Noch 25 Tage

Umbaumaßnahme Grundschule Sandweier zur Ganztagesschule - Tragwerksplanung

Auftraggeber
Veröffentlicht
15.06.2026
Angebotsfrist
14.07.2026
Gesucht wird ein qualifiziertes Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft, welche/s die erforderliche Fachplanung gemäß HOAI übernimmt. Leistungsbild: Tragwerksplanung
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
15.06.26
Abgabefrist
14.07.26
Öffnung
14.07.26
Vertragsbeginn
01.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Baden-Baden, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabe@baden-baden.de
Freischalten
Telefon
+49 7221 932530
Freischalten
Website
https://www.baden-baden.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Eignungsnachweise

    • (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung:
    • - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
    • - Mindestjahresumsatz des Unternehmens
    • - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte
    • - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte)
    • - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens
    • - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
    • - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem
    • (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“).
    • Spätestens auf Verlangen sind einzureichen:
    • Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters).
    • (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“).
    • Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden
    • Ziffern (4) und (5).
    • (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU.
    • (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB.
    • Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen
    • der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“
    • Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung:
    • - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung:
    • (1) Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto,
    • (2) Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 1.000.000,00 EUR brutto.
    • - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
    • 250.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
    • Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen.
    • - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen je Leistungsbild (Referenzen) erbracht haben:
    • Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI, Honorarzone III oder höher, in den Leistungsphasen 1 bis 6. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.000.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden.
  • Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Eignungsnachweise

    • (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung:
    • - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
    • - Mindestjahresumsatz des Unternehmens
    • - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte
    • - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte)
    • - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens
    • - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
    • - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem
    • (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“).
    • Spätestens auf Verlangen sind einzureichen:
    • Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters).
    • (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“).
    • Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden
    • Ziffern (4) und (5).
    • (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU.
    • (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB.
    • Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen
    • der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“
    • Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung:
    • - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung:
    • (1) Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto,
    • (2) Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 1.000.000,00 EUR brutto.
    • - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
    • 250.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
    • Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen.
    • - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen je Leistungsbild (Referenzen) erbracht haben:
    • Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI, Honorarzone III oder höher, in den Leistungsphasen 1 bis 6. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.000.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden.
  • Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Eignungsnachweise

    • (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung:
    • - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
    • - Mindestjahresumsatz des Unternehmens
    • - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte
    • - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte)
    • - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens
    • - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
    • - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem
    • (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“).
    • Spätestens auf Verlangen sind einzureichen:
    • Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters).
    • (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“).
    • Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden
    • Ziffern (4) und (5).
    • (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU.
    • (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB.
    • Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen
    • der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“
    • Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung:
    • - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung:
    • (1) Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto,
    • (2) Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 1.000.000,00 EUR brutto.
    • - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
    • 250.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
    • Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen.
    • - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen je Leistungsbild (Referenzen) erbracht haben:
    • Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI, Honorarzone III oder höher, in den Leistungsphasen 1 bis 6. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.000.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden.
  • Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Eignungsnachweise

    • (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung:
    • - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
    • - Mindestjahresumsatz des Unternehmens
    • - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte
    • - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte)
    • - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens
    • - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
    • - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem
    • (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“).
    • Spätestens auf Verlangen sind einzureichen:
    • Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters).
    • (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“).
    • Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden
    • Ziffern (4) und (5).
    • (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU.
    • (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB.
    • Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen
    • der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“
    • Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung:
    • - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung:
    • (1) Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto,
    • (2) Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 1.000.000,00 EUR brutto.
    • - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
    • 250.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
    • Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen.
    • - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen je Leistungsbild (Referenzen) erbracht haben:
    • Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI, Honorarzone III oder höher, in den Leistungsphasen 1 bis 6. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.000.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden.
  • Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Eignungsnachweise

    • (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung:
    • - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
    • - Mindestjahresumsatz des Unternehmens
    • - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte
    • - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte)
    • - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens
    • - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
    • - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem
    • (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“).
    • Spätestens auf Verlangen sind einzureichen:
    • Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters).
    • (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“).
    • Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden
    • Ziffern (4) und (5).
    • (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU.
    • (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB.
    • Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen
    • der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“
    • Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung:
    • - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung:
    • (1) Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto,
    • (2) Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 1.000.000,00 EUR brutto.
    • - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
    • 250.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
    • Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen.
    • - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen je Leistungsbild (Referenzen) erbracht haben:
    • Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI, Honorarzone III oder höher, in den Leistungsphasen 1 bis 6. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.000.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden.
  • Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Eignungsnachweise

