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Der Ausbau des Bahnhofs Landquart Phase B ist ein Gemeinschaftsprojekt der RhB und SBB. Es beinhaltet die Modernisierung des gesamten Personenbahnhofs, insbesondere auch für Reisende mit eingeschränkter Mobilität. Herzstück des Projekts bildet der gemeinsame Mittelperron für den komfortablen und zeitsparenden Umstieg zwischen den Zügen der RhB und SBB. Durch den gemeinsamen Perron kann bei beiden Bahnen je ein zusätzliches Gleis mit Perron realisiert werden. Dies bildet den Grundstein für den angestrebten Halbstundentakt. Das Projekt ist in zeitlich vorgelagerten Vorarbeiten und Hauptarbeiten unterteilt. Die Hauptarbeiten mit den Losen «Bahnhof», «Trassee», «Kunstbauten I», werden im Laufe des Jahrs 2026 publiziert. Die Publikation der restlichen Lose «Perrondächer» und «Kunstbauten II» ist für das Jahr 2027 bzw. 2029 geplant. In dieser Vorankündigung wird das Los «UN Kunstbauten I» beschrieben» UN Kunstbauten I Tiefbau / Spezialtiefbau Ingenieurbau (Betonbau / Stahlbau) Folgende Leistungen sind Gegenstand des Los «UN Kunstbauten I»:- Übernahme der Installationsflächen aus Vorarbeiten, inkl. Unterhaltsarbeiten - Erstellung der neuen Landquartbrücke I RhB aus Stahl und vorfabrizierten, vorgespannten Betonquerrippen in versetzter Lage und anschliessendem Einschub der gesamten Brücke, inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton. Erstellung Baugrubensicherungen (Nagelwand und rückverankerte Rühlwand) und erforderlichen Schutzgerüsten und Fundation mittels Bohrpfählen - Abbruch der bestehenden Landquartbrücke I RhB innerhalb einer Totalsperrung - Erstellung der neuen Landquartbrücke 8n SBB aus Stahl und vorfabrizierten Betonquerrippen inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton. Erstellung Baugrubensicherungen (Nagelwände) und erforderlichen Schutzgerüsten und Fundation mittels Bohrpfählen - Erstellung der neuen Mühlebachbrücke RhB in Ortbeton mit vorgespannten Trogquerschnitt, inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton. Erstellung Baugrubensicherungen (Böschungen) und erforderlichen Schotterhalterungen und Fundation mittels Bohrpfählen - Teilabbruch und Ergänzung best. Fabrikkanalbrücke Mühlbach - Erstellung des neuen Mühlebachstegs im Stahlbau, inkl. Erstellung Widerlager aus Ortbeton in Form von Streifenfundamenten. - Betreiben der erforderlichen Bahnlogistik für die Bauleistungen - Werkleitungsbau - Diverse Nebenarbeiten Detaillierter Aufgabenbeschrieb und Hauptmengen siehe Ausschreibungsunterlagen.
Le marché faisant l'objet de l'appel d'offres vise la conclution d'un contrat-cadre relatif à la fourniture d’équipements de sureté X-Ray et PIF.- Lot 1 - Security Scanner (SSc)- Lot 2 - ETD- Lot 3 - EDS CB, X-Ray et modules
Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist die Evaluation eines Anbieters für die Lieferung von Schulmobiliar zur Ausstattung der Schulhäuser Schlossmatt und Gsteighof in Burgdorf bis Ende der Sommerferien 2027.Darüber hinaus soll mit der Ausschreibung die Versorgungssicherheit dieser Schulhäuser für die Dauer von fünf (5) Jahren sichergestellt werden, mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils zwei Jahren. Zu diesem Zweck soll ein Rahmenvertrag abgeschlossen werden, der es den Schulen ermöglicht, während der Vertragslaufzeit Ersatz- und Zusatzmobiliar effizient und bedarfsgerecht zu beziehen.
