Frist abgelaufen

Geotechnik für Ingenieurbauwerke im Rahmen der Landesgartenschau 2030

Auftraggeber
Veröffentlicht
16.10.2025
Angebotsfrist
17.11.2025
Grundleistungen und besondere Leistungen der Geotechnik (HOAI, Anlage 1.3), Baugrunderkundung und- beprobung, Grundwasseruntersuchung und -beprobung, Dokumentation, Bodenmechanik, Bodenchemie
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
16.10.25
Fragenfrist
10.11.25
Abgabefrist
17.11.25
Öffnung
17.11.25
Vertragsbeginn
01.12.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Ulm, Deutschland
E-Mail
vergabe-zvob@ulm.de
Freischalten
Telefon
+49731161-6010
Freischalten
Website
https://www.ulm.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Bitte reichen Sie einen Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister, durch Vorlage eines aktuellen Registerauszuges, ein.

  • Bitte reichen Sie einen Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister, durch Vorlage eines aktuellen Registerauszuges, ein.

  • Bei Bietergemeinschaften ist zu erklären, dass im Falle einer Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes eine Bietergemeinschaft gebildet wird. Von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ist zu erklären, dass bei Bildung einer Bietergemeinschaft und einer folgenden Zuschlagserteilung eine gesamtschuldnerische Haftung vereinbart wird.

    • Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen und juristischen Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie Bietergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen.
    • Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß den Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung „Bauingenieur “ zu führen oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Studiengang Geotechnik oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Studiengang Geologie mit mindestens zweijähriger Vertiefung in einer ingenieurgeologischen bzw. geotechnischen Studienrichtung bzw. durch einen entsprechenden eigenständigen Masterstudiengang vorweisen können.
    • Ist in dem Herkunftsstaat des Bieters die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Bauingenieur, Geotechniker oder Geologe, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2013/55/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
    • Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Geowissenschaften gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder eine Führungskraft des Unternehmens die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
    • Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach ‒ sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer ‒ an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Biergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen.
    • Bitte reichen Sie zum Nachweis ihrer Befähigung einen Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung „Bauingenieur“ oder den Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums im Studiengang Geotechnik oder den Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums im Studiengang Geologie mit mindestens zweijähriger Vertiefung in einer ingenieurgeologischen bzw. geotechnischen Studienrichtung bzw. durch einen entsprechenden eigenständigen Masterstudiengang ein.
  • Eigenerklärung (Fb 124) über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024 - netto). Es wird ein durchschnittlicher Mindestumsatz von jeweils mind. 1.000.000 €/netto gefordert.

    • Bitte reichen Sie einen aktuellen Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von
    • mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und mind. 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsfall oder eine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz mit dem Auftragnehmer innerhalb von zwei Wochen nach Erteilung des Zuschlags zu schließen.
    • Der Versicherungsschutz muss mindestens zu den zuvor angegebenen Mindestversicherungssummen über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht erhalten bleiben. Dieser Nachweis ist bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.

Zuschlagskriterien

    • Honorar 30 %
    • Im Rahmen der preislichen Bewertung erhält der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis (Gesamtangebotssumme brutto gem. Honorarangebot) die höchste Punktzahl. Null Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen des günstigsten Angebotspreises. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls null Punkte. Die Preise der übrigen Angebote werden im Verhältnis zu der Punktzahl des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter bewertet. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.
  • Konzepte der Projektabwicklung

    • 1.) Methoden der Termin- und Kostenkontrolle 20 %:
    • Die Bieter haben in dem Konzept „Methoden der Termin- und Kostenkontrolle“ darzulegen, wie das für die zu erbringenden Aufgaben vorgesehene Personal eingesetzt wird, um den vorgegebenen Zeitplan einhalten und einen reibungslosen Planungsablauf sicherstellen zu können. Es sind eine Grobkostenschätzung und Darlegung der wesentlichen Kostenrisiken nach Einschätzung des Bieters zu treffen. Es ist darzustellen, auf welche Weise die Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die vorgegebenen Termine und Fristen erfolgen wird.
    • Das Konzept darf den Umfang von zwei DIN A4 Seiten nicht übersteigen.
    • 2.) Konzept zum Umgang mit den örtlich bedingten Gegebenheiten 50 %:
    • Der Bieter hat mit dem Konzept darzulegen, wie den Belangen des Denkmalschutzes und Natur-/Artenschutzes, sowie den topographischen und zugangsbedingten örtlichen Herausforderungen im Sinne der Auswahl eines angemessenen Untersuchungsverfahrens und Durchführungsablaufes der Baugrunduntersuchung bestmöglich entsprochen werden kann.
    • Das Konzept darf den Umfang von sieben DIN A4 Seiten nicht übersteigen.

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Lose (1)

Preisblatt124 KB2 Tabellen
Präsentation56 KB6 Seiten
Eigenerklärung24 KB12 Seiten
Eignungskriterien156 KB24 Seiten
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