Frist abgelaufen

Generalplanungsleistungen betreffend Modernisierung Zentral-OP im 1. Bauabschnitt

Die Angebotsfrist ist am 23. Januar 2024 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓
Auftraggeber
Veröffentlicht
13.01.2024
Angebotsfrist
23.01.2024
Die Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH (kurz: UKGM) beabsichtigt, an ihrem Standort Marburg Generalplanungsleistungen zur Modernisierung des Zentral-OP im sog. "1. Bauabschnitt" (Gebäude ID 3100) zu vergeben. Einzelne Teilleistungen gemäß den HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 sind bereits erbracht. Benötigt werden darauf aufbauende Leistungen, die sich grob an den HOAI-Leistungsphasen 3 bis 8 orientieren, aber im Einzelnen konkret beschrieben sind. Die Finanzierung des Bauvorhabens erfolgt teilweise aus Fördermitteln des Landes Hessen, die u.a. an strenge, insbesondere zeitliche Vorgaben zur Umsetzung gebunden sind. Die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme muss spätestens im Jahr 2026 erfolgen. Darüber hinaus erfolgt die Modernisierung im laufenden Klinikbetrieb. An eine zügige Ausführung, Fertigstellung und termingerechte mangelfreie Inbetriebnahme werden daher besonders hohe Ansprüche gestellt.

Zeitplan

Veröffentlichung
13.01.24
Abgabefrist
23.01.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Gießen, Deutschland
E-Mail
a.schoenleiter@asklepios.com
Telefon
+49 160 2921 871

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Bewerber bzw. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (bei Bewerbergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Der entsprechende Nachweis kann z.B. als Eintragung der Handelsregisternummer nebst Registergericht auf dem Vordruck 03, alternativ als Scan oder Auszug der Originalurkunden vorgelegt werden. Das Abrufdatum vorgelegter Nachweise (z.B. Registerauszüge) darf nicht älter als 12 Monate ab Auftragsbekanntmachung sein. Weitergehende Nachweismöglichkeiten gemäß VgV bleiben unberührt.

  • 1) Umsatz: Erklärung über (1.) den Gesamtumsatz sowie (2.) den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Generalplanung für den Umbau, die Sanierung und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen), jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Vordruck 03 für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bewerbungsgemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und deren Werte addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestbedingungen: Netto EUR 5 Mio. durchschnittlicher Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Generalplanung für den Umbau, die Sanierung und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen) in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

  • 2) Versicherungsschutz: Erklärung über eine bestehende (Berufs-) Haftpflichtversicherung des Bewerbers oder alternativ die Erklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird,- in beiden Fällen verbunden mit der Zusage des Bewerbers, dass der Versicherungsschutz für die gesamte Laufzeit des Vertrags zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrecht erhalten wird. Für Bewerbergemeinschaften gelten dieselben Anforderungen, wobei die Erklärung die gesamte Tätigkeit der Bewerbergemeinschaft für den Auftraggeber umfassen muss. Eine Erklärung und Versicherung allein für das federführende Mitglied der Bewerbergemeinschaft genügt nicht. Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Mindestbedingungen: Der bestehende Versicherungsschutz muss mindestens folgende Kriterien und Mindestdeckungssummen erfüllen: - Personenschäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr) - Sachschäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr) - Sonstige Schäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr)

  • 1) Anzahl an Beschäftigten und Führungskräften

    • Erklärung (1.) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (fest angestellte Mitarbeiter) sowie (2.) zur entsprechenden Zahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung. Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Vordruck 03 für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bewerbungsgemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und deren Werte addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestbedingungen: - Durchschnittlich 40 Personen (als Vollzeitäquivalente
    • Mitarbeiter und Führungskräfte addiert) in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
  • 2) Qualifikation und Erfahrung von Projektleitung und Stellvertretung: Benennung der Projektleitung und deren Stellvertretung, jeweils mit Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen im Tätigkeitsfeld des Auftrags (Generalplanung für den Umbau, die Sanierung und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen). Aufgrund der langen Planungs- und Realisierungszeiträume vergleichbarer Bauvorhaben werden Referenzen aus den letzten 5 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (nachfolgend: Referenzzeitraum) berücksichtigt. Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestbedingungen: - Bauvorlageberechtigung in Hessen (jeweils Projektleiter und Stellvertreter) - Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für den Auftrag maßgeblichen Fachgebiet (jeweils Projektleiter und Stellvertreter) - 1 persönliche Referenz (jeweils Projektleiter und Stellvertreter) mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad im Tätigkeitsfeld des Auftrags (Generalplanung für den Umbau, die Sanierung und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen) aus den letzten 5 Jahren. Die Referenzen müssen innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen sein oder sich mindestens in der HOAI-Leistungsphase 8 oder vergleichbar befinden. - 5 Jahre Erfahrung (jeweils Projektleiter und Stellvertreter) im Tätigkeitsfeld des Auftrags (Generalplanung für den Umbau, die Sanierung und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen).

