Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs mit Sitz in Niederschönenfeld ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 14 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1,8 Mio. € bis 8,9 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 4,2 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs sind IT-Dienstleistungen (36%), Nahrungsmittel (36%) und Sicherheitsausrüstung (21%). Weitere relevante Bereiche umfassen Laborgeräte.
Alle Ausschreibungen von Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
14 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Gegenstand des Auftrags ist eine Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Unternehmen für unterstützende und betreuende IT-Beratungsleistungen im Projekt „System- und Anwendungsbetreuung sowie Anwendungsentwicklung des (ERP)-Systems SAP S/4HANA in den bayerischen Justizvollzugseinrichtungen“.
Gegenstand des Auftrags ist eine Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Unternehmen für unterstützende und betreuende IT-Beratungsleistungen im Projekt „System- und Anwendungsbetreuung sowie Anwendungsentwicklung des (ERP)-Systems SAP S/4HANA in den bayerischen Justizvollzugseinrichtungen“.
System- und Anwendungsbetreuung sowie Anwendungsentwicklung des (ERP-)Systems SAP S4/HANA in den bayerischen Justizvollzugseinrichtungen
Offenes Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Lebensmitteln für Justizvollzugsanstalten des Freistaats Bayern
In der Justizvollzugsanstalt (JVA) München wird eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) des Herstellers "Funktel" betrieben. Die Anlage ist eine Teilkomponente einer umfangreichen technischen Sicherheitsinfrastruktur und innerhalb dieser mit anderen Komponenten verknüpft. Die PNA ist für die Sicherheit von übergeordneter Bedeutung und dient insbesondere der Alarmierung in Notsituationen und der schnellstmöglichen Unterstützung von Personen. Die mobilen PNA-Handgeräte, die über das Ortungssystem lokalisiert werden können, sind bei Alarm- und Notlagen essenziell. Besonders wichtig sind die aktiven und passiven Möglichkeiten der Alarmauslösung. Da es auch um den Schutz von Leib und Leben geht, ist eine permanente Systemverfügbarkeit unabdingbar. Zusätzlich werden über die mobilen Geräte andere Alarme (z.B. Brandalarme) weitergegeben. Auch diese und gegebenenfalls weitere Sicherheitsfunktionen müssen gewährleistet sein. Die JVA München beabsichtigt den Austausch von 500 Handgeräten (davon 20 für den Einsatz in Gefahrenbereichen, z.B. Bereichen mit entzündlichen Gefahrenstoffen) inkl. Zubehör wie Akkus, Micro SD Karten, Antennen, Ledertragetaschen, Gruppenladegeräte, Konsolen, Racks, Stromversorgungseinheiten, verbunden mit sämtlichen erforderlichen Leistungen zur betriebsbereiten Implementierung der Geräte in die vorhandene, umfangreiche technische Sicherheitsarchitektur. Die Leistungsausführung umfasst als komplexen Teil die vollständige Integration in den Bestand und muss Schnittstellen und Funktionalitäten berücksichtigen, darf den aktuellen Betrieb in keiner Weise einschränken und muss die volle Funktionsfähigkeit des eingerichteten Gesamtsystems gewährleisten, insbesondere: - Migration in das bestehende Gefahrenmanagement der Anstalt (Hersteller PKE AVAsys) - Einbindung der bestehenden Brandmeldeanlage (Esser) - Vernetzung im Umfang des Bestandes und Einhaltung der behördlichen Anforderungen bezüglich Brandmeldeanlage (Esser), Gefahrenmanagement (PKE), Zellenkommunikationsanlage (PKE), Hausalarm (Esser), bestehende Serverumgebung (Funktel), volle Funktion mit den bestehen Ortungssendern (IOS: Funktel) - Bewegungsprofile nur nach Vorgabe und DSGVO - volle Funktion an den bestehenden Basisstationen (Funktel/Damm) - störungsfreie Integration in die bestehende BOS-Anlage bei Nutzung einer gemeinsamen Strahler-Kabelanlage - Vollständige Integration in allen Gebäuden und im Bereich der Freianlagen - Herstellung der bestehenden Handset-Funktionen
