Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen (WH) plant den Neubau des "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications". Es handelt sich um einen Forschungsneubau mit ca. 2.000 m² Grundfläche, einschließlich hochspezialisierter Wasserstofftechnik mit 1 MW H2 Leistung (Elektrolyse, Brennstoffzellenmodule, Speicher, Verdichter u.a.), und soll sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Arbeitsplätze für Forschungszwecke (mit Laborelementen) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Ziel ist die Errichtung und der Betrieb des Gebäudes durch einen Privaten Partner in einer Öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP). Die Vergabe wird im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt und soll in einem Los erfolgen.
Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen (WH) plant den Neubau des "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications". Es handelt sich um einen Forschungsneubau mit ca. 2.000 m² Grundfläche, einschließlich hochspezialisierter Wasserstofftechnik mit 1 MW H2 Leistung (Elektrolyse, Brennstoffzellenmodule, Speicher, Verdichter u.a.), und soll sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Arbeitsplätze für Forschungszwecke (mit Laborelementen) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Ziel ist die Errichtung und der Betrieb des Gebäudes durch einen Privaten Partner in einer Öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP). Die Vergabe wird im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt und soll in einem Los erfolgen.
Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen (WH) plant den Neubau des "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications". Es handelt sich um einen Forschungsneubau mit ca. 2.000 m² Grundfläche, einschließlich hochspezialisierter Wasserstofftechnik mit 1 MW H2 Leistung (Elektrolyse, Brennstoffzellenmodule, Speicher, Verdichter u.a.), und soll sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Arbeitsplätze für Forschungszwecke (mit Laborelementen) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Ziel ist die Errichtung und der Betrieb des Gebäudes durch einen Privaten Partner in einer Öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP). Die Vergabe wird im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt und soll in einem Los erfolgen.
Die Westfälische Hochschule als öffentlicher Auftraggeber und Einrichtung des öffentlichen Dienstes ist Betreiber einer Vielzahl elektrischer Betriebsmittel, elektrischer Verbraucher und Maschinen und unterliegt als solcher den Verpflichtungen aus der DGUV Vorschrift 4 "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel", der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie den anerkannten Regeln der Technik. Ziel dieser Ausschreibung ist die rechtskonforme, systematische und vollständige Durchführung der erstmaligen sowie wiederkehrenden Prüfungen aller prüfpflichtigen elektrischen Betriebsmittel, fest angeschlossenen elektrischen Verbraucher und Maschinen an sämtlichen Liegenschaften der Hochschule. Die Prüfungen dienen dem Schutz von Beschäftigten, Studierenden und sonstigen Nutzenden sowie der rechtlichen und organisatorischen Absicherung des Auftraggebers.
Lieferung eines CNC-Bearbeitungszentrums
Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen (nachfolgend WH genannt) ist eine Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die WH bietet eine Vielzahl von Studiengängen in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Informatik, Design und weiteren Disziplinen verteilt über insgesamt drei Standorte an. Der Campus in Gelsenkirchen ist der Hauptstandort der Hochschule und beherbergt zahlreiche Fachbereiche und Einrichtungen. Die WH legt besonderen Wert auf praxisorientierte Ausbildung und enge Zusammenarbeit mit der Industrie, um den Studierenden eine fundierte und praxisnahe Ausbildung zu bieten. Die WH beabsichtigt, das Wasserstoffkompetenzzentrum "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications" (H2 Solution Lab) als Neubau zu realisieren. Für das H2 Solution Lab ist aktuell eine Grundfläche von ca. 2.000 m² vorgesehen. Es beinhaltet Wasserstoffsystemkomponenten und Wasserstoffanlagentechnik für Leistungen im Bereich bis ca. 1 MW H2, die flexibel konzipiert, aufgebaut und sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Laborarbeitsplätze für den Umgang mit Chemikalien (inkl. Digestorium, Notduschen, chemikalienbeständiger Arbeitsflächen und Spülbecken; hauptsächlich für Säuren, Laugen und diverse Lösungsmittel) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Derzeit wird durch eine Markterkundung und eine darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung abschließend geklärt, ob der geplante Neubau des H2 Solution Lab unter Einbeziehung eines privaten Partners als eine Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP-Modell), ein Totalübernehmermodell (TÜ-Modell) oder ein Generalübernehmermodell (GÜ-Modell) realisiert wird. Die Entscheidung, welche Variante zum Tragen kommt, wird vor der Angebotsaufforderung (technische Beratung) getroffen, sodass die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe eines Angebots aufgeforderten Bieter Klarheit über die Inhalte und Reichweite der zu erbringenden Leistungen haben und sicherer kalkulieren können. Mit dem Teilnahmewettbewerb musste bereits jetzt gestartet werden, um eine Fertigstellung des Projektes innerhalb der durch die Zuwendung gesetzten Zeiträume gewährleisten zu können. Die an die Eignung des Auftragnehmers gestellten Anforderungen sind zudem variantenunabhängig und konnten von daher bereits jetzt bestimmt werden. Durch die Markterkundung und die darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung soll ebenfalls geklärt werden, wie die Realisierung des Neubaus des H2 Solution Lab ausgeschrieben wird. