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Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Raltegravir 400 mg (ATC-Code nach WHO: J05AJ01). Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 4. Juni 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. Juni 2028. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Raltegravir 600 mg (ATC-Code nach WHO: J05AJ01) Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 4. Juni 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. Juni 2028. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Das PSW Grimsel 4 nutzt mit zwei Maschinengruppen ohne zusätzlich gefasstes Wasser das vorhandene Potenzial zwischen den beiden bestehenden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee. Auf Grund der kurzen Distanz zwischen den beiden Seen sowie der bereits bestehenden Anlagenteile kann mit dem PSW Grimsel 4 ein wirtschaftlich attraktives Kraftwerk realisiert werden. Neben den erwähnten Stauseen nutzt das Projektvorhaben weitere bestehende Anlagenteile, insbesondere die Erschliessung- und Versorgungsanlagen der bestehenden Kraftwerke an der Grimsel, sowie das bereits im Zusammenhang mit dem Ersatz der Staumauer Spitallamm realisierte Einlaufbauwerk Grimselsee mit Drosselklappenkammer (Vorinvestition Grimsel 4). Die neu zu erstellenden Bauwerke umfassen im Generellen die Weiterführung des oberwasserseitigen Triebwassersystem ab der Drosselklappenkammer mit Flachstrecke und Druckschacht, die Kavernenzentrale, das unterwasserseitige Triebwassersystem mit Unterwasserstollen und Auslaufbauwerk sowie zusätzliche Erschliessungsstollen. Das neue Kraftwerk weist bei einer Ausbauwassermenge von 70 m3/s eine Gesamtleistung von 150 MW auf und schliesst den vorhandenen Engpass im hydraulischen System zwischen Grimsel- und Räterichsbodensee. Daneben dient das Kraftwerk auch der See- und Zuflussbewirtschaftung, wodurch Wasserverluste bei Hochwasser vermieden werden können und ein wesentlicher Beitrag zum Hochwasserschutz geleistet wird. Dank seiner flexiblen Betriebsweise kann das PSW Grimsel 4 sowohl auf kurzfristige Netzschwankungen reagieren als auch im Umwälzbetrieb Lastspitzen abdecken. In Zeiten von Überkapazitäten im Netz kann überschüssige Energie aufgenommen und gespeichert werden. In Bedarfssituationen steht die gespeicherte Energie als Spitzenstrom zur Verfügung. Dadurch unterstützt Grimsel 4 nicht nur die Glättung von Lastprofilen, sondern auch die Stabilisierung von Spannung und Frequenz im Übertragungsnetz. Das PSW Grimsel 4 ist zusätzlich in der Lage, im sogenannten hydraulischen Kurzschluss betrieben zu werden. Dabei wird ein Teil des gepumpten Wassers unmittelbar wieder turbiniert, ohne den Speicherkreislauf vollständig zu durchlaufen. Diese Betriebsweise erlaubt es, sehr schnell auf sich verändernde Netzbedingungen zu reagieren, ohne dabei den Pumpbetrieb unterbrechen zu müssen. Dies erhöht die Reaktionsfähigkeit des Kraftwerks erheblich und macht es zu einem äusserst wertvollen Werkzeug im modernen Netzbetrieb. Neben der Energieproduktion bietet das PSW Grimsel 4 auch Systemdienstleistungen wie Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung. Die hohe Flexibilität des Pumpspeicherkraftwerks ermöglicht es, Regelenergie in kürzester Zeit bereitzustellen, was angesichts der zunehmenden Volatilität der Strommärkte einen entscheidenden Vorteil darstellt. Mit diesen Eigenschaften erfüllt das PSW Grimsel 4 eine zentrale Rolle in der Energiewende und trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit sowie zur effizienten Nutzung der Wasserkraftressourcen bei. Umfang