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Das AWEL ist für den Vollzug verschiedener Aspekte des Umweltrechts im Kanton Zürich zuständig (www.awel.zh.ch). Im Rahmen dieser Tätigkeit führt das AWEL Geschäftsfalldossiers, die sich während Jahrzehnten in der laufenden Ablage befinden können. Durch die Umstellung auf die digitale Dossierführung liegen diese Dossiers nun in hybrider Form vor. Als Vorbereitung auf das vorliegende Vorhaben hat das AWEL ein umfassendes Inventar aller physischen Ablagen erstellt. Dieses umfasst über 800 Aktenpositionen mit einem Umfang von 2900 Laufmetern, die sich auf 18 Räume an 3 Standorten (alle in Zürich) verteilen. Die Akten wurden kategorisiert und nicht mehr benötigte Akten dem Staatsarchiv ZH abgeliefert oder vernichtet. Die jetzt noch vorhandenen Bestände (rund 1500 Laufmeter) befinden sich überwiegend in einem geordneten Zustand (s.u.) und gehören zur laufenden Ablage des AWEL. Da diese Akten teilweise noch während Jahrzehnten benötigt werden, sollen sie wo sinnvoll gescannt werden. Akten: Die Akten bestehen aus physischen Dossiers in Hängeregistern, Archivschachteln und Papiermappen. Sie enthalten Einzeldokumente, geheftete Dokumente, gebundene Dokumente, verklebte Dokumente, Pläne unterschiedlicher Formate (auch grosse), Notizzettel, Entwürfe und Visumskopien, Kopien und Durchschläge. Sie stammen aus einem Zeitraum von ca. 1900 bis 2020, mit einem Fokus auf den Zeitraum von 1990 bis 2010. Speziell die älteren Unterlagen (Pläne, Durchschläge etc.) können empfindlich sein (sehr dünnes oder brüchiges Papier), alte Dokumente sind allenfalls vergilbt, alte Kopien teilweise verschmiert und nicht mehr einfach lesbar. Im Allgemeinen befinden sich die Akten aber in einem guten, strukturierten Zustand, einzelne Dossiers müssen aufgeräumt / geordnet werden, um die einzelnen Verfahren sauber abbilden zu können. Es sind keine Wasser- oder Brandschäden oder Schädlingsbefall bekannt. Die meisten Dokumente liegen im A4 (oder etwas kleiner vor), das Verhältnis von Textdokumenten zu Bild-/Plandokumenten beträgt 80% : 20% (+/-10%, auch abhängig von der Aktenposition). Die Ablage in den Dossiers erfolgte grundsätzlich chronologisch. Das AWEL stellt Fachspezialisten zur Verfügung, welche die Auftragnehmerin in die Logik der zu bearbeitenden Aktenpositionen einarbeitet und für Rückfragen zur Verfügung stehen. Logistik: Die zu scannenden Akten werden vom AWEL selektiert und in Umzugskisten bereitgestellt. Das AWEL übernimmt die Zustellung der Akten zur Anbieterin in einem Umkreis von maximal 50 km um den Standort Walcheplatz, Zürich. Transporte über diesen Radius hinaus sind von der Anbieterin auszuweisen und als Teil des Angebots zu offerieren. Es ist von mehreren Transport-Tranchen auszugehen, da es nicht möglich ist, sämtliche Akten in einem Arbeitsschritt