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Siehe Ausschreibungsunterlagen
Instandstellung, Ersatz und Erweiterung von Blocksteinverbauungen zur Ufer- und Sohlensicherung am Turbach.
Pflasterarbeiten Pflasterarbeiten
Veröffentlichungstext öffentliche Ausschreibung Friedhof Nudersdorf , Erneuerung Einfriedung Art und Umfang Rückbau Zaunanlage Maschendraht, inkl. Pfosten ca. 310m Errichtung Bordanlage 100x25x6cm, inkl. Unterbau ca. 310m Lieferung und Errichtung Doppelstabmattenzaun, H: 1630mm ca. 310m Umbau Toranlage 2 Stk. Lieferung und Profilierung Oberboden ca. 30 to Rasenansaat ca. 600m²
Sanierung des Überpumpwerks mit Rückbau der Elektrobestandsanlagen und Neubau der EMSR-Technik, Gebäudeinstallationen, Installationen im Ex-Bereich sowie einer neuen Blitzschutz und Erdungsanlage EMSR-Technik
Dachdecker- und Zimmererarbeiten Dachsanierung Grundschule Wissen, Dachdecker- und Zimmererarbeiten
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Lieferung von Hardware mit teilweiser Garantieverlängerung auf 3 bzw. 5 Jahre für Multimedia Ausstattung unterschiedlicher Größenordnungen.
Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten, Dachdeckerarbeiten
RVE Schilder und Gravuren 2026 - 2027
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Volkspark Halle e.V. Schleifweg 8a 06114 Halle (Saale) Telefon: Fax: E-Mail: stephan.holtz@kkp-halle.de Internet: b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 10_VP_2026 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06114 Halle (Saale) f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Holzfenster Umfang der Leistung: Holzfensterarbeiten mit Ausführung in einem denkmalgeschützten Gebäude und folgenden Grobmengen, ca.: 35St Fertigung denkmalgerechter Holzfenster und Fenstertüren 4St Schallschutz-Vorsatzfenster 3St Stahlkonsolen zur Unterstützung des Schallschutz-Vorsatzfensters 1St Aufarbeitung eines großen Holzfensters g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 01.10.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.03.2027 weitere Fristen: Einbau Fenster EG und dort, wo kein Gerüst notwendig ist: Oktober 2026 Einbau restliche Fenster: März 2027 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e93630b3b-6b019b787552663f Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 08.07.2026 um: 08:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 31.08.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Schleifweg 8a in 06114 Halle (Saale) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten Sicherheit nach § 17 VOB/B für Vertragserfüllung i.H.v. 5 % der Auftragssumme, Sicherheit für Mängelansprüche i.H.v. 3 % der Schlussrechnungssumme für Mängelansprüche, wobei aus fördermittelrechtlichen Gründen die Sicherheit für Mängelansprüche zwingend durch eine Bürgschaft nach § 17 Abs. 2 VOB/B zu leisten ist, eine Hinterlegung kann nicht erfolgen. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Zahlungen werden nach § 16 VOB/B geleistet. v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Mindestbedingungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist der Nachweis einer Referenz für die Restaurierung/den Neubau von Holzfenstern nach denkmalschutzrechtlichen Vorgaben für ein denkmalgeschütztes Bauvorhaben mit einem Mindestauftragswert von Euro 100.000 (netto) für den konkreten Auftrag aus den letzten 5 Jahren (Abschluss der Leistungen/Abnahme). Die Referenz ist unter Verwendung des Formblatts "Mindestbedingung Referenz" nachzuweisen. Verfügen Bieter nicht über eine geeignete Referenz, werden sie nicht zum Vergabeverfahren zugelassen bzw. vom Verfahren ausgeschlossen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt, Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle y) Sonstige Angaben Tischler/ Innenausbau/ Einbaumöbel,Fenster/ Türen (Holz)
