Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau
Heizungsarbeiten
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: ALS Dienstleistungsgesellschaft mbH; Straße, Hausnummer: Platz des Friedens 3; Postleitzahl: 39606; Ort: Hansestadt Osterburg (Altmark); Land: DE; Fax: +49 3937-2502-28; Internet-Adresse: www.als-stendal.de; E-Mail: vergabe@als-stendal.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Vergabe von Bauleistungen e) Ort(e) der Ausführung: Straße, Hausnummer: Straße der Freundschaft 3; Postleitzahl: 39606; Ort: Iden OT Busch; Land: DE; Straße, Hausnummer: Lindenstraße; Postleitzahl: 39517; Ort: Tangerhütte OT Windberge; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Errichtung von 2 schlüsselfertigen Rettungswachen in modularer Bauweise. Je eine Rettungswache für 1 Rettungswagen (RTW) im 24 h Betrieb gemäß DIN13049 an den Standorten Busch-Iden und Windberge g) Es werden Planungsleistungen gefordert: Planungsleistungen gemäß den Angaben in den Vergabeunterlagen. h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: gemäß Bauzeitenplan j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3382192/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 16.06.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 31.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 16.06.2026, 11:00 Uhr; Ort: Beratungsraum DG; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten t) Sicherheiten: siehe Besondere Vertragsbedingungen u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: siehe Besondere Vertragsbedingungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: nicht angegeben w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: siehe Besondere Vertragsbedingungen x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt; Straße, Hausnummer: Ernst - Kamieth - Straße 2; Postleitzahl: 06112; Ort: Halle (Saale); Land: DE; Internet-Adresse: https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/wirtschaft-bauwesen-verkehr/wirtschaft/vergabekammern; E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de Containergebäude (Komplettleistung)
Objet « terrasse » en zone S2 Il s’agit de créer une extension extérieure au bâtiment communal. Cet ouvrage en béton se veut statiquement indépendant du bâtiment communal et repose sur des micropieux en bordure de façade et sur des fondations superficielles par ailleurs. L'ouvrage est une dalle avec une rampe en extrémité. Objet « Parking » en zone S3 Il s’agit de créer un nouveau parking communal en alignant la topographie avec la parcelle voisine et de créant des murs de soutènement pour gérer les différences de niveaux.
KKE 401- Sanitärinstallation
Beschaffung von klassischen Socken
Rahmenvereinbarung Fahrradleasing mit einer Laufzeit von 36 Monaten mit der Option der Verlängerung um 1 Jahr.
Mit der vorliegenden Ausschreibung sucht die Auftraggeberin eine Anbieterin, welche in Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und der Infrastruktur Providerin, ein zentrales Portal aufbaut. Dieses Portal soll möglichst modular mit digitalen Bausteinen aufgebaut sein, so dass es später mit weiteren Funktionen und Elementen ergänzt werden kann. Diese Beschaffung enthält in einer ersten Phase den Aufbau des Portals mit dem zentralen Identity and Access Management und der ersten Dienstleistung, der Anwendung Postfach. Die Umsetzung muss spätestens im ersten Quartal 2028 erfolgt sein. Darüber hinaus erwartet die Auftraggeberin, dass die Anbieterin den Betrieb zusammen mit der Infrastruktur-Providerin der Anbieterin, die Wartung, den Support und die Weiterentwicklung des Portals als externe Leistungserbringerin sicherstellen kann. Die Anbieterin übernimmt alle notwendigen Umsetzungsaufgaben für technische und fachliche Anforderungen und arbeitet mit den Fach SpezialistInnen der Auftraggeberin und der Infrastruktur-Providerin der Auftraggeberin zusammen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) Braunschweig plant den Neubau eines viergeschossigen, teilunterkellerter Büro- und Laborgebäudes (Gebäude 112).
