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Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von 110-kV Freilufttrennschaltern (Drehsäulentrenner & Einsäulentrenner) für Verteilnetze der Energienetze Steiermark GmbH
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Lernen plus gGmbH Schloss Schönefeld; Straße, Hausnummer: Zeumerstrasse 1; Postleitzahl: 04347; Ort: Leipzig; Land: DE; Telefon: +49 341-2340670; Fax: +49 341-2340680; E-Mail: lernenplus.gf@schloss-schoenefeld.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: PV-Anlage e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Neubau Förderschule "Alte Mühle"; Straße, Hausnummer: Ossietzkystrasse 68; Postleitzahl: 04347; Ort: Leipzig; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: 63 St. PV-Module 450 Watt peak 1 St. Wechselrichter, trafolos, 3Ph, 29,9 kVA 1 St. Datenlogger - Box - WLAN 4 St. Hochvolt-Batteriesystem ca. 16,38 kWh 1 St Steuerbox zur Fernsteuerung 420 m Solarkabel schwarz 420 m Solarkabel rot 1 St. Aluminium-Unterkonstruktion g) Es werden Planungsleistungen gefordert: Werk- und Montageplanung h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 17.08.2026, Ende: 04.09.2026, ein bauseitiges Gerüst ist vorhanden j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Nebenangebote sind nicht zugelassen k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3401310/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 26.06.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 30.07.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 29.06.2026, 08:30 Uhr; Ort: Verwaltung Schloss Schönefeld, Zeumerstrasse 1, 04347 Leipzig; Personen, die anwesend sein dürfen: Prokuristen und oder Geschäftführer t) Sicherheiten: Gewährleistungsbürgschaft u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: keine v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: keine w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Referenzen x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Bereich/Abteilung: Referat 39; Straße, Hausnummer: Braustrasse 2; Postleitzahl: 04107; Ort: Leipzig; Land: DE; Internet-Adresse: Braustrasse 2 Elektro ,Solartechnik
Die EPFL beabsichtigt, bis Ende 2026 fünf Laborspül- und Desinfektionsgeräte für ihre Fakultät für Lebenswissenschaften (SV) zu beschaffen. Diese Geräte sind für die Bedürfnisse von Forschungsteams vorgesehen, die in der Spitzenforschung im Bereich der Lebenswissenschaften tätig sind: Reinigungs- und Desinfektionsgeräte für das Waschen und die Desinfektion von Laborglaswaren. Die Hauptmerkmale der Geräte sind: • Laborspül- und Desinfektionsgeräte • Zubehör für die Beladung von Laborglaswaren
Erschließung und Endausbau Erschließung und Endausbau "Hofberg" II. Bauabschnitt in der Ortsgemeinde Streihausen der Verbandsgemeinde Hachenburg in Zusammenarbeit mit den Verbandsgemeindewerken Hachenburg
Die Verkehrsbetriebe Luzern AG (vbl) sind beauftragt, Ende 2027 den für den Unterhalt sowie für Um- und Ausbauten der Trolleybus-Fahrleitungen betriebenen Turmwagen zu ersetzen.Gemäss der fossilfrei Strategie der Verkehrsbetriebe Luzern AG, soll der Ersatz des Grundfahrzeuges als Elektrofahrzeugvariante mit Niederflurfahrgestell beschafft werden. Anbieter müssen Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, welche den Anforderungskatalog erfüllen, offerieren. Für den Aufbau ist, wie bei den Vorgängerfahrzeugen, eine Scherenbühne mit Drehplattform in ähnlicher Ausführung und Dimension vorgesehen. (Details in der Unterlagen)Die Beschaffung beinhaltet die Lieferung und erfolgreiche Abnahme eines durch die Schweizer Be-hörden zugelassenen und elektrisch an- und betriebenen Turmwagen für den Fahrleitungsbau sowie Unterhalt des das heutigen und zukünftigen Liniennetz der Verkehrsbetriebe Luzern AG.Zudem beinhaltet die Beschaffung die Lieferung von Reserve-, Ersatz- und Tauschteilen, sowie die für die Instandhaltung benötigten Spezialwerkzeuge. Bestandteil dieser Beschaffung bilden weiter zugesicherte Eigenschaften.
Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen DIN 18380, DIN 18299 Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen DIN 18380, DIN 18299
Kurierfahrten zwischen den Liegenschaften Wiesbaden und Bonn des Statistischen Bundesamtes
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist eine Dienstleistung zur Unterstützung der Organisationsentwicklung im Bereich HR.
Die Stadt Schwedt/Oder plant im Rahmen des Transformationsprozesses der Raffinerieregion den Neubau eines modularen Reallabors für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft in Schwedt/Oder. Das Reallabor soll als anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Transferinfrastruktur insbesondere für: - Start-ups, - Unternehmen, - Hochschulen, - Forschungseinrichtungen, - sowie technologieorientierte Projektverbünde dienen. Das Reallabor ist Bestandteil des geplanten Innovation Campus Schwedt und ergänzt die weiteren Maßnahmenbereiche insbesondere um anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Pilotierungsflächen im Bereich Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. Die Einrichtung soll einen Beitrag leisten: - zur Transformation des Industriestandortes, - zur Förderung von Innovation und Gründung, - zum Wissens- und Technologietransfer, - sowie zur Entwicklung neuer regionaler Wertschöpfungsketten. Ziel ist die Schaffung einer flexibel nutzbaren Infrastruktur zur Entwicklung, Erprobung und Pilotierung bioökonomischer, kreislaufwirtschaftlicher und nachhaltiger industrieller Anwendungen. Das Reallabor soll insbesondere die Themenfelder: - Bioökonomie, - Kreislaufwirtschaft, - Recycling, - nachhaltige Materialentwicklung, - grüne Chemie, - Reststoffverwertung, - sowie Energie- und Ressourceneffizienz adressieren. Die Einrichtung ist als technologieoffenes Reallabor mit hoher Anpassungsfähigkeit an wechselnde Nutzer- und Projektanforderungen auszubilden. Vorgesehen ist ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.000 m². Das Gebäude soll: - eine flexible und modulare Nutzung ermöglichen, - unterschiedliche Nutzergruppen parallel aufnehmen können, - Forschungs- und Pilotierungsprozesse unterstützen, - technisch anpassbar sein, - sowie nachhaltig betrieben werden können. Besonderer Wert wird auf: - variable Flächenzuschnitte, - niedrige Umrüstungsaufwände, - gemeinsame Infrastruktur, - sowie Erweiterungs- und Nachrüstfähigkeit gelegt. Das Vorhaben soll: - nachhaltig, - ressourceneffizient - sowie langfristig flexibel nutzbar realisiert werden . Angestrebt wird eine einfache, robuste und modulare Bauweise mit moderaten Betriebs- und Unterhaltungskosten. Das Gebäude soll eine spätere: - Erweiterung, - Umnutzung, - sowie technische Nachrüstung ermöglichen. Weitere Informationen sind der Aufgabestellung zu entnehmen.
A4 Bad Hersfeld West-1.TBA, Baufeld freischneiden 2026/2027 (1.+2.TBA) für den Ausbau der A4 bei Bad Hersfeld
Bankettarbeiten im Bereich der AM Gramzow an der A11 und A20 Bankettarbeiten
Die Forchbahn realisiert in Forch/Küsnacht den Doppelspurausbau zwischen der Haltestelle Neue Forch und dem Bahnhof Forch auf eine Länge von rund einem Kilometer. Für die talseitige Trassee-Erweiterung sind umfangreiche Stützbauwerke zu erstellen und Dammverbreiterungen zu schütten. Gleichzeitig wird das bestehende Trasse komplett erneuert und sowohl die Bahnstrom- als auch Sicherungs-Anlagen ersetzt und den neuen Verhältnissen angepasst. Begleitend dazu wird die Haltestelle Neue Forch und die dazugehörige Personenunterführung abgebrochen und entsprechend der gesetzlichen Vorgaben neu erstellt.
