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Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernom-men wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst vermieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisabeth Lahnstein".
In den Baufeldern der universitären Neubauten befinden sich Medienleitungen zur Versorgung der Klinik, die im Vorfeld der Bauarbeiten umzuverlegen sind. Dabei ist der Erhalt des 24/7 Betriebes der Klinik stets zu gewährleisten.
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauherr: Flughafen München GmbH Nordallee 25 85356 Flughafen München Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Der umzubauende Bereich liegt zwischen dem südlichen Treppenraum in der Achse S10, dem bestehenden Aufzug Nr. 111.04 05 985, dem bestehenden Aufzug in der Achse W16/ S06 und der rauchdichten Trennung zwischen Wartebereich (d.h. hier dem Transfergang) und dem öffentlichen Bereich (siehe angefügten Planausschnitt). Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdinger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 07:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr.
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"Neubau eines Schulgebäudes an der Realschule Schloß Neuhaus in Paderborn mit Anbindung an den Bestand. Ausführung im laufenden Schulbetrieb unter Berücksichtigung von Sicherheits-, Zugangs- und Betriebsanforderungen. Ausführung eines Mischkonzeptes aus zentralen Zu- und Abluftanlagen für Klassen- und Fachräume sowie separaten Abluftanlagen für Sanitärbereiche und Sondernutzungen. Die Unterrichts- und Fachräume werden über drei geschossweise angeordnete zentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung versorgt. Die Luftverteilung erfolgt über Kanalnetze in abgehängten Decken. Die Anlagen sind so auszulegen, dass eine CO₂-Konzentration von 2.000 ppm nicht überschritten wird. Sanitärbereiche werden über separate Abluftanlagen mit entsprechender Nachströmung entlüftet. Für die Chemiefachräume sind zusätzliche Absaugsysteme für Digestorien und Gefahrstoffschränke mit Fortluftführung über Dach sowie ergänzender Zuluft zur Vermeidung von Unterdruck vorgesehen."
Lieferung von Küchentechnischen Anlagen, fahrbarer und loser Kücheneinrichtung, Außenbestuhlung, Kaffeemaschinen mit zugehörigen Unterbaukühlschrank sowie Verkaufsautomaten
Der Auftragsgegenstand umfasst Planung, Lieferung und Montage Licht und Kraft (LUK) sowie Elektrik und Verkabelung mit Inbetriebsetzung (IBS) für die Gesamtanlage.
Generalplanerleistungen für folgende Objekt-, Fachplanungs- u. Beratungsleistungen: - Objektplanung Gebäude LPH 2-4, 6-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Leistungen nach der Baustellenverordnung/SiGeKo Leistungsstufen 1+2 gem. AHO Heft Nr. 15 - Beratungsleistungen Bauphysik LPH 2-6 gem. HOAI - Tragwerksplanung LPH 2-6 gem. HOAI + ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leis-tung der Leistungsstufe 4 - Fachplanung TA AnlGr. 1-8 LPH 2-3 und 6-9 (LPH 6 in Teilen) gem. HOAI Ergänzt werden die Grundleistungen der o.g. Leistungsbilder durch besondere Leistungen, insbesondere BIM-Leistungen gemäß AIA bei den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und TA. Es handelt sich um eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm auf Grundlage dessen ein Generalunternehmer beauftragt wird, der zusätzlich zur Bauausführung auch die Ausführungsplanung erstellen wird.
Pauschale Erhaltung Fahrbahn BAB - VER - NI, A7 km 113.200 Reparatur Betonschutzwand in Ortbetonbauweise Betonschutzwand
Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme eines Geräts zur Elektronenstrahllithographie (inkl. Schulung)
Herstellung und Lieferung
Installationsarbeiten im Neubau Beinhalten, Entwässerung, Wasserversorgung, Heizung, Druckerhöhung, Enthärtungsanlage, Sanitärausstattung, Lüftungstechnik Instandhaltungsverträge werden mit gewertet.
Lieferung von Erdgas für die Abnahmestellen des Amtes Itzstedt und der amtsangehörigen Mitglieder, Lieferzeitraum: 01.01.2027 - 01.01.2029, Liefermenge: ca. 4.177.368 kWh/Jahr.
Zimmererarbeiten
Es ist beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer zu schließen, der auf Abruf aus der Rahmenvereinbarung für den Auftraggeber die bestandsschonende Digitalisierung von Archivgut an der Adresse des Auftraggebers in Berlin nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung (vgl. Anlagenrubrik A zu der Vergabeunterlage) durchführt. Die Leistungen setzten sich zusammen aus: a. Stellung von Scansystemen (Kamerasystemen, Auflichtscannern oder Einzugsscansystemen) zur bestandsschonenden Digitalisierung inkl. Antransport, Aufbau, Abbau und Abtransport. b. Scannen von Archivgut (Digitalisate mit mind. 300dpi, 24Bit Farbtiefe [RGB] vor Ort im Archiv der MPG in Berlin ("in house"); c. Lieferung von Master Dateien im Format Baseline TIFF mit verlustfreier LZW-Komprimierung sowie Derivat-Dateien im Format PDF/A-2 pro Archivsignatur mit OCR-Texterkennung). Digitalisierung Archivgut
Ausführung von 23 Stahlblechtüren mit Umfassungszargen, größtenteils mit Brandschutzanforderung, in Neu- und Altbau des Alten Landratsamtes
Generalunternehmerarbeiten
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III - Individuelle Maßnahmekombination IntegrationsCoaching - Chancengleichheit Konzeption und Durchführung der individuellen Maßnahmekombination "IntegrationsCoaching - Chancengleichheit" nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III für ca. 30 Teilnehmende im Bezirk des Jobcenters Stormarn.
Die Bundesanwaltschaft beabsichtigt eine zukunftsgerichtete, Branchenlösung zur Unterstützung ihrer Kerngeschäftsprozesse zu beschaffen. Die Branchenlösung muss die Digitalisierung im Justizbereich und die Einführung von BEKJ unterstützen. Der Betrieb und die Weiterentwicklung der Branchenlösung soll über 10 Jahre gewährleistet sein.Mit der vorliegenden Ausschreibung verfolgt die BA die folgenden Ziele:Ersatz der bestehenden Applikationen durch ein Branchenprodukt zur Abdeckung der Kerngeschäftsprozesse der Bundesanwaltschaft.Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gemäss BEKJSicherstellung des Betriebes und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Lösung über 10 Jahre
Landkreis Northeim - Erstellung Managementplan incl. Habitatstrukturkartierung EU-Vogelschutzgebiete V08 Leinetal Salzderhelden