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Landschaftstechnische Arbeiten Landschaftstechnische Arbeiten
Die RWSG versorgt rund 150'000 Personen sowie zahlreiche Betriebe in der Region Bodensee bis St. Gallen. Aufgrund steigenden Wasserbedarfs, fehlender Redundanzen und bestehender Studien plant die RWSG den Bau eines neuen Seewasserwerks neben dem Hochdruckpumpwerk Riet in Goldach zur langfristigen Sicherstellung der regionalen Wasserversorgung. Die Erstellung des Neubaus wurde in mehrere Lose aufgeteilt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Los Gebäudeumhüllung. Diese Ausschreibung umfasst die Leistungen in den folgenden Bereichen: * Hinterlüftete Fassadenkonstruktion inkl. vorgehängten Elementen * Fassadenverkleidungen (PV-Module und Glasfaserbeton) * Fenster und Aussentüren * Spenglerarbeiten zu der Fassadenkonstuktion * Spenglerarbeiten zu den Dachkonstruktionen und Blitzschutz * Flachdachkonstruktion als Schwammdach und Terrasse * Flachdachkonstruktion mit Photovoltaik * Verglaste Einbauten in Dächern * Absturzsicherungen für Unterhalt und Kontrollen auf Dächern * Sonnen- und Wetterschutzanlagen * Gebäudebeschriftung Die Arbeiten für die Erstellung der Gebäudehülle sind zwischen 1. April 2028 und dem 28. Februar 2029 vorgesehen.
Generalsanierung Landratsamt Neustadt a.d.Aisch Das Landratsamt Neustadt/Aisch – Bad Windsheim soll saniert werden. Gleichzeitig liegt ein Mangel an Flächen vor, weil die Zahl der Arbeitsplätze im Zuge immer neuer Aufgaben gewachsen ist. Aufgabe war zunächst von einem idealen Raumprogramm ausgehend diemaximale Kapazität im Bestand unter Berücksichtigung funktionaler Zusammenhänge der einzelnen Sachgebiete zu untersuchen um soherauszubekommen, welche Flächen nicht im Bestand unterkommen und somit angebaut werden müssen. 7 verschiedeneFlächenverteilungen wurden dabei untersucht. Nachdem der Anbaubedarf geklärt war, war im Folgenden die Aufgabe zu untersuchen, anwelchen Stellen die aus den Flächen generierte Baumasse platziert werden kann. Hierzu wurden 6 verschiedene Anordnungen untersucht.Zwei Anordnungen wurden dabei vertieft und dem Kreistag jeweils mit einer Kostenschätzung vorgestellt. Für die dann verbleibendeAnordnung der Baumasse wurde abschließend noch der Energiestandard und die Konstruktionsweise in verschiedenen Varianten undKombinationen untereinander untersucht und dem Kreistag zur Entscheidung vorgelegt. (4 Energiestandards, 3 Konstruktionsweisen) DerEnergiestandard und die Bauweise wurden in die weiteren Planungsphasen überführt. Der Altbau wird in seiner äußeren Gestalt mitLochfenstern und größeren Fassadenteilen im Wechsel weitgehend gleich bleiben. Es wird eine zeitgemäße Farbigkeit der Fenstervorgesehen. Mit einem WDVS zur energetischen Aufrüstung bleibt die Putzoptik in Struktur und Farbigkeit erhalten.Unter den Prämissen einer technischen und organisatorischen Aufrechterhaltung des Verwaltungsbetriebes im Bestandsgebäude bleibt dieErrichtung des Bauteils D als erster Bauabschnitt - der Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist - die Folge. Der fertiggestellteBauabschnitt 1 soll dann als Rangierbahnhof für die folgenden weiteren Bauabschnitte der Generalsanierung des Bestandes dienen, die in den nächsten Jahren Gegenstand weiterer Vergabeverfahren sein werdenLageDas Landratsamt befindet sich in zentraler Lage in Neustadt/Aisch zu den Schulen südlich desAltstadtkerns. Der Marktplatz ist in zehnMinuten zu Fuß erreichbar. Eine Bushaltestelle befindet sich in der Nähe des Gebäudes.
