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CFC 240.0 : chauffage - récupération de chaleur
Bauarbeiten für Hochbau
Tragwerksplanung
gemäss Ausschreibungsunterlagen
Heizungsarbeiten
Fourniture de 1 chariot télescopique rotatif
Contrat de prestation pour une durée de 4 ans prolongeable 1 an.Le marché représente environ 120'000 repas par an réparti les différents sites de l'AISGE.
Umweltbaubegleitung für den Neubau einer Tramlinie in Zürich. Bausumme: 270 Mio. Franken
Die Luzerner Psychiatrie AG beschafft mit dieser Ausschreibung eine Standardlösung für die Dienstplanung und Zeiterfassung sowie eine Anbieterin für deren Einführung und Integration sowie für Support und Wartung bzw. den Betrieb der Lösung.Die Lösung kann als On-Premises oder als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten werden. Die Anbieterin stellt sicher, dass die Lösung in die bestehende Systemlandschaft integriert werden kann und alle für den Betrieb erforderlichen Leistungen und Komponenten umfasst.
offenes Verfahren zum Zwecke einer Rahmenvertragsschließung über die Lieferung von Laborverbrauchsmaterial auf Basis eines elektronischen Kataloges über die Laufzeit von 4 Jahren.
Les prestations à fournir s’inscrivent dans le cadre des travaux sur la route nationale N05 La Neuveville – Bienne, ces derniers sont divisés en trois parties : * Partie 1 : il s'agit des travaux résiduels d’entretien (UPlaNS) 2026-2027 du lot centre. Se situant entre les PR+640.643 et PR+660.620, soit un tronçon d’environ 2 km, ils concernent notamment des filets végétalisés, une bordure guide ainsi qu’un mur de soutènement sur la commune de Twann-Tüscherz. * Partie 2 : est concerné le projet d’aménagement à l’horizon 2029 prévoyant la construction de cinq nouveaux bassins SETEC se situant sur les communes de La Neuveville, Twann-Tüscherz et Bienne. * Partie 3 : est concerné le projet d’aménagement de l’entrée de Bienne à l’horizon 2029 prévoyant entre autres les réaménagements de la route, du système d’évacuation des eaux et des arrêts de bus. Cette partie se situe entre les PR+66.600 et PR+68.200 soit un tronçon d’environ 1.6 km sur les communes de Twann-Tüscherz et Bienne. Les tâches à accomplir correspondent aux prestations de responsable sécurité durant les phases SIA du projet suivantes : 51 - Documents d’exécution, 52 - Exécution des mesures / Construction et 53 - Mise en service, achèvement. Par le présent mandat, le Maître d’ouvrage délègue au responsable sécurité, les responsabilités spécifiques suivantes : * Assurer la sécurité des divers intervenants sur le chantier (entreprises, sous-traitants, direction des travaux, mandataires) ; * Garantir la protection des tiers vis-à-vis du chantier (automobilistes, cyclistes, piétons, riverains, etc.); * Assurer la protection des installations ferroviaires en exploitation, en particulier des voies adjacentes de CFF, vis-à-vis des travaux. * Identifier les risques puis définir, mettre en place et contrôler les mesures de sécurité nécessaires durant les phases de planification et réalisation des travaux.
Gegenstand der Beschaffung ist die Vergabe von Rohrleitungsbauarbeiten an den Infrastrukturen Gas und Wasser im Versorgungsgebiet der IWB.
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau
Objektplanung
Afin de répondre à ses besoins en maintenance et en évolution de ses solutions SAP, la division STIC de l’Université de Genève souhaite renforcer ses équipes internes par l’apport de compétences externes en développement et maintenance applicative. L’objectif est de disposer d’experts techniques SAP dans différents domaines, capables d’intervenir au sein des équipes en charge du support et du développement des solutions SAP. Le présent marché est structure en 3 lots : Lot 1 : Mise à disposition de ressources pour la tierce maintenance applicative de la plateforme achats reposant sur l’écosystème SAP Ariba (SLP, Buying & Invoicing). Lot 2 : mise à disposition de ressources SAP pour la maintenance applicative du SI-Finances qui s’appuie sur les solutions S/4HANA et SAP Analytics Cloud. Lot 3 : mise à disposition de ressources pour des prestations de support à la demande de sa solution SAP HCM/Payroll suisse.
