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Die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle erfordert herausragende Kompetenzen in der Kerntechnik. Viele unserer Kolleg*innen bringen jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich mit. Zwei Drittel von ihnen sind Ingenieur*innen, Naturwissenschaftler*innen oder Techniker*innen. Diesen Schatz an Know-how gilt es zu erhalten und zu erweitern, denn unser Unternehmen wird noch jahrzehntelang gebraucht. Seit ihrer Gründung Im Jahr 2017 hat die BGZ Hunderte neue Mitarbeiter*innen eingestellt, und auch in Zukunft liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit auf der Gewinnung und Weiterbildung von Fachkräften. Darüber hinaus bilden wir selbst junge Menschen aus. Dieses starke Wachstum prägt unsere Unternehmenskultur und unsere Strukturen: Wir entwickeln uns stetig weiter und stellen uns dabei Herausforderungen wie etwa der Digitalisierung und dem Fachkräftemangel. Rund 760Mitarbeiter*innen (Stand: 12/2025) arbeiten an 19 Standorten Hand in Hand zusammen, um den Auftrag der sicheren Zwischenlagerung zu erfüllen. Die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH befindet sich in einer Phase der organisatorischen Weiterentwicklung. Mit dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens (ca. 900 Personalstellen bis 2030) und der zunehmenden Komplexität der Aufgaben steigt der Bedarf an einer einheitlichen, transparenten und zukunftsorientierten Strukturierung aller Funktionen und Rollen. Daher soll mit Unterstützung eines externen Partners eine unternehmensweite Jobarchitektur entwickelt und eingeführt werden, die eine klare und vergleichbare Systematik für Stellen, Rollen und Kompetenzen schafft und gleichzeitig als Grundlage für strategische Personalentwicklung, Vergütungssystematik und Nachfolgeplanung dient. Nachfolgend sind die durch den Auftragnehmer zu erbringenden fachlichen Leistungen während der Phasen Analyse (3.1), Entwicklung (3.2) und Implementierung/Kommunikation (3.3) der zu erstellenden Jobarchitektur aufgeführt: Ziel der Analysephase ist es, ein fundiertes, transparentes und einheitliches Verständnis der bestehenden Rollen-, Aufgaben- und Stellenlandschaft im Unternehmen zu gewinnen. Die Analysephase. bildet die methodische und inhaltliche Grundlage für die spätere Entwicklung einer konsistenten Jobarchitektur. Die Entwicklungsphase bildet das konzeptionelle Herzstück des Jobarchitektur-Projekts. Aufbauend auf den Ergebnissen der Analysephase wird ein unternehmensweit gültiges, systematisches Ordnungsmodell für Stellen, Rollen und Funktionen entwickelt. Ziel ist es, eine logisch konsistente, nachvollziehbare und zukunftsfähige Struktur zu schaffen, die sowohl strategischen Anforderungen als auch operativen HR-Prozessen gerecht wird. Die Implementierung der Jobarchitektur stellt einen entscheidenden Schritt dar, um die zuvor entwickelten Stellen- und Rollenstrukturen effektiv in der Organisation zu verankern. Optional: Rollout / Umsetzung im gesamten Unternehmen Optional: Schulung & Unterstützung
ES HANDELT SICH UM EIN OPEN HOUSE VERFAHREN - ANGEBOTE SIND DAHER DAUERHAFT MÖGLICH - DIE ANGEBOTSFRIST IST AUF DIE FERNE ZUKUNFT GESETZT, UM DIES ZU ERMÖGLICHEN! Die Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft (BG Bau), Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) sowie Holz und Metall (BGHM) (im Folgenden: die Berufsgenossenschaften) beabsichtigen im Rahmen des gemeinsamen Kooperationsprojektes ¿Asbestexposition bei Tätigkeiten an Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern¿ verschiedene noch zu akquirierende Objekte im Hinblick auf die dort im Zusammenhang mit Bauarbeiten auftretende Asbestexposition zu untersuchen. Hierbei sollen parallel zu den eigentlichen (Bau-)Arbeiten am und im Objekt unter Einsatz spezieller Gerätesysteme tätigkeitsbegleitende Messungen erfolgen. Ziel des gemeinsamen Messprogramms ist die Ermittlung der Exposition von Beschäftigten gegenüber Asbest. Untersucht werden Tätigkeiten auf Baustellen beim sogenannten Bauen im Bestand, d.h. Tätigkeiten in Gebäuden die zwischen ca. 1960 und 1995 errichtet oder grundlegend modernisiert wurden. Die vorliegende Beschaffung betrifft einen Open-House-Vertrag deren Gegenstand die Beauftragung von Fachsanierern ist. Es handelt sich um ein sog. Open-House-Verfahren, d.h. nicht um ein klassisches Vergabeverfahren nach den vergaberechtlichen Regelungen, insbesondere der 4. Teil des GWB sowie die VgV sowie die VOB/A , bei dem der Auftraggeber die Auswahl des Auftragnehmers zu verantworten hat.
