Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.

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46 aktiv
Ø 4,9 Mio. €

Aktuelle Ausschreibungen

160 Ausschreibungen (Seite 1 von 16)

ExWoSt - Begleitforschung zum Thema: Umbau von leerstehenden Nichtwohnimmobilien zu Wohnraum

Aktiv
Frist: 04.05.2026
Veröffentlicht: 31.03.2026
Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumf...
672.269 €

siehe Leistungsbeschreibung

„Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland“

Aktiv
Frist: 04.05.2026
Veröffentlicht: 27.03.2026
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Gemäß „Verordnung (EU) 2019/2152 des europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über europäische Unternehmensstatistiken, zur Aufhebung von zehn Rechtsakten im Bereich Unternehmensstatistiken“ sowie „Durchführungsverordnung (EU) 2022/1092 der Kommission vom 30. Juni 2022 zur Festlegung der technischen Spezifikationen der Datenanforderungen für das Thema „Innovation“ gemäß der Verordnung (EU) 2019/2152 […]“ ist Deutschland verpflichtet, Daten zum Innovationsverhalten der Unternehmen (Innovationsstatistiken) an das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) zu liefern. Zudem sind die Ergebnisse der Erhebung Bestandteil der Forschungsberichterstattung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), im Folgenden auch Auftraggeber (AG) genannt, bzw. des Bundes (z. B. Bundesbericht Forschung und Innovation) und fließen auch in die Berichterstattung an die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein. Die jährlichen Befragungen zum Innovationsverhalten müssen den Anforderungen der gesetzlichen Vorgaben der Europäischen Kommission genügen. Diese sind in der oben genannten EU-Verordnung 2019/2152 bzw. in der EU-Durchführungsverordnung 2022/1092 in der jeweils gültigen Fassung niedergelegt. Darüber hinaus müssen die Erhebungen die methodischen Empfehlungen von Eurostat für die Community Innovation Surveys, CIS (European business statistics methodological manual for statistics on business innovation ), sowie die jeweils gültigen methodischen Empfehlungen zur Erhebung und Interpretation von Innovationsdaten der OECD (aktuell Oslo Manual 2018 ) berücksichtigen. Gegenstand dieses Auftrages ist die Durchführung der Innovationserhebungen zu den Berichtsjahren 2026, 2027 und 2028, auf Basis der EU-Verordnung 2019/2152. Im Rahmen der Erhebungen hat der Auftragnehmer die Anschlussfähigkeit an die bisherigen Innovationserhebungen in der Weise sicherzustellen, dass kein Bruch in der Statistik entsteht und vergleichende Statistiken zu vorangegangenen Jahren und Zeitreihenanalysen möglich sind.

Rahmenvertrag Datenanalyse, statistische Auswertung und sachverständige Beratung für Modellierung von Fragestellungen zur Meeresfauna

Aktiv
Frist: 05.05.2026
Veröffentlicht: 26.03.2026
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrogr...

Gegenstand dieses Rahmenvertrages sind Sachverständigenleistungen über Datenanalysen und statistische Auswertungen sowie die Erstellung statistischer Fachgutachten und die sachverständige Beratung zu statistischen Fragestellungen des BSH im Bereich der Offshore Windenergie. Die Auswertungen können dabei alle relevanten Teilbereiche der Offshore Windenergie umfassen, insbesondere: - Ökologische Fragestellungen, insbesondere zur Entwicklung von Abundanzen von Tierarten von Interesse (Seevögel, marine Säuger, Fische, benthische Lebensgemeinschaften) - Die Wechselwirkungen der Arten untereinander und mit anderen Bedingungen (z.B. abiotische Faktoren, Ökosystemkomponenten, Offshore Windausbau und andere menschliche Nutzung) Ziel der Leistungen dieses Rahmenvertrages und der auf dessen Basis abzuschließenden Einzelverträge ist es, der Auftraggeberin bei Monitoring und Evaluierung sowie einer etwaigen Fortschreibung des Raumordnungsplans (ROP), zur Vorbereitung der Ausweisung von Flächen im Flächenentwicklungsplan (FEP), der Feststellung der Eignung von Flächen durch die jeweilige Verordnung zur Durchführung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeV) und zur Planfeststellungs-, Plangenehmigungs- oder Vollzugsverfahren von konkreten Windparks für Windenergie in der Ausschließlichen Wirtschaftszone der Bundesrepublik Deutschland (AWZ) Sachverständigengutachten und sachverständige Beratungen zur Verfügung zu stellen. Teil der Vergabe ist die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots für den ersten Einzelvertrag aus diesem Rahmenvertrag. Näheres entsnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Gesamtleistung

