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AusgangslageDie Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung.ZielsetzungDie Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung und punktuelle Auflockerung des Betonpflasters sowie die Schaffung neuer Grünflächen betont. Der neu gestaltete Platz bietet Raum für verschiedene Nutzungen und bleibt gleichzeitig flexibel, um temporär als Parkplatz genutzt zu werden.
Zur maschinellen Kuvertierung und Versendung des täglichen Druckoutputs im DVZ werden 60.000.000 Kuvertierhüllen in 2 Jahren benötigt. Das Verfahren wird über eine Rahmenvereinbarung vergeben mit einer Laufzeit von 2 Jahren. Die Rahmenvereinbarung kann jeweils um ein weiteres Jahr verlängert, die maximale Laufzeit beträgt somit 4 Jahre.
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel: Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
Gesamtsanierung Stadthalle Görlitz | Los 22.2 - Tischlerarbeiten Altbau | Offenes Verfahren gemäß § 3 Nr. 1 VOB/A EU
- 15 Stück Großraumbeschilderungen bis 15 m2 - einschließlich Statik und Fundamentstatik
Instandhaltung der Schleustore X01 und X02 am KTE-Standort EB Bau 563 Instandhaltung Tore
A1 West Autobahn, WQH Pyhra, Straßen- und Brückenbau
Structure préfabriquée en bois et métal pour la construction du projet CHA_DOR, Ecole des Hauts de Dorigny.
Installation Druckstoßbehälter im Pumpwerk und Installation Vakuumbrecher im Scheitelbehälter einschließlich Austausch von Formstücken und Armaturen - Rohre und Formstücke VA DN80-350ca. 15 m - Absperrarmaturen DN80-300ca. 6 St - Druckstoßbehälter 5 m³ca. 1 St - MID DN80 ca. 1 St - MID DN300ca. 1 St Druckstoßmaßnahmen, Pumpwerk, Installation, Rohre, Armaturen
Mobile Infostele gemäß Lastenheft inklusive Betriebssystem- und Anwendungssoftware, einseitigem TFT-Display, Touchscreen, Ansteuerelektronik, Sensorik, Audio (Lautsprecher, Mikrofon), Bedienungsunterstützung für Sehbehinderte (taktiles Modul), Akkus, Gehäuse (mit Sicherheitsanker) und Display-PC, inkl. Lieferung und Inbetriebnahme,
Lieferung von preisgebundenen Schulbüchern mit einer geschätzten Gesamtvergabesumme in Höhe von mindestens 50.001,00 € pro Los. Für alle Lose gilt: Eine Prüfung der Angemessenheit der Preise entfällt, da der Preis infolge der Buchpreisbindung kein Bewertungskriterium ist. Die Vergabesumme in Höhe von ca. 274.500,00 € soll in 2 Teilaufträge (=Teillose) aufgeteilt werden. Die Summe ist geschätzt und unverbindlich und kann je nach Bedarf der Schulen abweichen. Der Auftragswert für jedes Los beträgt mindestens 50.001,00 €. Es findet eine Auslosung statt. Dabei wird darauf geachtet, dass ein Bieter, der bereits ein Los erhalten hat, nicht mehr am weiteren Losverfahren teilnehmen kann. Die Losziehung erfolgt unter Aufsicht der örtlichen Rechnungsprüfung.
siehe Vergabeunteragen
Lieferung eines ExaGrid DiskShelf EX36 Lieferung eines ExaGrid DiskShelf EX36
Die ausgeschriebenen Arbeiten beinhalten die Mitwirkung in der Submission der Baumeisterarbeiten (SIA 41) und die örtliche Bauleitung (SIA 52) des Gesamtprojekts. Bei der Submission der Baumeisterarbeiten sowie der örtlichen Bauleitung müssen zahlreiche Abhängigkeiten und Randbedingungen mit vielen unterschiedlichen Projektakteuren abgestimmt und berücksichtigt werden. Die zu begleitenden Bauarbeiten umfassen folgende Fachbereiche:Wasserbau (Hochwasserschutz und Revitalisierung)BahnbauStrassen- und Werkleitungsbau (Kantonstrasse)Konstruktiver Tiefbau und Brückenbau
Die BKW Energie AG plant im Rahmen der Gesamterneuerung des Wasserkraftwerks Mühleberg den Ersatz der bestehenden Einlaufrechen sowie die Installation einer automatisierten Rechenreinigungsmaschine (RRM).Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind das Engineering, die Lieferung, die Unterwasser-Montage sowie die Inbetriebsetzung einer neuen Rechenanlage und der dazugehörenden Rechenreinigungsmaschine inklusive der erforderlichen Infrastruktur.Der Auftrag umfasst insbesondere:– Planung und Konstruktion der Rechenanlage– Lieferung der Stahl- und Maschinenkomponenten– Unterwasser-Montagearbeiten– Integration in die bestehende Anlage– InbetriebsetzungDie detaillierten Ausschreibungsunterlagen werden im Anschluss an die obligatorische Begehung den teilnehmenden Anbietern elektronisch (via Download-Link) zur Verfügung gestellt.Die Teilnahme an der obligatorischen Begehung ist Voraussetzung für die Angebotsabgabe.
2026-0315 WBD - Marktkonsultation: Ersatzneubau der Brücke im Zuge der Wedauer Straße über den Dickelsbach in Duisburg
Raumcontainer
0012 - medius KLINIKEN OSTFILDERN-RUIT - Umbau OP-Nebenräume EOP - Umbau elektrische Anlagen
Auf dem Gelände des Archivs der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin-Dahlem soll im Otto-Warburg-Haus, Erdgeschoss und Untergeschoss, Boltzmannstraße 14, 14195 Berlin, die bestehende Elektroinstallation erneuert werden. Elektroarbeiten
Bodenbelagsarbeiten. Alle zu verwendenden Holzprodukte müssen nachweislich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung kommen.