Frist abgelaufen

Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer – Umbau, Neustrukturierung und Reorganisation der Endoskopie

Die Angebotsfrist ist am 23. September 2024 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 03. Dezember 2024

  • Kohl und Frech partnerschaft, Schifferstadt (Fachplanungsleistungen für die Kostengruppen 410-430 (Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS)) sowie 470 (nur Med.gase(M)) für das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer – Umbau, Neustrukturierung und Reorganisation der Endoskopie)
  • sander hofrichter architekten gmbh, Ludwigshafen (techn. Fachplanungsleistungen für die Kostengruppe 473 ("Medizinplanung") für das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer – Umbau, Neustrukturierung und Reorganisation der Endoskopie)
  • sander.hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen (Objektplanungsleistungen nach HOAI 2021, Teil 3 Abschnitt 1, LPH 5-9)
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Umbau der Endoskopie mit neuen Aufbereitungsanlagen für Endoskope gemäß aktueller Hygienevor gaben. In 3 kleineren Bauabschnitten wird die endoskopische Abteilung im laufenden Betrieb derges talt umgebaut, so dass neue Untersuchungsräume entstehen, ehemalige Flure umgenutzt werden und neue Durchreiche-RDG-Einheiten inkl. der dazugehörigen Lagerungsmöglichkeiten (u.a. Trocken schränke) entstehen können.

Zeitplan

Veröffentlichung
21.08.24
Teilnahmefrist
23.09.24
Vertragsbeginn
01.01.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Speyer, Deutschland
Vertragslaufzeit
3 Tage
E-Mail
melanie.hess@diakonissen.de
Telefon
+49 62 32 22 17 78
Website
https://www.diakonissen.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Geforderte Nachweise

    • a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 48 VgV ( siehe auch §§ 123, 124 u. ggf. 125 GWB - Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen), auf Formblatt 124
    • b) nur wenn zutreffend: - Erklärung von Bewerbergemeinschaften zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft (Arbeitsgemeinschaft). - Erklärung von Bewerbergemeinschaften zur gesamtschuldnerischen Haftung.
  • Geforderte Nachweise

    • a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
    • b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
    • c) Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Bewerbers
    • d) Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Bewerbers in dem Tätigkeitsbereich Krankenhausbau: Geforderte Nachweise:
    • a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
    • b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
    • Mindestdeckungssummen: Personenschäden 5.000.000.00 EUR
    • Sachschäden 5.000.000,00 EUR.
    • Der Nachweis gilt auch als erbracht durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherung, dass im Auf
    • tragsfall eine Versicherung mit o.g. Deckungssummen abgeschlossen werden kann, siehe auch Ab
    • schnitt II.1.1)
    • c) Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Bewerbers“ in den letzten 3 abge
    • schlossenen Geschäftsjahren.
    • Zur Ermittlung des Durchschnitts sind die Umsätze (Nettoleistungen ohne Umsatzsteuer) nur für den
    • Tätigkeitsbereich „A“ – Objektplanung Gebäude“ der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ein
    • zeln pro Jahr anzugeben.
    • Mit Nachweis des Mindestumsatz erhält der Bewerber 5 Punkte, ansonsten 0 Punkte.
    • geforderter Mindestumsatz/Jahr:
    • 260.000€
    • d) Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Bewerbers in dem Tätigkeitsbereich Kranken
    • hausbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Ermittlung des Durchschnitts sind
    • die Umsätze (Nettoleistungen ohne Umsatzsteuer) nur für den Tätigkeitsbereich „A“ - Objektplanung“
    • für den Tätigkeitsbereich Krankenhausbau der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre einzeln
    • pro Jahr anzugeben.
    • 5 Punkte:
    • 3 Punkte:
    • 1 Punkt:
    • ab 250.000 € Umsatz/Jahr
    • ab 150.000 € Umsatz/Jahr
    • ab
    • 50.000 € Umsatz/Jahr
  • a) Erklärung zur Verfügbarkeit des Bewerbers während der verschiedenen Leistungsphasen b) Auskunft über die Bürostruktur (Organigramm) und eine Erklärung, aus der die durchschnittliche Zahl seiner betriebszugehörigen Architekten/Ingenieure/Technik hervorgeht c) Referenzobjekte „Krankenhausbau“ oder vergleichbar

