Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 18 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts sind Bauarbeiten (61%), Architektur & Ingenieurwesen (22%) und Unternehmensberatung & Recht (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz.
Alle Ausschreibungen von Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
18 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Vergabeverfahren zum Abschluss von Rahmenverträgen über das Schadstoff- und Abfallmanagement
Vertragsgegenstand sind Leistungen der Tragwerksplanung zu Gunsten der aus diesem Rahmenvertrag abrufberechtigten AG. Hierunter fallen Maßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung sowie zur Instandhal-tung. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses stehen die konkreten Maßnahmen noch nicht fest. Die Rahmenvereinbarung regelt die allgemeinen Konditionen, die den Leistungsaustausch der Parteien betreffen.
Vertragsgegenstand sind Architekten- und Ingenieurleistungen zu Gunsten der aus diesem Rahmenvertrag abrufberechtigten AG. Hierunter fallen Maßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung sowie zur Instandhaltung. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses stehen die konkreten Maßnahmen noch nicht fest. Die Rahmenvereinbarung regelt die allgemeinen Konditionen, die den Leistungsaustausch der Parteien betreffen.
Vertragsgegenstand sind Ingenieurleistungen zu Gunsten der aus diesem Rahmenvertrag abrufberechtigten AG. Hierunter fallen Maßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung sowie zur Instandhaltung. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses stehen die konkreten Maßnahmen noch nicht fest. Die Rahmenvereinbarung regelt die allgemeinen Konditionen, die den Leistungsaustausch der Parteien betreffen.
Vertragsgegenstand sind Planungsleistungen bei Freianlagen zu Gunsten der aus diesem Rahmenvertrag abrufberechtigten AG. Hierunter fallen Maßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung sowie zur Instandhal-tung. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses stehen die konkreten Maßnahmen noch nicht fest. Die Rahmenvereinbarung regelt die allgemeinen Konditionen, die den Leistungsaustausch der Parteien betreffen. Aufträge mit allen geschätzten Auftragswerten
Das Gründerzeit-Wohn- und Geschäftshaus in der Bülowstraße 90 wurde 1896/97 entlang der Hochbahnlinie zwischen Bülowstraße und Nollendorfstraße errichtet. Das Haus ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung aus Mehrfamilienhäusern entlang der Bülowstraße und wurde nach dem Grundtyp in der Bauweise des Berliner Mietshauses errichtet. Das Baugrundstück wurde in voller Breite überbaut und besitzt eine Durchfahrt durch das Gebäude zum Innenhof (ca. 500 m2) und über eine zweite Durchfahrt zum Garten dem rückwärtigen Grundstücksteil (ca. 1000 m2). Die Postanschrift lautet: Bülowstraße 90 in 10783 Berlin. Gegenstand des Bauvorhabens: Im Zuge der aktuellen Gebäudesanierung sollen Entwässerungsanlagen für die Dach- und Oberflächenentwässerung im Innenhof gebaut werden. Mehrere Gewerke sind gleichzeitig auf der Baustelle tätig. Folgende Maßnahmen sind im Einzelnen geplant: • Herstellung einer Mulden-Rigole von rund 50 m3 • Herstellung der erforderlichen Zu- und Ableitungen (unterirdisch / oberirdisch) • Herstellung der erforderlichen Inspektion- und Überlaufschächte • Bepflanzung mit Stauden, Gräsern und Gehölzen, rund 142 m2 • Abbruchmaßnahmen • Tiefbau (Kapitel 2) Die Baumaßnahme umfasst die Errichtung von Versickerungsanlagen auf dem Innenhof und dem auf dem im zweiten Hof gelegenen Gartenteil des Gebäudes Bülowstraße 90. Im ersten Innenhof wird eine Mulden- Rigole eingebaut. Ein direkter Einlauf in die Rigole wird für das Dachwasser der nördlich liegenden Dachflächen hergestellt, während die Hoffläche und die südlichen Dächer oberirdisch über eine bepflanzte Mulde in die Versickerungsanlage eingebracht werden. Beide Teile erhalten Inspektionsschächte zur Wartung der Anlage. Für den Überflutungsfall werden zwei Überlaufschächte im Innenhof eingebaut, welche das Wasser über zwei durch das Gebäude geführte Leitungen im Gartenbereich versickern lässt. Die Rigole hat eine Höhe von 66cm und liegt mit der Sohle ca. -1,80m zum umliegenden Gelände. Zum Einbau der Rigole muss die Baugrube seitlich gem. DIN 4124 abgeböscht und ein Verbau hergestellt werden. Anschließend wird die geschlossene Bodenfläche mit 30cm Oberboden aufgefüllt und eine mit Bandeisen eingefasste Pflanzfläche hergestellt. Die Versickerungsanlagen müssen vollständig funktionstüchtig sein. Dazu gehört auch der im gartenbefindliche Überlaufschacht. Anschließend wird die Versickerungsmulde sofort bepflanzt, um die organische Filterfunktion zu gewährleisten. Im Bereich der Erdarbeiten für die Rigole und deren Zuführungen muss das ungebundene Klinkerpflaster vorsichtig entnommen und auf Paletten zur Wiederverwendung gelagert werden. Um die spätere Zugänglichkeit des Hofes zu gewährleisten wird der ausgehobene Bereich mit Tragschicht bis OKG aufgefüllt und verdichtet.
Das Gründerzeit-Wohn- und Geschäftshaus in der Bülowstraße 90 wurde 1896/97 entlang der Hochbahnlinie zwischen Bülowstraße und Nollendorfstraße errichtet. Das Haus ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung aus Mehrfamilienhäusern entlang der Bülowstraße und wurde nach dem Grundtyp in der Bauweise des Berliner Mietshauses errichtet. Das Baugrundstück wurde in voller Breite überbaut und besitzt eine Durchfahrt durch das Gebäude zum Innenhof (ca. 500 m2) und über eine zweite Durchfahrt zum Garten dem rückwärtigen Grundstücksteil (ca. 1000 m2). Die Postanschrift lautet: Bülowstraße 90 in 10783 Berlin. Gegenstand des Bauvorhabens: Im Zuge der aktuellen Gebäudesanierung sollen Entwässerungsanlagen für die Dach- und Oberflächenentwässerung im Innenhof gebaut werden. Mehrere Gewerke sind gleichzeitig auf der Baustelle tätig. Folgende Maßnahmen sind im Einzelnen geplant: • Herstellung einer Mulden-Rigole von rund 50 m3 • Herstellung der erforderlichen Zu- und Ableitungen (unterirdisch / oberirdisch) • Herstellung der erforderlichen Inspektion- und Überlaufschächte • Bepflanzung mit Stauden, Gräsern und Gehölzen, rund 142 m2 • Abbruchmaßnahmen • Tiefbau (Kapitel 2) Die Baumaßnahme umfasst die Errichtung von Versickerungsanlagen auf dem Innenhof und dem auf dem im zweiten Hof gelegenen Gartenteil des Gebäudes Bülowstraße 90. Im ersten Innenhof wird eine Mulden- Rigole eingebaut. Ein direkter Einlauf in die Rigole wird für das Dachwasser der nördlich liegenden Dachflächen hergestellt, während die Hoffläche und die südlichen Dächer oberirdisch über eine bepflanzte Mulde in die Versickerungsanlage eingebracht werden. Beide Teile erhalten Inspektionsschächte zur Wartung der Anlage. Für den Überflutungsfall werden zwei Überlaufschächte im Innenhof eingebaut, welche das Wasser über zwei durch