bereitzustellen. Es kann mit einer Lieferung pro 150 Laufmeter Akten gerechnet werden. Transportkosten sind in der Offerte separat auszuweisen. Arbeitsschritte: 1. Entfernung nicht relevanter Notizzettel (eigene Einschätzung der Anbieterin) und Kopien (meist mit Stempel markiert) 2. Öffnen aller Heftungen, Klebungen, Bindungen etc. 3. Scannen (Anforderungen siehe unten) 4. Ablage in strukturierter Form (siehe unten) 5. Übergabe in elektronischer Form als Transfer oder via Datenträger Anforderungen an den Scan: Dokumente als PDF/A-2 oder PDF/A-3 (inkl. Fotos und Bildern, die Teil der Dokumente sind), mind. 200 dpi, farbig, 24 Bit Farbtiefe, OCR nach Absprache. Dokumente mit schlechter Lesbarkeit in höherer Auflösung. Pläne und reine Bildscans im tiff, optional png-Format, mind 300 dpi, farbig, 24 Bit Farbtiefe Die technischen Details können nach Auftragserteilung gemeinsam mit der Auftraggeberin noch optimiert werden. Ablage / Dateimanagement: Akten sind in der Regel mit Papier- oder Kartonmappen zusammengefasst (Aktenthek), es wird zwischen Sach- und Vorgangsakten unterschieden (mehrere Vorgangsakten bilden eine Sachakte). Manchmal liegen nur Vorgangsakten vor. Die gescannten Dokumente sind pro Vorgangsakte in einem Ordner abzulegen, für die entsprechende Sachakte ist ebenfalls ein Ordner zu bilden. Es kann zwischen 3 Arten von Aktenbeständen unterschieden werden: * Bestände mit hohen Anforderungen an die Ablage: es muss pro Dokument eine Datei erstellt werden. Diese Bestände umfassen maximal 100 Laufmeter * Bestände mit mittleren Anforderungen an die Ablage: Verfügungen (erkennbar an gewissen Elementen, Schulung erfolgt durch das AWEL) und Pläne werden als einzelne Dateien gescannt, der Rest des jeweiligen Dossiers als einzelne Datei «Beilagen». Diese Bestände umfassen maximal 400 Laufmeter * Bestände mit geringen Anforderungen an die Ablage: alle Dokumente einer Vorgangsakte können in einer einzigen Datei zusammengefasst werden. Entfernung von Kopien nicht notwendig. Diese Bestände umfassen maximal 400 Laufmeter Entsorgung: Nach der Übergabe der digitalisierten Akten und der entsprechenden Freigabe des AWEL sind sämtliche Akten zu vernichten. Die Vernichtung hat den Anforderungen an vertrauliche Akten zu genügen (keine Zwischenlagerung, kein Recycling). Die Entsorgung ist als separater Posten zu offerieren, die Belege der Entsorgung sind dem AWEL vor der letzten Abrechnung einzureichen. Abrufen der Leistungen durch das AWEL Das AWEL legt Zeitpunkt und Umfang konkreter Arbeitspakete in Absprache mit der Auftragnehmerin fest. Das Angebot ist für den maximalen Umfang der Bestände gemäss Liste oben einzureichen. Es besteht jedoch kein Anspruch auf diese maximale Menge, da der Bedarf und die effektiv zu digitalisierende Aktenmenge pro Bestand nicht abschliessend bestimmt sind.
