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Lieferung und Montage der verfahrenstechnischen Ausrüstung im Rahmen der Erweiterung der Infiltrationswasseraufbereitung im Wasserwerk Hohe Ward
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss je eines Rahmenvertrages mit einem oder mehreren Anbietern für die Beschaffung der voraussichtlich geplanten Bedarfe für den RC Schotter sowie für die Entsorgung des voraussichtlich geplanten Gleisaushubs für die Jahre 2027 und 2028 mit Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr für 2029, 2030 und 2031. Der genaue Leistungsumfang ist den Dokumenten dieser Ausschreibung zu entnehmen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Realisierung und Einführung sowie der Betrieb, die Wartung und der Support eines mandantenfähigen Einsatzleit-Gesamtsystems (ELS-Gesamtsystem) in Zusammenhang mit dem PTI-Projekt "PSAP-Ensemble" für Notruf‑ und Einsatzzentralen (PSAP). Das ELS‑Gesamtsystem ersetzt die bestehenden Einsatzleit‑ und Sprachvermittlungssysteme der teilnehmenden PSAP‑Organisationen und wird als hochverfügbare, georedundant betriebene Hosting‑Lösung umgesetzt. Das System muss den gleichzeitigen Betrieb mehrerer PSAP‑Mandanten ermöglichen und eine strikte Mandantentrennung, eine mandantenspezifische Konfiguration zur Anpassung der Abläufe und Benutzeroberfläche an die Bedürfnisse der einzelnen PSAP-Organisationen sowie eine rollenbasierte Rechteverwaltung sicherstellen. Für jede PSAP-Organisation ist ein separater Mandant des ELS-Gesamtsystems anzubieten. Das mandantenfähige ELS-Gesamtsystem muss durch die Anbieterin im Betriebsmodell «Hosting» angeboten werden. Das Hosting in georedundanten Rechenzentren in der Schweiz, das Netzwerk (IP-Connectivity) zur Erschliessung der einzelnen PSAP-Standorte und der georedundanten Rechenzentren sowie die ELZ-Arbeitsplätze bei den PSAP-Organisationen sind Mitwirkungsobliegenheiten der Auftraggeberin. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: * Einsatzleitsystem (ELS) für mehrere Mandanten zur Entgegennahme und Erfassung von Notrufen, Meldungen und Alarmen sowie Disposition, Organisation und Koordination von Einsätzen der PSAP-Organisationen, * Sprachvermittlungssystem (SVS) für mehrere Mandanten zur Kommunikation über Telefon, Funk und andere Kommunikationskanäle inkl. Sprachaufzeichnung und Wiedergabe, * Alarmierung und Aufgebot über mandantenspezifische Alarmierungsmittel sowie Anbindung und Ansteuerung der verwendeten, mandantenspezifischen Alarmierungssysteme, * Anbindung von gemeinsamen sowie mandantenspezifischen Umsystemen über definierte Schnittstellen, * Mandantenspezifische Funktionalität für Analyse, Recherche und Reporting, * ELS‑Mobile‑App für das mobile Einsatzmanagement der einzelnen Mandanten, * Absetztechnik (KVMA-Systeme) für mehrere Mandanten für den Ersatz der vorhandenen, PSAP-spezifischen Absetztechnik, * Migration von Stamm‑ und Bewegungsdaten der einzelnen Mandanten aus bestehenden Systemen, * Projektleistungen für Konzeption, Realisierung sowie Einführung des ELS-Gesamtsystems mit etappierter Inbetriebnahme für die einzelnen PSAP-Mandanten, * Betrieb, Support, Wartung sowie kontinuierliche Weiterentwicklung des mandantenfähigen ELS-Gesamtsystems.
