Veröffentlichung 11.03.26 | Fragenfrist 03.04.26 | Abgabefrist 10.04.26 | Vertragsbeginn 04.05.26 |
Eignungskriterien
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Eigenerklärung des/der Bieters*in und im Fall einer Bietendengemeinschaft für jedes Mitglied der Bietendengemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Mitarbeitenden insgesamt (einschl. Führungskräfte) sowie aufgeteilt nach Führungskräften, Personen mit einschlägigem Universitäts- bzw. Hochschul- oder Fachhochschulabschluss und Personen mit sonstigem Abschluss. Mindesanforderung: 5 beschäftigte Mitarbeitende pro Jahr
Angaben und Unterlagen zum Projektteam (Namen, jeweilige Zuständigkeiten, Berufserfahrung in Jahren, für Projektleitung und stellv. Projektleitung auch Lebensläufe) Mindestanforderung: 1 Projektleitung, 1 stellv. Projektleitung, 1 Projektbearbeitung
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Angaben zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten höchstens neun Jahren (maßgeblicher Stichtag: Leistungsabschluss/-ende) mit folgenden Inhalten: - Projektbezeichnung des Referenzauftrags - Projekt-/Planungsinhalt (aussagekräftige Kurzbeschreibung unter Darstellung der Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Auftrag) - Auftraggeber*in (Name, Adresse, Ansprechperson) - Auftragnehmer*in des Referenzauftrags - Rolle in der Auftragsausführung (Hauptunternehmer*in, Unterauftragnehmer*in, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft) - Projektleitung - Beauftragte Leistungsbilder nach HOAI - Beauftragte Leistungsphasen nach HOAI - Auftragsvolumen - Ausführungszeitraum des Referenzauftrags unter monatsgenauer Benennung des Leistungsbeginns und des Abschlusses der letzten vom Auftrag erfassten Leistungsphase. Es sind nicht mehr als drei besonders einschlägige Referenzen einzureichen. Von der Einreichung nicht einschlägiger Referenzen (keine Vergleichbarkeit bzw. Nichterfüllung der Mindestanforderungen) soll abgesehen werden. Mindestanforderung für die Eignung: Eine wertbare Referenzen für vergleichbare realisierte Leistungen (Technische Ausrüstung Anlagegruppen 1-6 gem. § 53 Abs, 2 HOAI für Bestandsgebäude / Erweiterungsbauwerke im öffentlichen Bildungs- oder Kultursegment) der letzten neun Jahre (maßgeblicher Stichtag: Leistungsabschluss/-ende)
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Angaben zur Verfügbarkeit geforderter technischer Ausstattung. Mindestens gefordert wird neben der Standardausstattung des Büros mit zeitgemäßer EDV-Technik, einschließlich der entsprechenden Bürosoftware (Office) - die neben dem Datenaustausch im PDF-Format auch einen Datenaustausch im DOCX-Format, im XLSX-Format und im MPP-Format (Terminplanung) ermöglichen -, dass der/die Bieter*in/die Bietendengemeinschaft über die nachfolgend aufgeführte technische Ausstattung verfügt: Mindestens ein CAD-Arbeitsplatz zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, der einen Datenaustausch über das DXF-Format bzw. das DWG-Format gewährleistet. Eine Verfügbarkeit durch den/die Bieter*in/die Bietendengemeinschaft ist auch gegeben, wenn die geforderte Ausstattung angemietet wird, sofern deren Bedienung durch Personal des/der Bieters*in/der Bietendengemeinschaft vorgesehen ist.
Zuschlagskriterien
Qualifikation der Projektleitung: Bewertet wird die Erfahrung der Person, die für das Erbringen der Leistung als Projektleitung vorgesehen ist. Maßgeblich für die Bewertung ist die Berufserfahrung der Projektleitung nach Erlangen eines einschlägigen Universitäts- bzw. Hochschul- oder Fachschulabschluss in Jahren. Die berufliche Qualifikation ist ausreichend, wenn eine Eintragung in die Liste der entsprechenden Architekten- und Ingenieurkammer bzw. für Bewerber aus dem europäischen Ausland im Berufs- oder Handelsregister des Heimatstaates, aus der die berufliche Qualifikation der Projektleitung erkennbar wird, vorliegt. (Anforderung für das Erlangen von Wertungspunkten = Projektleitung mit Qualifikation für vergleichbare Planungsleistungen und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung)
Referenzen der Projektleitung: Das Kriterium wird auf Grundlage der einzureichenden Referenzen für die Projektleitung bewertet. Die Referenzen sind separat als Anlage zu den Angebotsunterlagen einzureichen. Die Anzahl sowie die Qualität der eingereichten Referenzen werden bewertet. (Anforderungen für das Erlangen von Wertungspunkten = 1 bewertbare Referenz) (Es werden max. 3 Referenzen gewertet, je Referenz können max. 10 Punkte erreicht werden. Insgesamt max. 30 Punkte.) (maßgeblich: Leistungsphasen 2-8 gem. § 55 HOAI). Die Qualität der Referenzen wird anhand der folgenden Kriterien bewertet: - Vergleichbare Nutzung (Bücherei oder öffentliche Bildungs- oder Kultureinrichtung) - Umbau, Modernisierung von Bestandsgebäuden - Bestandserweiterungsbauten
Honorar: Bewertet wird das Honorarangebot gemäß den geforderten Leistungsphasen inklusive besonderer Leistungen und Nebenkosten. Berücksichtigt wird die nach dem Preisblatt zu wertende Honorarsumme. Die Berechnung der Honorarpunktzahl erfolgt in Relation zum günstigsten Angebot. Die niedrigste Honorarsumme erhält 50 Punkte.0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Gesamtangebotshonorars (brutto). Alle Angebote mit darüber liegenden Gesamtpreisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischenliegenden Gesamtangebotshonorare (brutto) erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma und einer kaufmännischen Rundung über die in den Verfahrensbedingungen benannte Formel.
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