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Neubau Dorfgemeinschaftshaus Schwanebeck - Einfriedung
6003053317-BAAINBw E2.3U
Tiefbau und Entwässerungskanalarbeiten, Tiefbau- und Pflasterbauarbeiten
Am nördlichen Standort Campus Forschungsflughafen Braunschweig soll für die Technische Universität Braunschweig der Forschungsneubau CPC umgesetzt werden. Der Neubau CPC erstreckt sich über zwei, über einen Verbindungsbaukörper erschlossene, Gebäudeteile, der Gebäudeteil Büro und der Gebäudeteil Technikum in dem experimentell gearbeitet wird. Im Außenbereich soll eine Anlieferung, ein Parkplatz und Aufstellflächen für Zyklisiercontainer entstehen.
Gründungswettbewerb und weitere Unterstützungsangebote für grüne Gründungen
Für die Berufliche Schule „Dienstleistung und Gewerbe“ der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, bestehend aus zwei Schulgebäuden mit insgesamt 57 Unterrichtsräumen, Laboren und Fachkabinetten, soll eine Innensanierung realisiert werden. Das Gebäude Theorie (Haus I) ist ein Schultypenbau GBR 85 und das Gebäude Praxis (Haus II) ein Schultypenbau WBS 70 des VEB Wohnungsbaukombinates Rostock. Beide Gebäude wurden in den 80-er Jahren errichtet. Die BGF beträgt für Haus I ca. 4.950 m² und für Haus II 3.770 m². Die Maßnahme bezieht sich auf die Modernisierung und Gestaltung des Gebäudeinneren, da die äußere Hülle bereits erneuert wurde. Wesentliche Baumaßnahmen sind: - Komplette Erneuerung sämtlicher Wand- und Deckenbekleidungen, Bodenbeläge, Innen- und Brandschutztüren sowie der Schließanlage - Einbau von Akustikdecken in den Unterrichts- und Vorbereitungsräumen, Verwaltungsräumen sowie Fluren - Komplette Erneuerung der Toilettenanlagen inkl. Estrich, Fliesen und Sanitärtrennwänden - Errichten von massiven Schächten über alle Geschosse für Lüftungsleitungen - Erneuerung der kompletten Haustechnik (Heizung, Lüftung, Elektro, ELA, SiBe) - Neue Dachdurchführungen für Abwasser- und Lüftungsleitungen, Montage von Lüftungsgeräten auf dem Dach Ein weiterer Schwerpunkt besteht in der vollständigen Erneuerung der Ausstattung. Sie umfasst sowohl sämtliche Möbel und technischen Geräte als auch die spezifische Ausstattung für die einzelnen Fachbereiche.
Le marché concerne les prestations de nettoyage d’entretien ainsi que certaines prestations de nettoyage d’à-fond de diffénts sites gérés par l’Office Cantonal des Bâtiments (OCBA), les bâtiments concernés sont les suivants : 2048 ECPS Roseraie 1 / 2055 ECPS Trèfles / 2070/71 CFP Bertrand / 2072 ECPS Collonge / 2075/79 ECG Henry-Dunant / 5905 Foyer-Pré-Lauret / 9132 Consultation Charmilles / 9446 Bandol 1 / 9938 ECPS Belle Terre
Les transports publics fribourgeois, représentées par leur société holding, organisent une procédure de mise en concurrence portant sur la gestion des déchets pour leurs sites de Givisiez, Estavayer-le-lac,Romont, Châtel-Saint-Denis, Bulle, Fribourg et Courtepin.Le présent marché a pour objet la prestation de services de collecte, d’évacuation, de valorisation et/ou d’élimination des déchets, incluant la mise à disposition et/ou la location de conteneurs et équipements nécessaires.L’objet du marché est décrit en détail dans le cahier des charges.
Tief- und Wärmeleitungsbau Tief- und Wärmeleitungsbau
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 5 und 6 (ELT), Grundleistungen und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9.