Aufbau von zwei Rohgasmessungen, als Ersatz für die abgekündigten Altgeräte Umbau Rohgasanalysatoren (Messtechnik)
SOST - Sanierung Olympiastadion München, Landschaftsbauarbeiten Außenverteiler
Personenunterführung einschl. Zugänge 1) 2 Stück Rückbau Schachtgerüst / Mundhaus einschließlich Fördertechnik 2) 10 t Rückbau Stahlüberbau 3) 100 m³ Rückbau Bestand (Stahlbeton) 4) 3850 m³ Baugrubenaushub 5) 1100 m² Verbau nach Wahl des AN, teilweise wasserdichte Ausführung 6) 160 m² Verbau als Hilfsbrückengründung 7) 2600 m³ Bauwerkhinter- und verfüllung mit Erdstoff 8) 1 Stück Einbau Hilfsbrücke 9) 710 m³ Stahlbetonarbeiten, teilweise WU-Beton 10) 200 m² Abdichtungsarbeiten 11) 170 m Keilstufen Betonfertigteile 12) 250 m² Malerarbeiten 13) 2 Stück Neubau Treppeneinhausung 14) Ausstattung gemäß Katalog DB InfraGO AG Sanierung Wartehalle – Denkmalschutz 15) 450 m² Neubau Dacheindeckung / Dachschalung einschließlich Dachentwässerung 16) 750m Erneuerung Holzkonstruktion 17) 200 m² Außenverschalung 18) 1100 m² Holzschutzbeschichtung Bahnsteig / Zuwegung 19) 680 m Rückbau vorhandene Bahnsteigkante einschl. Fundamente 20) 1500 m² Rückbau Bahnsteigbelag 21) 400 m Neubau Bahnsteigkante einschließlich Fundamten 22) 1700 m² Neubau Betonsteinbelag 23) 108 m Winkelstützelemente Stahlbeton 24) 450 m² Bahnsteig in modularer Bauweise 25) 350 m² Behelfsbahnsteig in modularer Bauweise 26) Ausstattung gemäß Katalog DB InfraGO Bahnsteigdach Bahnsteig 3/4 - Denkmalschutz 27) Herstellung temporäre Fertigungshalle für Stahlbau- und Korrosionsschutzarbeiten 28) 850 m² Rückbau Dacheindeckung und Dachschalung 29) 31 t Demontage Stahlkonstruktion zur Wiederverwendung 30) 50 m³ Rückbau Stahlbeton-Fundamente 31) Korrosionsschutzarbeiten 32) 850 m² Neubau Dacheindeckung / Dachschalung einschließlich Dachentwässerung 33) 50 m³Neubau Stahlbetonfundamente 34) Errichtung Photovoltaikanlage Oberbau- und Tiefbauarbeiten 35) 750 m Rückbau Gleis 36) Rückbau 7 Weichen 37) 580 m Neubau Gleis einschl. Stopfarbeiten 38) Einbau 3 Weichen 39) Kabeltiefbau- und Entwässerungsarbeiten Tk-Kabelarbeiten 40) 3.500 m Kabelarbeiten Kupfer einschließlich Lieferung und Rückbau vorh. Kabel 41) 1.100 m Kabelarbeiten LWL einschließlich Lieferung und Rückbau vorh. Kabel 1-41) Leistungserbringung jeweils inkl. AP !
Erbringung von Dienstleistungen im Rahmen der Baustellensicherheit und Baustellenlogistik
Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs Versorgungs-LKW nach Baubeschreibung BAyern für die Stadt Lohr a.Main
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Bautzen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: DE; Telefon: +49 3591-5251-23312; Fax: +49 3591-5250-23312; Internet-Adresse: https://www.landkreis-bautzen.de; E-Mail: vergabe2@lra-bautzen.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Hochbau: Stromversorgungsanlage außen e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Behördenparkplatz des Landratsamt Bautzen; Straße, Hausnummer: Macherstraße 55; Postleitzahl: 01917; Ort: Kamenz; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Das Bauvorhaben umfasst die Herstellung eines Solarcarports in Stahlbauweise. Die Konstruktion dient der Überdachung von Stellplätzen sowie der Nutzung der Dachfläche zur Stromerzeugung mittels Photovoltaik. Das Dach besteht aus Photovoltaikmodulen mit regendichter Unterkonstruktion zur sicheren Ableitung von Niederschlagswasser. Die tragende Hauptkonstruktion wird durch insgesamt 18 Stahlstützen inklusive 36 Bindern gebildet. Es werden durch den Auftraggeber Räume zur Materiallagerung zur Verfügung gestellt. Die zeitliche Ausführung von lärmintensiven Arbeiten (z.B. Bohrungen und Stemmarbeiten) sind mit der Bauleitung abzustimmen. Für o.g. Los ist mit folgenden Grobmengen zu rechnen: • 102 m² Boden Kabelgraben ausheben verfüllen • 120 m Kabelschutzrohr DN 160 starr • 1.360 m Kabel NAYY-O 1x240RM vorh.Graben/Kabelkanalform • 340 m Kabel NAYY-O 1x120RM vorh.Graben/Kabelkanalform • 170 m Kabel NYY-J 5x35RM vorh.Graben/Kabelkanalform • 170 St. Kabel NYY-J 12x1,5RE vorh.Graben/Kabelkanalform • 170 m LWL-Außenkabel Mehrmodenfaser A-DQ(ZN)B2Y 4G50/125 600MHz/km vorh.Graben/Kabelkanalform • 26 St. Anschluss zuvor genannter Kabel • 13 St. Verbindungsmuffen für zuvor genannte Kabel • 4 St. Anschlussdose LWL AP Kabelreserve OM 4 2xLCD • 2 St. Standschrank Outdoor • 3,5 m³ Ortbeton für Fundamente Die ausführende Firma ist verpflichtet, vor Baubeginn die erforderlichen Schachtscheine