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Die Gemeinde Moos plant die Errichtung und den Betrieb eines Gigabitnetzes auf dem Gebiet der Gemeinde Moos und teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde Gaienhofen. Entsprechend der vorliegenden vorläufigen Zuwendungsbescheiden ist das Projektgebiet in zwei Lose untergliedert. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Betrieb der jeweiligen Gigabitnetze, sowie die Versorgung von Endkunden mit Breitbandprodukten in den "Lückenschluss-Gebieten" entsprechend des Gigabit 2.0-Lückenschlussprogramms.
Neubau Feuerwehrgerätehaus Haunstetten Wärmeerzeugung Luft-Wasser Wärmepumpe 64 kW (A7/W35) Warmwasseraufbereitung zentrale Frischwasserstation 2 Pufferspeicher 1000 Liter und 2000 Liter 1140 m² Fußbodenheizung und ca. 465 Meter Rohrleitungen
Bei nachfolgendem Bauvorhaben handelt es sich um eine Gestaltung des Sportparks Tappenbeck in Tappenbeck. Der Neubau des Sport- und Gemeinschaftsparks Tappenbeck setzt sich aus verschiedenen Gebäudeteilen zusammen, welche unter einem großen Dach ein gemeinsames Heim für Sportler, Feste und die Dorfgemeinschaft bieten sollen. Die drei Gebäudeteile umfassen im Erdgeschoss eine große Schießhalle, einen Bereich bzw. ein Vereinsheim für den Sportverein und einen Veranstaltungsbereich in Form eines Dorfgemeinschaftshauses. Die Gebäudeteile Vereinsheim und Dorfgemeinschaftshaus sind als Holzmassivbau mit Stahlbetonsockel geplant. Das Vereinsheim ist eingeschossig und das Dorfgemeinschaftshaus zweigeschossig mit einer Gastronomie im Obergeschoss. Das Gebäude der Kyffhäuser (Schiesshalle) wird als Mischbau in Mauerwerk und Stahlbetonbauweise erstellt und wird ebenfalls eingeschossig geplant. Die Gründung der Gebäude Dorfgemeinschaftshaus, Gastronomie und beider Vereinsheime ist mit einer tragenden Bodenplatte mit Frostschürze und Streifenfundamenten geplant. Der Hauptteil der Fassaden wird mit einer hinterlüfteten Holzfassade geplant, in Teilen wird die Fassade mit Faserzementplatten verkleidet. Das überdachte multifunktionale Spielfeld ist eine Freilufthalle mit einem Kleinspielfeld. Das Spielfeld soll dadurch ganzjährig und wetterunabhängig nutzbar gemacht werden. Für die Abendstunden wird eine LED-Beleuchtung vorgesehen. Das Kleinspielfeld ist voraussichtlich mit einem Bandensystem mit Ballfangnetzen und integrierten Toren ausgestattet. Das Baugrundstück liegt innerhalb des Bebauungsplanes "Sportzentrum" 2.Änderung und Erweiterung vom 02.07.2024.
Lieferung und Aufstellung diverser Stahlschränke
Das Vorhaben „Bau zusätzlicher Fußgängersteg in München HBF“ ist unter der laufenden Nr. 105 im Abschlussbericht zum Zielfahrplan Deutschlandtakt (Stand: September 2022) aufgeführt. Mit der Verabschiedung des Genehmigungsbeschleunigungsgesetzes im November 2023 wurde die Deutschlandtakt-Maßnahmen zudem fester Bestandteil des Bedarfsplans Schiene. Ziel des Projekts ist es, durch den Neubau einer zusätzlichen Fußgängerquerung die Umsteigezeiten am Münchner Hauptbahnhof in der Haupthalle von 10 auf 7 Minuten und zwischen den Flügelbahnhöfen von 13 auf 10 Minuten zu verkürzen. Gleichzeitig soll die Kapazität auf den stark frequentierten Bahnsteigen, insbesondere an den Gleisen 11 und 26, entlastet und die Attraktivität des Schienenpersonenfernverkehrs (SPFV) und des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) gesteigert werden. Das verkehrliche Primärziel besteht in der effektiven Verkürzung der Umsteigezeiten und einer Optimierung der Wegeführung innerhalb des Münchner Hauptbahnhofs, wobei der Fokus insbesondere auf der Haupthalle sowie dem Transit zwischen den Flügelbahnhöfen liegt. Um dies zu realisieren, ist die Schaffung einer direkten fußläufigen Verbindung vorgesehen, welche die Flügelbahnhöfe nahtlos mit sämtlichen Bahnsteigen im Bereich der Gleise 11 bis 26 verknüpft. Im Rahmen der Leistungsphasen 1 und 2 sind die funktionalen, räumlichen und technischen Grundlagen für das Bauwerk zu entwickeln. Besondere Bedeutung kommt dabei der architektonischen und städtebaulichen Einbindung des Bauwerks in den bestehenden Kontext des Münchener Hauptbahnhofs zu. Aufgrund der Lage in unmittelbarer Nähe zur denkmalgeschützten Gleishalle sind die Auswirkungen auf vorhandene Sichtbeziehungen sowie auf das historisch geprägte Erscheinungsbild sorgfältig zu prüfen. Ziel ist die Erarbeitung einer technisch, konstruktiv und betrieblich umsetzbaren Lösung. Die gestalterische Ausarbeitung erfolgt nachgeordnet und hat sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Transparenz und Materialwahl respektvoll in das Ensemble einzufügen. Als Planungsinhalt soll die Überführungsvariante, die aus der Machbarkeitsstudie hervorgegangen ist, in Bezug auf Dimensionierung, Trassenlage, konstruktiver Ausbildung sowie technische und betriebliche Machbarkeit weiterentwickelt werden. Ergänzend sind gleichartige Varianten planungsbegleitend zu untersuchen und systematisch zu bewerten. Die Planungsbegleitung und Bewertung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA). Ziel ist die fundierte Herleitung und Festlegung der Vorzugsvariante für die weiteren Planungsphasen.
