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Gegenstand der Leistung im Rahmen der Kampfmittelsondierung durch ein befähigtes Unternehmen gemäß § 10 (2) Kampfmittelverordnung Hamburg (KampfmittelVO) ist es, eine baubegleitende Oberflächensondierung des Baugrundes auf Verdachtsflächen im Sinne von § 1 Abs. 4 KampfmittelVO bei Tiefbauarbeiten Dritter vorzunehmen.
§ 130a Absatz 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugebenden Arzneimittel zuschließen. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die DAK-Gesundheit statt. Für vom Bieter näher in der Anlage 2 zum Vertrag zu benennende Arzneimittel zu dem o. g. Wirkstoff Formoterol (ausschließlich Darreichungsform DOS), ATC R03AC13, beabsichtigt die DAK-Gesundheit, bis zum Inkrafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge mit möglichst allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abzuschließen. Ein Rabattvertrag i.R.d. Zulassungsmodells zu dem o. g. Wirkstoff tritt erstmals am 01.07.2026 in Kraft und endet am 30.06.2028 (zzgl. Verlängerungsoption 1x12 Monate). Er endet unabhängig davon automatisch mit Inkrafttreten des Exklusivvertrages.
Emil-Wolff-Str. 12a, 70599 Stuttgart, Hohenheim Universität, Emil-Wolff-Str. 12a, Ertüchtigung Hörsaal 9, Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5, Auf dem Campus der Universität Hohenheim soll ein Hörsaalprovisorium aus dem Jahr 1970 ertüchtigt werden. Die Bauwerkskosten werden grob auf 2.370.000 € geschätzt. Die Leistungen sollen auf der Grundlage einer vorhandenen Vorplanung erstellt werden. Die Maßnahme ist zeitkritisch, der Hörsaal soll während der geplanten Sanierung der Hörsäle B3und B4 als Ersatz dienen. Hörsaal 9: 380 Sitzplätze, Fläche 341 m² Nebenräume: 71 m² Fläche WC-, Flur- und Eingangsbereich: 185 m² Im Rahmen des Bauvorhabens wird die Trassenführung im Hörsaal angepasst, um die neue technische Ausstattung zu ermöglichen. Gleichzeitig wird die Beleuchtung im Hörsaal sowie in den Nebenräumen erneuert. Zur besseren Nutzung werden an jedem zweiten Sitzplatz Steckdosen vorgesehen. Die elektrische Erschließung erfolgt über das darunterliegende Geschoss. Am Pult wird ein Bodentank mit Steckdosen und Datenanschlüssen installiert. Zusätzlich wird das WLAN ausgebaut und in den Nebenräumen werden weitere Steckdosen ergänzt. Für die Datenversorgung sind zwei Datenverteiler geplant. Im Flur und in den WC-Bereichen werden Präsenzmelder installiert. Der bestehende Unterverteiler im Aufenthaltsraum wird ausgetauscht. Außerdem ist die Installation einer neuen Sicherheitsbeleuchtung inklusive zentraler Anlage vorgesehen. Kosten: Aufschlüsselung relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276-1: 2018-12: Kostengruppe 440 Starkstromanlagen 310.000 Euro brutto Kostengruppe 450 - Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen 115.000 Euro brutto Indexstand I 2026, nicht berücksichtigt sind hierbei die Kosten für mögliche Baupreis- und Bauherrenrisiken. Termine: Baubeginn 22.09.2027 Fertigstellung 18.12.2028 Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI für die folgende zur Technischen Ausrüstung gehören Anlagengruppe nach § 53 Absatz 2 HOAI: Nr. 4. Starkstromanlagen, Nr. 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Grundleistungen der Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 mit Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3, 5 und 8.
Unterstützung der Beschäftigten im Bereich Kinderbetreuung und Pflege (I.4)
Lieferung von ballistischen Schutzwesten und Zubehör
Rahmenvertrag Entsorgung Abfälle zur Verwertung im Zuständigkeitsbereich des BwDLZ Wunstorf
Baumeister BA 1 + BA 2 (mit Optionsrecht) | Erw. GMS + Neugestalt. Nachmittagsbetr. Dietmannsried
Die BLS Netz AG (folgend BLS genannt) unterhält auf ihrem Netz rund 1‘200 km Schienen mit 119 Bahnhöfen und Haltestellen. Herzstück der BLS-Infrastruktur ist die Lötschbergachse mit dem 34,6 Kilometer langen Lötschberg-Basistunnel und der 60 Kilometer langen Bergstrecke von Frutigen nach Brig. Für den Unterhalt sowie die Erneuerung dieser Strecken ist die BLS teilweise auf externes Personal angewiesen, welches im Bedarfsfall eingemietet werden kann. Die BLS beabsichtigt, ihre be-stehenden Ressourcen bei Bedarf jederzeit sowohl lang- wie kurzfristig mit ausgebildetem und qualifiziertem Personal verstärken zu können, um die anfallenden Arbeiten in der gewünschten Zeitspanne erledigen zu können.