Aktiv
Frist: 05.05.2026
Veröffentlicht: 06.03.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Siehe Angaben unter Punkt 2 "Verfahren"

Gesamtleistung

Aktiv
Frist: 05.05.2026
Veröffentlicht: 06.03.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Siehe Angaben unter Punkt 2 "Verfahren"

Beprobung Westgebiete

Aktiv
Frist: 05.05.2026
Veröffentlicht: 25.03.2026
Landesamt für innere Verwaltung M-V, Abt...

Monitoring-Jahr 2027/2028: Standorterkundung, Probennahme, Analyse, Auswertung, Berichterstattung Optionsrecht: Monitoring-Jahr 2029/2030, Probennahme, Analyse, Auswertung, Berichterstattung (Ausübung des Optionsrechts, wenn die HH-Mittel zur Verfügung gestellt werden)

4726F10302 - Bewertung von Konzepten für die Einlagerung hochradioaktiver Abfälle mittels Bohrtechnik in Deutschland und die Erkundung eines Standorts unter Berücksichtigung...

Aktiv
Frist: 06.05.2026
Beschaffungsamt des BMI

Nach §§ 15 (2) und 17 (2) des Standortauswahlgesetzes (StandAG 2017) übermittelt das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung BASE dem zuständigen Ministerium den jeweiligen Vorschlag der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH BGE zusammen mit einer begründeten Empfehlung. Zu dieser begründeten Empfehlung gehört auch ein Bericht des BASE zur Evaluation des Standortauswahlverfahrens und eine Diskussion alternativer Entsorgungsmöglichkeiten. Daraus ergibt sich für das BASE die Aufgabe, sowohl den aktuellen Stand von Wissenschaft & Technik (W&T) bzgl. möglicher Alternativen zur tiefen geologischen Endlagerung in Bergwerken zu ermitteln, als auch deren weitere Entwicklung fortlaufend zu beobachten und zu bewerten. Die bereits von der Endlagerkommission diskutierte Alternative der Endlagerung in (tiefen) Bohrlöchern ist wiederkehrend auf neue Ansätze zu verfolgen. Neben der Verfolgung des Standes von W&T erfolgt auch eigene Forschung und Entwicklung des BASE zu konzeptionellen Ansätzen. Das Standortauswahlgesetz (StandAG 2017) und auch zahlreiche weitere nationale Konzepte gehen allerdings von der Notwendigkeit der Auffahrung eines Bergwerks zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle aus. Daher sind mögliche Konzepte für die Einlagerung hochradioaktiver Abfälle unter Nutzung der Bohrtechnologie (ggfs. mit noch erforderlichem Entwicklungsbedarf) ohne Bergwerksauffahrung und die dafür notwendige Erkundung eines Standorts sind nach Stand von Wissenschaft und Technik (W&T) für verschiedene Wirtsgesteine bzw. Teilgebiete/Standortregionen in Deutschland darzustellen und deren technische Umsetzbarkeit zu prüfen. Dabei sind insbesondere die grundsätzliche Machbarkeit und die Einhaltung der in Deutschland geltenden Anforderungen an Rückholung der Abfälle sowie die Bergung der eingelagerten Endlagergebinde zu betrachten und zu bewerten. Der technische, finanzielle und zeitliche Aufwand dieser Konzepte ist abzuschätzen. Mögliche Konflikte mit dem in Deutschland gültigen Regelwerk und der Forschungs- und Entwicklungsbedarf ist zu benennen. Mögliche Auswirkungen auf das Standortauswahlverfahren in planerischer und zeitlicher Hinsicht sind darzustellen. Das Forschungsvorhaben soll auf dem aktuellen Stand von W&T das Potenzial der Bohrtechnik zur Einlagerung mit der Möglichkeit der Rückholung und Bergung der deutschen hochradioaktiven Abfälle vertieft und gezielt betrachten.

