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Vergabeverfahren - Erstellung von Prüfberichten zu Infrastrukturzustands- und -entwicklungsberichten der DB InfraGO AG

Auftraggeber
Veröffentlicht
27.04.2026
Angebotsfrist
22.07.2026
Auftragsgegenstand ist die Erstellung des Prüfberichtes zum Infrastrukturzustands- und -entwicklungsbericht (IZB) für das Berichtsjahr 2023 (IZB 2023) der LuFV III; optional auch für die Berichtsjahre 2024 bis 2026. Weiterhin soll die Möglichkeit geschaffen werden, im Bedarfsfall aus einer Rahmenvereinbarung weitere Prüfungen zur Generalsanierung (GS) und zum Hochwertigen Schienenersatzverkehr (SEV) der GS abrufen zu können.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
27.04.26
Fragenfrist
12.07.26
Abgabefrist
22.07.26
Öffnung
23.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
1.287.148 €
Erfüllungsort
Bonn, Deutschland
Vertragslaufzeit
6 Tage
E-Mail
vergabestelle@eba.bund.de
Freischalten
Telefon
Website
http://www.eisenbahn-bundesamt.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die Eignungskriterien für die Teilnahme an dieser öffentlichen Ausschreibung lauten

    • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Unterpunkt 3.2. der Bieterinformation), wirtschaftliche
    • und finanzielle Leistungsfähigkeit (Unterpunkt 3.3.)
    • sowie Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Unterpunkt 3.4.). Bei Bietergemeinschaften ist kurz darzustellen, wie die Partner zu einer Teilleistung beitragen und die Eignung im gesamten Projekt sichergestellt wird.
    • Eignungskriterien werden nicht gewichtet. Die Prüfung erfolgt aufgrund der eingereichten Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) und der Referenzliste (Anlage 2). Nachweise werden nur vom späteren Auftragnehmer abgefordert.
  • In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen folgende Anforderungen vom Bieter erfüllt werden

    • • Der Auftragnehmer muss die notwendige Expertise und die technische Ausstattung mitbringen, um den Auftrag fachgerecht auszuführen.
    • • Der Auftragnehmer darf nicht parallel für die DB InfraGO AG oder DB Energie tätig sein, um nicht in einem Gewissenskonflikt zu stehen. Mögliche Erfahrungen aus der Prüfung und der Prüfstrategie des EBA dürfen während und nach der Vertragslaufzeit nicht an die DB InfraGO AG oder DB Energie weitergegeben werden.
    • • Bahnerfahrung für DB Netz, DB Bahnhöfe und DB Energie wird vorausgesetzt. Diese ist nachzuweisen.
    • • Der Auftragnehmer muss über genügend Personal verfügen, damit die Prüfung des ISK zügig voranschreitet
    • d.h. Urlaub und Krankheitsausfälle müssen aufgefangen werden können. Die parallele Bearbeitung von Prüfung IZB und den optionalen Prüfungen zu den Generalsanierungen (GS) und höherwertigerem Schienenersatzverkehr (SEV) muss möglich sein.
    • Wissenschaftliche Kompetenz und aktuelle, einschlägige Kenntnisse zu folgenden Eignungskriterien:
    • 1. Konzeption, Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen
    • 2. Erstellung hochwertiger wissenschaftlicher Berichte.
    • Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird anhand einer vom Bieter zusammengestellten Referenzliste für die oben geforderten Kompetenzen überprüft. Daher ist ein aussagekräftiger Nachweis über einschlägige Qualifikationen und Kompetenzen – z. B. durch Projekte, Veröffentlichungen, Mitarbeit in Ausschüssen oder Erstellung von Gutachten (je min. eine, aussagekräftige, möglichst aktuelle, verfügbare, am besten open source, Quelle) - beizufügen.
    • Zu jeder Referenz sind folgende Angaben unter Verwendung des Vordrucks der Anlage 2 (Referenzliste) zu machen:
    • • Auftraggeber, inkl. Kontaktdaten
    • • Inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Projektes. Der Bieter hat den Bezug zur ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen
    • • Zuordnung zum geforderten Eignungskriterium
    • • Leistungszeitraum.
    • Es ist darüber hinaus nachzuweisen, dass die mit der Durchführung der einzelnen Teilleistungen beauftragten Personen die hierfür notwendigen Kompetenzen und Kenntnisse haben, durch z. B. Abschlusszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Referenzprojekte.
    • Die Bildung einer Bietergemeinschaft zur besseren Abdeckung der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist möglich. Die Aufgabenverteilung und die Zuständigkeiten für jede Teilleistung müssen dargelegt werden und es muss die Benennung eines Projektverantwortlichen erfolgen.
  • Der Nachweis erfolgt mittels Eigenerklärung des Bieters (Anlage 3).

Zuschlagskriterien

  • Qualität 70%: Gewichtung der Qualität: 70%

  • Preis 30%: Gewichtung des Preises: 30%

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