der Arbeiten / Hauptmengen Die folgenden Bauwerke sind im Rahmen des Bauhauptloses für das PSW Grimsel 4 neu zu erstellen: - Triebwassersystem mit - Restausbruch Oberwasser-Druckstollen Flachstrecke I (ODF I) - Oberwasser-Druckschacht (ODS) - Oberwasser Druckstollen Flachstrecke II (ODF II) - Verteilleitung Oberwasser (VOW) - Verteilleitung Unterwasser (VUW) - Unterwasser-Druckstollen (UDS) - Ein- und Auslaufbauwerk im Räterichsbodensee (ABR), exkl. Voreinschnitt (ETR) - Kavernenzentrale (ZGR4) - Verschiedene Zugangs-, Versorgungs- und baulogistische Stollen Der Triebwasserweg zwischen den beiden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee verläuft gestreckt. Die Trassenlage wurde mit Blick auf eine minimale Länge des Triebwasserwegs optimiert. Die geringe horizontale Gesamtlänge von nur knapp 1.2 km erlaubt es, sowohl im Ober- (OW), als auch im Unterwasser (UW) auf ein Wasserschloss zu verzichten, ohne dabei grössere Betriebseinschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Epoetin alfa und Epoetin zeta (ATC-Code nach WHO: B03XA01). Der Vertragsabschluss erfolgt im Rahmen eines sog. Open-House-Modells, d. h. ein Vertragsabschluss steht innerhalb des Teilnahmezeitraums allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen offen, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und akzeptieren. Dies hat zur Folge, dass individuelle Vertragsverhandlungen nicht geführt werden und eine (Liefer-)Exklusivität nicht gegeben ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abnahmemenge unbekannt ist, da diese von der Nachfrage und der Entwicklung der Versichertenzahl, von dem Verordnungsverhalten der Ärzte sowie dem Abgabe- und Bevorratungsverhalten der öffentlichen Apotheken abhängig ist. Mindestabnahmemengen werden demensprechend nicht garantiert. Interessierte pharmazeutische Unternehmer können die Teilnahmeunterlagen über den Projektraum des Deutschen Vergabeportals (DTVP) herunterladen. Dazu ist zunächst ein Antrag auf Zugang zum Projektraum erforderlich. Nach erfolgter Freischaltung durch die Auftraggeberin kann anschließend auf die Teilnahmeunterlagen zugegriffen werden. Über den Inhalt der Teilnahmeunterlagen - insbesondere über den Inhalt der Rabattvereinbarung und den dort genannten Rabatten - ist absolutes Stillschweigen zu bewahren. Eine vollständige oder teilweise Weitergabe oder Zugänglichmachung von Inhalten der Teilnahmeunterlagen an bzw. für Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Sofern von einer Teilnahme abgesehen wird, sind alle Unterlagen unverzüglich datenschutzgerecht zu vernichten. Die einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den im Projektraum hinterlegten Dokumenten "Anschreiben" und "Erläuterungen der Vertragsbedingungen". Die Kommunikation, einschließlich der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen, erfolgt elektronisch über das Vergabeportal DTVP; Einzelheiten hierzu sind den zuvor genannten Dokumenten zu entnehmen. Etwaige anderslautende Angaben in der Auftragsbekanntmachung sind technischen Gründen geschuldet und beanspruchen keine Verbindlichkeit. Teilnahmeanträge können erstmals bis zum 30. April 2026 eingereicht werden. Alle weiteren Einreichungsfristen entnehmen Sie bitte der im Projektraum hinterlegten Anlage "Einreichungsfristen". Fällt der Tag der Einreichungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder bundesweit gesetzlichen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Bei verspätetem Zugang werden die eingereichten Teilnahmeanträge zur nächsten Einreichungsfrist berücksichtigt. Die Rabattvereinbarung endet, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses, spätestens zum 30. September 2027. