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L’objectif principale à réaliser par le géomètre est la mise à jour des conventions existantes et l’élaboration de nouvelles conventions de projet (hors acquisition de terrain) entre l’OFROU et les tiers.
Reinigung von Entwässerungsrinnen auf Staats- und Bundesstraßen des staatlichen Bauamtes Bamberg Nachweis der Registrierung (ZKS Abfall) erforderlich.
Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Atemschutzgeräten für die Feuerwehr Magdeburg Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Atemschutzgeräten für die Feuerwehr Magdeburg. Lieferung von MSA M1 Pressluftatmern (oder gleichwertig) mit den genannten Eigenschaften. Atemschutzgeräte (Pressluftatmer) sind Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) der KategorieIII gemäß der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 und werden gemäß dieser Verordnung alsKomplettgeräte geprüft und zertifiziert. Im Fall eines Pressluftatmers gehören zu einemKomplettgerät der Atemanschluss, der Lungenautomat, das Grundgerät mit Druckminderer,die Druckluftflasche(n) und auch sonstiges mit dem Gerät verbundenes Zubehör. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass das angebotene Produkt der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 entspricht und mit der bei der Feuerwehr Magdeburg verwendeten Atemschutztechnik der Firma MSA kombiniert werden darf. Wird andere als die u. g. Atemschutztechnik angeboten, so sind die entsprechenden Nachweise dem Angebot beizufügen. Bei der in der Leistungsbeschreibung angegebenen Anzahl handelt es sich um die zu liefernde Höchstmenge über die gesamte Laufzeit inklusive der Verlängerungsoptionen der Rahmenvereinbarung. Der Auftraggeber verpflichtet sich zu einer Mindestabnahme von 25Pressluftatmern pro Jahr. Der Warenabruf erfolgt über einen schriftlichen Auftrag unter Angabe der Ausschreibungsnummer. Alle Lieferungen haben unverzüglich, jedoch spätestens 20 Wochen nach Warenabruf zu erfolgen.
Das Vorhaben umfasst insbesondere BOS-Strukturen, Rettungsdienst, Gesundheitsamt, Katastrophenschutz sowie Führungs-, Kommunikations- und IT-Infrastruktur.
PR1209253 -3460 -W Dry film laminator
Die Handwerkskammer Dortmund beabsichtigt den Neubau, Umbau und die Erweiterung ihres Bildungswerks. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst den Neubau des Hauses 3 und die Erweiterung des Hauses 1b sowie die dazugehörigen Aussenanlagen.
Stahlbauarbeiten 70-00482-2180-306
Fourniture, livraison, montage, et mise en service de mobilier destiné à l’aménagement d’environ 200 postes de travail administratifs et salles de conférence.
Betriebsmedizinische Betreuung des Sächsischen Staatsarchivs Betriebsmedizinische Betreuung
B9- grundhafte Erneuerung zwischen Dormagen und Neuss/lärmtechnische Berechnung-Lärmsanierung
Die zu erbringende Leistung besteht aus einer Sedimentecholotuntersuchung des Gewässerbodens der deutschen Binnenelbe in einem ca. 2.700.000 m² großen Fließgewässerbereich (Länge Elbabschnitt: 13 Strom-km; Breite Elbabschnitt: ca. 205 m) zwischen Elbe-km 508,000 und 521,00 inkl. derer Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Die auszuführenden Leistungen dienen der Untersuchung des Gewässerbodens mit Fokus auf die Detektion von etwaig vorhandenen Anomalien im Bereich der sogenannten Elbe-Reststrecke, z. B. übersandeter Kopf-, Grund- und Sohlschwellen, das heißt quer zur Fließrichtung liegender Regelungsbauwerke aus Wasserbausteinen in der Gewässersohle. Die zu erbringenden Leistungen werden im Zusammenwirken mit dem Peilwesen der WSV durchgeführt. Das WSA Elbe wird gleichzeitig laufend eine Flächenpeilung der Gewässer-sohle durchführen und dem AN die plausibilisierten Peildaten der Flächenpeilung 2027 für die Nachbereitung der Sedimentecholotuntersuchung