  • 3) (Büro-) Referenzen: Nachweis von geeigneten Referenzen des Unternehmens des Bewerbers über früher ausgeführte Aufträge im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Generalplanung für den Umbau, die Sanierung und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen). Aufgrund der langen Planungs- und Realisierungszeiträume vergleichbarer Bauvorhaben werden Referenzen aus den letzten 5 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (nachfolgend: Referenzzeitraum) berücksichtigt. Jede Referenz ist mit ihrem Empfänger / Referenzkunden (mit namentlich bezeichnetem Ansprechpartner sowie dessen Telefonnummer oder E-Mail-Anschrift) sowie ihrem Erbringungszeitraum und einer Referenzerläuterung anzugeben. Anonymisierte Angaben sind unzulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzleistungen jederzeit bei dem angegebenen Empfänger / Referenzkunden zu überprüfen. Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Soweit ein Bieter mehr Referenzen angeben will als der Vordruck hierfür Felder vorsieht, kann der Vordruck vervielfältigt eingereicht werden. Bewerbungsgemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und deren Werte addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestbedingungen: 2 Referenzen, zu denen aus der Referenzerläuterung jeweils hervorgeht, dass folgende Mindestbedingungen erfüllt sind: - Die Projektkosten (Kostengruppen 300 - 600 nach DIN 276 ohne Umsatzsteuer) der Baumaßnahme liegen bei größer oder gleich 60,00 Mio. EUR - Die Leistungsphasen 3 - 7 wurden vollständig erbracht - Die Referenzen müssen innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen sein oder sich mindestens in der HOAI-Leistungsphase 8 oder vergleichbar befinden.

Zuschlagskriterien

  • Preis

    • b) Das Zuschlagskriterium Preis bemisst sich nach dem Preisangebot. Für die erforderlichen Preisangaben ist der Vordruck 07: Preisblatt zu verwenden. Alle Preise sind einheitlich wie abgefragt in Euro mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben. Die Preise müssen alle für die ausgeschriebene und angebotene Leistung anfallenden Kosten/Gebühren/Preise usw. beinhalten. Zusätzliche Positionen sind unzulässig. Sämtliche Kosten/Gebühren/Preise, die durch den (optionalen) Einsatz der als Building Information Modeling (kurz: BIM
    • deutsch: Bauwerksdatenmodellierung) bezeichneten Arbeitsmethode anfallen können, sind vollständig in den mit "BIM" überschriebenen Feldern zu bepreisen. Dies gilt auch, soweit die Anwendung von BIM zu Mehraufwänden bei den übrigen Leistungsteilen führen kann. Maßgeblich für Angebotswertung ist der Angebotsvergleichspreis ("Gesamtsumme (netto) = Angebotsvergleichspreis"). Der Bieter mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält die angegebene maximale Punktzahl. Alle anderen Bieter erhalten gemessen an dem niedrigsten Preis eine geringere Punktzahl (Formel: volle Punktzahl multipliziert mit dem niedrigsten Preis dividiert durch den angebotenen Preis des Bieters). Es ist zusätzlich ein Stundenverrechnungssatz anzubieten, der dem rechnerischen Honorarsatz der Angebotskalkulation entsprechen muss. Dieser wird im Zuschlagsfall Teil der Preisvereinbarung, ist jedoch nicht eigenständig wertungsrelevant.
  • - Qualität