In der Förderschule des Caritas Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in der Queichheimer Hauptstraße 235 in Landau i.d. Pfalz werden zwei Drittel der derzeit 160 Schüler im Bildungsgang ganzheitliche Entwicklung unterrichtet, d. h. neben dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung besteht auch noch sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich ganzheitliche Entwicklung. Die Förderschule wurde im Jahr 1971 in Massivbauweise als Flachdachgebäude erbaut. 1990 wurde ein komplettes Walmdach aufgesetzt. Der Dachraum ist ungenutzt. Seither haben sich die (sonder-) pädagogischen Anforderungen an das Schulgebäude und die Einrichtung weitreichend verändert. Da beim Bau der Schule, damals für ca. 120 Schülerinnen und Schüler geplant, die heute gültigen pädagogischen Konzepte nicht berücksichtigt werden konnten und in den vergangenen Jahren keine größeren Maßnahmen durchgeführt wurden, befindet sich die Schule nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Somit werden die Durchführungen umfassender Baumaßnahmen am bestehenden Schulgebäude geplant. In den vergangenen Jahren wurden lediglich umfassende Brandschutzmaßnahmen sowie die Sanierung des Trinkwasseranlage des Gesamteinrichtung durchgeführt. Die Maßnahmen dieser Sanierung sind wie folgt geplant: Grundlegende Sanierungsmaßnahmen in Klassenräumen, Therapieräumen, Büros und Fluren Einbau einer Lüftungsanlage inklusive Einbau von Klimatisierungsgeräten Erneuerung von elektrischen Leitungsführungen Sanierung des Schwimmbades mit Umkleiden Sanierung der Aula und WC-Anlagen Sanierung der Pflegebäder, WC-Anlagen Umbau der Lehrküche Herstellung eines barrierefreien Pausenhofes Die Gebäudeteile, welche Gegenstand dieser Maßnahme sind, beinhalten folgende Nutzungen: Bauteil P: - UG (Teilunterkellerung): Schwimmbadbecken – Schwimmbadtechnik - EG: Schwimmbad mit zugehörigen Umkleiden, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleinere Sanitärbereiche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil R: - EG: Großküche (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - OG: Mensa, Ausgabeküche, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil O: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Verwaltungsräume - OG: Notwendiger Flur, kleine Sanitärbereiche, Erschließung, Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil A: - EG: Gymnastikhalle mit zugehörigen Nebenräumen, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen, Werkraum, Lehrküche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil B: - EG: Ambulanter Dienst Verwaltungsräume (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Haupteingang - OG: Klassenräume, kleiner Sanitärbereich - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil C: - EG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - OG 1: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 2: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 3: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 4: Klassen- und Therapieräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale Bauteil L: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil M: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Bauteil F: - EG: Aula mit Bühne, Sanitärbereich - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Diese Gebäudeteile sind NICHT Gegenstand der Maßnahme: Bauteil D, Bauteil E, Bauteil U, Bauteil G, Bauteil N, Bauteil K, Bauteil H, Bauteil S, Bauteil T Die Sanierung erfolgt abschnittsweise in drei Bauabschnitten. BA 1: Gebäudeteil A, B, L BA 2: Gebäudeteile P, R, O BA 3: Gebäudeteil C, L, M, F und Pausenhöfe Die jeweiligen Bauabschnitte sind zeitlich wie folgt geplant: BA 1: 06.10.2025 - 10.2026 BA 2: 05.10.2026 - 10.2027 02.07.2026 - 08.2027 (P Schwimmhalle) BA 3: 04.10.2027 - 07.2028 Dachraum als Sonderabschnitt: Die Arbeiten erfolgen für diesen Bauabschnitt parallel zu den anderen Bauabschnitten in Absprache mit Bauleitung und AG. Der Auftrag wird in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 umfasst die Arbeiten im Innenraum, die sowohl verschiedene Gipserarbeiten zur Ausbesserung des Bestandsputzes, als auch Tapezierarbeiten und Anstriche beinhalten. Eine Besonderheit sind die Naturtapeten und die Fototapeten in den Fluren. Los 2 ist für die Arbeiten an der Fassade im Außenbereich. Hier muss das bestehende WDVS ausgebessert und an die neu eingebauten Fenster angearbeitet werden. Zudem sollen um die Fenster Faschen gestrichen werden.
