Frist abgelaufen

Sachverständigentätigkeiten gemäß Paragraph 20 AtG im Rahmen der atomrechtliche und strahlenschutzrechtliche Aufsicht für das Helmholtz Zentrum Hereon ,Bereitstellungshalle sowie HAKONA und der Sammelstelle SH

Die atom- und strahlenschutzrechtliche Genehmigungs - und Aufsichtsbehörde des Landes Schleswig-Holstein benötigt für ihre Aufgaben fachkundige Unterstützung bei der atom- bzw. strahlenschutzrechtlichen Überwachung der Bereitstellungshalle (BSH), der Halle zur Komponentenuntersuchung (HAKONA) und der Sammelstelle am Standort des Helmholtz-Zentrum Hereon (Hereon). Die zu erbringenden Leistungen umfassen organisatorische, administrative und technische Aspekte, sowie Projektleitertätigkeiten.

Zeitplan

Veröffentlichung
06.02.25
Fragenfrist
03.03.25
Abgabefrist
10.03.25
Öffnung
10.03.25
Vertragsbeginn
09.05.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Kiel, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
internetredaktion@mekun.landsh.de
Telefon
+49431-988-0
Website
https://www.schleswig-holstein.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • 20.
    • Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.
    • 18.
    • Nachweis der fachlichen Eignung und Erfahrung, die für die Sachverständigentätigkeit notwendigen, dem Stand von Wissenschaft und Technik entsprechenden theoretischen und praktischen Fachkenntnisse.
    • • Befähigung, die Ergebnisse unter Trennung von Vorgaben und Schlussfolgerungen sowie unter Hervorhebung von Besonderheiten und möglichen Bedenken in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise darzustellen
    • • Nachweis einer mindestens fünfjährigen einschlägigen Berufserfahrung
    • • vollständige Erfüllung der mit der Begutachtung verbundenen Anforderungen
    • • Unbedenklichkeit in Bezug auf eine sachliche, unbestechliche und vertrauenswürdige Wahrnehmung der Aufgaben
    • • Erstellung von Gutachten und sämtlicher weiterer gutachterlichen Stellungnahmen in deutscher Sprache unter Anwendung der Rahmenrichtlinie über die Gestaltung von Sachverständigengutachten in atomrechtlichen Verwaltungsverfahren (Bek. D. BMI v. 15.12.1983 – RS I 6-513820/4-GMBI. 1984 S. 21) und des einschlägigen Regelwerkes
    • • Darstellung der Anzahl und Qualifikation der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Projekt.
    • • Darstellung der regelmäßigen Verfügbarkeit der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Einbeziehung deren Beanspruchung in anderen Projekten.
    • 12.
    • Nachweis über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe von mindestens EUR 25 000 000 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, hilfsweise Bestätigung eines Versicherers (Risikoträgers, nicht Maklers) über die vorbehaltlose Bereitschaft, im Auftragsfall die Deckungssummen auf die genannten Beträge zu erhöhen.
    • 13.
    • Erklärung zum
    • a) Gesamtumsatz und zum,
    • b) Umsatz für vergleichbare technische Beratungsleistungen, möglichst gesondert für Sachverständigenleistungen im atom- und strahlenschutzrechtlichen Aufsichtsverfahren, jeweils in den letzten fünf Geschäftsjahren (nach Jahren aufgegliedert).
    • 14.
    • Erklärung (Formblatt) über mindestens eine Referenz der im Wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen hinsichtlich der Begutachtung von kerntechnischen Anlagen (Sachverständigentätigkeiten gemäß § 20 Atomgesetz) im Rahmen von atomrechtlichen Auf-sichtsverfahren.
    • Referenzschreiben (Bescheinigung des Auftraggebers) - Referenzen sind entsprechend den Kategorien aufgegliedert übersichtlich darzustellen.
  • 15. Angaben zum jährlichen Mittel der Anzahl der Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte, jeweils in den letzten drei Jahren. 16. Angaben über die technische Leitung

    • Name und berufliche Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich und verantwortlich erbringen (mind. Projektleiter und Stellvertreter), möglichst mit Angaben über persönliche Referenzen, möglichst Angaben zur im Auftragsfall vorgesehenen prozentualen Verfügbarkeit.
    • 17.
    • Eigenerklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird (insbes. ggf. Software für Projektkommunikationssystem, Terminplanung und -verfolgung, Datenbanken zur Kostenschätzung und - verfolgung, Laborkapazitäten und Geräte zur Durchführung von radiologischen Messungen).

Zuschlagskriterien

  • Konzept zur Erbringung der Leistung: 21. Konzept gemäß Leistungsbeschreibung und Bewertungsmatrix ((max. 10 DIN-A4 Seiten, (Schriftart Arial, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,15)).

  • Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

    • 22.
    • Angaben gem. Bewertungsmatrix zur Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals.
  • Zuschlagskriterium Preis

    • 23.
    • Ausgefülltes Preisblatt.

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