Frist abgelaufen

Kurierdienst in den Landgerichtsbezirken Braunschweig und Göttingen

Die Angebotsfrist ist am 07. Mai 2026 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 22. Juni 2026

  • mkd-kurier gmbh, Düren · 366.000 €
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Auftraggeber
Veröffentlicht
03.04.2026
Angebotsfrist
07.05.2026
Für das Oberlandesgericht Braunschweig soll der Transport von Dienstpost und Akten in den Landgerichtbezirken Braunschweig und Göttingen vergeben werden. Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang des Auftrags sind der Leistungsbeschreibung - Fachlicher Teil (Teil B) zu entnehmen.

Zeitplan

Veröffentlichung
03.04.26
Fragenfrist
27.04.26
Abgabefrist
07.05.26
Öffnung
07.05.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Braunschweig, Deutschland
Vertragslaufzeit
36 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vermittelte.leistungen@lzn.de
Telefon
+49 511 89848102

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Fachkunde), hat der Bieter eine Referenzliste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschrie-benen Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind, unter Angabe des Auftragswertes, des Auftrags-umfangs, des Auftragszeitraums sowie des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer vorzulegen. Eine entsprechende Tabelle ist in dem beigefügten Vordruck "Angaben zur Firma und zum Firmenprofil" enthalten. Nach Zuschlagserteilung ist für das eingesetzte Personal (Fahrer und Fahrerinnen einschließlich regel-mäßige Vertretungskräfte oder Nachfolgen) jeweils ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis bei dem Auftraggeber innerhalb von vier Wochen vorzulegen. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter bereits eine Eigenerklärung abzugeben, mit der bestätigt wird, dass Führungszeugnisse für das eingesetzte Personal nach Zuschlagserteilung vorgelegt werden und in den Führungszeugnissen keine Eintragungen vorhanden sind. Darüber hinaus hat der Bieter eine Eigenerklärung abzugeben, mit der bestätigt wird, dass das eingesetzte Personal über einen gültigen, amtlichen Führerschein verfügt. Es ist darüber hinaus die Führerscheinklasse des einzusetzenden Personals anzugeben.

  • Zur Feststellung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter in dem Vordruck "Angaben zur Firma und zum Firmenprofil" - sofern möglich - auch Angaben hinsichtlich der Bonität des Unternehmens (insbesondere der Geschäftskontenführung, der finanziellen Gesamtverhältnisse, des Vorliegens von Beanstandungen in der Geschäftsbeziehung zum Kreditinstitut, des Eingehens von er-füllbaren Verpflichtungen und der Zahlung von fälligen Rechnungen) und - sofern entsprechende Anga-ben verfügbar sind - des Umsatzes (Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist sowie Gesamtumsatz) der letzten drei abgeschlossenen Jahre zu machen. Können die vorstehenden Angaben aufgrund einer Neugründung des Unternehmens oder aus einem anderen berechtigten Grund noch nicht (vollständig) getätigt werden, hat der Bieter zum Nachweis sei-ner Bonität mit Angebotsabgabe eine entsprechende Erklärung seines Kreditinstituts vorzulegen. Der Bieter hat in dem Vordruck "Angaben zur Firma und zum Firmenprofil" des Weiteren Angaben zur Unternehmensgröße, zur Service- und Vertriebsstruktur, zum Personalbestand sowie zum Nichtvorlie-gen von Ausschlussgründen zu machen. Aufgrund des Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Ver-ordnung (EU) Nr. 833/2014 (Sanktions-Verordnung) über restriktive Maßnahmen angesichts der Hand-lungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gilt ab sofort ein Zuschlagsverbot im Hin-blick auf Unternehmen, die einen Bezug zu Russland haben. Daher hat der Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft mit der diesen Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärung (Nr. 5 der Auf-listung der Bieternachweise) verbindlich zu bestätigen, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vor-schrift vorliegt. Wird diese Erklärung nicht abgegeben, wird das Angebot gem. § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV zwingend von der Wertung ausgeschlossen. Des Weiteren hat der Bieter (mit den Angebotsunterlagen) eine Eigenerklärung abzugeben, dass er über eine gültige Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000,00 EUR pauschal für Personen- und/oder Sachschäden, sowie mindestens 100.000,00 EUR für Ver-mögensschäden verfügt. Eine entsprechende Erklärung ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Nachweis (nicht beglaubigte Kopie) ist spätestens zwei Wochen nach Zuschlagserteilung vorzulegen.

Zuschlagskriterien

  • Preispositionen 1 und 2: Die Angebotssumme der Positionen 1 und 2 wird mit 95% bewertet. Dafür werden die Positionen 1 und 2 addiert.

  • Preisposition 3: Position 3 wird mit 5 % bewertet.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung124 KB6 Seiten
Eignungskriterien56 KB12 Seiten
Preisblatt24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB4 Seiten
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