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Open-House-Verfahren vorzeitig zu beenden, insbesondere im Falle des Abschlusses exklusiver Rabattvereinbarungen; in diesem Fall enden die bereits geschlossenen Rabattvereinbarungen nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen. Den Erfahrungen der Auftraggeberin nach treten exklusive Rabattvereinbarungen in der Regel 8 bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Im Rahmen des Ausbaus des Lötschberg Basistunnels wird ein Generalunternehmer gesucht. Die Aufgaben beinhalten zusammengefasst folgende Tätigkeiten:Allgemeines:Die Ausbauarbeiten finden unter laufendem Betrieb des LBT statt; die Bauausführung hat sich den betrieblichen Belangen und Erfordernissen unterzuordnen.Bauzeitliche Elemente:Aufbau und Betreiben einer technischen LeitstelleBetreiben des Hauptinstallationsplatzes Mitholz mit Baustellendorf, Bauabwasserbehandlungsanlage, LagerplätzenBetreiben weiterer Installationsplätze übertag und untertag inkl. aller Einrichtungen und mehreren Bauabwasserbehandlungsanlagenelektrotechnische Baustelleneinrichtungen über- und untertag, sowie Zugangskontrollsystem, Baustellenkommunikation, Bauwasserversorgung, Baustellenkühlung und -lüftungdie Baustelleneinrichtungen sind auch während der Arbeiten des Nebenunternehmers Ausrüstung durch den Hauptunternehmer zu betreiben und zu warten (Zugang bahngebunden)MaterialbewirtschaftungFörderbänder untertag und übertag, mobile Brecher untertagKies- und Betonwerk übertagAufbereiten des Tunnelausbruchs zu BetonzuschlagstoffenBetreiben diverser Zwischenlagerflächen inkl. Erstellung bituminöser Abdichtungbahngebundene Anlieferung von Komponenten zur Betonproduktion sowie Abtransport von nicht wiederverwertbarem MaterialProduktion der zum Ausbau notwendiger Betone vor OrtWiederauffüllung des Steinbruchs MitholzAnlieferung von externem Beton in der Start- und SchlussphaseNeubau Tunnel WestTunnelausbruch über ca. 6.5 km, Ausbruchfläche bis ca. 90 m2 im SprengvortriebAusbruch Nothaltestelle Mitholz und KaverneAusbruch Querschläge zum bestehenden BahntunnelEinbau Drainage und Tunnelabdichtung inkl. EntwässerungsleitungenEinbau Tunnelinnengewölbe und Bankette auf ca. 6.5 km LängeSanierung von verbleibenden HohlräumenAusbau bestehender RohbautunnelSanierung der bestehenden Ausbruchsicherung, Reprofilierung des Bestandes, Sanierung von Kavernen im BahntunnelAusbruch div. Kavernen, Wendenischen, Buchten und Stollen im SprengvortriebAusbruch Sohlgraben und Sohlgewölbe im BestandEinbau Drainage und Tunnelabdichtung inkl. EntwässerungsleitungenEinbau Tunnelinnengewölbe und Bankette auf ca. 14 km LängeSanierung von verbleibenden HohlräumenUmbau bestehender Bahntunnel Osteinseitige Erhöhung eines Banketts über ca. 6.5 km LängeSanierung von verbleibenden Hohlräumenausschliesslich bahngebundene Logistik
Produktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von zwei Faltdach-PV-Anlagen mit einer Leistung von ca. 870kWp (Anlage M1) und 370kWp (Anlage O). Die Anlagen müssen bei ungünstigen Witterungsbedingungen (Wind und Schnee) automatisch die Panels einfahren können. Das vorgesehene Konzept sieht vor, dass die Solarmodule an einer Trag- und Zugseilkonstruktion befestigt sind und an dieser ein-/ausgefahren werden können. Die gesamte überspannte Fläche beträgt rund 7'600m2. Die ausgeschriebenen Leistungen betrifft neben den Solarpanels auch die Tragkonstruktion (exkl. Fundamente), Wechselrichter, AC-/DC-Verkabelung und SGK, Sensorik und der Potentialausgleich.
