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Modernisierung des Zutrittskontrollsystems der Europa Therme Bad Füssing
Open House Arzneimittelrabattverträge gemäß § 130a Abs. 8c SGB V für die KV-Region Mecklenburg-Vorpommern.
Ausbau und Neugestaltung der Neunmorgenstraße, Tullastraße und Untere Reut | OPL Ingenieurbauwerke gem. §§ 41-44 HAOI & OPL Verkehrsanlagen gem. §§ 45-48 HOAI einschließlich besondererer Leistungen
Metallbau- und Schlosserarbeiten
Umgebungsarbeiten
Das Schulgebäude formuliert einen räumlichen Abschluss des Baugrundstücks nach Norden während es sich nach Süden hin mit einer einladenden Geste öffnet. Durch die geschichtete und ruhig liegende Architektur des Schulgebäudes und der Sporthalle entsteht ein Rücken zum Hang hin und formt einen großzügigen Außenraum mit Spiel- und Sportflächen. Eine einfache Grundrissstruktur im Inneren ermöglicht eine gute Orientierung. Die Eingangshalle dient als Verteilerzone. Sie ist mit dem Speisesaal zusammenschaltbar. Die große Eingangstreppe dient als zentrales, kommunikatives Element/Forum (Sitzelement bei Aufführungen). Der Ganztagesbereich mit eigenem Außenhof im Erdgeschoß bildet den Übergang zur angegliederten Sporthalle mit Umkleidebereichen im UG. Das Sporthallenfoyer bietet über einen eigenen Zugangshof einen separaten Außenzugang für die Abendnutzung. Klassenräume/Regelklassen in den Obergeschossen bilden am Kopf des Gebäudes Raumeinheiten mit inneren kommunikativen Flächen. Fachklassen sind in der Mitte des Gebäudes angeordnet. Eingeschnittene Höfe sorgen für eine gute Belichtung und Belüftung der Kernzone. Die Bibliothek bildet die zentrale gemeinsame Lernmitte. Frei angeordnete Flure bieten Flächen für offene Kommunikations- und Lernmöglichkeiten. Das statische Grundkonzept ist ein Stahlbetonskelettbau mit Stützen und Flachdecken. Treppenhauskerne sind aussteifend. Die Außen- und Innenwände sind größtenteils nichttragend (hohe Flexibilität) und als Holz-Pfosten-Riegel-Konstruktion bzw. holzbekleidete Trockenbaukonstruktionen konstruiert. Die außenliegenden, komplett umlaufenden Fluchtbalkone sind als Isokorb-Konstruktion (Stahlbeton) angedacht, aus Brandschutzgründen wird der 1.+2. Fluchtweg darüber außen geführt. Die Untergeschoßebene tritt unter dem 2-geschossigen Teil gegenüber dem EG zurück (Trog). Es sind folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellen von Stahltüren mit ausgemörtelten Blockzargen
Neubau einer 4-gruppigen Kita als Ersatzgebäude für die Kita St- Pius, die beim Ahrhochwasser 2021 zerstört wurde. - 2-geschossiger Baukörper in Massivbauweise mit WDVS - Baugrundstück ca. 3.220 m². - Nettoraumfläche von rund 1.330 m². - Kita-Plätzen in Neubau Platz für 75 – 95 Kinder - Hochwasserangepasste Bauweise im Überschwemmungsgebiet - Fernwärme und PV - Zentrale Lüftungsanlage Im Rahmen von LOS 21 Fliesenarbeiten ist folgende Beschaffung erforderlich: - Allgemeine Baustelleneinrichtung für alle Gewerke - Abdichtungsarbeiten: ca. 520 m² - Wandfliesen: ca. 280 m² - Bodenfliesen: ca. 230 m² - Fliesen Treppenstufen: ca. 40 Stück - Eingangsmatte: 1 Stück
Abschluss nicht exklusiver Rabattverträge gemäß §§ 130a Abs. 8/130c Abs. 1 SGB V zu Arzneimitteln mit o.g. Wirkstoff innerhalb des Zeitraumes vom 01.07.2026 bis zum 30.06.2028 mit jederzeitiger Möglichkeit des Vertragsabschlusses (open-house-Modell). Im Open House Verfahren sind Arzneimittel entsprechend der BfArM-Liste nach § 35 Abs. 5a SGB V (Kinderarzneimittel) ausgeschlossen.
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P 1 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel. Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet. Die Generalplanerleistungen beinhalten die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Anlagen“ sowie Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Die Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören die Sanierung der Schultoiletten, die Baustelleneinrichtung sowie die Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU). Im Rahmen des GP- + GU-Modells übernimmt der Generalplaner im Grundsatz die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die FLB, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU. Das Projekt ist nicht in Lose aufgeteilt.
§ 130a Absatz 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugebenden Arzneimittel zuschließen. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die DAK-Gesundheit statt. Für vom Bieter näher in der Anlage 2 zum Vertrag zu benennende Arzneimittel zu dem o. g. Wirkstoff Piribedil, ATC N04BC08, beabsichtigt die DAK-Gesundheit, bis zum Inkrafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge mit möglichst allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abzuschließen. Ein Rabattvertrag i.R.d. Zulassungsmodells zu dem o. g. Wirkstoff tritt erstmals am 01.07.2026 in Kraft und endet am 30.06.2028. Er endet unabhängig davon automatisch mit Inkrafttreten des Exklusivvertrages.