Ersatzneubau Stützwand Zur Priorlinde 8
Garten- und Landschaftsbauarbeiten (Außenanlagen) für die Erweiterung des Georg von Peuerbach Gymnasiums, Peuerbachstr. 35, 4040 Linz
Lüftung RLT-Anlage, Lüftung, Wärmerückgewinnung, Klimaanlage, Dachleitungen, Luftverteilung
Fensterbau- und Sonnenschutzarbeiten Fensterbau- und Sonnenschutzarbeiten, Neubau Mensa
Rheinstraße/ John-Zenger-Straße Nord Rheinstraße/ John-Zenger-Straße Nord
Sanierung Glasower Str. 1 - Malerarbeiten
Das eingeschossige Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von circa 1.125 m² wurde im Jahr 1984 in massiver Bauweise im Hamburger Stadtteil Wandsbek errichtet. Im Verlauf der Jahre wurden verschiedene Modernisierungsmaßnahmen am und im Gebäude realisiert. Die letzten Maßnahmen, darunter die Erstellung eines neuen Brandschutzkonzeptes, die Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, der Einbau einer neuen Akustikdecke einschließlich Rückbau der alten Abhangdecke sowie die Entsorgung der vorhandenen KMF-Wolle, der Einbau neuer LED-Leuchten, Bodenbelagsarbeiten, Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Elektroleitungen inklusive Unterverteilung, wurden vor etwa zwei Jahren abgeschlossen. Im Rahmen der RISE-Gebietsentwicklung soll das Gebäude nun energetisch saniert werden. Für das Bestandsgebäude liegt ein Energieberatungsbericht des Büros EnHH GmbH vom 30. November 2023 vor. Gemäß dem Energieberatungsbericht werden folgende Maßnahmen empfohlen: - Dämmung der Kellerdecke inklusive Kriechkeller - Berechnung und Durchführung eines hydraulischen Abgleichs - Umrüstung der gesamten Beleuchtung auf LED - Dachsanierung einschließlich Installation einer Photovoltaikanlage - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für alle Bereiche - Austausch der Fenster - Umrüstung des Heizsystems auf eine Wärmepumpe - Austausch des Gasdurchlauferhitzers durch einen elektronischen Durchlauferhitzer (sofern der Gasanschluss zurückgebaut wird) Unter Berücksichtigung der bereits durchgeführten Maßnahmen sowie der geplanten Luft-wasserwärmepumpe ist eine Neubewertung des Energiekonzepts erforderlich. Diese Neubewertung soll in den kommenden Leistungsphasen gemeinsam mit den Planern und Energieberatern erfolgen. Ergänzend zur energetischen Sanierung soll der Eingangsbereich barrierefrei gestaltet werden, beispielsweise durch automatische Türöffner. Zudem ist eine Betrachtung des sommerlichen Wärmeschutzes hinsichtlich eines außenliegenden Sonnenschutzes für die betroffenen Räume notwendig. Neben dem Sonnenschutz soll im Außenbereich eine bodengebundene Fassadenbegrünung realisiert werden. Für die Gesamtmaßnahme sind folgende Punkte entsprechend zu berücksichtigen: - Zielerreichung des Effizienzhauses EG 70 bezüglich der primärenergetischen Anforderungen, mit einer Reduzierung des Primärenergiebedarfs um 85 % - Einsatz nachhaltiger Baumaterialien, möglichst unter Verwendung recycelter Baustoffe - Einsatz erneuerbarer Energien - Reduzierung der CO2-Emissionen um 51,7 Tonnen pro Jahr - Untersuchungen zu Klimaanpassungsmaßnahmen: mögliche Integration einer bodengebundenen Fassadenbegrünung, Entwicklung eines Verschattungskonzepts sowie eines außenliegenden Sonnenschutzes Ziel ist es, im Rahmen der RISE-Gebietsförderung eine wirtschaftlich optimierte und zugleich nachhaltige Gesamtlösung zu entwickeln, die die Vorgaben des Hamburger Klimaplans berücksichtigt. Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Bereits ausgeführte Maß-nahmen (ebenfalls über RISE gefördert) dürfen während der Sanierungsarbeiten, insbesondere der Dachsanierung, möglichst nicht beeinträchtigt werden. Für beide Bereiche ist ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Die Planungsleistungen der Objektplanung für das Projekt energetische Sanierung des HDJ Tegelsbarg werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: • Stufe 1: Leistungsphasen 2 – 3 (Vor- und Entwurfsplanung) • Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 6 (Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe) • Stufe 3: Leistungsphasen 7 – 8 (Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional.
Ein eingeschossiger, freistehender Erweiterungsbau im Süden für 4 Klassenzimmer, Gruppenräume und Sanitärkern, verbunden über einen Verbindungssteg zum Bestand.