das Gebäude geführte Leitungen im Gartenbereich versickern lässt. Die Rigole hat eine Höhe von 66cm und liegt mit der Sohle ca. -1,80m zum umliegenden Gelände. Zum Einbau der Rigole muss die Baugrube seitlich gem. DIN 4124 abgeböscht und ein Verbau hergestellt werden. Anschließend wird die geschlossene Bodenfläche mit 30cm Oberboden aufgefüllt und eine mit Bandeisen eingefasste Pflanzfläche hergestellt. Die Versickerungsanlagen müssen vollständig funktionstüchtig sein. Dazu gehört auch der im gartenbefindliche Überlaufschacht. Anschließend wird die Versickerungsmulde sofort bepflanzt, um die organische Filterfunktion zu gewährleisten. Im Bereich der Erdarbeiten für die Rigole und deren Zuführungen muss das ungebundene Klinkerpflaster vorsichtig entnommen und auf Paletten zur Wiederverwendung gelagert werden. Um die spätere Zugänglichkeit des Hofes zu gewährleisten wird der ausgehobene Bereich mit Tragschicht bis OKG aufgefüllt und verdichtet.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Kunstproduktion und Planungsleistung als Rahmenvertrag. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit dem Zuschlag und endet am 31.12.2026. Die Gewobag darf die Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung einseitig zweimalig um je ein Jahr verlängern. Die Option muss spätestens 6 Monate vor Ablauf der Laufzeit der Rahmenvereinbarung ausgeübt sein. Maßgeblich ist die Absendung der Erklärung in Textform bei der Gewobag. Die Gewobag geht von einem Abrufvolumen von maximal EUR 990.000,- aus. Ab Erreichen dieses Volumens ist die Rahmenvereinbarung hinfällig, ein weiterer Abruf aus ihr ist dann nur noch im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen (vgl. § 132 GWB) machbar. Die Angabe des Abrufvolumens ist eine reine vergaberechtliche Notwendigkeit. Sie stellt weder die Zusage von Abrufen in dieser Höhe dar, noch ist sie eine Geschäftsgrundlage im Sinne von § 313 BGB. Der Rahmenvereinbarungspartner hat keinen Anspruch auf Abruf von Leistungen. Weitere Informationen sind der Leistungsbeschreibung (Anlage 2 zum Vertrag) und dem Vertrag zu entnehmen.
In dem Gebäude Bülowstr.90 in 10783 Berlin, werden im Zeitraum Juli 2024 bis Ende 2026 umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das Haus ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung aus Mehrfamilienhäusern entlang der Bülowstraße und wurde nach dem Grundtyp (Vorderhaus - 2 Seitenflügel - Quergebäude) in der Bauweise des Berliner Mietshauses ca. 1986/1897 errichtet. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz und ist im Sinne der Berliner Bauordnung ein Gebäude der Gebäudeklasse 5. Alle Arbeiten erfolgen unter unbewohntem Zustand. Art und Umfang der Leistungen Bauhauptgewerk dieser Bekanntmachung: > Zimmer- und Holzbauarbeiten (DIN 18334) - Herstellen von raumbildenden Bauteilen im Ausbau, dazu zählen Wand- und Deckenkonstruktionen (Zwischendecken). > Trockenbauarbeiten (DIN 18340) - Herstellung von raumbildenden Bauteilen im Ausbau, die in trockener Bauweise erstellt werden. > Mauerarbeiten (DIN 18330) - Herstellen und ausbessern von Auflagern in Bestandsmauerkwerk einschl. Verschluss. Die Ausschreibung umfasst u.a. folgende Positionen: Baustelleneinrichtung: - Baustelleneinrichtung 1 psch. - Lager-/Werkplatz einrichten und räumen ca. 750 m2 Tragende/ Nichttragende Innenwände - Montagewände, Metall-UK, bis 300 mm ca. 890 m2 (Einfach- und Doppelständerwerk) - Vorsatzwandschalen, Metall-UK