Ingenieurleistungen gemäss SIA 103, Phasen 31 bis 33 für das Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt des knapp einen Kilometer langen Gewässerabschnittes Gläng - Feld an der Luthern in der Gemeinde Schötz. Neben der Projektierung in den Disziplinen Wasserbau (Hochwasserschutz) und Revitalisierung/Ökologie ist auch die Gesamtleitung für das Projekt und damit die Integration des Teilprojekts Brücken- und Strassenbau an der K43 zu übernehmen. Eine detaillierte Beschreibung des Vertragsgegenstands kann den beiliegenden Unterlagen (insbesondere Ziffer 1 des vorgesehenen Vertrags für Planungsleistungen der KBOB) entnommen werden.
Die Drumlinlandschaft Nossikon–Sulzbach ist eine charakteristische Hügellandschaft südlich von Uster, geprägt durch langgezogene, bewaldete Drumlins und feuchte Täler mit naturnahen Bächen. An den sonnigen Südhängen finden sich Hecken, Baumgruppen sowie artenreiche Trocken- und Halbtrockenrasen. Das Gebiet umfasst mehrere geschützte Flächen, darunter ein Flachmoor von nationaler Bedeutung, Feuchtgebiete aus dem Naturschutzinventar sowie eine kantonal geschützte geomorphologische Landschaft.Seit 1993 stehen die Feuchtgebiete unter Schutz, ergänzt durch Pufferzonen und vertraglich gesicherte Arrondierungsflächen. Trotz extensiver Bewirtschaftung erreichen einige Bereiche jedoch nicht die gewünschte ökologische Qualität: Es gibt artenarme Fettwiesen, drainierte oder überschüttete Flächen, einen eingedolten Bachabschnitt sowie ein Flachmoor mit hydrologischem Sanierungsbedarf. Auch ein Weiher und eine ehemalige Fischzuchtanlage müssen ökologisch aufgewertet werden.Um den Handlungsbedarf zu klären, wurden 2025 Vegetationskartierungen, Potenzialanalysen und faunistische Untersuchungen durchgeführt. Für das Flachmoor liegen zudem vertiefte hydrologische Abklärungen vor.Die Fachstelle Naturschutz (FNS) des Kantons Zürich plant die ökologische Aufwertung und Sanierung der beeinträchtigten Teilflächen. Aufgrund der räumlichen Nähe sowie teilweise ähnlicher Fragestellungen und Zielsetzungen werden die Flächen in einem grossen Aufwertungsprojekt zusammengefasst. Die Planerleistungen (SIA-Phasen 31–33 mit Option auf SIA-Phasen 41-53) sind für das gesamte Aufwertungsprojekt zu erbringen.
Les Transports de la région Morges-Bière-Cossonay (MBC) planifient la transformation et la modernisation du site d’exploitation et d’entretien de Bière. Le site de Bière est le centre névralgique de la production ferroviaire des MBC. Pour continuer à remplir cette fonction, il doit être modernisé en tenant compte du développement de la production ferroviaire (horizon de planification 2060), des besoins de la clientèle multimodale et de leur évolution (y compris P+R, services) et des différentes bases légales (en particulier la LHand). Avec sa situation proche du centre de la commune, il doit également être valorisé en exploitant son potentiel urbanistique (y compris immobilier) pour en faire un lieu de vie, intégré au village. Le projet comprend la construction d’une gare couverte s’articulant sur une place publique multifonctionnelle et multimodale, la réaffectation de l’atelier actuel en dépôt et la création d’un nouvel atelier accueillant également les locaux du personnel des MBC.