Bei nachfolgendem Bauvorhaben handelt es sich um eine Gestaltung des Sportparks Tappenbeck in Tappenbeck. Der Neubau des Sport- und Gemeinschaftsparks Tappenbeck setzt sich aus verschiedenen Gebäudeteilen zusammen, welche unter einem großen Dach ein gemeinsames Heim für Sportler, Feste und die Dorfgemeinschaft bieten sollen. Die drei Gebäudeteile umfassen im Erdgeschoss eine große Schießhalle, einen Bereich bzw. ein Vereinsheim für den Sportverein und einen Veranstaltungsbereich in Form eines Dorfgemeinschaftshauses. Die Gebäudeteile Vereinsheim und Dorfgemeinschaftshaus sind als Holzmassivbau mit Stahlbetonsockel geplant. Das Vereinsheim ist eingeschossig und das Dorfgemeinschaftshaus zweigeschossig mit einer Gastronomie im Obergeschoss. Das Gebäude der Kyffhäuser (Schiesshalle) wird als Mischbau in Mauerwerk und Stahlbetonbauweise erstellt und wird ebenfalls eingeschossig geplant. Die Gründung der Gebäude Dorfgemeinschaftshaus, Gastronomie und beider Vereinsheime ist mit einer tragenden Bodenplatte mit Frostschürze und Streifenfundamenten geplant. Der Hauptteil der Fassaden wird mit einer hinterlüfteten Holzfassade geplant, in Teilen wird die Fassade mit Faserzementplatten verkleidet. Das überdachte multifunktionale Spielfeld ist eine Freilufthalle mit einem Kleinspielfeld. Das Spielfeld soll dadurch ganzjährig und wetterunabhängig nutzbar gemacht werden. Für die Abendstunden wird eine LED-Beleuchtung vorgesehen. Das Kleinspielfeld ist voraussichtlich mit einem Bandensystem mit Ballfangnetzen und integrierten Toren ausgestattet. Das Baugrundstück liegt innerhalb des Bebauungsplanes "Sportzentrum" 2.Änderung und Erweiterung vom 02.07.2024.
Lieferung Kabel auf Trommel fuer Neubau Mittelspannungsstation Middelmantje
Baumsachverständiger Baumsachverständiger
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist eines der sechs kommunalen Wohnungsunter-nehmen des Landes Berlin. Als Teil der Berliner Schulbauoffensive übernimmt die HOWOGE für das Land Berlin den Neubau und die Großsanierungen von Schulen. In dieser Rolle beabsichtigt die HOWOGE den Neubau einer Gemeinschaftsschule an der Pankstraße (PAN) (Pankstraße 70 / Orthstraße 1, 13357 Berlin) im Bezirk Mitte von Berlin zu realisieren. Die zu vergebenden Leistungen betreffen Generalübernehmerleistungen zur schlüssel-fertigen Errichtung des Schulstandortes und in der ersten Beauftragungsstufe der Durchführung einer Partneringphase nach dem Schulbau-Team-Modell. Der neue Schulstandort befindet sich auf dem bezirkseigenen Grundstück der aktuellen Albert-Gutzmann-Schule und umfasst den Neubau einer 4-6-2 zügigen Gemeinschaftsschule mit einem integriertem Förderzentrum, zwei Sporthallen (insgesamt 6 Hallenteile), sowie den zugehörigen schulischen Freiflächen und Außensportanlagen. Alle Bauleistungen sind termingerecht, bezugsfertig, funktionsfähig und mangelfrei zu errichten. Näheres zum Projektumfang und zu den Leistungsinhalten enthält ein Projektsteckbrief, der den Bewerbungsunterlagen beiliegt.