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Realisierung in zwei Leistungsbereichen bzw. zwei Losen "Baukörper" und "Nutzungsspezifische Anlagentechnik - Wasserstofftechnik" ausgeschrieben wird. Es ist aber auch denkbar, die beiden Leistungsbereiche in zwei separaten, leicht versetzten Verfahren auszuschreiben. Prinzipiell ist es auch denkbar, dass die Leistung in einem Verfahren ausgeschrieben wird. Die Entscheidung für eine dieser drei Optionen wird den zur Abgabe eines Angebotes aufgefor- derten Bietern im Rahmen dieser Ausschreibung nach dem Teilnahmewettbewerb mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt. Für die Umsetzung des Projektes Neubau H2 Solution Lab benötigt die WH externe Unterstützung. Mit der wirtschaftlichen Beratung wurde die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH beauftragt. Mit der rechtlichen Beratung wurde die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB beauftragt. Aufgrund der vorliegenden fachspezifischen Anforderungen an die Wasserstoffanlagentechnik und - infrastruktur wird die technische Beratungsleistung in zwei Leistungspaketen ausgeschrieben: "Leis tungspaket 1 Technische Beratung - Planen und Bauen" und "Leistungspaket 2 Technische Beratung - Fachplanung Wasserstofftechnik".
Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen (nachfolgend WH genannt) ist eine Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die WH bietet eine Vielzahl von Studiengängen in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Informatik, Design und weiteren Disziplinen verteilt über insgesamt drei Standorte an. Der Campus in Gelsenkirchen ist der Hauptstandort der Hochschule und beherbergt zahlreiche Fachbereiche und Einrichtungen. Die WH legt besonderen Wert auf praxisorientierte Ausbildung und enge Zusammenarbeit mit der Industrie, um den Studierenden eine fundierte und praxisnahe Ausbildung zu bieten. Die WH beabsichtigt, das Wasserstoffkompetenzzentrum "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications" (H2 Solution Lab) als Neubau zu realisieren. Für das H2 Solution Lab ist aktuell eine Grundfläche von ca. 2.000 m² vorgesehen. Es beinhaltet Wasserstoffsystemkomponenten und Wasserstoffanlagentechnik für Leistungen im Bereich bis ca. 1 MW H2, die flexibel konzipiert, aufgebaut und sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Laborarbeitsplätze für den Umgang mit Chemikalien (inkl. Digestorium, Notduschen, chemikalienbeständiger Arbeitsflächen und Spülbecken; hauptsächlich für Säuren, Laugen und diverse Lösungsmittel) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Derzeit wird durch eine Markterkundung und eine darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung abschließend geklärt, ob der geplante Neubau des H2 Solution Lab unter Einbeziehung eines privaten Partners als eine Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP-Modell), ein Totalübernehmermodell (TÜ-Modell) oder ein Generalübernehmermodell (GÜ-Modell) realisiert wird. Die Entscheidung, welche Variante zum Tragen kommt, wird vor der Angebotsaufforderung (technische Beratung) getroffen, sodass die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe eines Angebots aufgeforderten Bieter Klarheit über die zu erbringenden Leistungen haben und nur eine Variante zu kalkulieren haben. Mit dem Teilnahmewettbewerb musste bereits jetzt gestartet werden, um eine Fertigstellung des Projektes innerhalb der durch die Zuwendung gesetzten Zeiträume gewährleisten zu können. Die an die Eignung des Auftragnehmers gestellten Anforderungen sind zudem variantenunabhängig und konnten von daher bereits jetzt bestimmt werden. Durch die Markterkundung und die darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung soll ebenfalls geklärt werden, wie die Realisierung des Neubaus des H2 Solution Lab ausgeschrieben wird. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Realisierung in zwei Leistungsbereichen bzw. zwei Losen "Baukörper" und "Nutzungsspezifische Anlagentechnik - Wasserstofftechnik" ausgeschrieben wird. Es ist aber auch denkbar, die beiden Leistungsbereiche in zwei separaten, leicht versetzten Verfahren auszuschreiben. Prinzipiell ist es auch denkbar, dass die Leistung in einem Verfahren ausgeschrieben wird. Die Entscheidung für eine dieser drei Optionen wird den zur Abgabe eines Angebotes aufgeforderten Bietern im Rahmen dieser Ausschreibung nach dem Teilnahmewettbewerb mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt. Für die Umsetzung des Projektes Neubau H2 Solution Lab benötigt die WH externe Unterstützung. Mit der wirtschaftlichen Beratung wurde die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH beauftragt. Mit der rechtlichen Beratung wurde die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB beauftragt. Aufgrund der vorliegenden fachspezifischen Anforderungen an die Wasserstoffanlagentechnik und - Infrastruktur wird die technische Beratungsleistung in zwei Leistungspaketen ausgeschrieben: "Leis tungspaket 1 Technische Beratung - Planen und Bauen" und "Leistungspaket 2 Technische Beratung - Fachplanung Wasserstofftechnik".
Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen (nachfolgend WH genannt) ist eine Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die WH bietet eine Vielzahl von Studiengängen in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Informatik, Design und weiteren Disziplinen verteilt über insgesamt drei Standorte an. Der Campus in Gelsenkirchen ist der Hauptstandort der Hochschule und beherbergt zahlreiche Fachbereiche und Einrichtungen. Die WH legt besonderen Wert auf praxisorientierte Ausbildung und enge Zusammenarbeit mit der Industrie, um den Studierenden eine fundierte und praxisnahe Ausbildung zu bieten. Die WH beabsichtigt, das Wasserstoffkompetenzzentrum "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications" (H2 Solution Lab) als Neubau zu realisieren. Für das H2 Solution Lab ist aktuell eine Grundfläche von ca. 2.000 m² vorgesehen. Es beinhaltet Wasserstoffsystemkomponenten und Wasserstoffanlagentechnik für Leistungen im Bereich bis ca. 1 MW H2, die flexibel konzipiert, aufgebaut und sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Laborarbeitsplätze für den Umgang mit Chemikalien (inkl. Digestorium, Notduschen, chemikalienbeständiger Arbeitsflächen und Spülbecken; hauptsächlich für Säuren, Laugen und diverse Lösungsmittel) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Derzeit wird durch eine Markterkundung und eine darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung abschließend geklärt, ob der geplante Neubau des H2 Solution Lab unter Einbeziehung eines privaten Partners als eine Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP-Modell), ein Totalübernehmermodell (TÜ-Modell) oder ein Generalübernehmermodell (GÜ-Modell) realisiert wird. Die Entscheidung, welche Variante zum Tragen kommt, wird vor der Angebotsaufforderung (technische Beratung) getroffen, sodass die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe eines Angebots aufgeforderten Bieter Klarheit über die Inhalte und Reichweite der zu erbringenden Leistungen haben und sicherer kalkulieren können. Mit dem Teilnahmewettbewerb musste bereits jetzt gestartet werden, um eine Fertigstellung des Projektes innerhalb der durch die Zuwendung gesetzten Zeiträume gewährleisten zu können. Die an die Eignung des Auftragnehmers gestellten Anforderungen sind zudem variantenunabhängig und konnten von daher bereits jetzt bestimmt werden. Durch die Markterkundung und die darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung soll ebenfalls geklärt werden, wie die Realisierung des Neubaus des H2 Solution Lab ausgeschrieben wird. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Realisierung in zwei Leistungsbereichen bzw. zwei Losen "Baukörper" und "Nutzungsspezifische Anlagentechnik - Wasserstofftechnik" ausgeschrieben wird. Es ist aber auch denkbar, die beiden Leistungsbereiche in zwei separaten, leicht versetzten Verfahren auszuschreiben. Prinzipiell ist es auch denkbar, dass die Leistung in einem Verfahren ausgeschrieben wird. Die Entscheidung für eine dieser drei Optionen wird den zur Abgabe eines Angebotes aufgefor- derten Bietern im Rahmen dieser Ausschreibung nach dem Teilnahmewettbewerb mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt. Für die Umsetzung des Projektes Neubau H2 Solution Lab benötigt die WH externe Unterstützung. Mit der wirtschaftlichen Beratung wurde die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH beauftragt. Mit der rechtlichen Beratung wurde die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB beauftragt. Aufgrund der vorliegenden fachspezifischen Anforderungen an die Wasserstoffanlagentechnik und - infrastruktur wird die technische Beratungsleistung in zwei Leistungspaketen ausgeschrieben: "Leis tungspaket 1 Technische Beratung - Planen und Bauen" und "Leistungspaket 2 Technische Beratung - Fachplanung Wasserstofftechnik".
Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen (nachfolgend WH genannt) ist eine Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die WH bietet eine Vielzahl von Studiengängen in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Informatik, Design und weiteren Disziplinen verteilt über insgesamt drei Standorte an. Der Campus in Gelsenkirchen ist der Hauptstandort der Hochschule und beherbergt zahlreiche Fachbereiche und Einrichtungen. Die WH legt besonderen Wert auf praxisorientierte Ausbildung und enge Zusammenarbeit mit der Industrie, um den Studierenden eine fundierte und praxisnahe Ausbildung zu bieten. Die WH beabsichtigt, das Wasserstoffkompetenzzentrum "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications" (H2 Solution Lab) als Neubau zu realisieren. Für das H2 Solution Lab ist aktuell eine Grundfläche von ca. 2.000 m² vorgesehen. Es beinhaltet Wasserstoffsystemkomponenten und Wasserstoffanlagentechnik für Leistungen im Bereich bis ca. 1 MW H2, die flexibel konzipiert, aufgebaut und sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Laborarbeitsplätze für den Umgang mit Chemikalien (inkl. Digestorium, Notduschen, chemikalienbeständiger Arbeitsflächen und Spülbecken; hauptsächlich für Säuren, Laugen und diverse Lösungsmittel) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Derzeit wird durch eine Markterkundung und eine darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung abschließend geklärt, ob der geplante Neubau des H2 Solution Lab unter Einbeziehung eines privaten Partners als eine Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP-Modell), ein Totalübernehmermodell (TÜ-Modell) oder ein Generalübernehmermodell (GÜ-Modell) realisiert wird. Die Entscheidung, welche Variante zum Tragen kommt, wird vor der Angebotsaufforderung (technische Beratung) getroffen, sodass die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe eines Angebots aufgeforderten Bieter Klarheit über die zu erbringenden Leistungen haben und nur eine Variante zu kalkulieren haben. Mit dem Teilnahmewettbewerb musste bereits jetzt gestartet werden, um eine Fertigstellung des Projektes innerhalb der durch die Zuwendung gesetzten Zeiträume gewährleisten zu können. Die an die Eignung des Auftragnehmers gestellten Anforderungen sind zudem variantenunabhängig und konnten von daher bereits jetzt bestimmt werden. Durch die Markterkundung und die darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung soll ebenfalls geklärt werden, wie die Realisierung des Neubaus des H2 Solution Lab ausgeschrieben wird. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Realisierung in zwei Leistungsbereichen bzw. zwei Losen "Baukörper" und "Nutzungsspezifische Anlagentechnik - Wasserstofftechnik" ausgeschrieben wird. Es ist aber auch denkbar, die beiden Leistungsbereiche in zwei separaten, leicht versetzten Verfahren auszuschreiben. Prinzipiell ist es auch denkbar, dass die Leistung in einem Verfahren ausgeschrieben wird. Die Entscheidung für eine dieser drei Optionen wird den zur Abgabe eines Angebotes aufgeforderten Bietern im Rahmen dieser Ausschreibung nach dem Teilnahmewettbewerb mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt. Für die Umsetzung des Projektes Neubau H2 Solution Lab benötigt die WH externe Unterstützung. Mit der wirtschaftlichen Beratung wurde die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH beauftragt. Mit der rechtlichen Beratung wurde die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB beauftragt. Aufgrund der vorliegenden fachspezifischen Anforderungen an die Wasserstoffanlagentechnik und - Infrastruktur wird die technische Beratungsleistung in zwei Leistungspaketen ausgeschrieben: "Leis tungspaket 1 Technische Beratung - Planen und Bauen" und "Leistungspaket 2 Technische Beratung - Fachplanung Wasserstofftechnik".
Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen (nachfolgend WH genannt) ist eine Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die WH bietet eine Vielzahl von Studiengängen in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Informatik, Design und weiteren Disziplinen verteilt über insgesamt drei Standorte an. Der Campus in Gelsenkirchen ist der Hauptstandort der Hochschule und beherbergt zahlreiche Fachbereiche und Einrichtungen. Die WH legt besonderen Wert auf praxisorientierte Ausbildung und enge Zusammenarbeit mit der Industrie, um den Studierenden eine fundierte und praxisnahe Ausbildung zu bieten. Die WH beabsichtigt, das Wasserstoffkompetenzzentrum "H2 Solution Lab for Hydrogen Applications" (H2 Solution Lab) als Neubau zu realisieren. Für das H2 Solution Lab ist aktuell eine Grundfläche von ca. 2.000 m² vorgesehen. Es beinhaltet Wasserstoffsystemkomponenten und Wasserstoffanlagentechnik für Leistungen im Bereich bis ca. 1 MW H2, die flexibel konzipiert, aufgebaut und sowohl für Forschungs- und Entwicklungsarbeit als auch für Demonstrations- und Transferaktivitäten genutzt werden. Zusätzlich sind Laborarbeitsplätze für den Umgang mit Chemikalien (inkl. Digestorium, Notduschen, chemikalienbeständiger Arbeitsflächen und Spülbecken; hauptsächlich für Säuren, Laugen und diverse Lösungsmittel) sowie Büro- und Seminarräume vorgesehen. Derzeit wird durch eine Markterkundung und eine darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung abschließend geklärt, ob der geplante Neubau des H2 Solution Lab unter Einbeziehung eines privaten Partners als eine Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP-Modell), ein Totalübernehmermodell (TÜ-Modell) oder ein Generalübernehmermodell (GÜ-Modell) realisiert wird. Die Entscheidung, welche Variante zum Tragen kommt, wird vor der Angebotsaufforderung (technische Beratung) getroffen, sodass die nach dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe eines Angebots aufgeforderten Bieter Klarheit über die zu erbringenden Leistungen haben und nur eine Variante zu kalkulieren haben. Mit dem Teilnahmewettbewerb musste bereits jetzt gestartet werden, um eine Fertigstellung des Projektes innerhalb der durch die Zuwendung gesetzten Zeiträume gewährleisten zu können. Die an die Eignung des Auftragnehmers gestellten Anforderungen sind zudem variantenunabhängig und konnten von daher bereits jetzt bestimmt werden. Durch die Markterkundung und die darauf aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung soll ebenfalls geklärt werden, wie die Realisierung des Neubaus des H2 Solution Lab ausgeschrieben wird. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Realisierung in zwei Leistungsbereichen bzw. zwei Losen "Baukörper" und "Nutzungsspezifische Anlagentechnik - Wasserstofftechnik" ausgeschrieben wird. Es ist aber auch denkbar, die beiden Leistungsbereiche in zwei separaten, leicht versetzten Verfahren auszuschreiben. Prinzipiell ist es auch denkbar, dass die Leistung in einem Verfahren ausgeschrieben wird. Die Entscheidung für eine dieser drei Optionen wird den zur Abgabe eines Angebotes aufgeforderten Bietern im Rahmen dieser Ausschreibung nach dem Teilnahmewettbewerb mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt. Für die Umsetzung des Projektes Neubau H2 Solution Lab benötigt die WH externe Unterstützung. Mit der wirtschaftlichen Beratung wurde die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH beauftragt. Mit der rechtlichen Beratung wurde die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB beauftragt. Aufgrund der vorliegenden fachspezifischen Anforderungen an die Wasserstoffanlagentechnik und - Infrastruktur wird die technische Beratungsleistung in zwei Leistungspaketen ausgeschrieben: "Leis tungspaket 1 Technische Beratung - Planen und Bauen" und "Leistungspaket 2 Technische Beratung - Fachplanung Wasserstofftechnik".
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Kostenlos registrierenWestfälische Hochschule mit Sitz in Gelsenkirchen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 32 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Westfälische Hochschule regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Westfälische Hochschule sind Architektur & Ingenieurwesen (50%), Bauarbeiten (19%) und Software & IT-Systeme (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Büro & Computer.
Alle Ausschreibungen von Westfälische Hochschule werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Westfälische Hochschule aus Gelsenkirchen. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 32 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Software & IT-Systeme. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Westfälische Hochschule ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Westfälische Hochschule: Architektur & Ingenieurwesen (50%), Bauarbeiten (19%), Software & IT-Systeme (12%), IT-Dienstleistungen (9%), Büro & Computer (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Westfälische Hochschule bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Westfälische Hochschule folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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