einzuholen. Dieser Aufwand wird nicht extra vergütet. Mit dem Angebot ist einzureichen: • Formblatt (FB) 213 - Angebotsschreiben • Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (LV) • ggf. GAEB-Datei • FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung • FB 221 und/ oder 222 - Angaben zur Preisermittlung • FB 223 - Aufgliederung der Einheitspreise Folgende Erklärungen werden Ihnen zur Verfügung gestellt und sind dem Angebot im Bedarfsfall entsprechend der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (FB 631) beizufügen: • FB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen • FB 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft • FB 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen Konkretisierung Nachforderung (Punkt 3.3 FB 211): Eine Nachforderung von Unterlagen ist teilweise ausgeschlossen. Eine Nachforderung von Unterlagen erfolgt im Rahmen von § 16a VOB/A. Eine Nachforderung des Angebotsschreibens sowie Teilen davon und/ oder des Leistungsverzeichnisses sowie Teilen davon erfolgt nicht. Eine Nachforderung fehlender Preisangaben nach § 16a Abs. 2 VOB/A bleibt hiervon unberührt. Hinweis zur Einreichung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen. Sie müssen auf einer besonderen Anlage eingereicht und als solche deutlich gekennzeichnet werden (vgl. § 13 Abs. 3 Satz 1 VOB/A). Die Vorlage von Unterlagen zum Nachweis der Gleichwertigkeit muß !! mit Angebotsabgabe erfolgen. Alle weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Verdingungsunterlagen. g) Es werden Planungsleistungen gefordert: Montagepläne (Haupt- und Unterverteilungen, Anschlußsäulen) h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 17.08.2026, Ende: 11.09.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3386434/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 17.06.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 21.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Zuschlagskriterium ist, bei Erfüllung aller Anforderungen, der Preis. s) Eröffnungstermin: Datum: 17.06.2026, 11:00 Uhr; Ort: elektronische Öffnung über eVergabe.de; Personen, die anwesend sein dürfen: keine t) Sicherheiten: gem. Ausschreibungsunterlagen und VOB/B u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gem. Ausschreibungsunterlagen und VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: nicht angegeben w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 VHB Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis (s.o.) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärungen zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen; ZU BEACHTEN: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit MIT ANGEBOTSABGABE die Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen: I. Verpflichtende Eignungsnachweise (Der Nachweis der Eignung kann auch mittels Präqualifikationsnachweis (s.o.) geführt werden.): 1.1. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt; 1.2. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung; 1.3. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation; 2.1. Angaben zu Registereintragungen; 2.2. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft; 4.1. Vorlage geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.; 4.2. Angabe zu Arbeitskräften + II. Ergänzende Eignungsnachweise: 1. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen; 2. Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens; 3. Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens; 4. Angabe, welche Teile des Auftrags ich/wir an Unterauftrag-/Nachunternehmer vergeben beabsichtige(n). +++ HINWEIS: Gem. § 3 Abs. 1 SächsVergabeG muss grunds. das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' (hier: HVA-Bund Eigenerklärung Eignung) vorgelegt werden. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Dresden; Bereich/Abteilung: Referat 39; Straße, Hausnummer: Stauffenbergallee 2; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: DE Elektro
a. Einführung (Lieferung und Inbetriebnahme) einer ERP-Lösung für das Gesamtunternehmen CSEB, bestehend aus allen erforderlichen Komponenten.b. Integration der Systemkomponenten des ERP in die IT-Landschaft des CSEB.c. Integration von Drittsystemen wie dem Elektronischen Archiv oder dem Personalmanagementsystems.d. Initiale Altdatenübernahme aus dem bestehenden ERP.e. Projektdienstleistungen (Projektmanagement, Konzeption, Inbetriebnahme, Schulung).f. Support- und Wartungsdienstleistungen zur Unterstützung des IT-Betriebs.
