Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
RV zur Lieferung von hydraulischen Multifunktionswerkzeugen zur Türöffnung
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von mobilen Endgeräten im Rahmen eines ganzheitlichen Device-as-a-Service-Modells (DaaS) für den Wiener Stadtwerke Konzern
Bustransferleistungen zum lehrplanmäßigen Schwimmunterricht, Schuljahr 2026/2027 für den Landkreis Limburg-Weilburg. Die auszuschreibende Beförderungsleistung soll in 61 Lose unterteilt werden. Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen. Diese sind ausschließlich digital und kostenlos über http://www.subreport-elvis.de/E71411865 erhältlich.
Gesamtsanierung und Erweiterung Zentrum für Bildung, Kultur und Soziales Pirna-Sonnenstein; Los 308: Dach- und Klempnerarbeiten Erweiterungsbau
Galerie Germering und Gilching Photovoltaikanlage, Photovoltaik PV Mittelspannung A96 Galerie Germering und Gilching
Lieferung der Beladung für 2 Abrollbehälter nach DIN 14505
Das Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz schreibt nicht nur den Versand von Briefsendungen inkl. Einschreiben und Postzustellungsaufträgen, den Versand von Paketen und Expresssendungen aus, sondern auch eine sichere, datenschutzkonforme elektronische Übermittlung der Briefe und der damit verbundenen Dienstleistung des Druckens, Kuvertierens und Frankierens. Allerdings muss die Verteilung der internen Hauspost zwischen den Geschäftsstellen sowie der Abholung und Auslieferung nicht elektronisch zu übermittelnder Poststücke gewährleistet sein.
Baumaßnahmen am Saal im OT Haarhausen / 1. BA - Neubau Eingangsbereich Gaststätte / Los 1 - Baukonstruktion (Treppeneingang Gaststätte)
Heizungsinstallation
Schreiner-, Tischlerarbeiten/ Ausbau, Sanitärtrennwände/Handläufe/Rammschutz, Trockenbauarbeiten, Hochbau-/ Maurer-/ Beton- Stahlbetonarbeiten
Sanierung der Raumlufttechnischen Anlagen im Pumpwerk "ÜPw Zehlendorf Ig". Aufgrund des fortgeschrittenen alters der Anlagen. Demontage und Montage. Sanierung/Erneuerung RLT
26E40072; Hochschule Hannover Sanierung Teilbereich Bauteil 1A; Abbrucharbeiten
Lieferung zum Kauf von einem Geräteträger mit Portalachsen, Aufbaurahmen, Aufsatzstreuer und Frontmähkombination
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Rudolf Virchow Klinikum Glauchau gGmbH; Straße, Hausnummer: Virchowstraße 18; Postleitzahl: 08371; Ort: Glauchau; Land: DE; Telefon: +49 3763431785; Fax: +49 3763432510; Internet-Adresse: www.klinikum-glauchau.de; E-Mail: johannes.mueller@klinikum-glauchau.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: 08371.V18.H05 | Erneuerung Zentrale Kälteversorgung e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Rudolf Virchow Klinikum Glauchau gGmbH; Straße, Hausnummer: Virchowstraße 18; Postleitzahl: 08371; Ort: Glauchau; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: - Demontage alte Kältemaschine 348 kW und Kühlturm - neue Kältemaschine 350 kW in Außenaufstellung mit Kältemittel R290 und freier Kühlung - neuer Pufferspeicher 2000l - Wärmetauscher 350 kW Wasser/Glykol - neue Pumpen, Absperrklappen und Verrohrung g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 26.10.2026, Ende: 29.01.2027 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. keine k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. keine l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3394018/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 23.07.2026, 13:00 Uhr; Bindefrist: 20.08.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 23.07.2026, 13:00 Uhr; Ort: RVK Glauchau; Personen, die anwesend sein dürfen: keine t) Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: siehe Vergabeunterlagen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: siehe Vergabeunterlagen w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: siehe Vergabeunterlagen x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben Klimatechnik-/ Lüftungstechnik,Kältetechnik
Ziel der Ausschreibung ist die Verlängerung der Wartungslizenzen für unsere eingesetzte Paketierungssoftware des Herstellers Matrix42 für 1 (ein) Jahr. Die Verlängerung betrifft nachfolgend aufgeführte Produkte: - Matrix42 Physical Workspace Management - Matrix42 Remote Control - Martrix42 3rd Party PatchManagement Die Produkte Mobile-Device-Management sowie Matrix 42 ITSM sind beim Auftraggeber nicht im Einsatz und werden daher nicht weiter benötigt. Deren Lizenzwartungsvertrag wird daher nicht verlängert und endet somit am 30.06.2026.
Das Kanalnetz des automatischen Wagen-Transport-Systems (AWT) verbindet die Gebäude an der Universitätsklinik Düsseldorf miteinander und stellt die Ver- und Entsorgung des Klinikbetriebs sicher. Dabei wird das AWT-System mit zwei unterschiedlichen Transportsystemen betrieben: ein schienengeführtes, deckenhängendes System (EHB -Elektrohängebahn) sowie ein fahrerloses Transportsystem (FTS). Beide Systeme sind verbunden durch Übergabestationen, in welchen die AWT-Container umgeladen werden. Mittels speziellen AWT Aufzügen werden die Wagen innerhalb der Gebäude vom unterirdischen AWT Bereich auf die jeweilige Zielebene transportiert. Das AWT-Kanalnetz ist stetig gewachsen und erstreckt sich inzwischen über 550m sowohl in Nord-Süd-Richtung als auch in Ost-West-Richtung und hat eine Gesamtlänge von zurzeit ca. 3,0 km. Da zukünftig vorgesehen ist, weitere Gebäude an das Kanalsystem anzuschließen, wird von der Bauaufsicht ein zukunftsfähiges Gesamtbrandschutzkonzept gefordert.