BGM-Prozesssteuerung
Mengenkontrakt zur Lieferung von Einsatzjacke, lang NIT für die Jahre 2026 - 2029 Lieferung von Einsatzjacke lang NIT/SE
Die ausgeschriebenen Leistungen bestehen aus Reinigungsleistungen der Gebäude Dreikönigstrasse 18 in 8002 Zürich. Die Leistungen sind gemäss dem Raum- und Leistungsverzeichnis (Dokument 2) sowie dem beiliegenden Vertragsentwurf zu erbringen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Umschlag von Bioabfällen aus dem Kreis Herford. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der Umschlaganlage und deren Betrieb. Sowohl die Sammlung und der Transport der Bioabfälle zur Umschlaganlage als auch die Abholung und Weitertransport der Bioabfälle sind nicht Gegenstand des zu vergebenden Auftrags.
Ausschreibung Tierkörperbeseitigung
offenes Verfahren zum Zwecke einer Rahmenvertragsschließung über die Lieferung von Laborverbrauchsmaterial auf Basis eines elektronischen Kataloges über die Laufzeit von 4 Jahren.
Die Gemeinde Melsdorf beschafft über das Amt Achterwehr ein Löschgruppenfahrzeug LF 10 für die Feuerwehr Melsdorf.
Die Stadt Dormagen vergibt die Trägerschaften für die Offenen Ganztagsschulen (OGS) an elf Grundschulen im Stadtgebiet, darunter zwei Verbundschulen mit je einem Haupt- und einem Teilstandort. Die Leistung umfasst die verantwortliche Durchführung des außerunterrichtlichen Ganztagsangebots gemäß dem einschlägigen nordrhein-westfälischen Runderlass in enger Kooperation mit der Stadt und den jeweiligen Schulleitungen. Bestandteil des Leistungsumfangs ist bei Bedarf eine ergänzende Kurzbetreuung (Früh-, Spät- oder Übermittagsbetreuung) als reine Betreuungsaufsicht. Die Leistungen werden in 12 Losen ohne Loslimitierung vergeben. Vertragsbeginn ist der 01.08.2027 (Schuljahr 2027/28), die Grundlaufzeit beträgt vier Jahre mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Ziel ist eine verlässliche, qualitativ hochwertige und inklusive Betreuung im Sinne des ab 01.08.2026 geltenden Rechtsanspruchs auf ganztägige Förderung im Grundschulalter. Losaufteilung wie folgt: 1. Städt. GGS Christoph-Rensing-Schule, Dormagen-Horrem 2. Städt. GGS Erich-Kästner-Schule, Dormagen-Mitte 3. Städt. GGS Friedensschule, Verbundschule, Hauptstandort D.-Nievenheim und Teilstandort D.-Gohr 4. Städt. GGS Friedrich-von-Saarwerden-Schule, Dormagen-Stadt Zons 5. Städt. GGS Henri-Dunant-Schule, Dormagen-Delrath 6. Städt. GGS Regenbogenschule, Dormagen-Rheinfeld 7. Städt. KGS Salvator-Schule, Dormagen-Nievenheim 8. Städt. GGS Schule Burg Hackenbroich, Dormagen-Hackenbroich 9. Städt. GGS St.-Nikolaus-Schule, Dormagen-Stürzelberg 10. Städt. GGS Tannenbusch-Schule, Verbundschule, Hauptstandort Dormagen-Delhoven 11. Städt. KGS Tannenbusch-Schule, Verbundschule, Teilstandort Dormagen-Straberg 12. Städt. GGS Theodor-Angerhausen-Schule, Dormagen-Mitte
09.84 Abbrucharbeiten
Die Rheinbahn AG (Rheinbahn, Düsseldorf) – beabsichtigt, die Planungsleistungen für die Erneuerung Straßenbahnsignalanlage und Fußgängerwarnanlage im Stadtgebiet Düsseldorf im Laufe des Jahres 2027 im offenen Verfahren zu vergeben. Hierbei handelt es sich im Einzelnen um die: • Planung für Lieferung und Montage von Straßenbahnsignalanlage „2Be“ • Planung für die Lieferung und Montage der Gleisverschlingung „Felderhof“ • Planung für Lieferung und Montage von drei Fußgängerwarnanlagen und einer Überwegsicherung im Bereich D`dorf Hbf
BKP 281.0 Estriche (Unterlagsböden)