Die Stadt Bergisch Gladbach strebt in den kommenden Jahren die möglichst umfassende Umsetzung von Maßnahmen des städtischen Abwasserbeseitigungskonzeptes (ABK) und der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) an. Im Zuge des ABK strebt die Stadt Bergisch Gladbach eine möglichst umfangreiche Umsetzung verschiedener Maßnahmen an. Das Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach betreibt im nördlichen Stadtteil Schildgen, an der Schlebuscher Straße, das Schmutzwasserpumpwerk Hummelsheim. Das Pumpwerk liegt in einem FFH-Gebiet (Fauna-Flora-Habitat-Gebiet). Aufgabe des Pumpwerkes ist es, die über den Freispiegelkanal DN 300 zufließenden Abwassermengen kontinuierlich anzuheben und über eine Druckrohrleitung DN 300 (Teilprojekt 01.01.428) in den Übergabeschacht Nittumer Weg zu fördern. Das Schmutzwasser wird anschließend über das nachfolgende Kanalnetz der Abwasserreinigung zugeleitet. Das Pumpwerk Hummelsheim (Teilprojekt 01.01.427) entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und soll neu aufgebaut werden. Die Druckrohrleitung DN 300 (Teilprojekt 01.01.428) soll aufgrund des Alters und unzureichender Strömungsgeschwindigkeiten ebenfalls erneuert werden. Für beide Maßnahmen liegen bereits die Ergebnisse aus den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 3 vor. Diese sind vom AN im Zuge der weiterführenden Planung zu prüfen, weiterzuentwickeln und umzusetzen. Zu lokal durchzuführenden Grundwasserabsenkungen liegen die Ergebnisse aus den HOAI- Leistungsphasen 1 und 2 vor. Diese sind vom AN im Zuge der weiterführenden Planung zu prüfen, weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die bisherigen Planungsergebnisse zu den Maßnahmen 01.01.427 (PW Hummelsheim, Stand 07/2020) und 01.01.428 (Druckrohleitung, Stand 06/2021) sowie die Vorplanungsergebnisse zur Grundwasserabsenkung (Stand 03/2021) werden dem AN für seine Angebotskalkulation zur Verfügung gestellt.
Projektvorhaben: Neubau eines Primarschulhauses mit zwei unterirdischen und fünf oberirdischen Geschossen. In den Untergeschossen sind eine Einfachturnhalle sowie die Garderoben und diverse Technikräume angeordnet. Umfang Auftrag: In sämtlichen Schulräumen werden Schulwandbrunnen erschlossen. Auf jedem Geschoss ist eine WC-Anlage vorgesehen. Im UG befinden sich Garderoben für die Turnhalle. Für die Entwässerung ist eine Hebeanlage erforderlich.
Rahmenvertrag zur Lieferung von Müllgroßbehältern (MGB) zu den Entsorgungsanlagen Deiderode und Hattorf am Harz
26-03-01ö
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Buslinienverkehr im Linienbündel LB08 „Neckartal“ Los 1 und Los 2. In diesem Linienbündel gibt es zwei Fahrplanzustände: Fahrplanzustand 1: 01.01.2027 – 12.12.2027 und Fahrplanzustand 2: 13.12.2027 – 31.12.2035. Umfasst sind folgende Linien in Los 1: Linie 444 im Zustand 1: Ludwigsburg – Freiberg (N) – Großingersheim – Pleidelsheim – Höpfigheim – Steinheim, Linie 444 im Zustand 2: 444 Freiberg (N) – Pleidelsheim – Höpfigheim – Steinheim, Linie 444 im Zustand 2 Option 1: Freiberg (N) Bahnhof – Freiberg Stadtzentrum, Linie 444 im Zustand 2 Option 2: Höpfigheim – Steinheim, Linie 444A im Zustand 1: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Höpfigheim (Schülerverkehr), Linie 444A im Zustand 2: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Höpfigheim (Schülerverkehr), Linie 445 im Zustand 2: Freiberg (N) – Großingersheim, Linie 446 im Zustand 1: Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim, Linie 446 im Zustand 2: Ludwigsburg – Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim, Linie 446A im Zustand 1: Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim (Schülerverkehr), Linie 446A im Zustand 2: Freiberg (N) – Großingersheim – Kleiningersheim (Schülerverkehr), Linie 459 im Zustand 1: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Mundelsheim – Besigheim, Linie 459 im Zustand 2: Freiberg (N) – Pleidelsheim – Mundelsheim – Besigheim, Linie 459 im Zustand 2 Option 1: Mundelsheim – Besigheim, Linie 459A im Zustand 1: Freiberg (N) Mundelsheim – Hessigheim – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 459A im Zustand 2: Mundelsheim – Hessigheim – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 567 im Zustand 1: Hohenhaslach – Freudental – Bietigheim – Großingersheim – Pleidelsheim (– Murr), Linie 567 im Zustand 2: Bietigheim – Großingersheim – Pleidelsheim (– Murr), Linie 567 im Zustand 2 Option 1: Pleidelsheim – Murr, Linie 567A im Zustand 1: Kleiningersheim – Großingersheim – Bietigheim (Schülerverkehr), Linie 567A im Zustand 2: Kleiningersheim – Großingersheim – Bietigheim (Schülerverkehr), Linie 577 im Zustand 2: Hohenhaslach – Freudental – Bietigheim, Linie 577 im Zustand 2 Option 1: Hohenhaslach Steige – Hohenhaslach Schule, Linie N44 im Zustand 1: Freiberg (N) – Großingersheim – Pleidelsheim – Höpfigheim – Mundelsheim – Hessigheim – Kleiningersheim – Freiberg (N), Linie N44 im Zustand 2: Freiberg (N) – Großingersheim – Pleidelsheim – Höpfigheim – Mundelsheim – Hessigheim – Kleiningersheim – Freiberg (N). In Los 2 sind folgende Linien umfasst: Linie 560 im Zustand 1: Stadtverkehr Besigheim, Linie 560 im Zustand 2: Stadtverkehr Besigheim, Linie 568 im Zustand 1: Freudental - Löchgau - Besigheim - Ottmarsheim, Linie 568A im Zustand 1: Freudental - Löchgau - Besigheim – Ottmarsheim (Schülerverkehr), Linie 568 im Zustand 2 Freudental - Löchgau - Besigheim, Linie 568A im Zustand 2 Freudental - Löchgau – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 568 im Zustand 2 Option 1 Freudental - Löchgau - Besigheim, Linie 573 im Zustand 1: Kirchheim (N) - Gemmrigheim (- Ottmarsheim), Linie 573 im Zustand 2 Besigheim - Ottmarsheim, Linie 573A im Zustand 2 Besigheim – Ottmarsheim (Schülerverkehr), Linie 574 im Zustand 1: Besigheim - Kirchheim (N) - Bönnigheim, Linie 574A im Zustand 2 Bönnigh. - Kirchheim (N) - Gemmrigh. – Besigheim (Schülerverkehr), Linie 575 im Zustand 2 Kirchheim (N) Bahnhof - Erlebnispark Tripsdrill, Linie N58 im Zustand 1: Bietigheim - Großingersheim - Besigheim - Ottmarsheim - Gemmrigheim - Kirchheim (N) - Walheim - Besigheim - Bietigheim, Linie N58 im Zustand 2 Bietigheim - Großingersheim - Besigheim - Ottmarsheim - Gemmrigheim - Kirchheim (N) - Walheim - Besigheim - Bietigheim Der Auftragnehmer hat den vorgegebenen Fahrplan zu erfüllen; dieser ist in Anhang LB.1 beigefügt. In Anhang LB.2 und Anhang LB.3 finden sich die zugehörigen Planungshilfen. Ab Inbetriebnahme des Eisenbahninfrastrukturprojektes Stuttgart 21 (S21) kommt es zu einer Verschiebung der für die Bus-Zug-Anschlüsse zugrunde liegenden Bahnfahrpläne. Aus diesem Grund werden in den oben genannten Anhängen LB.1, LB.2 und LB.3 zwei verschiedene Fahrplanzustände der Buslinien des Linienbündels LB08 Los 1 und Los 2 dargestellt. Die Fahrpläne im Zustand 2 sind bereits auf den Zielzustand ab Inbetriebnahme des Eisenbahninfrastrukturprojektes Stuttgart 21 (S21) abgestimmt. Da der genaue Inbetriebnahmezeitpunkt von S21 noch nicht bekannt ist, wird für die Kalkulation (Anlage 5 zum Aufruf zur Angebotsabgabe) ein Inbetriebnahmedatum zum Fahrplanwechsel 2027 angenommen (voraussichtlich 12.12.2027). Zur Inbetriebnahme von S21 sind die vorgegebenen Busfahrpläne nochmals auf die Kompatibilität mit den dann geltenden Bahnfahrplänen zu überprüfen und mit dem Aufgabenträger abzustimmen. Sollte S21 später oder früher als zu dem angenommenen Zeitpunkt in Betrieb gehen, so gilt der jeweils für den dann gültigen Fahrplanzustand im Kalkulationsblatt zugrunde gelegte Preis als Vergütungsgrundlage. Sollte sich die Inbetriebnahme von S21 beispielsweise weiter verzögern, gelten die für den Zustand 1 im Kalkulationsblatt angegebenen und fortgeschriebenen Preise solange weiter, bis S21 in Betrieb geht. Die Kommunen haben die Möglichkeit, beim Auftraggeber Mehrleistungen zu bestellen. Der Bieter hat diese Optionen mitanzubieten und die Kosten dafür im Kalkulationsblatt (Anlage 5) an der dafür vorgesehenen Stelle gesondert auszuweisen. Der Auftraggeber kann die Optionen ganz oder teilweise bis zwei Jahre nach Zuschlagserteilung verbindlich zubestellen. Die Vergütung gem. § 9 des Verkehrsvertrags wird dann entsprechend der Vergütungssätze aus dem Kalkulationsblatt angepasst. Die Optionen betreffenden Leistungsbestandteile in den Losen 1 und 2 ergeben sich aus der jeweiligen Anlage 3 "Leistungsbeschreibung".