Umgestaltung der Richard-Wagner-Straße Umgestaltung der Richard-Wagner-Straße
Neubau von ca. 66 geförderten Wohnungen im Lerchenauer Feld in Feldmoching/München - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS der Leistungsphasen 1 - 9 - Geplant sind 66 geförderte Wohneinheiten mit rd. 4.320 m2 Wohnfläche für Staatsbedienstete sowie bis zu 39 TG-Stellplätze, die durch einen Dritten in einer Quartiersgarage erstellt werden und von der Stadibau gem. städtebaulichem Vertrag erworben werden müssen. Der Auftraggeber verfolgt das Ziel, soweit rechtlich und technisch machbar, ein Genehmigungsfreistellungsverfahren umzusetzen und veranlasst hierfür die erforderliche Prüfung. Das Gelände war bislang Ackerland, die Flächen wurden kampfmittelfrei übertragen. Die Besonderheiten des Bauvorhabens sind die Mietmodelle und das Mobilitätskonzept. Die Mietmodelle sehen gemäß den Vorgaben des städtebaulichen Vertrags eine Kombination aus preisgedämpftem Mietwohnungsbau (PMB) mit einem Anteil von 22 % und dem München-Modell mit einem Anteil von 78 % vor. Bei beiden Modellen handelt es sich um städtische Mietpreismodelle, die insbesondere Vorgaben zur Einkommenssituation der Mieter beinhalten. Die Stadibau errichtet für den FSBY Wohnungen für Staatsbedienstete und erfüllt damit die Voraussetzungen für die Sonderregelungen der Landeshauptstadt München (LHM) zum Werkswohnungsbau. Das Mobilitätskonzept sichert eine PKW-reduzierte, angenehme Atmosphäre im Viertel durch Quartierstiefgaragen, Carsharing und ein erhöhtes Angebot an Fahrradstellplätzen. Parallel dazu wird die Anbindung an den ÖPNV durch eine neue Tramlinie (Tram Lerchenauer Feld) und eine Buslinie verstärkt. Die Wärmeversorgung soll über einen zu erstellenden Fernwärmeanschluss erfolgen. Die Dachflächen sind ganz oder teilweise an die SWM (=Kooperationspartner) für die Ausstattung mit einer PV-Anlage zur Verfügung zu stellen. Diesbezüglich soll die Möglichkeit von Dachterrassen im Verlauf der Entwurfsplanung in Erwägung gezogen werden. Der Neubau ist auf dem Grundstück WA 4(2) in 80995, München, Flurst. Nr. 5484/1, Gemarkung Feldmoching zu errichten. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS der Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach dem § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf ca. 16 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im August 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im Juni 2027 beginnen, Inbetriebnahme geplant Ende 1. Quartal 2029. – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Der Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigelegt.
Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernom-men wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst ver-mieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisabeth Lahnstein".
Auf dem Grundstück in der Lindenstraße auf den Flurstücken 588/1, 558/4 und 590 ist der Neubau eines Kinderhauses mit einer drei-gruppigen Kinderkrippe und eines drei-gruppigen Kindergartens geplant. Je Krippengruppe sind 13 Kinder und 3 Betreuer vorgesehen; je Kindergartengruppe 26 Kinder und 2 Betreuer. Weiter sind Räume für die Verwaltung, Intensivräume, ein Mehrzweckraum, ein Speiseraum, eine Küche sowie Lagerräume geplant. Die Anforderungen aus DIN 18040-1 und DIN 18040-2 (Barrierefreiheit)sind zwingend zu beachten. Die Technikräume befinden sich im Untergeschoss. Die Warmwasserbereitung erfolgt über eine zentrale Frischwasserstation im Keller. Die Versorgungsleitungen führen über einen Steigstrang in das Erdgeschoss und werden ab hier weiter in die jeweiligen Bereiche verzogen. Die Krippen und Kindergarten Nassbereiche werden mit passenden Einrichtungsgegenstände für die jeweilige Altersgruppe ausgestattet. Desweiteren gibt es im Haus vier Duschanlagen. Davon wird eine barrierefrei ausgeführt mit dem passenden barrierefreien WC und Waschtisch. Die Wärmedämmung erfolgt alukaschiert. In den Technikräumen und Verkehrswegen ohne Abkofferung wird ein PVC-Mantel vorgesehen. Die Abwasserentlüftungsleitungen sind im letzten Abschnitt vor Dachaustritt gegen Schwitzwasser zu dämmen. Um die Hygiene einzuhalten und die Legionellenbildung vorzubeugen, werden die Kaltwasserleitungen geschliffen und die letzten Entnahmestellen mit UP-Hygienespülstationen versehen. Zusätzlich wird eine Kalkschutzanlage in der Heizzentrale installiert, über die das Kaltwasser geführt wird. Das Abwasser wird über mehrere Bodenabläufe in der Heizzentrale erfasst und mittels einer Hebeanlage mit Pumpensumpf aus dem Gebäude geleitet.