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Erich Kästner Schule - Ersatzneubau - Freianlagen

Auftraggeber
Veröffentlicht
26.06.2026
Angebotsfrist
28.07.2026
Die Außenanlagen des Schulhofes um den Neubau werden neu hergestellt. Eine FW-Zufahrt auf den Schulhof wird von der Paul-Natorp-Straße an der nördlichen Grundstückgrenze realisiert. Die Herstellung der Freiflächen um den Neubau und Schulhoferweiterung, sowie die Errichtung von zwei Behinderten-Parkplätzen sind Gegenstand dieser Baumaßnahme. Die Schule wird von der Paul-Natorp-Straße her erschlossen. Ein Teil des Schulhofs wird aktuell von der Grundschule weiterhin als Schulhof genutzt. Auszüge der Planungsunterlagen (Lageplan, Schnitte) etc. sind dem Leistungsverzeichnis mit Baubeschreibung beigefügt und bei der Kalkulation zu beachten. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt von der Hangstraße her. Zur Baufeldfreimachung sind Baustraßen zurück zubauen, vorhandene Asphalt- und Betonpflasterflächen aufzunehmen und zu entsorgen. Das Material ist aufgrund von Nutzung als Baustraße und Verschmutzung nicht für die Wiederverwendung als Frostschutzschicht geeignet. Erdlager des AG sollen aufgenommen und entsorgt werden. Im Baufeld liegen bereits Entwässerungskanäle und Versorgungsleerrohre, die besonders zu beachten sind. Die befahrbaren befestigen Flächen werden mit Betonpflaster hergestellt, die Einfassung erfolgt mit Betonbordsteinen und Läuferzeilen. Traufstreifen werden aus Betonplatten hergestellt. Auf dem Schulhof werden Spielgeräte, Geräteschuppen, Holzpodeste, Betonsitzblöcke und Sitzstufen, sowie Abfalleimer eingebaut.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
26.06.26
Abgabefrist
28.07.26
Öffnung
28.07.26
Vertragsbeginn
05.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Marburg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabe@marburg-stadt.de
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Telefon
+49 64 21 20 12 30 0
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Website
https://www.marburg.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, können in besonderen Ausnahmefällen, in denen dies durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt ist, sowie in begründeten Einzelfällen Eignungsnachweise gefordert werden

    • eine Bestätigung
    • eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
  • Eigenerklärung, dass in den letzten fünf Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, können in besonderen Ausnahmefällen, in denen dies durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt ist, sowie in begründeten Einzelfällen Eignungsnachweise gefordert werden. Es können drei Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: je eine Referenzbescheinigung mit Angaben entsprechend VHB-Formblatt 444 gefordert werden.

  • Eigenerklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, können in besonderen Ausnahmefällen, in denen dies durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt ist, sowie in begründeten Einzelfällen Eignungsnachweise gefordert werden: die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

    • Eigenerklärung zur Eintragung in das Handelsregister und/oder eine Handwerksrolle bei einer Handwerkskammer. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, können in besonderen Ausnahmefällen, in denen dies durch den Gegenstand des Auftrags
    • gerechtfertigt ist, sowie in begründeten Einzelfällen Eignungsnachweise gefordert werden. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer. Eine entsprechende Bescheinigung ist vorzulegen.
    • Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
    • Wurde ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt, ist dieser auf Verlangen vorzulegen.
    • Angabe, dass nachweislich kein zwingender, in § 123 GWB genannter Ausschlussgrund vorliegt.
    • Angabe, dass außerdem kein Ausschlussgrund vorliegt, der unter § 124 Abs. 1 GWB fällt.

Zuschlagskriterien

  • 100 % Preis

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Lose (1)

Preisblatt24 KB2 Tabellen
Projektplan156 KB6 Seiten
Eigenerklärung78 KB12 Seiten
Eignungskriterien37 KB24 Seiten
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