ca. 920 m2 - Montagewände, Holz-UK,bis 240 mm ca. 1.850 m2 (mit Beplankung aus Holz und GK) - Vorsatzwandschalen, Metall-UK ca. 380 m2 (mit Beplankung aus Holz und GK) - Beschichtung von Holzoberflächen ca. 2.200 m2 Innenwandöffnungen - Herstellen von Türöffnungen ca. 150 Stk. - Schiebetüranlagen ca. 12 Stk. Innenwandbekleidung - Öffnungen/Ausschnitt (bis DN200) ca. 60 Stk. - Revisionsöffnungen, GK ca. 20 Stk. - „Hochbett“ Treppe ca. 12 Stk. - Einbauschrank ca. 86 Stk. Deckenkonstruktionen - Auflagererstellung ca. 240 Stk. - Holzbalkendecke, Zwischendecke (bis 120/200 mm) ca. 400 m2 - Decken-/Hohlraumdämmung ca. 350 m2 - Holzbalkendecke, Zwischendecke (bis 120/200 mm) ca. 35 Stk. Deckenbeläge - Deckenbelag – OSB (22 mm) einschl. Höhenausgleich ca. 400 m2 - Deckenbelag – Trockenestrich (25 mm) ca. 740 m2 - Deckenbelag – 3-Schichtplatte, Fichte (16 mm) ca. 340 m2 Deckenbekleidung - Deckenbekleidung - GK (15 mm) ca. 220 m2 - Deckenbekleidung - Holz (16mm) ca. 110 m2 - Abhangdecken, Metall/Holz UK - GK ca. 220 m2 - Freitragende Decken, Metall UK - GK ca. 740 m2 - Freitragende Decken, Metall UK - GK (≥F30) ca. 240 m2 - Revisionsöffnungen/-klappen (in F0/F30) ca. 90 Stk. Brandschutzbekleidung - Bekleidung Stahlträger/Stützen, 3-/4-seitig (F90) 50 m2 - Deckenbekleidung, Bestandsdecke (F90) ca. 590 m2
Die allgemeine Baumaßnahme umfasst eine Sanierungsmaßnahme in einem 5-stoeckigen Bestandsgebäude aus dem 19. Jahrhundert. Die Nahwärmestation im Kellergeschoss wird neu errichtet und als indirekte Heizstation umgebaut werden. Eine zentrale Warmwasserbereitung im Durchflusssystem versorgt die Bäder der jeweiligen Wohnungen. Das Heizsystem wird nicht saniert. Es werden neue Stränge für neue innenliegende Bäder an das bestehende Netz angeschlossen. Die Trinkwasserversorgung wird komplett erneuert. Dazu wird vorab das Kellergeschoss ent-kernt. Im Vorderhaus ist ein Inklusionswohnen über mehrere Etagen geplant. Die ehemaligen Altbauwohnungen verfügen über mehrere einzelnen Zimmer mit Bad. Die weiteren Wohnungen im Objekt erhalten ebenfalls neu sanierte Bäder in teils rollstuhlgerechter Ausstattung. Innenliegende Bäder werden über Zentralventilatoren entlüftet. Die Bäder werden in Holzständerbauweise ausgeführt. Gewerbeeinrichtungen im EG werden über Schornsteinzüge entlüftet. Dazu werden die Schornsteine bauseits geöffnet, Lüftungsleitungen eingebaut und bauseits verschlossen. Die Ausschreibung umfasst folgende Positionen: Wasserklosetts insgesamt: 65 Stück Waschbecken insgesamt: 72 Stück bodengleiche Duschen: 58 Stück Badewannen: 16 Stück Wasserleitung TW insgesamt: 2.490 m Abwasserleitung insgesamt: 1.010 m Wickelfalzrohr Lüftung insgesamt: 563 m Abluftventile Bäder: 66 Stück Kaltrauchklappe: 72 Stück Dachventilatoren: 3 Stück Thermostate Heizkörper: 305 Stück Austausch Heizkörper: 122 Stück Rohrleitungswinkel: 2.630 Stück
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts aus Berlin. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 18 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Unternehmensberatung & Recht. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts: Bauarbeiten (61%), Architektur & Ingenieurwesen (22%), Unternehmensberatung & Recht (11%), Reinigung & Umweltschutz (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stiftung Berliner Leben, Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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