Die allgemeine Baumaßnahme umfasst eine Sanierungsmaßnahme in einem 5-stoeckigen Bestandsgebäude aus dem 19. Jahrhundert. Die Nahwärmestation im Kellergeschoss wird neu errichtet und als indirekte Heizstation umgebaut werden. Eine zentrale Warmwasserbereitung im Durchflusssystem versorgt die Bäder der jeweiligen Wohnungen. Das Heizsystem wird nicht saniert. Es werden neue Stränge für neue innenliegende Bäder an das bestehende Netz angeschlossen. Die Trinkwasserversorgung wird komplett erneuert. Dazu wird vorab das Kellergeschoss ent-kernt. Im Vorderhaus ist ein Inklusionswohnen über mehrere Etagen geplant. Die ehemaligen Altbauwohnungen verfügen über mehrere einzelnen Zimmer mit Bad. Die weiteren Wohnungen im Objekt erhalten ebenfalls neu sanierte Bäder in teils rollstuhlgerechter Ausstattung. Innenliegende Bäder werden über Zentralventilatoren entlüftet. Die Bäder werden in Holzständerbauweise ausgeführt. Gewerbeeinrichtungen im EG werden über Schornsteinzüge entlüftet. Dazu werden die Schornsteine bauseits geöffnet, Lüftungsleitungen eingebaut und bauseits verschlossen.
Die Ausschreibung umfasst folgende Positionen:
Wasserklosetts insgesamt: 65 Stück
Waschbecken insgesamt: 72 Stück
bodengleiche Duschen: 58 Stück
Badewannen: 16 Stück
Wasserleitung TW insgesamt: 2.490 m
Abwasserleitung insgesamt: 1.010 m
Wickelfalzrohr Lüftung insgesamt: 563 m
Abluftventile Bäder: 66 Stück
Kaltrauchklappe: 72 Stück
Dachventilatoren: 3 Stück
Thermostate Heizkörper: 305 Stück
Austausch Heizkörper: 122 Stück
Rohrleitungswinkel: 2.630 Stück
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