Frist abgelaufen

Verkehrsanlagenplanung: Rheinstraße hoch Lph 1-4 (optional 5-7) und tief Lph 1-2 (optional 3-7)

Auftraggeber
Veröffentlicht
21.08.2025
Angebotsfrist
29.08.2025
Die Haltestelle Rheinstraße liegt an der westlichen Grenze der Stadtteile Innenstadt und Jungbusch, im nordwestlichen Anschluss an die Planken. Die bis heute nicht barrierefrei ausgebaute Stadtbahnhalte-stelle Rheinstraße befindet sich im Bereich des Brückenbauwerks der Bundesstraßen 44 und 37 auf un-abhängigem Bahnkörper. Es handelt sich um eine Haltestelle in zwei Ebenen. Zwei Bahnsteige sind hoch gelegen (Steig A und B), und zwei tief gelegen (Steig C und D). Für den barrierefreien Ausbau der Haltestelle Rheinstraße (hoch und tief) sind Leistungen für die Planung und Vermessung der Verkehrsanlagen erforderlich. Los 1: Haltestelle „Rheinstraße hoch“, Lph. 1-4, optional Lph. 5-7 Los 2: Haltestelle „Rheinstraße tief“, Lph. 1-2, optional Lph. 3-7
Vergabeunterlagen
2 Lose

Zeitplan

Fragenfrist
19.08.25
Veröffentlichung
21.08.25
Abgabefrist
29.08.25
Vertragsbeginn
01.10.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Mannheim, Deutschland
E-Mail
vergabe@rnv-online.de
Freischalten
Telefon
+49 6214651730
Freischalten
Website
https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/staedtische-gesellschaften/mkb-gmbh
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https

    • //bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/6325f2be-a57e-4362-ba72-b4a3277bfe34/suitabilitycriteria
    • Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
    • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
  • Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

  • Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter müssen gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes vorlegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung(en)zu verlangen. Mit dem Angebot ist einzureichen: Handelsregisterauszug, nicht älter als 3 Monate, oder Eintragung in ein anderes relevantes Berufsregister.

  • Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter müssen gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes vorlegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung(en)zu verlangen. 1.) Eigenerklärung das der Bieter spätestens unverzüglich nach Zuschlagserteilung über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die über die gesamte Vertragslaufzeit erhalten bleiben muss. Die Deckungssumme dieser Versicherung muss je Schadensfall mindestens betragen

    • - für Personenschäden: Deckungssumme von mindestens EUR 2 Mio. pauschal
    • - für Vermögen- und Sachschäden: Deckungssumme von mindestens EUR 3 Mio. pauschal
    • Zum Nachweis, dass die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung rechtzeitig vorhanden sein wird, gibt der Bieter einen entsprechende Nachweis oder eine Bereitschaftserklärung des Versicherers ab.
  • Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter müssen gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes vorlegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung(en)zu verlangen. Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Dies hat der Bieter durch folgende Nachweise zu belegen

    1. Angabe von mindestens 3 Referenzen über Planungsleistungen (mind. erfolgreicher Abschluss der LPH 4) im innerstädtischen Gleis-, Tief- und Straßenbau mit Bau mindestens einer Haltestelle aus den letzten 10 Jahren.

Zuschlagskriterien

  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog bzw. Wertungsmatrix: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/6325f2be-a57e-4362-ba72-b4a3277bfe34/awardcriteria

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