Herstellung und Lieferung von halogenfreien Niederspannungs-Einleiterkabel mit Kupferleiter 240mm2 und 400mm2 in der Stadt Zürich. Die genauen Spezifikationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Lieferung von zwei Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugen HLF 10 nach DIN 14530-26 und DIN EN 1846 im Rahmen einer interkommunalen Kooperation zwischen dem Markt Schwanstetten und der Stadt Ellingen
Reinigungsleistungen - Los 2 - Unterhaltsreinigung Industrieflächen
E15936422
Leistungen des BIM Managements zur Qualitätssicherung im Projekt Planungsabschnitt U29 Nord der U9 Entlastungsspange - Bereich U29 Bf Hauptbahnhof – Bf Theresienstraße mit U9 bis einschl. Gelenkspunkt Schachtbauwerk Brienner Straße. Die gegenständliche Leistung umfasst das BIM-Management in diesem Projekt über die Leistungsphasen 1-4 der HOAI. Die Maßnahme umfasst mehrere Teilbereiche: a) Deutliche Kapazitätssteigerung im Nord-Süd-Verkehr durch die Schaffung neuer Direktverbindungen b) Entlastung der hochbelasteten Münchner Innenstadtstrecken und Bahnhöfe c) Erhöhung der Netzstabilität und -flexibilität insbesondere bei Störungen und Baustellen d) Attraktivitätssteigerung durch die Schaffung einer neuen Verknüpfung mit dem Regional- und Fernverkehr und damit verbundenen Fahrzeitgewinnen e) Entlastung der Münchner Innenstadtstrecken im Veranstaltungsverkehr insbesondere bei Fußballspielen in der Allianz- Arena sowie für das Oktoberfest durch einen zweiten Bahnhof an der Theresienwiese Sowohl die Planung als auch die Ausführung der gesamten Umbaumaßnahmen sollen mithilfe des Building Information Modeling (BIM) erfolgen. Das Projekt soll als open-BIM Projekt über die IFC-Schnittstelle koordiniert werden. Der Auftraggeber (AG) erwartet vom Einsatz der BIM-Methode eine höhere Qualität der Planung und Ausführung sowie letztendlich des Bauwerkes, eine Verbesserung der Projektkommunikation, eine Erhöhung der Kosten- und Terminsicherheit und eine umfassende Datengrundlage für die anschließende Unterhaltsphase. Der Objektplaner erstellt als Grundlage für seine Planung und die der anderen an der Planung Beteiligten ein BIM-Modell des Bestands und übergibt es zu deren weiteren Nutzung an alle Planungsbeteiligten. In der Organisation fungiert der Hauptplaner Ingenieurbau als BIM-Gesamtkoordinator. Dieser ist für die Zusammenführung der einzelnen Fachmodelle und deren Überprüfung zuständig, um ein leistungsphasen-gerechtes, abgestimmtes Koordinationsmodell herzustellen und an den Auftragnehmer (AN) zu übergeben. Der AN ist hierbei für Koordination, Implementierung und Überwachung bzgl. des Einsatzes der BIM-Methode verantwortlich. Inhalte zur Qualitätssicherung und Überprüfung der BIM-Fachmodelle sowie zur Auswahl der BIM-fähigen Software sind in den bereits vorhandenen AIA festgelegt. Die im Projekt zum Einsatz kommende CDE wird von Seiten AG zur Verfügung gestellt. Der AN muss für die Nutzung der CDE keine Lizenzgebühren berücksichtigen. Leistungen des Auftragsnehmers sind über die gesamte Projektlaufzeit, unter anderem: - Prüfung und Implementierung von BIM-Dokumenten (AIA, BAP, LOIN) - Weiterentwicklung des vom AN geprüften BAP - Umsetzung und Verwaltung der AG-Seitigen BIM-bezogenen Rechte und Pflichten der Projektteilnehmer - Überwachung und Steuerung der BIM-Anwendungsfälle - Qualitätsprüfung der an den AG übergebenen Dokumente (3D-Modelle und weitere Dokumente) - Regelbasierte Überprüfung von Modellen mit einem Modellchecker - Wissensvermittlung, Schulung sowie technische und fachliche Beratung der Projektbeteiligten im Kontext BIM - Projektspezifische Implementierung und Koordination der CDE - Implementierung und Umsetzung der besonderen Vertragsbedingungen BIM bei den ausführenden Firmen - Entwicklung und Implementierung eines BIM-Konzeptes für Kosten- und Terminplanung und -kontrolle Der AG beauftragt den AN stufenweise. Die Leistungsphasen (LPH) entsprechen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Leistungsstufe I: Leistungen der Grundlagenermittlung, Vorplanung (LPH 1-2) Leistungsstufe II: Leistungen der Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPH 3-4)
Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe beabsichtigt die Beschaffung von einem Tanklöschfahrzeug 3000 (TLF 3000) nach DIN 14530-22.
Abschluss nicht exklusiver Rabattverträge gemäß §§ 130a Abs. 8/130c Abs. 1 SGB V zu Arzneimitteln mit o.g. Wirkstoff innerhalb des Zeitraumes vom 01.07.2026 bis zum 30.06.2028 mit jederzeitiger Möglichkeit des Vertragsabschlusses (open-house-Modell). Im Open House Verfahren sind Arzneimittel entsprechend der BfArM-Liste nach § 35 Abs. 5a SGB V (Kinderarzneimittel) ausgeschlossen.
Stadtbahn Kiel, Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 4 je nach Leistungspaket und für unterschiedliche Leistungsbilder (Ingenieurbauwerke und technische Anlagen) nach HOAI für die unterirdische Infrastruktur im Rahmen der Inbetriebnahmestufe 1 der Stadtbahn Kiel in den Planfeststellungsabschnitten 1.0 Betriebshof und 1.1 Hörn
Anbau Gehweg K1 Hohenhainer Strasse in Hohenhain
Open House Arzneimittelrabattverträge gemäß § 130a Abs. 8c SGB V für die KV-Region Berlin.