Der Ausbau des Bahnhofs Landquart Phase B ist ein Gemeinschaftsprojekt der RhB und SBB. Es beinhaltet die Modernisierung des gesamten Personenbahnhofs, insbesondere auch für Reisende mit eingeschränkter Mobilität. Herzstück des Projekts bildet der gemeinsame Mittelperron für den komfortablen und zeitsparenden Umstieg zwischen den Zügen der RhB und SBB. Durch den gemeinsamen Perron kann bei beiden Bahnen je ein zusätzliches Gleis mit Perron realisiert werden. Dies bildet den Grundstein für den angestrebten Halbstundentakt. Das Projekt ist in zeitlich vorgelagerten Vorarbeiten und Hauptarbeiten unterteilt. Die Hauptarbeiten mit den Losen «Bahnhof», «Trassee», «Kunstbauten I», werden im Laufe des Jahrs 2026 publiziert. Die Publikation der restlichen Lose «Perrondächer» und «Kunstbauten II» ist für das Jahr 2027 bzw. 2029 geplant.Folgende Leistungen sind Gegenstand des Los «UN Bahnhofs»:- Unterhalts- und Platzwartfunktion der Installationsflächen, die aus den Losen der Vorarbeiten übernommen werden.- Erstellen der neuen Personenunterführung Nord. Die neue Personenunterführung wird teils etappenweise in Ortbeton und teilweise mittels von Ort vorgefertigten und anschliesend eingeschobenen Betonelementen erstellt, inkl. Sicherungsmassnahmen an der best. PU Nord und etappenweiser Baugrubensicherung.- Erstellung eines neuen Rampen-/ und Treppenaufganges bei bestehender Personenunterführung Süd in Ortbeton inkl. Anpassungen der bestehenden Brüstungen mittels HDW-Abtrags und Ortbetonergänzungen.- Schadstoffsanierung und Abbruch des bestehenden Aufnahmegebäudes AG01- Neuerstellung der Perronanlagen inkl. Fundation der neuen Perrondächer- Erstellung Gleisunterbau im Bahnhofsbereich inkl. Gleisentwässerung- Bau von Fahrleitungs- und Signalfundamenten- Bau von Kabelquerungen (vorfabriziert und Ortbeton), Kabelschächten und Kabelkanalisation (Rohrblöcke und Kanäle)- Betreiben der erforderlichen Bahnlogistik für die Bauleistungen- (Teil-)Rückbau bestehender Infrastrukturen (Belagsflächen, Kandelaberfundamente, weitere)- Werkleitungsbau (Frisch- und Schmutzwasser, Elektrokabelrohrblöcke etc.)- Diverse Nebenarbeiten Detaillierter Aufgabenbeschrieb und Hauptmengen siehe Ausschreibungsunterlagen.
Lieferung eines batteriebetriebenen Elektrolastwagens mit Kran und Ladebrücke gemäss den Ausschreibungsunterlagen, inklusive der Selbstdeklaration und der Grundspezifikation.
Das vorliegende Projekt «N15-08/10, Instandsetzung BSA» hat zum Ziel, die BSA so zu sanieren (Instand zu setzen), dass die Restlebensdauer der N15-08/10 bis zu einer geplanten Gesamtsanierung im Rahmen eines UPlaNS optimal ausgenutzt werden kann und ein sicherer Betrieb bis ca. 2035 möglich ist. Aus diesem Grund ist ein Ersatz der Sensorik für die Tunnel Balmenrain und Uznaberg, sowie ein Ersatz der Schränke in der Zentralen vorgesehen. Das vorliegende Los 16 beinhaltet folgende Grundleistungen:- Beschaffung / Herstellung, Lieferung & Montage (inkl. Anschlussarbeiten) von Energieabgangsschränke auf Ventilatoren (Exkl. FU)- Beschaffung / Herstellung, Lieferung & Montage (inkl. Anschlussarbeiten) von 5 Einspeisungsschränke- Beschaffung / Herstellung, Lieferung & Montage (inkl. Anschlussarbeiten) von 12 Lokalsteuerungsschränke- Beschaffung / Herstellung, Lieferung & Montage (inkl. Anschlussarbeiten) von 2 Anlagensteuerungsschränke- Beschaffung / Herstellung, Lieferung & Montage (inkl. Anschlussarbeiten) von 18 Luftstrommessstellen, 7 Sichttrübemessstellen, 20 Abrissschalter-Beschaffung / Herstellung und Lieferung von einem kompletten Satz Sensorik inkl. lagergerechter Verpackung- Werkplanung / Realisierungspflichtenheft inkl. Schnittstellen zur Strahlventilatoren und zur Stromversorgung sowie Brandmeldeanlage, VTV- Projektleitung, Koordination, Sitzungswesen, Reporting- Sämtliche Qualitätssicherungen- Durchführung sämtlicher Prüfungen gemäss Prüfplan- Mehrstufige Inbetriebsetzung der Anlagen (Einzel- und Verbundtest, Objekttests, Integrale Tests)- Erstellen der Dokumentationen, Lieferung aller Zertifikate und Durchführung sämtlicher Schulungen- Garantieleistungen