Projektkoordination für den Neubau eines geförderten Kinder- und Familienzentrums in Limburg an der Lahn einschl. der zugehörigen Freiflächen und Schnittstellen zum umliegenden Gelände.
Erneuerung Lastenaufzug Erneuerung Lastenaufzug
Reinigungsleistungen - Los 2 - Unterhaltsreinigung Industrieflächen
Tischlerarbeiten, Sonstige für den Erweiterungsneubau der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie in Hadamar
Gegenstand der Leistung ist der Abschluss eines EVB-IT Dienstvertrages für die Bereitstellung von Netzdienstleistungen, einschließlich SIP-Trunks, an den Standorten der SVLFG sowie die Erbringung von Dienstleistungen zum Management des Corporate Network (CN) und des lokalen Netzwerks (LAN) der SVLFG. Eine Beschaffung der LAN-Komponenten ist nicht Teil dieser Leistung.
Für die sichere und effiziente Beseitigung von Munition, losen Explosivstoffen und pyrotechnischen Gegenständen wird zur Ergänzung des bestehenden Anlagenpools eine Drehrohranlage benötigt. Diese Anlage muss einen vollkontinuierlichen Betrieb im 24/7-Modus ermöglichen. Die Gesamtanlage muss genehmigungsfähig nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz sein, d. h. sie muss mit einer geeigneten Rauchgasreinigung ausgestattet sein. Da nicht nur Kampfmittel im Sinne des § 3 Abs. 2 Nr. 14 entsorgt werden sollen, sondern auch solche, die dem Kreislaufwirtschaftsgesetz unterliegen, muss die Rauchgasreinigung in allen Betriebszuständen die Anforderungen der 17. BImSchV erfüllen. Der Leistungsumfang muss mindestens die Planung, Herstellung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und die Schulung des Bedienpersonals umfassen. Der Auftragnehmer muss zudem das Genehmigungsverfahren, das durch den Auftraggeber veranlasst wird, durch zeitgerechte Bereitstellung aller notwendigen Dokumentationen und Angaben unterstützen.
Abschluss nicht exklusiver Rabattverträge gemäß §§ 130a Abs. 8/130c Abs. 1 SGB V zu Arzneimitteln mit o.g. Wirkstoff innerhalb des Zeitraumes vom 01.07.2026 bis zum 30.06.2028 mit jederzeitiger Möglichkeit des Vertragsabschlusses (open-house-Modell). Im Open House Verfahren sind Arzneimittel entsprechend der BfArM-Liste nach § 35 Abs. 5a SGB V (Kinderarzneimittel) ausgeschlossen.
Ausbau und Neugestaltung der Neunmorgenstraße, Tullastraße und Untere Reut | OPL Ingenieurbauwerke gem. §§ 41-44 HAOI & OPL Verkehrsanlagen gem. §§ 45-48 HOAI einschließlich besondererer Leistungen
Schulanlage Tüffenwies, NeubauBKP 273.2 Innere Verglasungen aus Holz
§ 130a Absatz 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugebenden Arzneimittel zuschließen. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die DAK-Gesundheit statt. Für vom Bieter näher in der Anlage 2 zum Vertrag zu benennende Arzneimittel zu dem o. g. Wirkstoff Promethazin (ausschließlich Darreichungsform TEI), ATC N05CM22, beabsichtigt die DAK-Gesundheit, bis zum Inkrafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge mit möglichst allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abzuschließen. Ein Rabattvertrag i.R.d. Zulassungsmodells zu dem o. g. Wirkstoff tritt erstmals am 01.07.2026 in Kraft und endet am 30.06.2028 (zzgl. Verlängerungsoption 1x12 Monate). Er endet unabhängig davon automatisch mit Inkrafttreten des Exklusivvertrages.
Metallbau- und Schlosserarbeiten
Le Ministère public est organisé de façon hiérarchisée et décentralisée sur les quatre arrondissements judiciaires : * Un Ministère public central (MPc) situé à Renens * 4 Ministères publics d'arrondissement (MPa d'arrondissement de Lausanne, de L'Est vaudois, de La Côte et du Nord vaudois) ; * Un Ministère public cantonal STRADA, situé à Lausanne également. Sur chacun de ses emplacements, le Ministère public partage les locaux avec d’autres entités, certaines de ces entités disposant d’ores et déjà d’un prestataire en matière de sécurité. Il y a en particulier un poste de Gendarmerie présent sur chaque site et avec lequel une coordination existe en matière de sécurité. Le Ministère public entend confier un mandat de prestations de sécurité à une entreprise privée, aux fins de sécurisation de ses propres locaux. Les agent·e·s seront chargés de garantir l’ordre et la sécurité au sein des sites. D’une manière générale, l’objectif vise, grâce à la présence des agents, à garantir un environnement sécurisé pour le public, les magistrats et les collaborateurs. La totalité des heures de surveillance est d'environ 11'400 heures par année pour l'ensemble des sites. Ce quota d'heures est indicatif pour la demande d'offres, mais il est complété de prestations préparatoires, de reporting et de séances de coordination trimestrielles. Le marché ne concerne pas les prestations régaliennes de police.