zur Verfügung stellen. Die zu erbringenden Leistungen dienen als Grundlage für die Planung und perspektivische Bauausführung der Anpassung der vorhandenen Stromregelungsbauwerke zur Reduzierung des Streichlinienabstandes für die Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse in diesem Bereich der Bundeswasserstraße Elbe, die in Kombination mit hydromorphologischen Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstruktur in Rahmen des Anschlussprozesses zum Gesamtkonzept Elbe1 umgesetzt werden. Ziel des Projektes in Bezug auf die Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse ist eine lagestabile Fahrrinne mit einer Fahrrinnentiefe FT von min. 1,40 m unter GlW 20102 und einer Fahrrinnenbreite FB von möglichst 50 m bei GlW 2010. Die zu erbringenden Leistungen der Sedimentecholotuntersuchung umfassen nach Art und Umfang grob zusammengefasst die fachgerechte: Vorbereitung der Sedimentecholotuntersuchung, u. a. durch die ingenieurtechnische Planung der Längsfahrspuren unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten sowie die detaillierte Ablaufplanung. Durchführung der Sedimentecholotuntersuchung, u. a. die Einrichtung und Kalibrierung der erforderlichen Gerätschaft und Software sowie die Datenerfassung des Gewässerbodens auf den vom AN geplanten Längsfahrspuren. Gleichzeitig laufend findet eine Flächenpeilung des WSA Elbe statt. Nachbereitung der Sedimentecholotuntersuchung, u. a. die Plausibilisierung und Fehlerbereinigung der erhobenen Daten, die wissenschaftlich-technische Datenverarbeitung, -analyse und -auswertung sowie die Interpretation und Bewertung der Daten und die Erstellung von Zeichnungsunterlagen sowie eines Fachgutachtens. Für die Sedimentecholotuntersuchung des Gewässerbodens der deutschen Binnenelbe zwischen Elbe-km 508,000 und 521,00 ist ein für die Leistungserbringung in diesem Bereich der Binnenelbe geeignetes Messboot bzw. -schiff mit geeigneter Gerätetechnik und Software, u. a. zur Ortung und Navigation sowie zur Datenerfassung mit einem hochauflösenden Sedimentecholot (Mehrfrequenzgerät), das nach dem Prinzip der parametrischen Hydroakustik funktioniert (parametric Sub-Bottom Profiler), durch den AN bereitzustellen und zu verwenden. Das Sedimentecholot des AN hat folgende Mindesteigenschaften zu erfüllen: Messbare Wassertiefen: 0,5 m - 20 m Eindringtiefe: min. 20 m, abhängig vom Untergrund Frequenzen: 100 kHz und 4 kHz - 15 kHz Ping Rate: bis zu 50 Pings/Sek. Motion compensation: heave RMS Genauigkeit ≤ 0,02 m roll ≤ 0,2° Layer resolution: up to 5 cm Die erforderliche Gerätschaft und Software für die Sedimentecholotuntersuchung werden nicht durch den AG zur Verfügung gestellt.
Der SWR entwickelt den Standort Mainz für eine zukunftsgerechte Medienversorgung weiter. Die Überbauung der bestehenden mehrgeschossigen Parkgarage direkt entlang der Straße "Am Fort Gonsenheim" ermöglicht die erforderliche Flächenerweiterung für multimediale Aufgaben am Standort Mainz kompakt und mit kurzen Wegen. Die beiden neuen Geschosse überspannen die bestehende Garage und folgen mit ihren Fassaden dem geschwungenen Straßenverlauf. Der Neubau wird über das zentrale Treppenhaus mit Aufzug auf der Hofseite erschlossen. Eine gläserne Brücke im 1. OG bindet an das "Haus am Wall" (Bauteil 4) an, und schafft so einen direkten Zugang aus dem Bestand. Den Erweiterungsbau betritt man im 1. und 2.OG über einen großzügigen Eingangsbereich, der Besucher und Mitarbeiter mit einem Blick in die Lounge bzw. in ein begrüntes Atrium empfängt. Beidseitig erschließen sich die Bereiche der Abteilungen, welche als Dreibund organisiert sind. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die hierfür erforderlichen Putz-, Maler- und Trockenbauarbeiten (siehe Vergabeunterlagen wie Leistungsverzeichnis etc.).