Das PSW Grimsel 4 nutzt mit zwei Maschinengruppen ohne zusätzlich gefasstes Wasser das vorhandene Potenzial zwischen den beiden bestehenden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee. Auf Grund der kurzen Distanz zwischen den beiden Seen sowie der bereits bestehenden Anlagenteile kann mit dem PSW Grimsel 4 ein wirtschaftlich attraktives Kraftwerk realisiert werden.Neben den erwähnten Stauseen nutzt das Projektvorhaben weitere bestehende Anlagenteile, insbesondere die Erschliessung- und Versorgungsanlagen der bestehenden Kraftwerke an der Grimsel, sowie das bereits im Zusammenhang mit dem Ersatz der Staumauer Spitallamm realisierte Einlaufbauwerk Grimselsee mit Drosselklappenkammer (Vorinvestition Grimsel 4). Die neu zu erstellenden Bauwerke umfassen im Generellen die Weiterführung des oberwasserseitigen Triebwassersystem ab der Drosselklappenkammer mit Flachstrecke und Druckschacht, die Kavernenzentrale, das unterwasserseitige Triebwassersystem mit Unterwasserstollen und Auslaufbauwerk sowie zusätzliche Erschliessungsstollen.Das neue Kraftwerk weist bei einer Ausbauwassermenge von 70 m3/s eine Gesamtleistung von 150 MW auf und schliesst den vorhandenen Engpass im hydraulischen System zwischen Grimsel- und Räterichsbodensee. Daneben dient das Kraftwerk auch der See- und Zuflussbewirtschaftung, wodurch Wasserverluste bei Hochwasser vermieden werden können und ein wesentlicher Beitrag zum Hochwasserschutz geleistet wird.Dank seiner flexiblen Betriebsweise kann das PSW Grimsel 4 sowohl auf kurzfristige Netzschwankungen reagieren als auch im Umwälzbetrieb Lastspitzen abdecken. In Zeiten von Überkapazitäten im Netz kann überschüssige Energie aufgenommen und gespeichert werden. In Bedarfssituationen steht die gespeicherte Energie als Spitzenstrom zur Verfügung. Dadurch unterstützt Grimsel 4 nicht nur die Glättung von Lastprofilen, sondern auch die Stabilisierung von Spannung und Frequenz im Übertragungsnetz.Das PSW Grimsel 4 ist zusätzlich in der Lage, im sogenannten hydraulischen Kurzschluss betrieben zu werden. Dabei wird ein Teil des gepumpten Wassers unmittelbar wieder turbiniert, ohne den Speicherkreislauf vollständig zu durchlaufen. Diese Betriebsweise erlaubt es, sehr schnell auf sich verändernde Netzbedingungen zu reagieren, ohne dabei den Pumpbetrieb unterbrechen zu müssen. Dies erhöht die Reaktionsfähigkeit des Kraftwerks erheblich und macht es zu einem äusserst wertvollen Werkzeug im modernen Netzbetrieb.Neben der Energieproduktion bietet das PSW Grimsel 4 auch Systemdienstleistungen wie Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung. Die hohe Flexibilität des Pumpspeicherkraftwerks ermöglicht es, Regelenergie in kürzester Zeit bereitzustellen, was angesichts der zunehmenden Volatilität der Strommärkte einen entscheidenden Vorteil darstellt. Mit diesen Eigenschaften erfüllt das PSW Grimsel 4 eine zentrale Rolle in der Energiewende und trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit sowie zur effizienten Nutzung der Wasserkraftressourcen bei.Umfang der Arbeiten / HauptmengenDie folgenden Bauwerke sind im Rahmen des Bauhauptloses für das PSW Grimsel 4 neu zu erstellen:- Triebwassersystem mit - Restausbruch Oberwasser-Druckstollen Flachstrecke I (ODF I) - Oberwasser-Druckschacht (ODS)- Oberwasser Druckstollen Flachstrecke II (ODF II)- Verteilleitung Oberwasser (VOW)- Verteilleitung Unterwasser (VUW)- Unterwasser-Druckstollen (UDS)- Ein- und Auslaufbauwerk im Räterichsbodensee (ABR), exkl. Voreinschnitt (ETR)- Kavernenzentrale (ZGR4)- Verschiedene Zugangs-, Versorgungs- und baulogistische StollenDer Triebwasserweg zwischen den beiden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee verläuft gestreckt. Die Trassenlage wurde mit Blick auf eine minimale Länge des Triebwasserwegs optimiert. Die geringe horizontale Gesamtlänge von nur knapp 1.2 km erlaubt es, sowohl im Ober- (OW), als auch im Unterwasser (UW) auf ein Wasserschloss zu verzichten, ohne dabei grössere Betriebseinschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
BERNMOBIL beabsichtigen Dienstkleider für das Fahr-, Kontroll- und Verkaufspersonal möglichst ab Standardkollektion zu beschaffen. Das Gesamtsortiment wird von ca. 880 Mitarbeitenden getragen, davon über 150 Frauen. Details können de Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
>> Beschaffung vor der Änderung Es sind Schienenpersonennahverkehrsleistungen im Sinne von § 6 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes im Freistaat Thüringen und dem Freistaat Bayern zu erbringen. Die Vergabe wird in zwei Lose mit folgenden Strecken aufgeteilt: LOS A: Erfurt – Suhl – Grimmenthal – Ebenhausen – Schweinfurt – Würzburg // Bad Kissingen – Ebenhausen – Schweinfurt – Würzburg mit der Option für die Strecke Würzburg – Seligenstadt – Volkach-Astheim Erfurt – Suhl – Grimmenthal – Meiningen// Erfurt – Suhl – Grimmenthal – Ebenhausen – Schweinfurt// LOS B: Eisenach – Wernshausen – Meiningen – Grimmenthal – Eisfeld – Sonneberg – Neu-haus am Rennweg// Zella-Mehlis – Wernshausen// Option "Rennsteig" Ilmenau – Bf Rennsteig// Gemünden – Hammelburg – Bad Kissingen – Ebenhausen – Schweinfurt Stadt// Option "Stundentakt RB 50" Gemünden – Hammelburg – Bad Kissingen// Schweinfurt Stadt – Ebenhausen – Bad Neustadt a. d. Saale (– Meiningen) mit einem Umfang von insgesamt ca. 6,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr zu erbringen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. >> Beschaffung nach der Änderung Es sind Schienenpersonennahverkehrsleistungen im Sinne von § 6 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes im Freistaat Thüringen und dem Freistaat Bayern zu erbringen. Die Vergabe wird in zwei Lose mit folgenden Strecken aufgeteilt: LOS A: RE 7 Erfurt – Suhl – Grimmenthal – Ebenhausen – Schweinfurt – Würzburg // RE 57 Bad Kissingen – Ebenhausen – Schweinfurt – Würzburg // RE 70 Erfurt – Suhl – Grimmenthal – Meiningen // Option „Mainschleifenbahn“ RS 5 Würzburg – Seligenstadt – Volkach-Astheim // LOS B: RB 40 Erfurt – Suhl – Grimmenthal – Ebenhausen – Schweinfurt // RB 41 Eisenach – Wernshausen – Meiningen – Grimmenthal – Eisfeld – Sonneberg – Neuhaus am Rennweg // RB 43 Zella-Mehlis – Wernshausen // RB 44 Erfurt – Suhl – Grimmenthal – Meiningen // Option "Rennsteig" RB 49 Ilmenau – Bf Rennsteig // RB 50 Gemünden – Hammelburg – Bad Kissingen – Ebenhausen – Schweinfurt Stadt // Option "Stundentakt RB 50" RB 50 Gemünden – Hammelburg – Bad Kissingen // RB 59 Schweinfurt Stadt – Ebenhausen – Bad Neustadt a. d. Saale (– Meiningen). Der Gesamtumfang der zu vergebenden Leistungen einschließlich der Optionen beträgt ca. 6,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr. Es darf für Los A und/oder Los B jeweils ein Einzellosangebot eingereicht werden sowie für die Kombination aus Los A und Los B ein Kombinationsangebot. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, insbesondere den Bewerbungsbedingungen, dem Verkehrsvertrag und der Leistungsbeschreibung.