Offenes Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Lebensmitteln für Justizvollzugsanstalten des Freistaats Bayern
In der Justizvollzugsanstalt (JVA) München wird eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) des Herstellers "Funktel" betrieben. Die Anlage ist eine Teilkomponente einer umfangreichen technischen Sicherheitsinfrastruktur und innerhalb dieser mit anderen Komponenten verknüpft. Die PNA ist für die Sicherheit von übergeordneter Bedeutung und dient insbesondere der Alarmierung in Notsituationen und der schnellstmöglichen Unterstützung von Personen. Die mobilen PNA-Handgeräte, die über das Ortungssystem lokalisiert werden können, sind bei Alarm- und Notlagen essenziell. Besonders wichtig sind die aktiven und passiven Möglichkeiten der Alarmauslösung. Da es auch um den Schutz von Leib und Leben geht, ist eine permanente Systemverfügbarkeit unabdingbar. Zusätzlich werden über die mobilen Geräte andere Alarme (z.B. Brandalarme) weitergegeben. Auch diese und gegebenenfalls weitere Sicherheitsfunktionen müssen gewährleistet sein. Die JVA München beabsichtigt den Austausch von 500 Handgeräten (davon 20 für den Einsatz in Gefahrenbereichen, z.B. Bereichen mit entzündlichen Gefahrenstoffen) inkl. Zubehör wie Akkus, Micro SD Karten, Antennen, Ledertragetaschen, Gruppenladegeräte, Konsolen, Racks, Stromversorgungseinheiten, verbunden mit sämtlichen erforderlichen Leistungen zur betriebsbereiten Implementierung der Geräte in die vorhandene, umfangreiche technische Sicherheitsarchitektur. Die Leistungsausführung umfasst als komplexen Teil die vollständige Integration in den Bestand und muss Schnittstellen und Funktionalitäten berücksichtigen, darf den aktuellen Betrieb in keiner Weise einschränken und muss die volle Funktionsfähigkeit des eingerichteten Gesamtsystems gewährleisten, insbesondere: - Migration in das bestehende Gefahrenmanagement der Anstalt (Hersteller PKE AVAsys) - Einbindung der bestehenden Brandmeldeanlage (Esser) - Vernetzung im Umfang des Bestandes und Einhaltung der behördlichen Anforderungen bezüglich Brandmeldeanlage (Esser), Gefahrenmanagement (PKE), Zellenkommunikationsanlage (PKE), Hausalarm (Esser), bestehende Serverumgebung (Funktel), volle Funktion mit den bestehen Ortungssendern (IOS: Funktel) - Bewegungsprofile nur nach Vorgabe und DSGVO - volle Funktion an den bestehenden Basisstationen (Funktel/Damm) - störungsfreie Integration in die bestehende BOS-Anlage bei Nutzung einer gemeinsamen Strahler-Kabelanlage - Vollständige Integration in allen Gebäuden und im Bereich der Freianlagen - Herstellung der bestehenden Handset-Funktionen Nach dem derzeitigen Stand geht der Auftraggeber davon aus, dass voraussichtlich nur Geräte des Typs Funktel FT5 S und für den Gefahrenbereich FT4 S EX (zu diesen Geräten sind technische Daten und Funktionsmerkmale im Internet recherchierbar) in den vorhandenen Bestand integriert werden können, da eine vollständige Kompatibilität mit anderen Geräten nicht gegeben ist und bereits vorhandene Zentraltechnik mit anderen Geräten nicht nutzbar wäre. Zudem ist derzeit anzunehmen, dass die Einbindung der Geräte in die o.g. Strukturen hohe Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers stellt und die Implementierung, Programmierung und Integration der neuen Geräte in das (Gesamt-)System nur durch die Firma Funktel erfolgen kann. Die gegenständliche Markterkundung gilt unter anderem dem Zweck, den Markt in diesem Kontext zu sondieren und diese Einschätzung zu prüfen. Zur Einordnung der Dimension der Anforderungen, der Abläufe und der spezifischen Rahmenbedingungen (aus den besonderen Verhältnissen im Justizvollzug und der Sicherheitstechnik resultierend) können im Sinne eines stichpunktartigen Überblicks zusätzliche Informationen gegeben werden. Siehe dazu Nr. 2.1.4 "Zusätzliche Informationen".