    • (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung:
    • - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
    • - Mindestjahresumsatz des Unternehmens
    • - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte
    • - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte)
    • - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens
    • - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
    • - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem
    • (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“).
    • Spätestens auf Verlangen sind einzureichen:
    • Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters).
    • (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“).
    • Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden
    • Ziffern (4) und (5).
    • (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU.
    • (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB.
    • Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen
    • der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“
    • Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung:
    • - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung:
    • (1) Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto,
    • (2) Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 1.000.000,00 EUR brutto.
    • - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen:
    • 250.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
    • Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen.
    • - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen je Leistungsbild (Referenzen) erbracht haben:
    • Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 52 HOAI, Honorarzone III oder höher, in den Leistungsphasen 1 bis 6. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.000.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden.

Zuschlagskriterien

  • Honorarbogen / Honorarangebot (30 %)

    • Personalkonzept (20 %)
    • a) Darstellung der Qualifikation und Erfahrung aller Mitglieder des vorgesehenen Planungsteams (Wichtungsfaktor 1)
    • b) Besonderes Augenmerk wird hierbei auf den Projektleiter sowie den stellvertretenden Projektleiter gelegt. Die Erfahrungen sind durch personenbezogene Referenzprojekte des Projektleiters sowie seines Stellvertreters darzustellen
    • (Wichtungsfaktor 1)
    • c) Beschreibung der Zusammensetzung des Planungsteams über die verschiedenen Leistungsphasen hinweg (Wichtungsfaktor 1)
    • d) Darstellung eines Organigramms mit Vertretungsregelungen (Wichtungsfaktor 1)
    • e) Darstellung wie flexibel auf Änderungen des Bauablaufes reagiert werden kann
    • (Wichtungsfaktor 1)
    • f) Nachgewiesene Kenntnisse des Bieters zur Thematik „Nachhaltigkeit“ können über entsprechende Zertifikate oder Referenzprojekte erfolgen
    • (Wichtungsfaktor 1)
  • Konzept zur Herangehensweise 50% a) Qualität

    • Der Bieter hat darzulegen, wie eine qualitativ hochwertige Planungsleistung nach den Vorgaben des Auftraggebers sichergestellt wird. Insbesondere folgende Qualitäten sind zu beachten: Strukturierte Planungsprozesse durch den Einsatz erfahrener Fachplaner zum Beispiel mit Prüf- und Freigabeprozessen
    • Wegeführung und Gestaltung hinsichtlich der Berücksichtigung von Nutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Sicherheit und gestalterischer Qualität. Zudem werden Ausführungen zur Präsenz vor Ort während der Ausführungsphase erwartet. (Wichtungsfaktor 2)
    • b) Kosten: Der Bieter hat darzulegen, wie eine kostengerechte planerische und bauliche Umsetzung sichergestellt wird. Es werden Ausführungen im Umgang mit Kostenrisiken und Kostenverfolgung erwartet. (Wichtungsfaktor 2)
    • c) Termine: Der Bieter hat darzulegen, wie eine termingerechte planerische und bauliche Umsetzung sichergestellt wird. Dabei soll das Konzept aufzeigen, wie die möglichst rasche planerische Umsetzung der Planung erfolgt, um den vorgesehenen Terminplan einzuhalten (Wichtungsfaktor 2)
    • d) Projektrisiken: Der Bieter hat darzulegen, wie mit Projektrisiken umgegangen wird und diese zielführend für alle am Projekt Beteiligten gelöst werden können
    • (Wichtungsfaktor 1)
    • e) Kommunikation: Der Bieter hat darzulegen, wie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und die Überwachung der bauausführenden Firmen erfolgt. (Wichtungsfaktor 1)

Welche davon erfüllen Sie?

KI prüft alle Kriterien gegen Ihr Unternehmensprofil

Meine Eignung prüfen

Kostenlos · Sofortige Analyse

Lose (1)

Preisblatt124 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage56 KB24 Seiten
Eigenerklärung24 KB4 Seiten
Eignungskriterien156 KB8 Seiten
+ 6 weitere Dokumente

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen

KI findet täglich passende Aufträge für Sie – basierend auf dieser Ausschreibung.

Vollständige Vergabeunterlagen herunterladen
KI-Analyse der Eignungskriterien
Ähnliche Ausschreibungen automatisch erhalten
Wettbewerbsanalyse und Markteinblicke
Mein Suchprofil erstellenKostenlos · Keine Kreditkarte

Vertraut von 1.000+ Unternehmen

Roland BergerE.ONPPLWise

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen

Suchprofil erstellen