09.84 Abbrucharbeiten
Die Vergabestelle sieht vor, die Aufbereitung der Berufskleider und Flachwäsche durch eine externe Firma ausführen zu lassen, welche aufgrund ihrer Kapazitäten, Ressourcen und ihrer Erfahrung dazu in der Lage ist, diese Aufgabe in einwandfreier Qualität zu erbringen. Für die Beschaffung dieser Leistungen werden mit einer Firma als Leistungserbringerin für die einzelnen Textilkategorien ein Vertrag mit Elementen des Mietvertragsrechts abgeschlossen (Vertragsentwurf Anhang H). Der Zuschlagsempfänger/Die Zuschlagsempfängerin beliefert die fünf Alterszentren der Stadt Winterthur mit der im «Lastenheft» (Anhang A) aufgeführten Leistung.
Das AWEL ist für den Vollzug verschiedener Aspekte des Umweltrechts im Kanton Zürich zuständig (www.awel.zh.ch). Im Rahmen dieser Tätigkeit führt das AWEL Geschäftsfalldossiers, die sich während Jahrzehnten in der laufenden Ablage befinden können. Durch die Umstellung auf die digitale Dossierführung liegen diese Dossiers nun in hybrider Form vor.Als Vorbereitung auf das vorliegende Vorhaben hat das AWEL ein umfassendes Inventar aller physischen Ablagen erstellt. Dieses umfasst über 800 Aktenpositionen mit einem Umfang von 2900 Laufmetern, die sich auf 18 Räume an 3 Standorten (alle in Zürich) verteilen. Die Akten wurden kategorisiert und nicht mehr benötigte Akten dem Staatsarchiv ZH abgeliefert oder vernichtet. Die jetzt noch vorhandenen Bestände (rund 1500 Laufmeter) befinden sich überwiegend in einem geordneten Zustand (s.u.) und gehören zur laufenden Ablage des AWEL. Da diese Akten teilweise noch während Jahrzehnten benötigt werden, sollen sie wo sinnvoll gescannt werden.Akten:Die Akten bestehen aus physischen Dossiers in Hängeregistern, Archivschachteln und Papiermappen. Sie enthalten Einzeldokumente, geheftete Dokumente, gebundene Dokumente, verklebte Dokumente, Pläne unterschiedlicher Formate (auch grosse), Notizzettel, Entwürfe und Visumskopien, Kopien und Durchschläge. Sie stammen aus einem Zeitraum von ca. 1900 bis 2020, mit einem Fokus auf den Zeitraum von 1990 bis 2010. Speziell die älteren Unterlagen (Pläne, Durchschläge etc.) können empfindlich sein (sehr dünnes oder brüchiges Papier), alte Dokumente sind allenfalls vergilbt, alte Kopien teilweise verschmiert und nicht mehr einfach lesbar. Im Allgemeinen befinden sich die Akten aber in einem guten, strukturierten Zustand, einzelne Dossiers müssen aufgeräumt / geordnet werden, um die einzelnen Verfahren sauber abbilden zu können. Es sind keine Wasser- oder Brandschäden oder Schädlingsbefall bekannt. Die meisten Dokumente liegen im A4 (oder etwas kleiner vor), das Verhältnis von Textdokumenten zu Bild-/Plandokumenten beträgt 80% : 20% (+/-10%, auch abhängig von der Aktenposition). Die Ablage in den Dossiers erfolgte grundsätzlich chronologisch.Das AWEL stellt Fachspezialisten zur Verfügung, welche die Auftragnehmerin in die Logik der zu bearbeitenden Aktenpositionen einarbeitet und für Rückfragen zur Verfügung stehen.Logistik:Die zu scannenden Akten werden vom AWEL selektiert und in Umzugskisten bereitgestellt. Das AWEL übernimmt die Zustellung der Akten zur Anbieterin in einem Umkreis von maximal 50 km um den Standort Walcheplatz, Zürich. Transporte über diesen Radius hinaus sind von der Anbieterin auszuweisen und als Teil des Angebots zu offerieren. Es ist von mehreren Transport-Tranchen auszugehen, da es nicht möglich ist, sämtliche Akten in einem Arbeitsschritt bereitzustellen. Es kann mit einer Lieferung pro 150 Laufmeter Akten gerechnet werden. Transportkosten sind in der Offerte separat auszuweisen.Arbeitsschritte:1. Entfernung nicht relevanter Notizzettel (eigene Einschätzung der Anbieterin) und Kopien (meist mit