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III - Maßnahmen zur Aktivierung SGB II Konzeption und Durchführung von individuellen Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit § 45 Absatz 1 Satz 1 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III)). für ca.16 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufzentrum Südwest.
Réalisation de prestations de services dans le cadre de la sécurité du chantier et de la logistique de chantier (voir dossier).
Fahrzeugrückhaltesystem entlang der B1 Reesen-Hohenseeden im Zuge des Nachrüstprogramms Errichtung eines Fahrzeugrückhaltesystems Systemlänge: Rand ca. 6,5 km, Einzelhindernisse: ca. 25 Stk.
Sous l’impulsion de la planification coordonnée aux niveaux régional, cantonal et d’agglomération, le Programme de développement des métros automatiques m2-m3 (Programme m2-m3) a été lancé afin de répondre à deux objectifs stratégiques majeurs : * Renforcer la capacité de transport entre la gare de Lausanne et le centre-ville, afin de répondre à la demande générée par l’augmentation de l’offre ferroviaire à la gare de Lausanne ; * Assurer la desserte et la connexion des secteurs des Plaines-du-Loup et de la Tuilière avec le centre-ville de Lausanne, ainsi qu’avec les pôles d’échanges multimodaux de la gare de Lausanne et du site de Chauderon. Le programme concerne le développement du réseau de métros automatiques de Lausanne et comprend notamment : * L’extension et l’adaptation des infrastructures de génie civil ; * La création d’une nouvelle ligne de métro m3 ; Il s’agit d’un marché de fournitures et de services, portant sur : * L’acquisition de rames de métro automatique sur pneumatiques pilotées en GoA4, * L’intégration des automatismes et du système d’information voyageurs (communication audio‑visuelle), * En option, un contrat d’assistance technique.
CFC 222 et 224 - Ferblanterie et couvertureTravaux en toiture et en façades.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH Bereich Einkauf und IT Teslastraße 2 04347 Leipzig Telefon: Fax: E-Mail: EVergabe.Verkehrsbetriebe@L.de Internet: https://www.l.de/einkauf-logistik/ b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 2026-KF-09-01 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 04109 Leipzig f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Grundhafter Ausbau Gleisanlagen Roßplatz von Grünewaldstraße bis Augustusplatz in 04109 Leipzig, 1. Bauabschnitt: Abzweig Knoten Augustusplatz vor der Hauptpost, Los 1 - Gleis-, Straßen- und Leitungsbau, VfwdB Umfang der Leistung: 55 m Gleisfestlegung; 110 mGl Rahmengleis neu verlegen; 69 m zweigleisigen Abzweig errichten; ca. 400 m2 vorh. Asphaltdeckschicht und Füllbeton ausbauen; 165 mGl Schieneuntergruss herstellen, 140 mGl Schienenkammerelemente einbauen; 150 St. Spurstangen einbauen; 400 m2 Füllbeton einbauent; 400 m2 Deckschicht aus MA unterschiedlicher Dicken herstellen; 105 m Leerrohre (DN 63) in Kabelgräben verlegen einschl. Erdarbeiten; Absicherung des öffentlichen Verkehrs während der Bauzeit g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 05.10.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 13.11.2026 weitere Fristen: sh. Besondere Vertragsbedingungen j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e162baf47-31feec3f6d14d265 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: Die Möglichkeiten zur Nachreichung von fehlenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen richten sich nach §16a VOB/A. o) Ablauf der Angebotsfrist am: 23.06.2026 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 21.08.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 23.06.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten - Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme) u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Zahlung nach VOB/B, Näheres siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/SelectionCriteria/54321-Tender-19e162baf47-31feec3f6d14d265 x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen , Referat 39 Altchemnitzer Straße 41 09120 Chemnitz Straßenbau,Gleise (Straßenbahn/ Eisenbahn)
Sanierung am Berufskolleg Bocholt West, 46399 Bocholt Elektrotechnik Bauteil 4 Im Zuge der Sanierungsarbeiten am Bauteil 4 am Berufskolleg Bocholt West, wird auch die Elektroinstallation erneuert.