Präqualifikationsverfahren für die Lieferung der Dienstleistung Gas-Rohrnetzüberprüfung auf Grundlage der technischen Spezifikation der Thüga AG
In dieser Ausschreibung werden AIS Anlagen oder Teile davon für insgesamt 5 Unterwerke im Höchstspannungsnetz von Swissgrid ausgeschrieben.Die Lieferungen und Leistungen sind detailliert in den einzelnen Losen beschrieben.
Die Feuerwehr Altendorf beschafft im Jahr 2026/2027 ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF) und ersetzt damit das bestehende TLF. Alle weiteren Beschreibungen sind in den Dokumenten hinterlegt.
Der Fachbereich Mess- und Diagnosetechnik (MUD) ist verantwortlich für die maschinelle Zustandsdatenüberwachung (Fahrbahn inkl. Weichen und Fahrstromsysteme) im Normalspurnetz der SBB AG sowie bei verschiedenen Infrastrukturbetreiber in der Schweiz. Zustandsdaten werden mithilfe von SBB-eigenen Infrastrukturdiagnosefahrzeugen und externen Dienstleistern erhoben. Die zwei heute eingesetzten Infrastrukturdiagnosefahrzeuge müssen voraussichtlich 2031 und 2034 ersetzt werden. Mit dem Ziel, die hohen Anforderungen an die Zustandsdatenüberwachung weiterhin sicherzustellen und fortlaufend zu optimieren, werden bis zu 3 Infrastrukturdiagnosefahrzeuge einer neuen Generation beschafft. Gegenstand und Umfang der Ausschreibung umfasst 2 Lose. Fixer Auftrag: Los 1: Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines Infrastrukturdiagnosefahrzeug (inklusive Wartung Peripheriesysteme) Los 2: Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines Fahrbahn- und Schieneninspektionssystem Die SBB AG beabsichtigt den Bezug von * 1 Infrastrukturdiagnosefahrzeug inkl. Peripherie- und Supportsysteme sowie Service und Support für die Peripherie- und Supportsysteme (Los 1) * 1 Fahrbahn- und Schieneninspektionssystem (TSIS) sowie Service und Support für das Peripheriesystem während der gesamten Vertragslaufzeit. (Los 2) Optionen: Die dazugehörigen Optionen können nach Ermessen der SBB AG einzeln vergeben werden. Die SBB AG behält sich das Recht vor, die Optionen vollumfänglich, in Teilen oder gestaffelt nachzubestellen: • 2 zusätzliche Infrastrukturdiagnosefahrzeuge Los1 • 2 zusätzliche Fahrbahn- und Schieneninspektionssysteme Los 2 • Instandhaltung und Supportleistungen für die Infrastrukturdiagnosefahrzeuge (Rollmaterial ohne Peripherie- und Supportsysteme) Los 1 • Vorbereitung der Integration TC Messsysteme (SBB entscheidet über diese Optionseinlösung vor Werkvertragsunterzeichnung) und Integration Mobilfunkantenne Los 1 • Riffelmesssystem RCMS Los 2 • Erweiterungen zum TSIS-Teil-Peripheriesystem RSIS, TMS und REIS Los 2 Die Anbieterin ist berechtigt, ein Angebot für beide Lose (Los 1 und Los 2) oder ausschliesslich für eines der Lose (nur Los 1 bzw. nur Los 2) einzureichen. Die Bewertung sowie Zuschlag erfolgt für jedes Los einzeln. Sollte nur für Los 2 ein Angebot eingereicht werden, für Los 1 jedoch nicht, ist die SBB berechtigt, keinen Zuschlag zu erteilen.