Ce mandat porte sur les prestations de l’architecte et de l’ingénieur civil pour le remplacement du Passage Supérieur des Lussy dans le cadre du projet N09.48 080010 – UPlaNS Vennes – Chexbres. Le projet intégrera de manière ciblée la méthodologie BIM (Building Information Modeling) selon une approche openBIM, et utilisera une plateforme de collaboration CDE BIM.
Ersatz der bestehenden Badewasseraufbereitungsanlage
Neubau Verkehrsleitzentrale und Umbau FIT, raumlufttechnische Anlagen
L’objet de l’appel d’offres concerne un lot de deux bâtiments situés Route du Mandement 545-549 et 551-553. Pour ce faire, le Maître d’Ouvrage cherche à s’attacher les services d’une équipe pluridisciplinaire de mandataires composée obligatoirement comme suit : · Bureau pilote pour la planification et la coordination des études et des travaux. Le pilotage du projet doit être assumé par un bureau d’architectes. Le bureau d’architectes, pilote du groupement, assurera toutes les tâches de planification et coordination des études, et aura la charge du suivi des prestations des autres mandataires spécialisés à recruter en complément des membres du groupement. · Bureau d’ingénieurs CVSE pour la rénovation des techniques du bâtiment ; · Bureau d’ingénieurs en physique et thermique du bâtiment pour la rénovation énergétique de l’enveloppe du bâtiment ; · Bureau d’ingénieur sécurité pour garantir que les solutions techniques n’aggravent pas les risques, notamment incendie, et restent conformes aux normes en vigueur. Le groupement pourra s’adjoindre les services d’autres spécialistes qu’il jugera nécessaires pour la réussite du projet.
Der Projektperimeter liegt im Nationalstrassenabschnitt N05.80, Bözingenfeld – Lengnau und umfasst den Teilbereich der Verzweigung Bözingenfeld bis zum Objekt BS 20 Brücke Leugene, von km 73.965 bis km 81.195. Dies entspricht einer Länge von km 7.23. Der Teilabschnitt der N16 zwischen VZW Bözingenfeld und der Brücke D01 Pont sur T5 gehört zum Unterhaltsabschnitt N05.80.Dieser Streckenabschnitt wurde mehrheitlich zwischen 1998 bis 2000 gebaut und im Jahr 2001 in Betrieb genommen. Die UNF BS 03 Bözingenfeld N16 wurde im Jahr 2020 erstellt.Es handelt sich um die Nationalstrasse N05, 1. Klasse, die sich im Eigentum des ASTRA befindet. Im Projektperimeter befinden sich 8 Überführungen, 4 Unterführungen, 4 Durchlässe, 1 Wanne, 6 Stützmauern, 1 Tunnel, 5 Lärmschutzdämme, 5 Lärmschutzwände, 2 Ölrückhaltebecken, 2 Pumpschächte und 20 Signalportal.Die Sanierung umfasst folgende Arbeiten: Deckbelagsersatz auf der gesamten Strecke, den Umbau der 4 RRB, diverse Betonsanierungen an Kunstbauten und im Tunnel Pieterlen, örtliche Verstärkungen bei Signalträgern, diverse Hydrophobierungen an Kunstbauten, Ersatz von Oberflächenschutzsystem im Tunnel Pieterlen, Markierungen, Signalisation und Beleuchtung auf der gesamten Strecke.Der Anschluss Biel Ost / VZW Bözingenfeld, der als Unfallschwerpunkt gilt und sich im Entwicklungsschwerpunkt Bözingenfeld befindet, muss verkehrstechnisch überprüft werden. Zum heutigen Zeitpunkt wird davon ausgegangen, dass bauliche Massnahmen erforderlich sein werden.Die vorliegende Beschaffung enthält das Mandat Projektverfasse Bau für die Phasen MK / AP mit PGV (Verfahrensbegleitung, Behandlung von Einsprachen) bis Realisierung / IBN (Optional) unter Anwendung der Planungsmethode BIM.
