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Trennwandsystem Neubau MVZ, mobile Trennwand
L391_FBE
Beschichtungsarbeiten HTW Dez.Technik+LGS, Schnorrstr.
BLB NRW / NL DO / Bezirksregierung Arnsberg (WE1389) / / Seibertzstr.1 / Betonsanierung / Betoninstandhaltung / 010-26-00190
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) nutzt zunehmend digitale 3D Modelle von bestehenden technischen Anlagen, Bauwerken und Infrastruktur (Verkehrswege, Medienleitungen) ihrer Betriebsstätten und Tageanlagen zu unterschiedlichen Zwecken. Zu diesen Anwendungsfällen zählen: Visualisierung in frühen Bauphasen zur Bewertung von Machbarkeitsstudien; Information und Visualisierung in voll immersiven (VR) oder halb immersiven (AR) Technologien für Bürgerbeteiligungen und Öffentlichkeitsarbeit; Szenarien‐Planung von Logistikvorgängen und anderen Abläufen zur Prozessoptimierung; Training und Schulungen im geschützten Bereich. Für den Betrieb von Infrastrukturen werden semantisierte 3D Modelle zur Visualisierung von Infrastrukturen und deren Assets sowie zur Navigation (wo befinden sich Assets) genutzt. An den Assets können weitergehende Informationen (Stammdaten, Dokumente, Instandhaltungsdaten, Messwerte) visualisiert werden. Eine Visualisierung kann hierbei z.B. über Augmented Reality‐Equipment erfolgen. Zusätzlich werden zunehmend 3D BIM Modelle aus Planungs‐ und Bauprojekten in die betrieblichen Abläufe übernommen. Der Auftragnehmer (AN) konzipiert und erstellt auf Basis von bereitgestellten Daten frei begehbare, interaktive Echtzeitanwendungen zur Durchführung virtueller Präsentationen, Rundgänge, Animationen, Videos und Schulungen. Die Anwendung ist mit einer Game Engine zu entwickeln.
Lieferung eines Partikelgrößenmessgeräts Partikelgrößenmessgerät
Regelwerks-Informationssystem für das Facility Management Regelwerks-Informationssystem für das Facility Management
Die HafenCity Hamburg GmbH plant die Realisierung eines Bürogebäudes in Holzskelettbauweise am Standort "Am Dalmannkai" als Null-Emissionsbürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt ca. 8.600 m². Das Null-Emissionsbürogebäude soll in der Gesamtbilanz aus Errichtung, Betrieb und Rückbau, CO2-neutral werden. Das innovative Gesamtkonzept dient als überregionales Leuchtturmprojekt, das die Machbarkeit eines klimaneutralen Bürogebäudes mit zeitgemäßem Komfort und Flexibilität nachweist und strebt die Zertifizierung des HafenCity Umweltzeichens Platin Plus an. Der Baustoff Holz wird sowohl konstruktiv als auch gestalterisch eingesetzt. Eine großflächige Fassaden- und Dachbegrünung leistet einen wichtigen Beitrag zum Mikroklima und bietet eine hohe Qualität für den städtischen Raum. Bei der vorliegenden Ausschreibung handelt es sich um Bauleistungen für das Gewerk Trockenbau im Grundausbau inkl. der WC-Einheiten in folgendem groben Umfang: Montagewände aus Gipsbauplatten ca. 650 m2 - Montagewände aus Gipsbauplatten mit Brandschutzanforderung F90 ca. 1.028 m2 - Installationswände aus Gipsbauplatten ca. 139 m2 - Vorsatzschalen ca. 372 m2 - Durchbrüche herstellen in Wänden 50 St - Unterdecke abgeh. Gipsbauplatten, ca. 287 m2 - Unterdecke abgeh. Gipsbauplatten mit Brandschutzanforderung F90 ca. 62 m2 Den Ausschreibungsunterlagen kann das Leistungsverzeichnis nebst Anlagen entnommen werden.
Die Flughafen Zürich AG erstellt zwischen den Parkhäusern 1 und 2 ein Gebäude, welches als Foodhall genutzt wird und die landseitigen Passagierflächen verbindet. In der Foodhall sind diverse Gastronomische Zonen wie Foodstalls, Baranlagen, Abwäscherei und Backoffice Bereiche, Lagerflächen, Sitzungsbewirtschaftung und eine Eventküche geplant. Hierfür werden die Küchen- und Buffeteinrichtungen und Geräte geliefert und montiert.