In der Justizvollzugsanstalt (JVA) München wird eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) des Herstellers "Funktel" betrieben. Die Anlage ist eine Teilkomponente einer umfangreichen technischen Sicherheitsinfrastruktur und innerhalb dieser mit anderen Komponenten verknüpft. Die PNA ist für die Sicherheit von übergeordneter Bedeutung und dient insbesondere der Alarmierung in Notsituationen und der schnellstmöglichen Unterstützung von Personen. Die mobilen PNA-Handgeräte, die über das Ortungssystem lokalisiert werden können, sind bei Alarm- und Notlagen essenziell. Besonders wichtig sind die aktiven und passiven Möglichkeiten der Alarmauslösung. Da es auch um den Schutz von Leib und Leben geht, ist eine permanente Systemverfügbarkeit unabdingbar. Zusätzlich werden über die mobilen Geräte andere Alarme (z.B. Brandalarme) weitergegeben. Auch diese und gegebenenfalls weitere Sicherheitsfunktionen müssen gewährleistet sein. Die JVA München beabsichtigt den Austausch von 500 Handgeräten (davon 20 für den Einsatz in Gefahrenbereichen, z.B. Bereichen mit entzündlichen Gefahrenstoffen) inkl. Zubehör wie Akkus, Micro SD Karten, Antennen, Ledertragetaschen, Gruppenladegeräte, Konsolen, Racks, Stromversorgungseinheiten, verbunden mit sämtlichen erforderlichen Leistungen zur betriebsbereiten Implementierung der Geräte in die vorhandene, umfangreiche technische Sicherheitsarchitektur. Die Leistungsausführung umfasst als komplexen Teil die vollständige Integration in den Bestand und muss Schnittstellen und Funktionalitäten berücksichtigen, darf den aktuellen Betrieb in keiner Weise einschränken und muss die volle Funktionsfähigkeit des eingerichteten Gesamtsystems gewährleisten, insbesondere: - Migration in das bestehende Gefahrenmanagement der Anstalt (Hersteller PKE AVAsys) - Einbindung der bestehenden Brandmeldeanlage (Esser) - Vernetzung im Umfang des Bestandes und Einhaltung der behördlichen Anforderungen bezüglich Brandmeldeanlage (Esser), Gefahrenmanagement (PKE), Zellenkommunikationsanlage (PKE), Hausalarm (Esser), bestehende Serverumgebung (Funktel), volle Funktion mit den bestehen Ortungssendern (IOS: Funktel) - Bewegungsprofile nur nach Vorgabe und DSGVO - volle Funktion an den bestehenden Basisstationen (Funktel/Damm) - störungsfreie Integration in die bestehende BOS-Anlage bei Nutzung einer gemeinsamen Strahler-Kabelanlage - Vollständige Integration in allen Gebäuden und im Bereich der Freianlagen - Herstellung der bestehenden Handset-Funktionen Nach dem derzeitigen Stand geht der Auftraggeber davon aus, dass voraussichtlich nur Geräte des Typs Funktel FT5 S und für den Gefahrenbereich FT4 S EX (zu diesen Geräten sind technische Daten und Funktionsmerkmale im Internet recherchierbar) in den vorhandenen Bestand integriert werden können, da eine vollständige Kompatibilität mit anderen Geräten nicht gegeben ist und bereits vorhandene Zentraltechnik mit anderen Geräten nicht nutzbar wäre. Zudem ist derzeit anzunehmen, dass die Einbindung der Geräte in die o.g. Strukturen hohe Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers stellt und die Implementierung, Programmierung und Integration der neuen Geräte in das (Gesamt-)System nur durch die Firma Funktel erfolgen kann. Die gegenständliche Markterkundung gilt unter anderem dem Zweck, den Markt in diesem Kontext zu sondieren und diese Einschätzung zu prüfen. Zur Einordnung der Dimension der Anforderungen, der Abläufe und der spezifischen Rahmenbedingungen (aus den besonderen Verhältnissen im Justizvollzug und der Sicherheitstechnik resultierend) können im Sinne eines stichpunktartigen Überblicks zusätzliche Informationen gegeben werden. Siehe dazu Nr. 2.1.4 "Zusätzliche Informationen".
System- und Anwendungsbetreuung sowie Anwendungsentwicklung des (ERP-)Systems SAP S4/HANA in den bayerischen Justizvollzugseinrichtungen
Gegenstand des Auftrags ist eine Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Unternehmen für unterstützende und betreuende IT-Beratungsleistungen im Projekt „System- und Anwendungsbetreuung sowie Anwendungsentwicklung des (ERP)-Systems SAP S/4HANA in den bayerischen Justizvollzugseinrichtungen“.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs aus Niederschönenfeld. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 14 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen, Nahrungsmittel, Sicherheitsausrüstung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1,8 Mio. € und 8,9 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs: IT-Dienstleistungen (36%), Nahrungsmittel (36%), Sicherheitsausrüstung (21%), Laborgeräte (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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