Frist abgelaufen

techn. Fachplanungsleistung "Elektro" - GS Rödersheim

Die Angebotsfrist ist am 27. Februar 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 25. Juni 2025

  • IKAMI, Viernheim · 75.000 € (techn. Fachplanungsleistungen "Elektro" der Kostengruppen 440-460 für die Erweiterung der Grundschule „Am Neuberg“ in 67127 Rödersheim-Gronau)
  • vioplan Ingenieurgesellschaft mbH, Heidelberg · 312.000 € (techn. Fachplanungsleistungen "HLS+G" der Kostengruppen 410-430, 470-480, 550 für GS Rödersheim-Gronau)
  • zigmo engineering GmbH, Frankenthal · 64.500 € (Tragwerksplanungsleistungen für die Erweiterung der Grundschule „Am Neuberg“ in 67127 Rödersheim-Gronau)
  • Diehl Architekten, Hochdorf-Assenheim (Objektplanungsleistungen für die Erweiterung der Grundschule „Am Neuberg“ in 67127 Rödersheim-Gronau)
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Auftraggeber
Veröffentlicht
27.01.2025
Angebotsfrist
techn. Fachplanungsleistung "Elektro" der AG 440-460 für die Erweiterung und versch. Sanierungen an der Grundschule „Am Neuberg“ in 67127 Rödersheim-Gronau

Zeitplan

Veröffentlichung
27.01.25
Teilnahmefrist
27.02.25
Vertragsbeginn
01.05.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Dannstadt-Schauernheim, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
Michael.Kuntz@vgds.de
Telefon
+49 62 31 401137
Website
https://www.vg-dannstadt-schauernheim.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Geforderte Nachweise

    • a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 48 VgV (siehe auch §§ 123, 124 u. ggf. 125 GWB - Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen), auf Formblatt 124
    • b) nur wenn zutreffend:
    • - Erklärung von Bewerbergemeinschaften zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft (Arbeits-gemeinschaft).
    • - Erklärung von Bewerbergemeinschaften zur gesamtschuldnerischen Haftung.
  • Geforderte Nachweise

    • a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
    • b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
    • Mindestdeckungssummen:
    • Personenschäden 5.000.000.00 EUR
    • Sachschäden 5.000.000,00 EUR.
    • Der Nachweis gilt auch als erbracht durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit o.g. Deckungssummen abgeschlossen werden kann, siehe auch Abschnitt II.1.1)
    • c) Erklärung über den durchschnittlichen „Gesamtumsatz des Bewerbers“ in den letz-ten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
    • Zur Ermittlung des Durchschnitts sind die Umsätze (Nettoleistungen ohne Umsatzsteuer) nur für den Tätigkeitsbereich „Elektro – techn. Fachplanung“ der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre einzeln pro Jahr anzugeben.
    • d) Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Bewerbers in dem Tätigkeitsbereich Bauten im Bildungswesen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Ermitt-lung des Durchschnitts sind die Umsätze (Nettoleistungen ohne Umsatzsteuer) nur für den Tätigkeitsbereich „E – techn. Fachplanung der AG 440-460“ für den Tätigkeitsbereich Bauten im Bildungswe-sen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre einzeln pro Jahr anzugeben.
  • Geforderte Nachweise

    • a) Erklärung zur Verfügbarkeit des Bewerbers während der verschiedenen Leistungs-phasen unter Angabe von Planungs- und Bauleitungskapazitäten. Die zeitlichen Ab-hängigkeiten sind dem Punkt I.1.2) Beschreibung der Maßnahme zu entnehmen.
    • b) Auskunft über die Bürostruktur inkl. Organigramm und eine Erklärung, aus der die durchschnittliche Zahl seiner betriebszugehörigen Architekten/Ingenieure/Techniker in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (keine Studenten oder Hilfskräfte):
    • nachzuweisende Mindestanzahl der betriebszugehörigen Architekten/Ingenieure: 2
    • c) Referenzobjekte „Bauten im Bildungsbereich“ oder vergleichbar:
    • Referenzen über vergleichbare Leistungen von „Bauten im Bildungsbereich“ und/oder vergleichbarer Leistungen in den max. 10 zurückliegenden Jahren.
    • Um einen ausreichenden Wettbewerb zu ermöglichen, wird die Zeitspanne von max. 3 Jahren nach VGV §46 (3), Pkt. 1 auf zehn Jahre erweitert. Weiterhin ist es möglich auch Projekte anzugeben, bei denen die LPH 8-9 noch nicht vollständig abgeschlossen sind.
    • Referenzliste mit mind. 2 Bauvorhaben auf Formblatt „Referenzliste“
    • bei Erläuterun-gen zum Projekt sind Projektpartner zu benennen. Wurden Leistungen nicht im eige-nen Unternehmen erbracht, sind der Entwurfsverfasser, sowie der Anteil der eigenen Leistung anzugeben.
    • Folgende Angaben sind vollständig zu jedem Projekt aufzuführen:
    • - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, Emailadresse)
    • - kurze Erläuterung zum Projekt / Bezeichnung des Projektes / Baujahr des Objektes- Planungszeitraum sowie Bauzeit
    • - Honorarzone
    • - beauftragte Leistungsphasen nach HOAI, ggf. tatsächlich ausgeführte Leistungspha-sen
    • - Angabe BGF und BRI
    • - Baukostensummen brutto – einzeln nach den jeweiligen Kostengruppen DIN 276 aufgeteilt
    • Darstellung / Präsentation von maximal 3 Referenzprojekten aus vor genannter Refe-renzliste, insgesamt max. 6 Seiten DIN A4 / DIN A3 mit Grundriss und Foto. Refe-renzschreiben können als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
  • Qualität der Unterlagen

