Frist abgelaufen

BASF - KVT, Optimierung Einfahrbereich

Auftraggeber
Veröffentlicht
26.03.2026
Angebotsfrist
08.06.2026
Straßen- und Tiefbauarbeiten im Einfahrbereich der Kombi Terminals Ludwigshafen, Auszuführende Arbeiten sind u. a. Einbau/Herstellung von ca. 2.500 m² Asphaltbefestigungen, 800 m² Pflasterflächen, 1.500 m Bordstein, 1.200 m Kabelschutzrohre, Anpassung einer Fahrleitungsanlage inkl. Bau von 2 Höhenbegrenzungstoren, Neubau eines 2-gleisigen Bahnübergangs mit Gleistragplatten und techn. BÜ-Sicherungsanlage, Errichtung von 2 Modulgebäuden in Containerbauweise
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
26.03.26
Abgabefrist
08.06.26
Öffnung
08.06.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
E-Mail
steffen.maier@basf.com
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Telefon
+49 621 6074576
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Website
https://www.basf.com
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Zusätzliche Bonitätsauskunft
    • Der Auftraggeber vergibt den Auftrag nur an Unternehmen, die auch wirtschaftlich leistungsfähig sind.
    • Als Nachweis muss der Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers eine aktuelle (nicht älter als 3 Monate ab Auftragsbekanntmachung) Bonitätsauskunft einer anerkannten Ratingagentur (Creditreform Germany, KSV oder vergleichbar) vorlegen.
    • PQ-Verzeichnis der Deutsche Bahn AG
    • Der Bieter, ein von ihm für diese Arbeiten vorgesehener und im FB 233 entsprechend benannter Nachunternehmer oder ein für diese Arbeiten vorgesehenes Mitglied der Bietergemeinschaft muss im PQ-Verzeichnis der Deutsche Bahn AG für die Warengruppen „Oberleitungsanlagen Standard“ als präqualifiziert mit einer Gültigkeitsdauer bis mindestens 31. März 2027 eingetragen sein und auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers einen Auszug aus dem PQ-Verzeichnis zum Beleg dieser Anforderung vorlegen.
  • Mindestanforderung

    • Kein Russlandbezug Im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014
    • Der Bieter, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 aufweisen.
    • Als Nachweis muss der Bieter mit dem Angebot eine Eigenerklärung auf dem Formblatt „Erklärung zu Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014“ vorlegen.
  • Mindestanforderung

    • Referenzen
    • Der Bieter muss über mindestens drei geeignete Referenzen über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen verfügen. Die Referenzen müssen jeweils zwingend sämtliche nachfolgende Anforderungen erfüllen:
    • -Vergleichbare Leistungen im Sinne dieser Anforderung sind im Zusammenhang ausgeführte Asphalt- und Tiefbau- und Rohrleitungsarbeiten (im Wesentlichen Entwässerung und Kabelführungssysteme), wobei der Bieter wesentliche Teile dieser Arbeiten (mindestens 70 % der Abrechnungssumme) im eigenen Unternehmen selbst ausgeführt haben muss (d. h. hinsichtlich dieses Anteils ohne Beauftragung von Nachunternehmern bzw. Eignungsleihe)
    • -Die Referenzaufträge müssen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren begonnen und bis spätestens zum Tage der Übermittlung der Referenzangabe an den Auftraggeber abgeschlossen worden sein.
    • Als Nachweis muss der Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers eine Eigenerklärung mit aussagekräftigen Angaben zu den Referenzprojekten vorlegen, anhand der der Auftraggeber prüfen kann, ob die Referenzen die gestellten Anforderungen erfüllen (z. B. durch die auf Formblatt 124 genannte Referenzliste).
    • Angaben zu Arbeitskräften
    • Der Bieter erklärt, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
    • Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl gelangt, gibt er mit seinem Angebot die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal an.
  • Mindestanforderung

    • Mindestumsatz
    • Der Bieter muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich einen Gesamtumsatz von mindestens EUR 4.000.000,00 (netto) mit der Erbringung dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Leistungen erzielt haben.
    • Als Nachweis muss der Bieter mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu den Umsätzen vorlegen (z. B. durch Eintragung auf Formblatt 124).

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Vertragsbedingungen124 KB32 Seiten
Vertragsentwurf56 KB6 Seiten
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