Los 1 (LV 16) Stapler, Los 2 (LV 17) Reinigungsmaschinen, Los 3 (LV 13) Lackiersimulator
Travaux préparatoires: abaissement de bordures, enrobés provisoires, dépose du mobilier urbain, abattage d’un arbre, démolition d'enrobés, dépose de pavés.Travaux de terrassement machine et aspiratrice pour fouilles de collecteurs et de réseaux SIG-EAU & FO.Démolition de réseaux d'assainissement à remplacer et pose de nouveaux réseaux.Aide à la pose d'une nouvelle conduite SIG-EAU et pose de tubes FO.Plantation de 2 arbres, construction de socles de candélabres.Reprise coffres de la chaussée et des trottoirs, mise en forme et pose de revêtements en enrobés.Fourniture et pose de mobilier urbain, marquages routiers.
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Errichtung eines Gebäudes zur Beschaffung einer Mensa mit Vitalküche und vier Klassenräume Errichtung einer Freiluftsporthalle am Standort Überplanung der Außenanlagen am Standort --------------- Hier: Technische Außenanlagen --------------- Ergänzung, Anpassung und Sanierung der Schmutz- und Regenwassersielen, sowie die Technische Außenanlagen am Standort Iserbarg 2.
Die Konzeption und Umsetzung von Kommunikationsleistungen
Durchführung von Berufsvorbereitungs- und Berufsintegrationsklassen und Deutschklassen
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Narkoseüberwachung mit PC und Monitor für Kleintiere im Rahmen des gegenständlichen Projekts.
Durch den Bau der Regionaltangente West (RTW) werden auch Leitungen der Hessenwasser GmbH & Co. KG tangiert, die im Zuge der Realisierung der RTW umgelegt werden müssen. Die gegenständliche Ausschreibung betrifft eine Trinkwasserleitung der Hessenwasser GmbH & Co. KG (Konfliktpunkt 5) im Bereich der Gemarkung Frankfurt. Die hier ausgeschriebene Leistung betrifft den Planfeststellungsabschnitt Mitte. Der Planfeststellungsbeschluss Mitte liegt seit 01.08.2024 vor. Die Bauleistungen zur Umlegung der Trinkwasserleitungen umfassen nachfolgend aufgeführte Leistungen: - Rohr- und Tiefbauarbeiten - Herstellung Provisorien zur Aufrechterhaltung der Trinkwasserversorgung - Spezialtiefbauarbeiten für eine Baugrubenerstellung - Stahl- und Betonbauarbeiten zur Herstellung eines Rahmenbauwerk - Oberflächenarbeiten Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Maschinelle Entrauchungsanlage bestehend aus 2 Entrauchungsventilatoren mit je 72.000 m³/h, 8 Nachströmöffungen mit Jalousieklappen mit je 18.000 m³/h, 4 Entrauchungsklappen mit je 36.000 m³/h, Kanalsystem, Verkabelung
Elektroinstallation, Nieder- und Mittelspannungsanlagen, Schwachstrom und Kommunikationsanlagen
Sanierung der Altbauten Gymnasium Hofwil: 2.1 Hauptgebäude / 2.2 Aula / 2.3 Mensa / 2.4 Wohnhaus / 2.5 Gärtnerhaus / 3.0 Allgemein. Elektroinstallationen: Demontagen/ Montagen / Leuchten
Individuellen Coachingmaßnahme 1.Hilfe bei Arbeitslosigkeit nach § 45 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) Konzeption und Durchführung einer individuellen Coachingmaßnahme 1. Hilfe bei Arbeitslosigkeit nach § 45 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) über ca. 2.700 Coachingstunden im Bezirk der Agentur für Arbeit Zwickau.
FBA Auhof, Erweiterung und InstandsetzungBKP 346 Gewerbliche Kälteanlagen, Kühlzellen Gastro
BKP 250 Sanitäranlagen
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Ressourcenschonender Umbau des ehemaligen Einkaufszentrums Vivo zur STS Ottensen mit neuen Kompartimentstrukturen. Rückbau des Staffelgeschosses und Nutzung der Dachfläche über dem 2. Obergeschoss als Aufenthalts- und Bewegungsfläche, mit alternativen Sportkonzepten, auf und in der Kubatur. Erstellen außenliegender Fluchttreppenhäuser als Stahlskelette. Inbetriebhaltung der Tiefgarage in der Bauphase. --------------- Hier: Tischler Schallkabinen --------------- Herstellung und Lieferung von Schallkabinen