    • Der AG bewertet in beiden Verfahrensstufen die Qualität der Unterlagen, worunter so-wohl der Teilnahmeantrag in der 1. Stufe als auch das Angebot mit Begleitschreiben so-wie die zur Präsentation vorgelegten Unterlagen aus der 2. Phase gemeint sind.
    • Unter Qualität ist zu verstehen, dass bewertet wird, wie vollständig im Sinne der Verga-beunterlage und verständlich die Erläuterungen zum Teilnahmeantrag, zum Angebot und zur Präsentation sind, wie konkret sie sich auf die Aspekte der Projektaufgabe beziehen, wie sie anhand der vorgegebenen Struktur gegliedert sind, dass sie nicht zu umfangreich und damit unkonkret sind und ein leichtes Auffinden aller Angaben sicherstellen. Die Qualität der von den BewerberInnen vorgelegten Unterlagen lässt erwarten, dass auch die im Auftragsfall zu erbringenden Ausarbeitungen in gleicher Qualität sind.
    • Wertungsaspekte Qualität:
    • - Vollständigkeit
    • - Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit der Erläuterungen
    • - Konkretisierung der Aspekte zur Projektaufgabe
    • - Gliederung der Nachweise u. Erklärungen gem. Vorgaben
    • - Prägnanz/Wesentlichkeit der Unterlagen
    • Die Wertung je Aspekt erfolgt nach folgendem Schlüssel:
    • sehr geringe Qualität 1
    • geringe Qualität 2
    • durchschnittliche Qualität 3
    • hohe Qualität 4
    • sehr hohe Qualität 5
    • Jeder Wertungsaspekt wird mit 0-5 Punkten bewertet, der Mittelwert ergibt die End-punktzahl (gerundet auf 2 Nachkommastellen).

Zuschlagskriterien

    • a) Die Qualität der vorgestellten Präsentation bzw. deren Inhalte werden gemäß den Angaben unter Punkt III.2 bewertet.
    • b) mögliche Konzeptideen werden bewertet in Bezug auf die Realisierbarkeit im Ver-gleich zur anstehenden Bauaufgabe
    • c) persönliche Qualifikation und Berufs- und Projekterfahrung der Projekt- und Baulei-tung werden bewertet in Bezug auf den Einsatz bei der anstehenden Bauaufgabe (§ 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV)
    • Es wird hier explizit eine persönliche Vorstellung von der vorgesehenen Projekt- und Bauleitung gefordert, in der sie die persönliche Qualifikation und Berufs- und Pro-jekterfahrung darlegen – dies auch mit Angabe der Dauer der Betriebszugehörigkeit.
    • Der spätere Einsatz der hier vorgestellten Personen wird im Auftragsfall hiermit auch vertraglich vereinbart. Bei einem dennoch erforderlichen oder gewünschten Personalwechsel ist der Nach-weis zu führen, dass das neue Personal hinsichtlich der Qualifikation und Erfahrung dem ausscheidenden Personal entspricht. Die Zustimmung des Auftraggebers ist dann erforderlich zur Anpassung der Vertragsdetails.
    • d) Schriftliche Darstellung zur örtlichen Präsenz bzw. Verfügbarkeit nach Aufforderung der Leitungskräfte während der Dienstleistungserbringung (§ 58 Abs. 2 Nr. 3 VgV)
    • Aufgrund des „Bauen im Bestand und während des laufenden Schulbetriebes“ werden im Bedarfsfall kurze Reaktionszeiten mit örtlicher Präsenz der Leitungskräfte gefor-dert. Es ist deshalb darzulegen, wie diese beim Bieter gewährleistet und im Falle einer Beauftragung umgesetzt werden können.
    • - Im Auftragsfall ist in regelmäßigen Abständen (mind. alle 14-Tage) eine persönliche Unterrichtung des AG vor Ort zu gewährleisten, dies über alle Leistungsphasen hin-weg und gegebenenfalls unabhängig von Baubesprechungen.
    • Die zur Einhaltung dieser Vorgaben vorgesehenen Maßnahmen sind vom Bieter schriftlich erläutern.
  • e) Vorlage des Gesamthonorarangebotes inkl. Nebenkosten unter Beachtung des Punkt I/5) Umfang des Auftrags – Leistungsbild

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Vergabeunterlagen

Eigenerklärung203 KB8 Seiten
Eignungskriterien89 KB16 Seiten
Preisblatt42 KB2 Tabellen
Präsentation287 KB6 Seiten
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