PAST 106_26 Warnweste
Projektvorhaben: Neubau eines Primarschulhauses mit zwei unterirdischen und fünf oberirdischen Geschossen. In den Untergeschossen sind eine Einfachturnhalle sowie die Garderoben und diverse Technikräume angeordnet. Umfang des Auftrags: Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen sämtliche Elektroinstallationen für den Neubau eines Schulgebäudes inkl. Schaltgerätekombinationen und Notlichtanlage. Enthalten sind Energie- und Kommunikationsverteilung, Beleuchtung, Steckdosen sowie die zugehörigen Steig- und Verteilleitungen gemäss NIN, VKF sowie SNBS. Nicht Bestandteil dieser Submission sind die PV-Anlage, das technische Netzwerk sowie die architektonischen Leuchten.
Le présent marché concerne la fourniture et la pose d’armoires ainsi que des travaux de menuiserie courante dans le cadre du projet YPERIA, nouveau centre technique et logistique réalisé pour le compte d’OIKEN SA.
Parkettarbeiten für Kreativfeld WA 1-4 und WA 10-12 Hauptleistung LV: ca. 8.670 m2 Mosaikparkett ca. 135 m2 Hochkantlamellen-/Industrieparkett ca. 9.025 m Sockelleisten
Freizeitbad "Caprima"
Beschaffung von zwei baugleichen Abrollbehältern Strom mit feuerwehrtechnischer Beladung für die Feuerwehr Waldshut-Tiengen
Klima- und die Biodiversitätskrisen sind zu den größten Herausforderungen unserer Zeit geworden. Die Temperaturen in den Alpen steigen fast doppelt so schnell wie im Rest der nördlichen Hemisphäre. Die Folgen wirken sich bereits heute spürbar auf die alpine Umwelt aus: zunehmendes Risiko von Naturgefahren, Rückgang der Lebensräume einheimischer Tier- und Pflanzenarten oder Veränderungen im Wasserhaushalt prägen die Region. Zum Schutz der Alpen trat 1995 die Alpenkonvention als völkerrechtl. verbindl. Vertragswerk in Kraft. Zur Verwirklichung der in der Alpenkonvention geforderten ganzheitl. Politik haben die Vertragsparteien 9 Protokolle beschlossen, darunter das Protokoll Tourismus. Als Instrument zur Umsetzung der Alpenkonvention und ihrer Protokolle legt das 4. Mehrjährige Arbeitsprogramm (MAP) 2023–2030 der Alpenkonferenz auch eine Vision für die Alpen als Modellregion für nachhaltiges Leben fest. Es zielt darauf ab, gemeinsame Aktivitäten in ausgewählten Schwerpunktbereichen der Zusammenarbeit zu fördern. Es gilt über die üblichen 6 Jahre hinaus bis 2030 und deckt sich mit wichtigen nationalen und internationalen Klima-, Biodiversitäts- und Entwicklungszielen, wie den Klimazielen für 2030 der EU, der EU-Biodiversitätsstrategie für 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN. Der aktuelle Rahmen für die Zusammenarbeit innerhalb der Alpenkonvention bis 2030 basiert auf drei Themenschwerpunkten, die sich gegenseitig bedingen und beeinflussen: Biodiversität und Ökosysteme, Klimawandel sowie Lebensqualität. Alle 3 Schwerpunkte sind auch mit den Wirkungen des Tourismus verknüpft. Die Herausforderungen, die im Mittelpunkt der vorangegangenen 3 MAP der Alpenkonferenz standen, wie die Abhängigkeit vom Tourismus und die Entwicklung hin zu nachhaltigen Tourismusformen, sind weiterhin sehr aktuell. Mit weit über 100 Mio. Besuchern p.a. trägt der Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor im Alpenraum erhebl. zum Wohlstand der Bevölkerung bei. Angesichts dieser enormen wirtschaftl. Bedeutung, trifft der Klimawandel die Region besonders hart. Viele Hotels richten ihr Angebot auf saisonabhängige Aktivitäten aus und sind somit von klimatischen Bedingungen abhängig. Gleichzeitig tragen sie durch den eigenen Energieverbrauch auch selbst zur globalen Erwärmung bei. Dabei könnten viele Hotels Energie effizienter nutzen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Es gilt daher, nachhaltige Tourismusangebote zu entwickeln, bei denen das Erleben und das Bewahren dieses einzigartigen Natur- und Kulturraums im Vordergrund stehen. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass sich bereits viele Betriebe ihrer Rolle bewusst sind und innovative Ansätze zum betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz umgesetzt haben. Dieses Engagement soll sichtbar gemacht werden. Orientiert an den alpenweiten „ClimaHost“ Wettbewerben 2018/19 und 2021/22 soll hierfür ein 3. internat. Klimaschutzwettbewerb durchgeführt werden, der sich an Beherbergungsbetriebe aus dem Alpenraum richtet, die innovative und ganzheitliche Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen umsetzen. Neben Maßnahmen wie energetische Modernisierungen oder der Einsatz innovativer Technologien, sollen z.B. auch eine nachhaltige Beschaffung oder die Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Gästen für Klimaschutzbelange berücksichtigt werden. Wichtig ist ein stimmiges Gesamtkonzept, der Innovationsgehalt der Maßnahmen sowie die Übertragbarkeit auf andere Betriebe des Alpenraums. Ausgezeichnet werden sollen vorbildliche Betriebe, die sich für die Vereinbarkeit von touristischen Angeboten und Klimaschutz engagieren. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsbestrebungen im Alpentourismus gezielt zu fördern, gute Beispiele über den gesamten Alpenraum bekannt zu machen und innovative Betriebe bei ihrem Engagement zu unterstützen. Die Ergebnisse sollen andere Unternehmen zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen anregen und einen Nachahmungseffekt auslösen.
Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik: Rohbau Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis auszuführenden Leistungen sind Rohbauarbeiten bestehend aus Abbruch der Phalkopfplatten, Erdarbeiten für Grundleitungen, Fundamente und Arbeitsraumverfüllungen, Herstellung von Grundleitungen, Beton- und Stahlbetonarbeiten einschließlich Schalung und Bewehrung, Holz-Beton-Verbunddecken (HBV), Betonkerntemperierung (BKT) und Betonverbundfolie als zusätzliche Abdichtung, Lieferung und Montage von Betonfertig- und Halbfertigteilen, Stahl und Metallbauarbeiten, Mauerwerksarbeiten, Einbau von Einbauteilen, Leerrohren sowie Öffnungen, Aussparungen, Kernbohrungen, Dämm-, Lager-, Fugen- und Abdichtungsarbeiten einschließlich erforderlicher Schutz- und Winterbaumaßnahmen; Hinweis: Baugrubenherstellung inkl. Verbau ist gesondert vergeben. Referenznachweise: 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art + Umfang vergl. Leistungen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter). Wobei je Projekt mindestens eine der Leistungen (HBV, BKT oder Verbundfolie) enthalten sein muss. Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 14.01.2027 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 282 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Travaux de fourniture et pose de vitrages de toits en pente pour le Centre logistique et technique YPERIA à Sierre, pour le compte d’OIKEN SA comprenant verrières, vitrages inclinés, structures porteuses associées, raccords d’étanchéité et l’ensemble des éléments nécessaires à une parfaite exécution des ouvrages, conformément aux exigences architecturales et techniques du projet.
Ausgeschrieben per 1. Januar 2027 wird die Sachversicherung für die gesamte Fahrhabe und übrige Sachen der Institutionen des Kantons Bern und der angegliederten (Hoch-)Schulen.
Das WinGuard-System ist eine herstellerunabhängige Gefahrenmanagementplattform zur zentralen Überwachung und Steuerung sicherheitsrelevanter und gebäudetechnischer Anlagen. Es ermöglicht die Integration unterschiedlicher Systeme wie Brandmelde-, Einbruchmelde-, Videoüberwachungs- und Zutrittskontrollanlagen in einer einheitlichen Bedienoberfläche.Durch die Bündelung aller Meldungen und Zustände unterstützt WinGuard das Bedienpersonal bei der schnellen Bewertung von Ereignissen sowie bei der Einleitung geeigneter Maßnahmen. Zudem gewährleistet das System eine lückenlose Dokumentation aller Vorgänge und trägt so zu einem effizienten und sicheren Gebäudebetrieb bei. In das GMS sind über Schnittstellenkopplung ca. 6000 Datenpunkte zu integrieren. Mitunter sind folgende Gewerke aufzuschalten: - BMA - Lichtruf - Personennotruf - Fluchttürsteuerung - Gebäudeautomation
HOCH beschafft über die nächsten Jahre im Rahmen einer öffentlichen Submission Kontrastmittelinjektoren (Injektor, Halterungen, Zubehör, Verbrauchsmaterial)Es handelt sich um folgende Stückzahlen:13 Injektoren für CT (Deckenmontiert)13 Injektoren für MRT2 interventionelle Radiologie