Erstellung Berliner Mietspiegel 2028 und 2030 einschließlich Betriebskostenübersicht
2024-08 Ersatzneubau Sporthalle Hasenberg, 2408-10 Vorgehängte, hinterlüftete Fassade
Neubau eines Wohnheims für Menschen mit mehrfachen Behinderungen (WfmB) für das Caritas Wohnheim Friedrich Lorenz - Los 315 Mobile Trennwand
Sicherungsleistungen - Bau LSW Leipzig Althen
Vorbereitung und Erwerb des Abschlusses Operationstechnische/r Assistent/in (m/w/d) (gemäß Rechtsverordnung) Rahmenvertrag mit Laufzeit vom 01.10.2026 - 30.09.2030 mit der Verlängerungsoption um 2 Jahre nach § 15 Abs. 4 UVgO. Pro Jahr ist bis zu 1 Abruf geplant. Nur eine Position - Losaufteilung nicht möglich.
Reinigung von Straßenabläufen in Werl
Lieferung und Montage von zwei einzeiligen Teeküchen mit einer Länge von jeweils ca. 3,2 m – 3,6 m mit Ober - und Unterschränken. Inklusive Ofenplatte, Kühlschrank, Spülmaschine und Mikrowelle.
Oberhalb der Kantonsstrasse Klausenstrasse ist die Ertüchtigung und Erweiterung der bestehenden Steinschlag- und Lawinenverbauung geplant. Hierzu umfasst der Auftrag die Baumeisterarbeiten inkl. Spezialtiefbauarbeiten mit Fundation und Verankerung im unwegsamen Gelände.
985 m² Gipskarton-Montagewand 120 m MSH-Profile / 1,50 - 3,10 m 60 m² Gipskarton-Installationsvorwand 8 St. Revisionsklappen Wände 170 m Kunststoff-Wandschutzplatten 30 m Wandhandlauf Vollholz 975 m² Gipskarton-Unterdecke 200 m² Metall-Langfeldpaneeldecke 65 m² Hygiene-Rasterdecke 130 St. Revisionsklappen Decken
Das LUKS betreibt zwischen seinen Standorten und den beiden Rechenzentren Hochleistungs-Netzwerkverbindungen auf Lichtwellenleiter-(LWL-)Basis, über welche die Clients, die Server und die Applikationen grosse Datenmengen miteinander austauschen. Aktuell sind die Standorte Sursee und Wolhusen mit den Rechenzentren des LUKS über gemietete, redundant ausgelegte 10-Gbps-Glasfaserleitungen verbunden. Die Kapazitäten dieser Verbindungen ist mehr und mehr ausgeschöpft, und die Übertragungsgeschwindigkeit reicht für immer mehr Anwendungsfälle nicht mehr aus. Zudem erreichen die Geräte für die Datenübertragung über die Glasfasern, die Transceiver, demnächst den end-of-life-Status. Das LUKS möchte nun die bi-direktionale Übertragungsgeschwindigkeit von den Standorten Sursee/Wolhusen zu den Rechenzentren des LUKS erhöhen und sich darüber hinaus die Möglichkeit für weitere Ausbauten des Netzwerks offenhalten. Dafür soll eine Technik aus der WDM-Familie ("xWDM") zum Einsatz kommen.Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Anbieterinnen gesucht, die für das LUKS die neue Lösung für die Lichtwellenleiter-(LWL)-Datenübertragungslösung aufbauen, ausmessen/testen, einführen und an den Betrieb des LUKS übergeben können, basierend auf einem Werkvertrag für den Aufbau und einem Wartungs- und Supportvertrag während der Betriebszeit. Letzterer hat eine Laufzeit von 5 Jahren, inkl. der Möglichkeit zur jährlichen Verlängerung bis zur maximalen Laufzeit von 8 Jahren, und er regelt die Bereitstellung eines SPoC für das LUKS, über welchen sämtliche Anfragen und Belange des LUKS rund um die darin geregelten Themen abgewickelt werden, sowie die next-business-day-Wiederherstellung per Reparatur oder Ersatz beim Ausfall eines Übertragungsgeräts.
WC-Trennwände - Erweiterungsneubau, GS Beethovenstraße