Die zentrale Engineering-Datenbank für Leit- und Störmeldesystem Schweiz (LSS-CH) wurde 2008 spezifisch für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) entwickelt. Dies beinhaltete europaweit die erste Datenbank, die ein herstellerunabhängiges und durchgängiges Engineering (Service und Automationsstationen) ermöglichte. Die inzwischen 17-jährige Datenbank sowie auch weitere Applikationen des Leitsystems sind softwaretechnisch veraltet und können den neuen Bedarfsanforderungen (wie z.B. Building Information Modeling (BIM), Cloud) nicht mehr gerecht werden. Daher beabsichtigt das Projekt "New Automation" die Neuentwicklung des Leit- und Störmeldesystems. Die SBB AG beabsichtigt für das Projekt «New Automation» drei unabhängige Teile zu beschaffen. Um den Anbietermarkt nicht massiv einzuschränken sowie um wirtschaftliche Angebote zu ermöglichen, werden die drei Teile in einzelnen Losen am Markt beschafft. In der Ausschreibung sollen 3 Lose ausgeschrieben werden, welche einzeln bewertet und vergeben werden. Es handelt sich dabei um folgende Lose: Los 1: Konfigurationsdatenbank Los 2: Standardsoftware für SPS Los 3: Kommunikationsbus Je Los wird ein Werkvertrag für die Erstellung und ein Supportvertrag über die ganze Lebensdauer des Werkes vergeben, welcher nach der Schlussabnahme des Werkes abgeschlossen werden soll.
Die Feuerwehr Altendorf beschafft im Jahr 2026/2027 ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF) und ersetzt damit das bestehende TLF.Alle weiteren Beschreibungen sind in den Dokumenten hinterlegt.
Die zentrale Engineering-Datenbank für Leit- und Störmeldesystem Schweiz (LSS-CH) wurde 2008 spezifisch für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) entwickelt. Dies beinhaltete europaweit die erste Datenbank, die ein herstellerunabhängiges und durchgängiges Engineering (Service und Automationsstationen) ermöglichte. Die inzwischen 17-jährige Datenbank sowie auch weitere Applikationen des Leitsystems sind softwaretechnisch veraltet und können den neuen Bedarfsanforderungen (wie z.B. Building Information Modeling (BIM), Cloud) nicht mehr gerecht werden. Daher beabsichtigt das Projekt "New Automation" die Neuentwicklung des Leit- und Störmeldesystems.Die SBB AG beabsichtigt für das Projekt «New Automation» drei unabhängige Teile zu beschaffen. Um den Anbietermarkt nicht massiv einzuschränken sowie um wirtschaftliche Angebote zu ermöglichen, werden die drei Teile in einzelnen Losen am Markt beschafft. In der Ausschreibung sollen 3 Lose ausgeschrieben werden, welche einzeln bewertet und vergeben werden. Es handelt sich dabei um folgende Lose:Los 1: KonfigurationsdatenbankLos 2: Standardsoftware für SPSLos 3: KommunikationsbusJe Los wird ein Werkvertrag für die Erstellung und ein Supportvertrag über die ganze Lebensdauer des Werkes vergeben, welcher nach der Schlussabnahme des Werkes abgeschlossen werden soll.