    • : a) Erklärung zur Verfügbarkeit des Bewerbers während der verschiedenen Leistungsphasen un
    • ter Angabe von Planungs- und Bauleitungskapazitäten. Die zeitlichen Abhängigkeiten sind
    • dem Punkt I.1.2) Beschreibung der Maßnahme zu entnehmen.
    • b) Auskunft über die Bürostruktur (Organigramm) und eine Erklärung, aus der die durchschnittli
    • che Zahl seiner betriebszugehörigen Architekten/Ingenieure/Techniker in den letzten 3 Jahren
    • ersichtlich ist (keine Studenten oder Hilfskräfte):
    • nachzuweisende Mindestanzahl der betriebszugehörigen Architekten/Ingenieure: 2
    • c) Referenzobjekte „Krankenhausbau“ oder vergleichbar:
    • Referenzen über vergleichbare Leistungen von „Krankenhausbau“ und/oder vergleichbarer
    • Leistungen in den max. 10 zurückliegenden Jahren.
    • Um einen ausreichenden Wettbewerb zu ermöglichen, wird die Zeitspanne von max. 3 Jahren
    • nach VGV §46 (3), Pkt. 1 auf zehn Jahre erweitert. Weiterhin ist es möglich auch Projekte an
    • zugeben, bei denen die LPH 8-9 noch nicht vollständig abgeschlossen sind.
    • Referenzliste mit mind. 2 Bauvorhaben auf Formblatt „Referenzliste“
    • bei Erläuterungen zum
    • Projekt sind Projektpartner zu benennen. Wurden Leistungen nicht im eigenen Unternehmen
    • erbracht, sind der Entwurfsverfasser, sowie der Anteil der eigenen Leistung anzugeben.
    • Folgende Angaben sind vollständig zu jedem Projekt aufzuführen: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, Emailadresse) - kurze Erläuterung zum Projekt / Bezeichnung des Projektes / Baujahr des Objektes - Planungszeitraum sowie Bauzeit - Honorarzone - beauftragte Leistungsphasen nach HOAI, ggf. tatsächlich ausgeführte Leistungsphasen - Angabe HNF, BGF und BRI - Baukostensummen brutto – einzeln
    • nach den jeweiligen Kostengruppen DIN 276 aufgeteilt:
    • Objektplanungsleistung: KG 300-400
    • Darstellung / Präsentation von maximal 3 Referenzprojekten aus vor genannter Referenzliste,
    • insgesamt max. 6 Seiten DIN A4 / DIN A3 mit Grundriss und Foto. Referenzschreiben können
    • als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
  • Qualität der Unterlagen

    • Der AG bewertet in beiden Verfahrensstufen die Qualität der Unterlagen, worunter sowohl der Teilnahmeantrag in der 1. Stufe, als auch das Angebot mit Begleitschreiben sowie die zur Präsentation vorgelegten Unterlagen aus der 2. Phase gemeint sind.
    • Unter Qualität ist zu verstehen, dass bewertet wird, wie vollständig im Sinne der Vergabeunterlage und verständlich die Erläuterungen zum Teilnahmeantrag, zum Angebot und zur Präsentation sind, wie konkret sie sich auf die Aspekte der Projektaufgabe beziehen, wie sie anhand der vor gegebenen Struktur gegliedert sind, dass sie nicht zu umfangreich und damit unkonkret sind und ein leichtes Auffinden aller Angaben sicherstellen. Die Qualität der von den Bewerber*innen vor gelegten Unterlagen lässt erwarten, dass auch die im Auftragsfall zu erbringenden Ausarbeitungen in gleicher Qualität sind.
    • Wertungsaspekte
    • Qualität:
    • Vollständigkeit
    • Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit der Erläuterungen
    • Konkretisierung der Aspekte zur Projektaufgabe
    • Gliederung der Nachweise u. Erklärungen gem. Vorgaben
    • Prägnanz/Wesentlichkeit der Unterlagen
    • Die Wertung je Aspekt erfolgt nach folgendem Schlüssel:
    • sehr geringe Qualität 1
    • geringe Qualität 2
    • durchschnittliche Qualität 3
    • hohe Qualität 4
    • sehr hohe Qualität 5
    • Jeder Wertungsaspekt wird mit 0-5 Punkten bewertet, der Mittelwert ergibt die Endpunktzahl (gerundet auf 2 Nachkommastellen).

Zuschlagskriterien

    • a) Die Qualität der vorgestellten Präsentation bzw. deren Inhalte werden bewertet.
    • b) mögliche Konzeptideen werden bewertet in Bezug auf die Realisierbarkeit im Vergleich zur anstehenden Bauaufgabe
    • c) persönliche Qualifikation und Berufs- und Projekterfahrung der Projekt- und Bauleitung werden bewertet in Bezug auf den Einsatz bei der anstehenden Bauaufgabe § 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV
    • d) Schriftliche Darstellung zur örtlichen Präsenz bzw. Verfügbarkeit nach Aufforderung der Leitungskräfte während der Dienstleistungserbringung § 58 Abs. 2 Nr. 3 VgV
  • Vorlage des Gesamthonorarangebote s inkl. Nebenkosten

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Vertragsentwurf156 KB6 Seiten
Kalkulation78 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage37 KB24 Seiten
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