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Deckensanierung K 2143- Freie Strecke Gottenz-Kirchsandstraße

Auftraggeber
Veröffentlicht
05.08.2026
Angebotsfrist
26.08.2026
Der Landkreis Saalekreis beabsichtigt die Erneuerung der Fahrbahn einschließlich einer Querschnittsverbreiterung von ca. 4,50 m auf ca. 5,00 m im Zuge der Kreisstraße K 2143 vom Ortseingang Gottenz bis zum Beginn der geschlossenen Bebauung durchzuführen. Die Baustrecke beginnt am südlichen Ortseingang der Ortslage Gottenz bei Streckenkilometer 1,355 (Netzknoten 4538 017). Die Baustrecke endet unmittelbar am Beginn der geschlossenen Bebauung (Materialwechsel) bei Streckenkilometer 1,565 (Netzknoten 4538 017). Die Länge der Baustrecke beträgt 210 m. * - Einmessen der vorhandenen Deckenhöhen, Erstellen eines Deckenbuches für den Wiedereinbau, Einmessen der Streckenstationszeichen - Rückbau der vorhandenen Stationszeichen und Verkehrszeichen - Aufnehmen des vorhandenen Bankettmaterials in 20 cm Dicke auf 0,50 m Breite - Fräsen der Asphaltdeckschicht der bestehenden K 2143 in ca. 2,0 cm Dicke (partiell) - Ausbau von Bodenmaterial bzw. SoB in den Seitenbereichen in ca. 60 cm Dicke auf 1,0 m Breite (einschließlich Sommerweg) - Herstellung eines Kanalgrabens für den geplanten RW-Kanal DN 300 - Einbau des RW-Kanals DN 300, der zugehörigen Schächte (DN 1000) sowie Straßenabläufe (300x500) mit Anschlussleitungen DN 150 - Lagenweises Verfüllen und Verdichten des Kanalgrabens - Herstellung einer Bodenverbesserung (Bodenaustausch) in ca. 30 cm Dicke in den Bereichen der Randverbreiterung mit Evd ≤ 45 MPa (links und rechts) - Aufbau der Frostschutzschicht in den Bereichen des Sommerweges und der Randverbreiterung (links und rechts) auf ca. 0,50 m Breite - Herstellung eines Profilausgleiches, infolge Wechsel der Querneigung - Verlegen eines bitumenummantelten Asphaltgitters im Anbaubereich auf der Fräsfläche - Anspritzen der vorhandenen Fräsfläche mit Bitumenemulsion - Lieferung von Frostschutzmaterial B2 0/32 für die Herstellung des Sommerweges - Herstellung einer Rundbordanlage (RB 15x20) beidseitig - Profilgerechter Einbau einer Asphalttragschicht AC 32 TN in 10 cm Dicke auf der vorhandenen Fräsfläche bzw. Natursteindecke gemäß des erstellten Deckenbuches - Profilgerechter Einbau einer Asphalttragschicht AC 22 TL in 8 cm Dicke (Sommerweg) - Anspritzen der eingebauten Tragschicht mit Bitumenemulsion - Profilgerechter Einbau einer Asphaltdeckschicht AC 11 DN in 4 cm Dicke auf der vorhandenen Fräsfläche bzw. Natursteindecke gemäß des erstellten Deckenbuches - Profilgerechter Einbau einer Asphaltdeckschicht AC 5 DL in 2 cm Dicke (Sommerweg) - Lieferung und Einbau von Bankettmaterial in 0,20 m Dicke auf 0,50 m Breite (Frostschutzmaterial B2 0/45) - Liefern und Einbauen von Stationszeichen und Verkehrszeichen

Zeitplan

Veröffentlichung
05.08.26
Abgabefrist
26.08.26
Vertragsbeginn
19.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
de-open
Erfüllungsort
Bonn, Deutschland
E-Mail
ticket@bescha.bund.de
Telefon
0228 99 610 1234

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Bezug zum Formblatt

    • enthalten in den Vergabeunterlagen.
    • Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
    • Folgende Unterlagen sind darüber hinaus mit dem Angebot einzureichen:
    • - HVA B-StB Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedesHauptangebot gesondert)
    • *
    • - Erklärungen zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (§ 10 Abs 1 und Abs. 3 des Landesvergabegesetzes Sachsen-Anhalt
    • - Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 13 Abs. 2 und 4 des Landesvergabegesetzes Sachsen-Anhalt)
    • Alle Erklärungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
    • *
    • Auf gesondertes Verlangen vorzulegen sind:
    • - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen
    • *
    • Hinweise zum Bestbieterprinzip gemäß § 8 TVergG LSA
    • Die nach diesem Gesetz und nach den in § 1 (2) Satz 1 genannten Vergabe- und Vertragsordnung verpflichtend vorzulengenden Erklärungen und Nachweise sin nur vom demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter) vorzulegen.
    • Wir weisen darauf hin, dass:
    • 1. Nachforderungen und Abforderugnen der Erklärungen und Nachweise sowie Informationen der Bieter (Absagen) nach § 19 TVergG LSA elektronisch über die eVergabeplattform erfolgen.
    • 2. Der Bestbieter hat im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer Frist von mindestens 3 und höchstens 5 Werktagen vorzulegen.
    • 3. Bei nicht fristgemäßer Vorlage der verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise ist das Angebot von der Wertung auszuschließen.
    • Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 € netto für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister abfordern.

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