Ersatz Tanklöschfahrzeug 16 Tonnen
Assurance responsabilité civile de l'Etat de Vaud (y compris UNIL et CHUV) en sa qualité de détenteur de véhicules automobiles.
01 Erd-, Wasserhaltungs- und Enteisungsarbeiten; 02 Stahlbetonbauarbeiten f?r versch. Bauwerke: Tuchfilteranlage, Verteilerbauwerk, Kreidedosieranlage und Schieberschacht, 03 Abbruch- und Betonsanierungsarbeiten Belebungsbecken I+II, 04 Erd- und Rohrleitu Bautechnik
Die Stadt Meinerzhagen plant die Beschaffung eines Mittleren Löschfahrzeuges nach DIN 14530 Teil 25. Fahrgestell und Aufbau werden als eine Gesamtleistung ohne Losaufteilung vergeben, die Beladung wird komplett beigestellt. Die näheren Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Herstellung und Lieferung von halogenfreien Niederspannungs-Einleiterkabel mit Kupferleiter 240mm2 und 400mm2 in der Stadt Zürich.Die genauen Spezifikationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Erneuerung mit Aktualisierung der amtlichen Vermessung der Gemeinde Werthenstein Los 10, ganzes Gemeindegebiet (1'580 ha in den TS2-TS4 Gebieten)
Das BASE beteiligt sich seit 2020 am „Carbon-14 and Iodine-129 Migration in Cement (CIM)-Experiment“ im Felslabor Grimsel. In diesem wurde eine Radionuklidlösung in einen von Kristallingestein umgebenen ca. 20 Jahre alten Zementkörper injiziert und den Radionukliden über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren die Möglichkeit gegeben, durch den Zementkörper in Richtung des umgebenden Kristallingesteins zu migrieren. Nach Abschluss der Migrationsphase wurde der Bereich um das Injektionsbohrloch zur Gewinnung von Probenmaterial überbohrt. Dem BASE steht als Projektpartner Probenmaterial für Analysen zur Verfügung. In dem hier vorgesehenen Forschungsvorhaben sollen die Bindungsmechanismen von Radionukliden in Zement anhand der in-situ-Proben aus dem CIM-Experiment untersucht werden. Im Fokus stehen die langlebigen anionischen Radionuklide I-129 und Cl-36, die von Relevanz für die Langzeitsicherheit eines Endlagers für radioaktive Abfälle sind. Ziel der Untersuchungen ist es, das Prozessverständnis hinsichtlich der Migration von I-129 und Cl-36 in Zement, der unter anderem innerhalb der geotechnischen Barrieren eines Endlagers für radioaktive Abfälle Verwendung finden kann, unter realitätsnahen Endlagerbedingungen zu verbessern. Über das Prozessverständnis hinaus sollen Daten generiert werden, die zur Validierung von Rechenprogrammen zur Bewertung der Langzeitsicherheit genutzt werden können. Daten aus in-situ Experimenten sind dabei besonders wertvoll. So kann die Untersuchung von Proben aus dem CIM-Experiment Erkenntnisse dazu liefern, ob sich bisherige Ergebnisse aus Laborstudien auf realitätsnahe Endlagerbedingungen (große räumliche und zeitliche Skalen sowie realistische Umgebungsbedingungen) übertragen lassen. Der Erkenntnisgewinn aus dem Vorhaben soll dazu beitragen, dass das BASE die von der Vorhabenträgerin im Standortauswahlverfahren zu treffenden Aussagen zur Radionuklidmobilität auf Basis des Standes von Wissenschaft und Technik bewerten kann. Das Forschungsvorhaben fokussiert auf die Fragestellung, welche Mechanismen zu einer Rückhaltung von I-129 und Cl-36 im Zement beitragen. Aufschluss über die jeweilige Oberflächenspezies bzw. die Bindungsform der Radionuklide soll deren sequentielle Extraktion aus dem Zement geben. Durch die Behandlung der Proben mit geeigneten Extraktionslösungen sollen die im Zuge des in-situ-Versuchs gebundenen Radionuklide schrittweise mobilisiert werden. Aus der analytischen Quantifizierung der mittels verschiedener Lösungen mobilisierten Anteile soll rückgeschlossen werden, ob I-129 und Cl 36 bspw. reversibel an den Oberflächen von Zementphasen sorbiert oder durch strukturellen Einbau (bspw.in AFm und AFt-Phasen) effektiv immobilisiert wurden.