Die Forchbahn realisiert in Forch/Küsnacht den Doppelspurausbau zwischen der Haltestelle Neue Forch und dem Bahnhof Forch auf eine Länge von rund einem Kilometer. Für die talseitige Trassee-Erweiterung sind umfangreiche Stützbauwerke zu erstellen und Dammverbreiterungen zu schütten. Gleichzeitig wird das bestehende Trasse komplett erneuert und sowohl die Bahnstrom- als auch Sicherungs-Anlagen ersetzt und den neuen Verhältnissen angepasst. Begleitend dazu wird die Haltestelle Neue Forch und die dazugehörige Personenunterführung abgebrochen und entsprechend der gesetzlichen Vorgaben neu erstellt.
Umgebungsarbeiten
Die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) schreibt im Wege eines offenen Verfahrens gemäß §§ 14, 15 VgV, § 119 GWB eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer) über Video- und Telefondolmetscherdienstleistungen für das Land Rheinland-Pfalz aus.
Mit der vorliegenden Ausschreibung soll ein Auftrag für die Erneuerung der Schliesssysteme in den Gebäuden der Stiftung Schloss Turbenthal Gehörlosendorf erteilt werden.Die bestehende Schliessung basiert auf einem alten Kaba elostar System.Das in die Jahre gekommene System entspricht nicht mehr den heutigen Sicherheitsbedürfnissen. Die eingeschränkten Möglichkeiten des Systems verunmöglicht differenzierte, benötigte Zugangsberechtigungen und Zutrittskontrollen zu den Räumlichkeiten der Stiftung.Für das aktuell bestehende Schliesssystem sind keine Ersatzteile mehr erhältlich. Dadurch sind dringend nötige Sicherheitsanpassungen an diversen Zugängen zu Gebäuden, Wohnungen, Zimmern und Räumlichkeiten nicht mehr möglich.
Les nouveaux ateliers CFF d’Yverdon-les-Bains, dédiés principalement à l’entretien lourd de la flotte de trains longue distance, sont prévus d’être réalisés en plusieurs phases de travaux entre 2029 et 2041. Ils comprendront 3 nouvelles voies longues, une nouvelle production et distribution des énergies, un restaurant d'entreprise, des surfaces sociales (bureaux et vestiaires, nouveaux et assainis), des surfaces de production assainies dans le quadrilatère et les halles nord, un nouvel atelier bogies, ainsi que l'aménagement d'une zone logistique temporaire, à l’ouest de la halle ICN. Le périmètre du projet comprend également la réorganisation de l’intégralité du faisceau de voies situé entre les ateliers et la gare, le déplacement des voies de débord d’Yverdon-les-Bains à Bonvillars, ainsi que la relocalisation du P+Rail. Il est à souligner que le périmètre du projet est divisé en deux étapes, une première étape prioritaire, ci-après dénommée « Etape 1 NATY », autonome et cohérente, qui sera réalisée prioritairement (horizon 2030-2040), et en une deuxième étape, sans dénomination à l’heure actuelle. L’« Etape 1 NATY », est elle-même divisée en 4 phases de travaux, à ne pas confondre avec les phases SIA usuelles. Les 4 phases de travaux sont les suivantes :· Phase 1 – C10 Voies longues, D7.2 énergies, A5 Login, admin et restaurant ;· Phase 2 – Assainissement B2 et B2N Login, construction halle bogies C9 ;· Phase 3 – Assainissement B1, B3, B4 et C1 ;· Phase 4 – Assainissement C2 et C7.Le présent marché concerne les prestations d’assurance qualité (AQ) de la maîtrise d’ouvrage. L’équipe de contrôle chargée de l’AQ (équipe AQ) aide le management de projet à contrôler la qualité des prestations de planification et d’édification confiées aux partenaires par la maîtrise d’ouvrage et ce, pendant les phases de planification, d’appel d’offres et de d’édification (phases SIA 31 à 53) pour les 4 phases de travaux de l'« Etape 1 NATY ».
