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Grundschule Beuthener Straße in Hannover- Tragwerksplanung gem. §§ 49-52 HOAI 2021

Auftraggeber
Veröffentlicht
10.07.2026
Angebotsfrist
Die Grundschule Beuthener Straße in Hannover wurde nach einem Brand in Teilen zerstört. Die 4-zügige Grundschule soll am bestehenden Standort grundlegend saniert, im Bereich des Brandes um Aula, Sanitärbereiche, Ganztag und eine Einfeld - Sporthalle erweitert werden. Die Schule ist während der Bauzeit vollständig ausgelagert, daher kann die Realisierung in einem Bauabschnitt erfolgen. Die BGF der zu sanierenden und zu erweiternden Flächen liegt bei rd. 6.360 m2. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 40 Mio. brutto geschätzt (KG 200 bis 700). Die Tragwerksplanung für dieses Projekt wurde bisher durch ein Tragwerksplanungsbüro bis einschließlich LP2 begleitet. Die bereits vorliegende Planung soll übernommen und in den noch ausstehenden Leistungsphasen (ab LP 3) fortgeführt und abgeschlossen werden.

Zeitplan

Veröffentlichung
10.07.26
Fragenfrist
04.08.26
Teilnahmefrist
10.08.26
Vertragsbeginn
01.01.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
484.000 €
Erfüllungsort
Hannover, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
submission@hannover-stadt.de
Telefon
+49 511-168-42870
Website
https://www.meinauftrag.rib.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in *Ergänzend siehe hierzu Angaben zu einem besonderen Berufsstand)
    • Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung
    • - zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in berechtigt sind (VgV § 75 (2)), oder
    • - die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/auswärtiger Ingenieur/in) und
    • Geschäftssitz/ Wohnsitz in dem vom EWG-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben,
    • sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist
    • oder
    • - zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten Gebietsbereiche ansässig sind
    • ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
    • Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen
    • - zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe mit den entsprechenden Leistungen gehört und
    • deren bevollmächtigte Vertreter/innen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt sind,
    • Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls Bietergemeinschaften teilnahmeberechtigter natürlicher oder juristischer Personen.
  • Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original. (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)

    • Nachweis einer Bietergemeinschaftserklärung bei Bietergemeinschaften - Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen. Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original.
    • (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)
  • Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von

    • - bei Sachschäden min. 3.000.000 €
    • - bei Personenschäden in Höhe von min. 3.000.000 €
    • oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
  • Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden. Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen.

  • Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt. Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen. Die Leistungsphasen 3-5 sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen. Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt124 KB2 Tabellen
Projektplan56 KB8 Seiten
Eigenerklärung24 KB16 Seiten
Eignungskriterien156 KB32 Seiten
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