Frist abgelaufen

Planungsleistungen KiTa Dohuser Weg - Tragwerksplanung

Die Angebotsfrist ist am 11. Februar 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓
Auftraggeber
Veröffentlicht
13.01.2025
Angebotsfrist
Die Stadt Wittmund ist freiwilliger Träger der Aufgabe Kindertagesstätten im Stadtgebiet. Diese Aufgabe wurde vom Landkreis an die Stadt Wittmund vertraglich übertragen. Die Stadt Wittmund hat demnach derzeit alleinig bei Investitionen über die Art und Weise des Baues der Einrichtung zu entscheiden. Verschiedene Kindertagesstätten entsprechen altersgemäß nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Ferner ist eine durch den gesellschaftlichen Wandel und politischer Vorgaben sehr starke Nachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen festzustellen. Es ist vorgesehen, die Kindertagesstätte Lüttje Steppkes zu ersetzen. Es soll ein Gebäude mit 6 Gruppen entstehen. Der vorgesehene Standort am Dohuser Weg wurde gewählt, um den hohen Nachfragebedarf in der näheren Umgebung zu decken. Der Entwurf ist als Anhang in den Vergabeunterlagen beigefügt.

Zeitplan

Veröffentlichung
13.01.25
Fragenfrist
03.02.25
Teilnahmefrist
11.02.25
Vertragsbeginn
01.03.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Wittmund, Deutschland
E-Mail
vergabe@stadt.wittmund.de
Telefon
+49 4462983217

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Sonstiges: Im Teilnahmewettbewerb werden anhand der Teilnahmeanträge und der mit den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren und damit zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Sollten mehr als 8 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgerecht und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken.

  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

    • 2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    • Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
    • 2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
    • - mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden,
    • - mindestens 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
    • Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
    • Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
    • 2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
    • Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
  • Eignung zur Berufsausübung

    • 1. Persönliche Lage des Bewerbers
    • Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
    • 1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner
    • mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
    • 1.2 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
    • 1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
    • a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
    • b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des
    • Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist,
    • c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
    • d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
    • 1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
    • 1.5 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
    • 1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
    • 1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
    • 1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
    • 1.9 Der Bewerber oder im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft die*der bevollmächtigte Vertreter*in hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären,
    • ? dass ihr*ihm bewusst ist, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen den Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben kann
    • ? dass sie*er sich damit einverstanden erklärt, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls weitere/ergänzende Angaben/Unterlagen angefordert werden können
    • ? dass sie*er bestätigt, dass sie*er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt.
    • Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen
    • auch von den Nachunternehmern beizubringen.
  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

    • 3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
    • Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
    • 3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jahresdurchschnittlich sowie aktuell (2024) im auftragsrelevanten Bereich beschäftigten Personen, gegliedert nach:
    • a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen
    • b) Architekten*innen / Ingenieur*innen
    • c) Technische Zeichner*innen
    • d) Sonstige Mitarbeiter*innen
    • Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
    • 3.2 Benennung einer*eines Projektleiters*in (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und einer*eines stellvertretenden Projektleiters*in (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit
    • a) Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung,
    • b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren
    • 3.3 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten 15 Jahre (ab 01.01.2009), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise im Bau von Feuerwehrhäusern).
    • Es sind drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden nur Referenzprojekte berücksichtigt, die abgeschlossen sind
    • die Bauleistungen müssen abgenommen sein und das Objekt vom Nutzer in Betrieb genommen sein.
    • Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
    • - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer)
    • - Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung)
    • - Kurze Beschreibung des Projekts mit Angabe zu den geplanten Nutzungen
    • - Präsentation des Referenzprojekts mit vorhandenen Planunterlagen
    • - Gesamtbaukosten (brutto)
    • - Projektzeitraum (Beauftragung / Baubeginn / Abnahme)
    • - Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 01.01.2009) erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen)
    • - Referenzschreiben des Auftraggebers (falls vorhanden)

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Vergabeunterlagen

Präsentation287 KB24 Seiten
Vertragsbedingungen124 KB4 Seiten
Vertragsentwurf56 KB8 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
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