Rahmenvertrag über die Lieferung von Halbgruppenfahrzeugen (HGrukw) für die Landespolizeien Sachsen-Anhalt und Brandenburg
Der Projektperimeter liegt im Nationalstrassenabschnitt N05.80, Bözingenfeld – Lengnau und umfasst den Teilbereich der Verzweigung Bözingenfeld bis zum Objekt BS 20 Brücke Leugene, von km 73.965 bis km 81.195. Dies entspricht einer Länge von km 7.23. Der Teilabschnitt der N16 zwischen VZW Bözingenfeld und der Brücke D01 Pont sur T5 gehört zum Unterhaltsabschnitt N05.80. Dieser Streckenabschnitt wurde mehrheitlich zwischen 1998 bis 2000 gebaut und im Jahr 2001 in Betrieb genommen. Die UNF BS 03 Bözingenfeld N16 wurde im Jahr 2020 erstellt. Es handelt sich um die Nationalstrasse N05, 1. Klasse, die sich im Eigentum des ASTRA befindet. Im Projektperimeter befinden sich 8 Überführungen, 4 Unterführungen, 4 Durchlässe, 1 Wanne, 6 Stützmauern, 1 Tunnel, 5 Lärmschutzdämme, 5 Lärmschutzwände, 2 Ölrückhaltebecken, 2 Pumpschächte und 20 Signalportal. Die Sanierung umfasst folgende Arbeiten: Deckbelagsersatz auf der gesamten Strecke, den Umbau der 4 RRB, diverse Betonsanierungen an Kunstbauten und im Tunnel Pieterlen, örtliche Verstärkungen bei Signalträgern, diverse Hydrophobierungen an Kunstbauten, Ersatz von Oberflächenschutzsystem im Tunnel Pieterlen, Markierungen, Signalisation und Beleuchtung auf der gesamten Strecke. Der Anschluss Biel Ost / VZW Bözingenfeld, der als Unfallschwerpunkt gilt und sich im Entwicklungsschwerpunkt Bözingenfeld befindet, muss verkehrstechnisch überprüft werden. Zum heutigen Zeitpunkt wird davon ausgegangen, dass bauliche Massnahmen erforderlich sein werden. Die vorliegende Beschaffung enthält das Mandat Projektverfasse Bau für die Phasen MK / AP mit PGV (Verfahrensbegleitung, Behandlung von Einsprachen) bis Realisierung / IBN (Optional) unter Anwendung der Planungsmethode BIM.
Projektvorhaben:Neubau eines Primarschulhauses mit zwei unterirdischen und fünf oberirdischen Geschossen. In den Untergeschossen sind eine Einfachturnhalle sowie die Garderoben und diverse Technikräume angeordnet. Umfang Auftrag:Erstellen Flachdachaufbau mit Seilsicherung, Dacheinbauten. Schwarzabdichtung im Sockelbereich und Flüssigkunststoffanschlüsse im Schwellenbereich. In der Submission ist die PV-Anlage mit enthalten und wird als Paket mit den Flachdacharbeiten vergeben. Dachfläche inkl. Vordach ca. 950 m2PV-Anlage min. 46kWp
Lieferung und Montage von BKP 215.2 Fassadenbekleidung: Achsen einzeichnen, Einmessen Einmessen Fassade / Fenster Montage UK Geländer + Massaufnahme Fassade ausgleichen, Montage UK Fassade und Dämmmung Leibungen Fenster und Anschlüsse Fassaden auskleiden Erstellung Lattung als Hinterlüftung Montage Eternitfassade