Vorstudie (SIA Teilphase 21) bis Bewilligung (SIA Teilphase 33)
Dieses Projekt umfasst den Wiederaufbau der Brücke über die Bibera, die Errichtung einer neuen Unterführung für Fussgänger und Radfahrer sowie die Sanierung der Strassenentwässerung auf der Kantonsstrasse entlang der Achse 3000 zwischen den BP 450 +10 m und BP 500 +75 m. Es handelt sich um einen Totalunternehmungsvertrag (Planung und Bau), der Folgendes beinhaltet: Detailstudien und BauleitungTiefbauarbeiten und KunstbautenInbetriebnahme und Endabnahme
Das Gewässerschutzgesetz (GSchG) verpflichtet den Bund und die Kantone in Art. 50, die Auswirkungen von Gewässerschutzmassnahmen zu prüfen und die Öffentlichkeit über den Zustand der Gewässer zu informieren. Art. 57 verpflichtet den Bund, Erhebungen von gesamtschweizerischem Interesse, u.a. über die Wasserqualität der oberirdischen Gewässer durchzuführen.Der Vollzug der für den Gewässerschutz erforderlichen Erhebungen wird gemäss Art. 58 den Kantonen übertragen, die die Ergebnisse den Bundesstellen mitzuteilen haben.Die Nationale Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) verfolgt die folgenden Ziele:Basis für den mittel- und langfristigen Überblick über den Zustand der Oberflächengewässer der Schweiz und dessen EntwicklungEinfache, einheitliche und über die ganze Schweiz vergleichbare Übersicht über den Zustand der OberflächengewässerBereitstellen von Grundlagen für die Früherkennung problematischer Entwicklungen und zur Steuerung der nationalen GewässerschutzpolitikBereitstellen eines einheitlichen Datenpools für vertiefte AnalysenErfolgskontrolle von heutigen und zukünftigen Massnahmen im Gewässerschutz und anderen PolitikbereichenDas Konzept von NAWA (Messstellen, Messparameter, etc.) wurde von einer Arbeitsgruppe mit Vertretern von Bund und Kantonen erarbeitet (BAFU, 2013). Neben den von den Kantonen durchgeführten chemisch-physikalischen Untersuchungen umfasst NAWA auch biologische Erhebungen, die seit 2011 entweder von den Kantonen selber durchgeführt bzw. mandatiert oder vom Bund in Auftrag gegeben werden. Die Resultate werden jeweils in NAWA-Fachberichten je Bioindikator publiziert. Zudem fliessen sie in den Umweltbericht des Bundesrates, in den Indikator «Biologischer Zustand der Fliessgewässer» (Indikator Wasser) und in zahlreiche Artikel für ein breites Fachpublikum sowie in wissenschaftliche Untersuchungen ein.Im Rahmen der Weiterführung von NAWA sollen die biologischen Erhebungen in den Jahren 2027- 2031 durchgeführt werden. Die Erhebungen umfassen die Bioindikatoren Fische, Makrozoobenthos, Diatomeen und Makrophyten.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung und schlüsselfertige Errichtung eines barrierefreien Leichtathletik- und Fußballstadions im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in 10437 Berlin, Cantianstraße 24, als 2. Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme „Sanierung und Modernisierung Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“. Die Vergabe erfolgt als Generalübernehmerleistung einschließlich aller erforderlichen Planungsleistungen sowie der vollständigen Ausführung sämtlicher Bau- und Ausrüstungsgewerke. Der Neubau dient als Ersatz für das zurückgebaute Bestandsstadion und umfasst ein Einrang-Stadion mit einer Gesamtkapazität von 20.395 Plätzen, bestehend aus Zuschauerplätzen, Medienplätzen sowie Plätzen für Begleitpersonen. Das Stadion ist als barrierefreie und inklusionsorientierte Sport- und Veranstaltungsstätte für Fußball- und Leichtathletiknutzung, für nationale und internationale Sportveranstaltungen sowie Behindertensport und ISTAF konzipiert. Bestandteil der Maßnahme ist ein in das Stadionoval integriertes Haupt- und Funktionsgebäude mit mehreren Nutzungsebenen für Sportbetrieb, Medien, Verwaltung, Hospitality- und VIP-Bereiche sowie sicherheitsrelevante Einrichtungen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung und Realisierung des Stadionbauwerks einschließlich Tribünenanlagen, Überdachung, Funktionsgebäude, aller technischen Gebäudeausrüstungen sowie der kompletten Sportanlagen im Infield. Vorgesehen sind unter anderem eine Kampfbahn Typ A mit acht Rundlaufbahnen, Sprintstrecken, Sprung- und Wurfanlagen, ein Naturrasengroßspielfeld mit Rasenheizung sowie die hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Weiterhin umfasst der Leistungsumfang die Planung und Herstellung der Außenanlagen einschließlich Stadionumgriff, Plaza, Erschließungsflächen, Sicherheits- und Einlassanlagen, Feuerwehrumfahrung, Medienflächen sowie erforderlicher Interimsstellplätze und Fahrradabstellanlagen. Das Stadion wird überwiegend in Massivbauweise mit Stahlbetontragwerk errichtet. Die Dachkonstruktion ist als Holzkonstruktion mit integrierter Dachabdichtung und aufgesetzter Photovoltaikanlage vorgesehen. Die technische Gebäudeausrüstung umfasst insbesondere Anlagen der Ver- und Entsorgung, Fernwärmeversorgung, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation, Starkstromanlagen, Flutlichtanlage, Sicherheits- und Kommunikationstechnik, IT- und Medieninfrastruktur sowie alle für den Stadionbetrieb erforderlichen nutzungsspezifischen Anlagen. Die Planung und Ausführung haben unter Berücksichtigung hoher Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusion, Sicherheit, Versammlungsstättenbetrieb sowie nachhaltiges Bauen zu erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem eine Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit Zielniveau Silber, ein energetischer Standard entsprechend Effizienzgebäude 40 nach GEG 2024, Photovoltaikanlagen, Regenwassernutzung sowie ressourcenschonende Baustoff- und Freianlagenkonzepte. Das Baugrundstück befindet sich im Bezirk Berlin-Pankow im Ortsteil Prenzlauer Berg. Die Maßnahme erfolgt innerhalb des bestehenden Sportparkgeländes bei laufender Nutzung angrenzender Bereiche.
Anschaffung von einem Löschgruppenfahrzeug (LF 20) für die Stützpunktwehr Morbach Los 1: Fahrgestell mit feuerwehrtechnischem Aufbau Los 2: feuerwehrtechnische Beladung.
Durchführung von Dachdeckerarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Ganztagsangebotes an der Selzerbachschule in 61184 Karben.