Stempel markiert)2. Öffnen aller Heftungen, Klebungen, Bindungen etc.3. Scannen (Anforderungen siehe unten)4. Ablage in strukturierter Form (siehe unten)5. Übergabe in elektronischer Form als Transfer oder via DatenträgerAnforderungen an den Scan:Dokumente als PDF/A-2 oder PDF/A-3 (inkl. Fotos und Bildern, die Teil der Dokumente sind), mind. 200 dpi, farbig, 24 Bit Farbtiefe, OCR nach Absprache. Dokumente mit schlechter Lesbarkeit in höherer Auflösung.Pläne und reine Bildscans im tiff, optional png-Format, mind 300 dpi, farbig, 24 Bit FarbtiefeDie technischen Details können nach Auftragserteilung gemeinsam mit der Auftraggeberin noch optimiert werden.Ablage / Dateimanagement:Akten sind in der Regel mit Papier- oder Kartonmappen zusammengefasst (Aktenthek), es wird zwischen Sach- und Vorgangsakten unterschieden (mehrere Vorgangsakten bilden eine Sachakte). Manchmal liegen nur Vorgangsakten vor. Die gescannten Dokumente sind pro Vorgangsakte in einem Ordner abzulegen, für die entsprechende Sachakte ist ebenfalls ein Ordner zu bilden.Es kann zwischen 3 Arten von Aktenbeständen unterschieden werden:Bestände mit hohen Anforderungen an die Ablage: es muss pro Dokument eine Datei erstellt werden. Diese Bestände umfassen maximal 100 LaufmeterBestände mit mittleren Anforderungen an die Ablage: Verfügungen (erkennbar an gewissen Elementen, Schulung erfolgt durch das AWEL) und Pläne werden als einzelne Dateien gescannt, der Rest des jeweiligen Dossiers als einzelne Datei «Beilagen». Diese Bestände umfassen maximal 400 LaufmeterBestände mit geringen Anforderungen an die Ablage: alle Dokumente einer Vorgangsakte können in einer einzigen Datei zusammengefasst werden. Entfernung von Kopien nicht notwendig. Diese Bestände umfassen maximal 400 LaufmeterEntsorgung:Nach der Übergabe der digitalisierten Akten und der entsprechenden Freigabe des AWEL sind sämtliche Akten zu vernichten. Die Vernichtung hat den Anforderungen an vertrauliche Akten zu genügen (keine Zwischenlagerung, kein Recycling). Die Entsorgung ist als separater Posten zu offerieren, die Belege der Entsorgung sind dem AWEL vor der letzten Abrechnung einzureichen.Abrufen der Leistungen durch das AWELDas AWEL legt Zeitpunkt und Umfang konkreter Arbeitspakete in Absprache mit der Auftragnehmerin fest. Das Angebot ist für den maximalen Umfang der Bestände gemäss Liste oben einzureichen. Es besteht jedoch kein Anspruch auf diese maximale Menge, da der Bedarf und die effektiv zu digitalisierende Aktenmenge pro Bestand nicht abschliessend bestimmt sind.
Ausführung von Beleuchtungsanlagen und Installation - Ausstellungsgestaltung im Rahmen der musealen Gestaltung des FuggerStadtMuseums Weißenhorn
Die Erweiterungen in Faulensee sollen eine Entlastung der Abstellkapazitäten für Bau & Unterhalt sowie für die Bahnproduktion schaffen. Mit dem vorliegenden Projekt werden die bestehende Perronkante sowie weitere nicht mehr benötigte Anlagenelemente rückgebaut. Zudem wird das Gleis 691 für Bau & Unterhalt auf eine Nutzlänge von insgesamt 550 m verlängert. Diese Verlängerung ist notwendig, um die Anforderungen von Bau & Unterhalt im Knoten Spiez zu erfüllen. Der Umbau umfasst im Wesentlichen folgende Projektteile: • Fahrbahnerneuerung bestehendes Gleis 691 • Verlängerung Abstellgleis 691 um 270m auf eine neue Nutzlänge von total 550m • Rückbau Haltestelle Faulensee (Perronkante) sowie weitere nicht mehr benötigte Anlagenteile • Ersatz Abdichtung Strassenunterführung Rüdliallmendweg und Geländer • Erhöhung der Brückenbordüre Strassenunterführung Rüdliallmendweg • Anpassungen Strassenverlauf Kirschgartenstrasse sowie Instandsetzung Vorplatz • Sanierung Kirschgartenstrasse inkl. Werkleitungsbau (Option)