    • Projektorganisation und -umsetzung: Ziff. 23 c) Bewerbungsbedingungen: c) Das Zuschlagskriterium Qualität: Projektorganisation und -umsetzung bemisst sich nach dem fachlichen Angebot des Bieters. Dafür ist der Vordruck 08: Konzept Projektorganisation und -umsetzung zu verwenden und ergänzend mit den darin genannten Anlagen, insbesondere CVs der vorgesehenen Personen und Projektorganigramm, einzureichen. Soweit nicht ausdrücklich abweichend geregelt, bleiben Angaben außerhalb dieses Dokuments und dessen darin zugelassenen Anlagen bei der Wertung außer Betracht und werden ggf. einzig zur Verifizierung der Bieterangaben berücksichtigt. Es gelten folgende allgemeine Anforderungen: Das Konzept soll aufzeigen, wie die Vorgaben der Leistungsbeschreibung aus Sicht des Bieters innerhalb der von ihm im Angebot zugrunde gelegten Rahmenbedingungen, insbesondere dem angebotenen Preis und innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit, so umgesetzt werden können, dass die einzelnen Leistungsteile zeitlich, organisatorisch und inhaltlich optimal aufeinander abgestimmt sind und insbesondere Risiken aus Schnittstellen reduziert werden. Erwartet wird, dass Konzeptansätze skizziert und nachvollziehbar erläutert werden, sodass die wesentlichen Konzeptionsideen, dahinterstehenden Überlegungen und Erwägungen zu erkennen sind. Die Art einer grafischen Visualisierung ist freigestellt. Zur Feststellung der Angebotsqualität hat jeder Bieter auftragsbezogen, konkret und schlüssig auf jedes Unterkriterium einzugehen. Soweit nicht ausdrücklich abweichend geregelt, werden nur die an den dafür jeweils vorgesehenen Stellen getätigten Angaben berücksichtigt. Dieses Zuschlagskriterium wird nach folgenden Unterkriterien bewertet: (1) Projektteam und Organisation 15% (= max. 15 Punkte) (2) Ressourcen- und Kapazitätsplanung 10% (= max. 10 Punkte) (3) Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement 10% (= max. 10 Punkte) (4) Herangehensweise an die Aufgabenstellung 25% (= max. 25 Punkte) (5) Rahmenterminplan 10% (= max. 10 Punkte) Hierbei gelten folgende, spezifische Anforderungen zu den Unterkriterien: Zu (1) Projektteam und Organisation: Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen und der Organisation, d.h. mit Darstellung der auftragsbezogenen, fachspezifischen Schwerpunkte der vorgesehenen Personen (u.a. Projektorganigramm, etc.) und der umfassenden Aufgabenverteilung. Die Darstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen, insbesondere die Projektleitung, soll eine intensive Auseinandersetzung mit dem Vorhaben und ihr hohes Interesse am Auftrag sowie ein in der Zusammenarbeit zu erwartendes, intensives Engagement mit der Aufgabenstellung erkennen lassen. Zu (2) Ressourcen- und Kapazitätsplanung: Ausführliche und verständliche Angabe der Ressourcen- und Kapazitätsplanung in Form einer detaillierten Personaleinsatzplanung (mit Angabe der vorhergesehenen Stunden bzw. Tage pro Woche in den einzelnen Projektphasen) entsprechend der Aufgabenverteilungen. Die Personaleinsatzplanung soll eine durchgängige Verfügbarkeit des Projektteams erwarten lassen. Zu (3) Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement: Darstellung effektiver und effizienter Steuerungsmechanismen des Bieters für eine aktive und vorausschauende Beeinflussung in allen Planungs- und Bauphasen, mitsamt umfassender Darstellung einer objektbezogenen Methodik. Idealerweise sind Querverweise auf vergleichbare Referenzobjekte angegeben, sodass der Auftraggeber einen umfassenden Eindruck über die Tragfähigkeit der vom Bieter vorgesehenen Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung in der Praxis gewinnen kann. Zu (4) Herangehensweise an die Aufgabenstellung: Erläuterung der maßgeblichen Rahmenbedingungen in Bezug auf die technischen, wirtschaftlichen sowie qualitativen Vorgaben gemäß den bereitgestellten Unterlagen. Hierbei sind die Projektziele vollumfassend und interdisziplinär abzudecken. Die projektspezifischen Herausforderungen sowie die entsprechenden Ansätze und Grundsatzüberlegungen des Bieters bei der Bewältigung der Planungsaufgabe sind darzustellen. Die Darstellungen lassen idealerweise weitergehende Potenziale Planungsaufgabe erkennen. Zu (5) Rahmenterminplan: Es ist ein Rahmenterminplan zu erstellen, der mindestens folgende Termine beinhalten muss: - Abgabe der Kostenschätzung - Fertigstellung des Bauantrages - Fertigstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke Trockenbau, Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro - Beginn der Bauüberwachung Der Rahmenterminplan wird im Zuschlagsfall verbindlicher Vertragsbestandteil. Die Angaben zu jedem Unterkriterium werden jeweils nach dem nachstehenden Notensystem bewertet. Für jedes Unterkriterium muss mindestens die Stufe 2,5 Punkte erreicht werden
    • anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden. Notensystem: 10,00 Punkte Das Angebot trägt den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lässt deshalb eine sehr gute Erfüllung der in den Vertragsunterlagen dargelegten Anforderungen erwarten. 07,50 Punkte Das Angebot trägt den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lässt deshalb eine gute Erfüllung der in den Vertragsunterlagen dargelegten Anforderungen erwarten. 05,00 Punkte Das Angebot trägt den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lässt deshalb eine befriedigende Erfüllung der in den Vertragsunterlagen dargelegten Anforderungen erwarten. 02,50 Punkte Das Angebot trägt den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung, und lässt deshalb eine ausreichende Erfüllung der in den Vertragsunterlagen dargelegten Anforderungen erwarten. 00,00 Punkte Das Angebot trägt den dargelegten Anforderungen überwiegend nicht Rechnung und lässt deshalb nicht die Erfüllung der in den Vertragsunterlagen dargelegten Anforderungen erwarten. Für jedes Unterkriterium gilt: [...]

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Vertragsbedingungen24 KB16 Seiten
Vertragsentwurf156 KB32 Seiten
Kalkulation78 KB2 Tabellen
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