Kanalinnensanierung Londoner Ring BA1 in Ludwigshafen - Pfingstweide, Kanalrenovierung mit vor Ort härtendem Schlauchlining 2026 / 185 Kanalinnensanierung Londoner Ring BA1 in Ludwigshafen - Pfingstweide, Kanalrenovierung mit vor Ort härtendem Schlauchlining
Es soll eine Leadagentur beauftragt werden, Kommunikations- und Marketingmaßnahmen für das Landesmarketing des Freistaates Thüringen nach Briefing und Vorgabe des in der Thüringer Staatskanzlei (TSK) zuständigen Referats zu konzipieren und umzusetzen. Der Rahmenvertrag soll frühestmöglich mit einem Zeitraum von 4 Jahren geschlossen werden. Die Leadagentur berät und betreut den Auftraggeber in allen Belangen einer strategischen, konzeptionellen und kreativen integrierten Kommunikation einschließlich Mediaplanung. Entsprechend der vom Auftraggeber festgelegten Marketingziele führt der Auftragnehmer etablierte Kommunikationsstrategien fort oder entwickelt diese weiter und leitet daraus Maßnahmen ab. Für deren Realisierung erstellt der Auftragnehmer alle notwendigen Zeit- und Kostenpläne und koordiniert deren Umsetzung nach Zustimmung und in laufender Abstimmung durch den und mit dem Auftraggeber. Ziel des Landesmarketings ist, Thüringen unter dem Leitmotiv „Thüringen – das Grüne Herz Deutschlands“ als attraktiven Lebens- und Arbeitsmittelpunkt zu etablieren. Die Entwicklung und Steuerung identitätsstiftender, imagebildender Themen ist dabei ein zentrales Aufgabenfeld. Zu den identitätsstiftenden Themen zählen Brauchtum, Historie, Sport, Ehrenamt, Medien, Kultur, Geschichten über den Erfindungsreichtum seiner Menschen, die Innovationskraft der hier ansässigen Institute und Unternehmen und die hohe Lebensqualität allgemein. Bei thematischen Überschneidungen mit anderen Ressorts und Landesgesellschaften erfolgt eine enge Abstimmung zum Beginn einzelner Projekte. Maßgeblich ist dabei, die Brücke zwischen teilweise vorurteilsgeprägter Wahrnehmung und der Realität in Thüringen zu schlagen, um Thüringen entsprechend seiner tatsächlichen Potenziale zu positionieren. Das Landesmarketing ist regional wie auch national und international auszurichten. Headlines z.B. müssen sinngerecht in andere Sprachen übersetzt werden bzw. in der Fremdsprache mit dem gleichen Sinngehalt erfasst werden können. Mit den Möglichkeiten der digitalen Aussteuerung von Kommunikationsmaßnahmen wird es eine wichtige Aufgabe sein, entlang der jeweiligen Kommunikationsziele die Zielgruppen genau zu analysieren und zu fokussieren. Letztendlich geht es um eine fortlaufende strategische Ausrichtung, die durch Priorisierung von Projekten, Definition der Kernbotschaften, die Festlegung der Zielgruppen und die Wahl der Kommunikationsmittel sowie ständige Flexibilität bzgl. sich ändernder Rahmenbedingungen die bestmöglichen Ergebnisse erzielt. Zielgruppe aller Kommunikationsmaßnahmen sind dabei zum einen die Thüringer selbst – Familien, Fachkräfte, Absolventen. Mit der Marke „Das Grüne Herz Deutschlands“ soll ihre Identität und Verbundenheit zu Thüringen gestärkt und bestätigt werden. Weiterhin sind es Unternehmer, Fachkräfte und Familien außerhalb Thüringens, die davon überzeugt werden sollen, Thüringen als ihren privaten und wirtschaftlichen Lebensmittelpunkt in Erwägung zu ziehen. Content-Marketing, Kampagnen, Events sowie kontinuierliche Social-Media-Beiträge sollen dabei die Vorzüge des Standorts Thüringen zeigen. Die thematische Einordung wird dabei immer mit den Marketingverantwortlichen anderer Ressorts abgestimmt.
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