ExWoSt - Begleitforschung zum Thema: Umbau von leerstehenden Nichtwohnimmobilien zu Wohnraum

Aktiv
Frist: 07.05.2026
Veröffentlicht: 01.04.2026
Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumf...
672.269 €

siehe Leistungsbeschreibung

Industrie im Wandel - Hindernisse überwinden, Chancen nutzen, Zukunft sichern

Aktiv
Frist: 07.05.2026
Veröffentlicht: 27.03.2026
Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH

Das Vorhaben "Industrie im Wandel: Hindernisse überwinden, Chancen nutzen, Zukunft sichern" zielt darauf ab, praktische und strategische Lösungen für die Dekarbonisierung von Unternehmen in ausgewählten energieintensiven Industriebranchen in Deutschland zu erarbeiten. Der Fokus liegt auf der Identifikation der wesentlichen Hindernisse zur Umstellung einzelner Branchen auf klimaneutrales Wirtschaften. Dabei sollen konkrete, relevante und in der Praxis umsetzbare Handlungsmöglichkeiten und Maßnahmen von Wirtschaft und Politik zur Unterstützung der Unternehmen aufbereitet und weiterentwickelt werden.

Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“

Aktiv
Frist: 07.05.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
Bundesministerium für Forschung, Technol...
110.487.266 €

Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Förderbereich trägt zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ (7. EFP) bei. Ebenso liefert er zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung (NWS). Er ist Teil der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD). Hier betrifft das insbesondere die Umsetzung von drei Flaggschiffmaßnahmen in den HTAD-Schlüsseltechnologien „Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung“ (Forschungshub Wasserstoff – Hydrogen4Future) und „Technologien für klimaneutrale Mobilität“ („Innovationsbooster EFuels“ und „Initiative zur Skalierung von CCU-Technologien“). Schließlich zahlt der Förderbereich auf die BMFTR-Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) ein. Ziel des Förderbereichs ist es, Grundlagenwissen und neue Technologien für die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende zu entwickeln. Durch die Förderung von Forschungsprojekten sollen Innovationen geschaffen werden, die eine klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland ermöglichen und dabei Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise gewährleisten. Die Schwerpunkte liegen bei Sektorkopplung und Grünem Wasserstoff sowie weiteren chemischen Energieträgern, synthetischen Kraftstoffen, Energiespeichern, Energienetzen, und Materialforschung. Der Förderbereich zeichnet sich durch eine systemische Ausrichtung und die breite Abdeckung von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis hin zu Demonstrationsprojekten aus. Dabei spielen internationale Kooperationen und Zusammenarbeit in der Energieforschung eine zunehmend wichtige und auch geostrategische Rolle. Gefördert werden Forschungsprojekte mit Beteiligung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Einrichtungen. In der Regel handelt es sich um Verbundprojekte mit Partnern/-innen aus Industrie und Forschung. Neben nationalen Projekten werden internationale Kooperationen wie Energieforschungspartnerschaften und Projekte der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit (WTZ) gefördert. Zur Umsetzung und Weiterentwicklung des Förderbereichs wird ein Projektträger-Vertrag vergeben. Die Wahrnehmung der Projektträgerschaft (PT) beinhaltet die Vorbereitung, fachliche und administrative Abwicklung der Förderung sowie Dokumentation von Vorhaben des BMFTR im Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“. Der PT bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellenden und Auftraggeber (AG) und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Die Entscheidung über Strukturen und forschungspolitische Schwerpunktsetzungen der Förderung, über Förderschwerpunkte wie auch über die Instrumente und Verfahren der Förderung liegt beim AG.

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Häufige Fragen zu Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung

Der CPV-Code 73100000 steht für "Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung". CPV (Common Procurement Vocabulary) ist das EU-weite Klassifizierungssystem für öffentliche Ausschreibungen. Es ermöglicht eine einheitliche Kategorisierung von Beschaffungsgegenständen in der gesamten EU.