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Universität Zürich Assetmanagement regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Universität Zürich Assetmanagement sind IT-Dienstleistungen (47%), Software & IT-Systeme (15%) und Laborgeräte (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Forschung & Entwicklung und Medizintechnik.
Alle Ausschreibungen von Universität Zürich Assetmanagement werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Universität Zürich Assetmanagement aus Zürich. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 95 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen, Software & IT-Systeme, Laborgeräte. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Universität Zürich Assetmanagement ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Universität Zürich Assetmanagement: IT-Dienstleistungen (47%), Software & IT-Systeme (15%), Laborgeräte (13%), Forschung & Entwicklung (11%), Medizintechnik (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Universität Zürich Assetmanagement bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Universität Zürich Assetmanagement folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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