Rahmenvereinbarung über Straßen- und Lufttransporte höchstrangiger Kunstgegenstände für die Staatsgalerie Stuttgart
Elektroinstallation
Planungsleistungen der Objektplanung gem. § 43 HOAI für die LPH 3 - 9
Los 13 Estricharbeiten, Neubau Mehrzweckgebäude, Schulzweckverband Auf der Höhe
Die armasuisse beschafft im Auftrag vom Bundesamt für Landestopgraphie (swisstopo) eine Dienstleistung für die inhaltliche und geometrische Überarbeitung bestehender Geocover2-Datensätze in den Gebieten 16 (Luzern, Zug bis unterer Zürichsee) und 9 (südwestlicher Teil des Wallis) unter Berücksichtigung bestehender geologischer Kartierungen, Kartenskizzen und weiterer Karten.
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Elektromaterial
Lieferung von Holzpellets an die BBS Stade als Rahmenvertrag
Vermessung-Neubau Elternhaus/Wirtschaftshof/Parkhaus
1 durch. Die Grundschule Hagenbach besteht aus mehreren Gebäuden, einem 3 - geschossigen Altbau, einem 2 -geschossigen Pavillongebäude und dem 2- geschossigen Schulneubau. Das Pavillongebäude und der Neubau wurden im September 2 025 fertiggestellt und von der Schule bezogen. Die hier angefragten Arbeiten betreffen nur noch den Altbau. Die Schreinerarbeiten Altbau beginnen mit dem Einbau der Medien- und Waschbeckenpaneele in den Klassenräumen. Danach folgen die Verkleidung der Fensterleibungen, Fensterbänke und angrenzende Ablagebänke. Anschließend werden die Küchen aufgebaut und als letztes ist die Montage der Garderoben in den Fluren vorgesehen. Da die gesamten Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten im laufenden Schulbetrieb stattfinden, kommt der Trennung von Schulbetrieb und Baustelle eine besonders große Bedeutung zu. D er Altbau ist für den Schulbetrieb geschlossen. Aber nebenliegend werden der Neubau, der Pavillonbau, die Sporthalle, die Klassenzimmercontainer und die Aussenanlagen für den Grundschulbetrieb genutzt. Oberstes Ziel ist es die Beeinträchtigungen (Lärm, Schmutz, Zugänglichkeit ) für den Schulbetrieb so gering als möglich zu halten und jederzeit die notwendigen Flucht - und Rettungswege sicherzustellen. Art und Umfang der Leistungen Gegenstand dieser Ausschreibung sind: Tischler- und Beschlagsarbeiten.
Der Auftraggeber (AG), die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), ist der größte Nahverkehrsbetrieb Deutschlands und vom Land Berlin mit der Organisation und Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin beauftragt. Die Erbringung eines Teils dieser Fahrleistungen wird mittels dieses Vergabeverfahrens an Dritte vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Rahmenverträge über Betriebsleistungen im Linienverkehr gemäß § 42 Personenbeförderungsgesetz (PBefG), nachfolgend und in den übrigen Vergabeunterlagen auch "Fahrdienstleistungen mit Elektrobussen im Linienverkehr" oder "Fahrleistungen" genannt. Die Elektrobusse und die notwendige Ladeinfrastruktur sind durch die Auftragnehmer (AN) zu beschaffen und für die gesamte Leistungszeit bereitzustellen und instand zu halten. Der AG plant, während der Vertragslaufzeit diverse Endstellen mit Lademöglichkeiten zur Streckenladung auszurüsten. Die Elektroomnibusse müssen die Anforderungen des Subunternehmerlastenhefts / Lastenhefts Fahrzeuge erfüllen und insbesondere über Lademöglichkeiten per Stecker und Pantograph verfügen. Der Pantograph soll ein kurzfristiges Aufladen der Elektroomnibusse an den Endstellen ermöglichen und die Reichweite derElektroomnibusse deutlich erhöhen. Sofern und soweit an den Endhaltestellen Ladesäulen verfügbar sind, ist geplant, dem AN die Gelegenheit zu geben, seine Elektroomnibusse dort über den Pantographen perspektivisch zu laden mit dem Ziel, dass ein Elektroomnibus ohne zusätzliche Ein- und Aussetzfahrt mehr Betriebszeit leisten kann, so dass der AG beim AN mehr Betriebszeit abrufen kann und der AN diese fahrzeugneutral (ohne den Einsatz zusätzlicher Elektroomnibusse) erbringen kann. Da die Ausrüstung aller geplanten Endstellen mit diesen Lademöglichkeiten voraussichtlich erst während der Vertragslaufzeit abgeschlossen sein wird, ist geplant, die Betriebszeit der Auftragnehmer (AN) während der Vertragslaufzeit flexibel und fahrzeugneutral entsprechend des Umrüstungsstandes an den Endstellen zu erhöhen. Für die Abrechnung des an den Endstellen bezogenen Stroms wird zwischen AG und AN ein gesonderter Stromliefervertrag abgeschlossen. Ein Anspruch seitens des AN auf Ausstattung einer oder mehrerer Linien mit Pantographen besteht nicht. Die ausgeschriebene Fahrleistung ist unterteilt in fünf Lose und wird für den Zeitraum ab Fahrplanwechsel im Dezember 2029 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2044 vergeben. Es besteht eine Zuschlagslimitierung auf maximal zwei Lose. Die Betriebszeiten der Linien können von den derzeitigen Rahmenbetriebszeiten abweichen. In den Losübersichten angegebene Linien und Betriebszeiten basieren auf dem Fahrplanstand vom 25.02.2026 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren. Klarstellend wird darauf hingewiesen, dass sich Linien, Linienführung und Fahrplan bis zum Beginn der Leistungserbringung und danach ändern können. Zudem besteht keine Abnahmepflicht betreffend die ausgeschriebene Mindestmenge. Der AN hat lediglich Anspruch auf Vergütung der vereinbarten Mindestmenge an Betriebszeit. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, einen Zuschlag zu erteilen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren insgesamt oder losweise aus wirtschaftlichen oder anderen sachlichen Gründen ohne Zuschlag zu beenden.
Die vorliegende Leistungsbeschreibung zur VE 305 (Gerüstarbeiten) beinhaltet Leistungen zur Baumaßnahme Neubau Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache in Lüdenscheid. Hierbei werden im Wesentlichen folgende Teilleistungen beschrieben: + Standsicherheitsnachweis, Gerüst: 1 psch + Baustelleneinrichtung für eigene Leistung 1 psch + Arbeitsgerüste als Standgerüste im Außenbereich: ca. 6.785 m2 + Arbeitsgerüste als Standgerüste im Außenbereich, auf dem Dach/ Terrasse: ca. 1.014 m2 + Arbeitsgerüste als Konsolgerüste im Außenbereich: ca. 505 m2 + Arbeitsgerüste als freistehende Gerüste im Außenbereich: ca. 250 m2 + Transportbühnen: 4 Stk + Treppenaufgänge: 16 Stk + Innengerüste, Treppenhauskopf: 6 Stk + Sonderkonstruktionen, Gitterträger: 8 Stk
Zweckverband Kulturdenkmäler Ludwigslust-Parchim - Schloss Raben Steinfeld - Gutachten zu Baugrund- und Fundamentuntersuchungen
Asphaltierung von Wirtschaftswegen 2026
Das Landesklinikum Hochegg soll zukünftig mit einer Fernwärmeheizung zur Wärmebereitstellung für die Heizungs-, Warmwasser und Lüftungsanlagen versorgt werden.
Neubau einer 3-Feld-Sporthalle in 66606 St.Wendel -Lieferung und Montage einer Aufzugsanlage nach VOB- Neubau einer 3-Feld-Sporthalle in 66606 St.Wendel -Lieferung und Montage einer Aufzugsanlage nach VOB-
26A30251 - Polizeikommissariat Emden - Erneuerung der Netzersatzanlage
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Volkspark Halle e.V. Schleifweg 8a 06114 Halle (Saale) Telefon: Fax: E-Mail: stephan.holtz@kkp-halle.de Internet: b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 08_VP_2026_ c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06114 f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Trockenbauarbeiten Umfang der Leistung: Trockenbauarbeiten mit Ausführung in einem denkmalgeschützten Gebäude und folgenden Grobmengen, ca.: 75m² Metallständerwände 110m² Vorwände, teilweise mit HPC-beschichteten Holzwerkstoffplatten 75m² Unterhangdecken F90 35m² Unterhangdecken g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 03.08.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.03.2027 weitere Fristen: Unterhangdecken Küche, Kleiner Saal: August 2026 WC Kleiner Saal, Künstlergarderobe: Oktober 2026 Wände und Vorwände Anbau: März 2027 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e930a2723-6c3e7597790f4a34 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 08.07.2026 um: 08:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 31.08.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: 06114 Halle (Saale) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt, Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle y) Sonstige Angaben Trockenbau