Die Grundstücksvergabe erfolgt im Rahmen einer dreistufigen Konzeptvergabe. Das Bewerbungsverfahren bildet die erste Stufe, die Konzeptbewertung durch ein Bewertungsgremium auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs bildet die zweite Stufe. Es ist ein Konzept für alle Grundstücke einzureichen. Eine Losbildung ist nicht vorgesehen. Die abschließenden Veräußerungsverhandlungen mit den am besten bewerteten Teilnehmenden stellen die dritte Stufe dar.
Ziel des dreistufigen Verfahrens ist der Abschluss von zwei separaten Kaufverträgen zwischen den beiden Verkäuferinnen - der Stadt Auerbach und der Caritas - und dem bzw. der Ranghöchsten des Bewertungsergebnisses.
Insgesamt handelt es sich nicht um ein förmliches Vergabeverfahren gem. VgV.
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