Neubau Betriebshof Grünflächen und Forsten, Giebel 46, Wuppertal, Profilbauglas - 20,5 qm Fensterband aus Profilbauglas mit Rahmenprofile und 6 Stk. eingesetzten Alu-Fenstern - 50 qm bodentiefe Profilbaugläser mit Rahmenprofile, H=3,50m - Fensterbänke innen und außen - Erstellen von Werkplanungen - Dokumentationen und Bescheinigungen
Kurze Beschreibung Gebäudeabmessungen: Hauptgebäude Schule: bestehend aus UG, EG, 1.OG und 2.OG L/B ca. 103 m x 87,5 m, Höhe bis ca. 17 m Nebengebäude Metall: bestehend aus UG L/B ca. 18,5 m x 7,8 m, Höhe bis ca. 5 m Nebengebäude Müll- u. Fahrradunterstelle: bestehend aus EG L/B ca. 17,1 m x 5,2 m, Höhe bis ca. 3,5 m Heizgebäude: bestehend aus 1. UG und 2. UG L/B ca. 16,75 m x 7,0 m, Höhe bis ca. 8,5 m Nebengebäude Holz/Bau: bestehend aus EG L/B ca. 23,15 m x 7,35 m, Höhe bis ca. 5,5 m Baubeschreibung: Rohbau: Untergeschoss, Treppenhauskerne und Zentralbereich/Aula aus Stahlbeton, teilweise Sichtbeton, restliche Außen- und Innenwände in Holzbauweise, Innenwände teilweise aus GKB, Decken in Holz-Beton-Verbunddecken Fassaden: Holzverschalung mit dahinterliegender Wärmedämmung Dachkonstruktion: Flachdach, teilweise begrünt Fenster- und Außentüren: - Metallkonstruktion - Holz-Alu-Konstruktion Sonnenschutz: Raffstore Abgehängte Decken: aus GK-Bauplatten, teilweise als GK-Lochdecken bzw. Holz-Akustikdecken mit darüberliegenden Installationen Innentüren: - Stahlzargen mit Holztürblatt - Alu-Glas-Konstruktion Bodenbeläge: Zementestrich und Beläge aus Kautschuk, Parkett und Fliesen mit Fußbodenheizung Befestigte Freiflächen: Asphaltbelag und Betonpflaster
Lueckenschluss Kopfende Neuer Fischereihafen
Montagebau aus Holz auf dem Areal Kaltbach in Schwyz. Der Auftrag beinhaltet:Vorarbeiten Wandkonstruktionen Decken Geneigte Decken Tragwerk Bekleidungen Verbindungs- und Befestigungsteile, StahlbauteileÜberbeton
Bauleistung Gleis 11 Horb am Neckar Bauleistung Gleis 11 Horb am Neckar
In Baden-Württemberg bestehen flächendeckend HWGK für rund 11.300 Flusskilometer, welche Zug um Zug, fortgeschrieben werden sollen. Die HWGK erfüllen die Anforderungen der EG-HWRM-RL sowie die sehr hohen Anforderungen des §65 Wassergesetz BW. Sie entfalten direkte rechtliche Wirkung, weshalb die Qualitätsanforderung entsprechend hoch ist. An ca. 224 km langen Gewässern im Einzugsgebiet Oberer Neckar sollen die bestehenden HWGK fortgeschrieben werden. Hierzu sind hydraulische Berechnungen (2-dimensional, instationär), jeweils in der festgelegten Vorgehensweise, durchzuführen Alle hydraulisch relevanten Strukturen im und am Gewässer und auf den Vorländern (z.B. Bauwerke, Ausleitungen, Gräbern) sind zu berücksichtigen. Die Ergebnisse sind in den HWGK-Datenstandard zu überführen und im vorgegebenen Datenformat abzugeben. Die hydrologischen Grundlagen werden zur Verfügung gestellt. /// Die Ergebnisse der HWGK-Ersterstellung sind frei zugänglich und unter https://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de/ abrufbar.
Konzeption und Durchführung der individuellen Maßnahmekombination zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung "IntegrationsCoaching FLUEX (IntCo Fluex" nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III für ca. 48 Teilnehmende im Bezirk des Jobcenters Stormarn.
Rettungswache Olvenstedt + Wohngruppe – Los 4.01 Heizung, Sanitär – Veröffentlichungstext Art und Umfang der Leistung Rettungswache Sanitärinstallation − WC- Anlagen 9 Stk. − behinderten WC- Anlage 1 Stk. − Waschtischanlagen 8 Stk. − behinderten Waschtischanlage 1 Stk. − Urinalanlagen 4 Stk. − Edelstahlrohr DN 15 - DN 50 473 m − Duschen 6 Stk. Heizungsinstallation − Fußbodenheizung 3.080 m2 − Außdehnungsgefäß 80l 1 Stk. − Deckenstrahlplatten 8 Stk. Feuerlöschanlagen − Schaum- Feuerlöscher 9 Stk. − CO2-Feuerlöscher 1 Stk. Wohngruppe Sanitärinstallation − WC- Anlagen 2 Stk. − behinderten WC- Anlage 1 Stk. − Waschtischanlagen 2 Stk. − behinderten Waschtischanlage 1 Stk. − Metallschichtverbundrohr 98 m − Duschen 3 Stk. Heizungsinstallation − Fußbodenheizung 1.008 m2 Feuerlöschanlagen − Schaum- Feuerlöscher 3 Stk.
VT-Umbau und Erneuerung der Anlage Die Aufbereitungsleistung des Wasserwerks soll erhöht werden. Die Besonderheit dabei ist, dass das Wasserwerk während des gesamten Umbaus in Betrieb bleiben muss. Ausfallzeiten sind nur nach Absprache und zu festgelegten Zeitpunkten möglich. Hierbei sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Zur Leistungssteigerung der Aufbereitung wird im 1. OG eine Ultrafiltration installiert. Zusätzlich wird die dafür benötigte Umgebung geschaffen. Hierzu zählen eine chemische Versorgung mit Spülmittel sowie ein CIP-Behälter mit Rührwerk. 2. Im 1. OG muss eine physikalische Entsäuerungsanlage installiert werden. 3. Zur Verbesserung der Versorgung wird ein zweiter Trinkwasserspeicher im Bestand errichtet. Damit er während der Umbauphase zur Verfügung steht, muss dieser einzeln desinfiziert werden. So kann auch die erste Trinkwasserkammer saniert werden. Im Zuge der Sanierung werden einige Mauerdurchführungen überflüssig. Diese müssen anschließend verschlossen werden. 4. Im Zuge der Sanierung wird die bestehende Rohrinstallation nach und nach ersetzt und dabei entsprechend dem Umbaukonzept verändert.