Hochschule Nordhausen - Gebäude 23, Revitalisierung des alten Heizhauses und Campuserschließung
Es sind Rohrleitungen zu sanieren und teilweise neu zu verlegen. Kanalsanierung Buchen-, Birken- und Kastanienweg in der Gemeinde Berkenthin
Gebäudereinigung SfH Dortmund (Unterhalts-/Bedarfsreinigung)
Die Maßnahme umfasst den Neubau von Lärmschutzwänden im Zuge der grundhaften Erneuerung der B 236 in Dortmund zwischen Betr.-km 5+600 und 7+600. Die Baustelle befindet sich im Bereich zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Derne und dem Tunnel Wambel im Zuge der B 236. Die Leistungen umfassen insbesondere: Herstellung von Bohrpfahlgründungen, Herstellung von Stahlbetonsockelelementen, Lieferung und Montage von Aluminium-Lärmschutzwandelementen einschließlich transparenter Elemente, sowie alle erforderlichen Nebenleistungen. Die Arbeiten erfolgen unter laufender Verkehrsführung und sind mit den übrigen Fachlosen der Gesamtmaßnahme zu koordinieren.
Die beteiligten Kassen verfolgen das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem Wirkstoff Denosumab zu schließen. Das Verfahren wird in zwei Lose zum genannten Wirkstoff aufgeteilt. Zu den Einzelheiten siehe Angaben beim jeweiligen Los. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Biologika-Verfahrens der beteiligten Kassen: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die beteiligten Krankenkassen sichern einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.12.2025. Der Vertrag endet spätestens am 30.11.2027, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Ein Beitritt zu diesem Open-House-Verfahren ist innerhalb der Vertragslaufzeit jederzeit möglich. Die gemachten Angaben zur Bindefrist sind vorliegend nicht relevant und ausschließlich den zwingenden Vorgaben des Formulars geschuldet. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Die armasuisse beschafft Bérets für das Departement Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Die Bérets 95 und 72 sind Teil der Ausgangsuniform und des Dienstanzuges der Angehörigen der Schweizer Armee.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH Magdeburger Straße 28 06449 Aschersleben Telefon: +49 3473/942308 Fax: E-Mail: M.Riedel@agw-asl.de Internet: www.agw-asl.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 20/2026 HS 20 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06449 Aschersleben, Hohe Straße 20 f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 20 Aufzug Umfang der Leistung: 1 Stück Barrierefreier Aufzug Schachtmaße ca. 1,65m x 1,75m 4 Haltestellen, 4 Türen gegenüberliegend 1 Stück Entlüftung Aufzugschacht Schachtausführung: Stahlbeton g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 05.08.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 22.10.2027 weitere Fristen: Werkplanung: 05.08.-26.08.2026 Montage Aufzug: 04.10.-22.10.2027 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e63f77a8e-56a89c63da968a7a Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 25.06.2026 um: 11:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 23.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: AGW mbH, Magdeburger Straße 21 in 06449 Aschersleben Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten Vertragsstrafe 0,3%, Mängelansprüche 3% u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Präqualifizierte Unternehmen: 1. Nachweis Präqualifikation 2. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - alle für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Unternehmen sind anzugeben, außer reine Dienstleister (Spediteure, Lieferanten etc.) (233) 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben 4. EFB - Preisblatt 221 / 222 Nicht präqualifizierte Unternehmen: 1. Eigenerklärung zur Eignung 2. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - alle für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Unternehmen sind anzugeben, außer reine Dienstleister (Spediteure, Lieferanten etc.) (233) 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben 4. EFB - Preisblatt 221 / 222 Nicht präqualifizierte Nachunternehmer: Eigenerklärung zur Eignung 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben präqualifizierte Nachunternehmer: Nachweis Präqualifikation 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb von 6 Kalendertagen folgende Nachweise zu erbringen: 1. Präqualifizierte Unternehmen: 1.1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung Die Gültigkeit einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung bis zum Ende der Leistungserbringung ist im Auftragsfall einzureichen. 1.2. EFB - Blatt 223 (wird von Auftraggeber gesondert zugesandt) 1.3. Urkalkulation (wird gesondert abgefordert) 1.4. Datenblätter zu den angebotenen Fabrikaten (werden bei Bedarf angefordert) 2. Nicht präqualifizierte Unternehmen: 2.1. mindestens drei Referenzen aus den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, aufgegliedert nach Auftragsumfang, Auftraggeber und Ansprechpartner 2.2. Angaben zu den jahresdurchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren beschäftigten Arbeitskräften 2.3. Nachweis Eintragung in das Berufsregister (HRA o. HRB o. GewA o. HWK) 2.4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen Berufsgenossenschaft 2.5. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt 2.6. Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeit Krankenkasse) und ggf. zur tarifrechtlichen Sozialkasse (SOKA) 2.7. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung Die Gültigkeit einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung bis zum Ende der Leistungserbringung ist im Auftragsfall einzureichen. 2.8. Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes 2.9. Datenblätter zu den angebotenen Fabrikaten (werden bei Bedarf angefordert) 2.10. EFB - Blatt 223 (wird von Auftraggeber gesondert zugesandt) 2.11. Urkalkulation (wird gesondert abgefordert) 3. Folgende Nachweise und Erklärungen für nicht präqualifizierte Nachunternehmer 3.1. mindestens drei Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, aufgegliedert nach Auftragsumfang, Auftraggeber und Ansprechpartner 3.2. Angabe zu den jahresdurchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigte Arbeitskräfte 3.3. Nachweis Eintragung in das Berufsregister (HRA o. HRB o. GewA o. HWK) 3.4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen Berufsgenossenschaft 3.5. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt 3.6. Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeit Krankenkasse) und ggf. zur tarifrechtlichen Sozialkasse (SOKA) x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Vergabekammer des Landesverwaltungsamtes Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Aufzüge/ Rolltreppen
Der Auftraggeber beabsichtigt die Realisierung einer Forschungs-, Test- und Entwicklungsinfrastruktur für Wasserstoffanwendungen am Standort Pfeffenhausen. Das Vorhaben ist Teil des Nationalen Innovations- und Technologiezentrums Wasserstoff (ITZ) und dient dem Technologietransfer von Forschung in industrielle Anwendungen sowie der Bereitstellung von Test-, Prüf- und Entwicklungsinfrastruktur für wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Nutzer. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Neubau einer Wasserstofftesthalle mit Nebengebäude, Außentestflächen und Außenanlagen (§§ 33 ff. HOAI iVm Anlage 10.1). Diese Ausschreibung beinhaltet auch untergeordnete Freianlagenplanungsleistungen (entsprechend § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI), die als Besondere Leistung geschuldet sind. Die Aufteilung der einzeln abrufbaren Leistungsstufen gliedern sich in Stufe 1= Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2 = Leistungsphase 4, Stufe 3 = Leistungsphase 5, Stufe 4 = Leistungsphasen 6 bis 7, Stufe 5 = Leistungsphase 8 und Stufe 6 = Leistungsphase 9. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt, es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Folgestufen.