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Dynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"

Der Auftraggeber beabsichtigt den Neu- bzw. Ersatzbau von Betriebsgebäuden für zehn Straßenmeistereien im Rahmen des Gesamtprojekts "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"

Zeitplan

Veröffentlichung
18.12.25
Fragenfrist
03.12.29
Teilnahmefrist
17.12.29

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Nichtoffenes Verfahren
Erfüllungsort
Hoppegarten, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
de-vergabeverfahren@kpmg-law.com
Telefon
+49 33422491000

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis - Nachweis über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis
    • Die Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen haben einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister oder der Handwerksrolle vorzulegen. Als im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragener Bewerber ist es gestattet, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern.
  • Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung

  • Nachweis über die Umsätze des Unternehmens

  • Unternehmensreferenzen Interimsmaßnahmen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen

    • - Name und Anschrift des Referenzgebers
    • - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen
    • - Ausführungszeitraum
    • - Auftragsvolumen
    • - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter
    • - Beschreibung technischer Besonderheiten
    • - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung)
    • - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer)
    • - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers)
    • Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden.
    • Mindestanforderungen:
    • Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Interimsmaßnahmen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt.
    • Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird.
    • Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter:
    • 1. Art des Bauvorhabens
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen im Rahmen von Interimsmaßnahmen umfasste, die während des laufenden Betriebs von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen erbracht wurden.
    • Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche).
    • Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihrer Funktion, technischen Ausstattung und betrieblichen Abläufe mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind.
    • 2. Leistungsinhalt und -umfang
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste:
    • - Medienversorgung Container
    • - Fundament Container
    • - Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Demontage, Abtransport der Container
    • - Einrichtung temporärer Verkehrs-, Rangier- und Abstellflächen
    • - Medienanschluss (temporäre Entwässerungs- und Stromversorgungsmaßnahmen)
    • - Koordination und Rückbau der Interimseinrichtungen
    • 3. Ausführungszeitraum
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
  • Unternehmensreferenzen Abbruch - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen

    • - Name und Anschrift des Referenzgebers
    • - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen
    • - Ausführungszeitraum
    • - Auftragsvolumen
    • - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter
    • - Beschreibung technischer Besonderheiten
    • - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung)
    • - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer)
    • - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers)
    • Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden.
    • Mindestanforderungen:
    • Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Abbruch von Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt.
    • Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird.
    • Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter:
    • 1. Art des Bauvorhabens
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Abbruchleistungen an bestehenden Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste.
    • Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche).
    • Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihres Volumens sowie der baulichen Struktur mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind.
    • 2. Leistungsinhalt und -umfang
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste:
    • - Abbruch Bestandsgebäude inkl. aller zugehörigen Leistung wie z.B. Abfuhr, Verwertung bzw. Entsorgung des Bauschutts gem. Schadstoffgutachten
    • 3. Ausführungszeitraum
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.
  • Unternehmensreferenzen Erweiterter Rohbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen

    • - Name und Anschrift des Referenzgebers
    • - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen
    • - Ausführungszeitraum
    • - Auftragsvolumen
    • - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter
    • - Beschreibung technischer Besonderheiten
    • - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung)
    • - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer)
    • - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers)
    • Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden.
    • Mindestanforderungen:
    • Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich erweiterter Rohbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt.
    • Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird.
    • Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter:
    • 1. Art des Bauvorhabens
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des erweiterten Rohbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste.
    • Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche).
    • Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Rohbauarbeiten hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind (z.B. Bürogebäude oder Hotels).
    • 2. Leistungsinhalt und -umfang
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste:
    • - Baustelleneinrichtung (BE), inkl. Zaun, Container, Baustraße
    • - Aushub Baugrube
    • - Abfahren/Entsorgen Aushub
    • - Gründung inkl. Dämmung und Abdichtung
    • - Rohbau Stb./Beton/Halbfertigteile/Mauerwerk
    • 3. Ausführungszeitraum
    • Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

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