ca. 2.750 m² Fassadengerüste
Los 4020 Heizungstechnik
Ventilatoren tauschen Lüftungszentrale 8.1 Ventilatoren tauschen Lüftungszentrale 8.1
Elektronische Schließanlage 23 St Elektronische Schließzylinder in unterschiedlichen Ausführungen 1 St digitales Vorhängeschloss 1 St Software 1 St Programmiergerät 50 St Digtale Keys Liefern und betriebsfertig montieren inkl.Erstprogrammierung
Qualifizierungsleistungen für Existenzgründer:innen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld
ES HANDELT SICH UM EIN OPEN HOUSE VERFAHREN - ANGEBOTE SIND DAHER DAUERHAFT MÖGLICH - DIE ANGEBOTSFRIST IST AUF DIE FERNE ZUKUNFT GESETZT, UM DIES ZU ERMÖGLICHEN! Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) fördert die Teilnahme Ihrer Versicherten an Fahrsicherheitstrainingsmaßnahmen für Fahrrad, Pedelec & E-Bike. Sie trägt damit ihrem gesetzlichen Präventionsauftrag Rechnung, welcher auf eine Verhinderung von Dienstunfällen (Verkehrsunfällen während der Arbeitszeit) und von Wegeunfällen (Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte) abzielt. Hierbei übernimmt die BGHM die Kosten des zuvor genehmigten Fahrsicherheitstrainings je Versicherten. Diese Art der Förderung stellt eine freiwillige Leistung der BGHM dar, auf die kein Rechtsanspruch besteht. Gefördert werden ausschließlich Fahrsicherheitstrainingsmaßnahmen, die von Rahmenvertragspartnern der BGHM nach den im Leistungsverzeichnis dargestellten Vorgaben durchgeführt werden und eine Dauer von mindestens 4 Stunden zuzüglich eventueller Pausen erreichen. Trainingsmaßnahmen, die abweichende Inhalte aufweisen werden nicht gefördert. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen eines Open House Verfahrens. In diesem kann eine unbeschränkte Zahl geeigneter Unternehmen dem Verfahren jederzeit beitreten und ist ab Zulassung durch die BGHM berechtigt Angebote abzugeben. Die einzelnen Unternehmen erhalten die Aufträge nach dem von ihnen angebotenen Preis. Bei mehreren gleichen Angeboten entscheidet das Los.
Der Auftrag umfasst Massnahmen am bestehenden Leitsystem LSK infolge der Erneuerung der Signalisationsanlage des Tunnels San Bernardino.Hauptleistungen:-Software-Anpassung des LSK zur Integration der neuen Anlagesteuerung-Signalisation und der neuen Wechseltextanzeiger (WTA, Steuerung durch die Verkehrsmanagementzentrale);-Software-Anpassung der Diversanlage zur Integration neuer Leitungsschutzschalter;-Software-Anpassung der Beleuchtungsanlage für die Übertragung der Leuchtdichtemessung an die Signalisation;-Lieferung und Installation neuer WTA-Steuerungskästen, inkl. SPS.