Brückenneubau: Geh- und Radwegbrücke als Stahlbrücke mit Betonfahrbahn als Mehrfeldbauwerk über die Warnow im Stadtzentrum von Rostock
Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) plant auf dem Areal Rheinau einen Neubau zur Erweiterung der stationären Behandlungsplätze der Klinik für Forensische Psychiatrie. Der Neubau umfasst Einrichtungen der Sicherheitsstufe «mittlere Sicherheit» mit insgesamt 39 Betten sowie Räume für Arbeitsagogik und Spezialtherapien. Gegenstand des Auftrags ist die Realisation eines zweigeschossigen Neubaus mit Untergeschoss mit einer Geschossfläche von rund 10’000 m² innerhalb des bestehenden Klinikareals. Die Ausführung erfolgt im Generalunternehmermodell (GU) auf Grundlage der durch die Auftraggeberin bereitgestellten Projektierung. Der Neubau dient der stationären Behandlung forensischer Patientinnen und Patienten und ist als Gesundheitsbau im Kontext des Justizvollzugs mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität und Betrieb auszuführen. Die interessierten Anbieter / Anbieterinnen können mit Einreichung der unterschriebenen Geheimhaltungserklärung (beil. Dokument) die gesamten Submissionsunterlagen beziehen.
Der Fachbereich Mess- und Diagnosetechnik (MUD) ist verantwortlich für die maschinelle Zustandsdatenüberwachung (Fahrbahn inkl. Weichen und Fahrstromsysteme) im Normalspurnetz der SBB AG sowie bei verschiedenen Infrastrukturbetreiber in der Schweiz. Zustandsdaten werden mithilfe von SBB-eigenen Infrastrukturdiagnosefahrzeugen und externen Dienstleistern erhoben.Die zwei heute eingesetzten Infrastrukturdiagnosefahrzeuge müssen voraussichtlich 2031 und 2034 ersetzt werden. Mit dem Ziel, die hohen Anforderungen an die Zustandsdatenüberwachung weiterhin sicherzustellen und fortlaufend zu optimieren, werden bis zu 3 Infrastrukturdiagnosefahrzeuge einer neuen Generation beschafft.Gegenstand und Umfang der Ausschreibung umfasst 2 Lose.Fixer Auftrag:Los 1: Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines Infrastrukturdiagnosefahrzeug (inklusive Wartung Peripheriesysteme) Los 2: Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines Fahrbahn- und Schieneninspektionssystem Die SBB AG beabsichtigt den Bezug von1 Infrastrukturdiagnosefahrzeug inkl. Peripherie- und Supportsysteme sowie Service und Support für die Peripherie- und Supportsysteme (Los 1)1 Fahrbahn- und Schieneninspektionssystem (TSIS) sowie Service und Support für das Peripheriesystem während der gesamten Vertragslaufzeit. (Los 2)Optionen:Die dazugehörigen Optionen können nach Ermessen der SBB AG einzeln vergeben werden.Die SBB AG behält sich das Recht vor, die Optionen vollumfänglich, in Teilen oder gestaffelt nachzubestellen:• 2 zusätzliche Infrastrukturdiagnosefahrzeuge Los1• 2 zusätzliche Fahrbahn- und Schieneninspektionssysteme Los 2• Instandhaltung und Supportleistungen für die Infrastrukturdiagnosefahrzeuge (Rollmaterial ohne Peripherie- und Supportsysteme) Los 1• Vorbereitung der Integration TC Messsysteme (SBB entscheidet über diese Optionseinlösung vor Werkvertragsunterzeichnung) und Integration Mobilfunkantenne Los 1• Riffelmesssystem RCMS Los 2• Erweiterungen zum TSIS-Teil-Peripheriesystem RSIS, TMS und REIS Los 2 Die Anbieterin ist berechtigt, ein Angebot für beide Lose (Los 1 und Los 2) oder ausschliesslich für eines der Lose (nur Los 1 bzw. nur Los 2) einzureichen. Die Bewertung sowie Zuschlag erfolgt für jedes Los einzeln. Sollte nur für Los 2 ein Angebot eingereicht werden, für Los 1 jedoch nicht, ist die SBB berechtigt, keinen Zuschlag zu erteilen.